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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2015
Eines der bekanntesten Alben der Band mit dem Abschlusslied der Band For Those ......

Einfach genial wie alles von der Band
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am 12. September 2008
Das war die letzte Platte von AC/DC, bei der sie noch über jeden Zweifel erhaben waren. Brians Stimme on top, toller Sound (aber nicht so beinahe metal-mäßig scharf wie am Vorgänger), einwandfreies Liedmaterial.
Als Nachfolger von "Back in Black" hatte sie es natürlich nicht leicht, aber mit der Titeltrack-Hymne gleich zum Einstieg hat die Band das halbe Rennen schon gemacht. Dieses Lied ist bekanntermaßen seither der klassische Abschluss eines AC/DC-Konzertes mit seinem - ich wiederhole mich - Hymnencharakter und den Kanonenschüssen zum Schluss. Ich finde, es verbreitet eine für AC/DC ungewöhnliche Atmosphäre.
Daran schließen gleich mal drei weitere Höhepunkte der Platte an, "Put the Finger on you" und "Let's get it up" machen gute Laune; "Inject the Venom" ist die 'böse' Nummer auf dieser CD; langsam, aber effektiv.
Nummer fünf, "Snowballed", ist keiner meiner Favoriten, weil sie mir ein wenig zu hastig ist, aber der Gesang ist richtig schön bissig.
"Evil walks", wieder eine relativ langsame Nummer, die düster beginnt, dann aber ganz entspannt dahinrollt und eine schön fetten Refrain hat.
"C.O.D." passt gut hinterher und gefällt mir sehr gut, wenn ich auch nicht klar definieren kann, warum. Ist eben ein typischer AC/DC-Song.
"Breaking the Rules" ist mir ein wenig zu unspektakulär, kein Höhepunkt der Platte, aber durchaus hörbar.
"Night of the long knives" wechselt zwischen Hymne (Anfang und Refrain) und typischem AC/DC-Midtempo-Rocker und war das letzte große Stück, dass AC/DC dann für lange Zeit abgeliefert haben.
"Spellbound" steigert sich langsam vom Start weg, kommt aber nicht so richtig in die Gänge. Ist für mich deshalb eine der zwei Nummern auf der Platte, die ich nicht so oft höre, aber das ist bloß Geschmackssache. Auch die beiden (Snowball, Spellbound) reihen sich stilistisch perfekt in die anderen ein.
Kein Grund also, diesem Hammeralbum einen Stern abzuerkennen. :-)
Ich denke, gerade für AC/DC-Einsteiger ist das Album sehr empfehlenswert.
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am 23. Mai 2011
Als ich damals 1980 "Back in Black" hoerte war das schon fast ein revolutionaeres Gefuehl, daher wartete ich auch sehnlich auf den lang ersehnten Nachfolger zu diesem Dekadent Album. Als dann, endlich, For Those About to Rock rauskam waren meine anfaenglichen positiven Erwartungen einfach vernichtet. Denn dieses Album kann keinesfalls sich mit dem Vorgaenger messen, dazu sind die Songs einfach nicht packend genug, sie wollen einfach nicht zuenden, wie dies die Songs auf "Back in Black" praktisch alle taten. Kein Song, nicht einmal das Titelstueck, das noch zum besten gehoert was diese CD zu bieten hat, kann sich auch nur annaehrend mit den besseren Stuecken vom Vorgaenger messen, und das Spricht schon Baende ueber das Song-Material auf diesem Album. Alles in allem finde ich es eher enttaeuschend. Daher 3 auf 5 Sternen...
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am 18. Oktober 2008
1981, das 2. ac/dc album mit brian johnson als sänger ist mehr als nur geil.
das teil groovet, rockt und ist im sound einfach unereicht.
sehr gut remastert.
der titelsong, let`s get it up und I put the finger on you
finde ich hier am besten.
ansonsten der gewöhnliche, aber unverkennbare und super geile sound der australier. leider gottes ein album, das immer zu sehr in die ecke gedrängt wird und meistens weit hinter dem schatten von Back In Black steht.
Brian Johnson hat hier noch eine sehr gute stimme und ganz besonders besticht hier der sound des schlagzeuges , gespielt von phil rudd, hervor.
ein sehr gutes werk von ac/dc !!!
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am 19. Juli 2013
Top Album und für jeden AC/DC Fan ein Muss. Als Sammler von allen AC/DC Alben (zu denen ich mich zähle) sowieso.
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am 26. April 2012
WE SALUTE YOU!!! Dieses Werk von AC/DC wird oft meiner Meinung nach zu Unrecht unterschätzt. Im Gegenteil, es ist ein sehr geiles und geladenes Album mit viel Power! Der Sound ist richtig gut und über die Tracks lässt sich auch nicht viel sagen - außer dass jedes Lied mit seiner Art zu überzeugen weiß! Einige Kracher sind dabei, wie beispielsweise natürlich der Titeltrack, sowie "Snowballed" oder "Evil Walks". Kein Song ist schlecht - es ist einfach AC/DC wie sie schon ewig rocken!!
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am 29. August 2006
"For Those About To Rock" ist ja wohl DIE Rock-Hymne überhaupt. Aber die anderen Songs sind nicht unbedingt schlechter. Alle 10 Songs sind definitiv auf einem Level. Es gibt keine (KEINE) Lückenfüller, die das Album auch nur gerningfügig schlechter machen würden. Brian singt richtig gut !!! Angus und Malcolms Gitarren sind so was von genial. "For Those About To Rock (We Salute You)" ist definitiv eine der besten AC/DC Platten. And We Roll Tonight ...
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich muß mich vielen meiner Vorredner anschließen, "For Those About To Rock (We Salute You)" ist beileibe kein schlechtes Album, eigentlich sogar recht stark. An die Vorgänger "Highway To Hell" und "Back In Black" reicht es aber nicht heran. Das war auch nicht zu erwarten und wäre sogar eine große Überraschung gewesen. "Back In Black" ist bis heute das am besten verkaufte Album in der Sparte Rock Musik. So eine Scheibe und so einen Erfolg schafft man kaum zweimal.

"For Those About To Rock" hat einen tollen Sound. Hier hat der Produzent John "Mutt" Lange ganze Arbeit geleistet. Damals, Ende 1981, war die Platte wohl die mit dem besten Sound. Es mangelt aber ein bißchen an durchgehend guten Kompositionen. Klar, das Titelstück ist ein Kracher, `Snowballed`, `Evil walks`, `C.O.D.` und `Spellbound` wissen auch zu gefallen. Die übrigen 5 Stücke jedoch sind eher AC/DC-Durchschnitt. Ausserdem fehlt mir ab diesem Album auch ein bißchen die Geschwindigkeit. Schnelle Songs, wie sie noch auf "Powerage" und "Highway To Hell" waren, werden immer seltener. Komischerweise sind aber hier die langsamen Stücke auch die besseren...

"For Those About To Rock" wurde wieder ein großer Erfolg, wenn auch nicht so gigantisch wie beim direkten Vorgänger. 1 Hammersong und 4 gute Stücke, 4 Sterne für das 2. Album mit Brian als Sänger.

Angus Young - Lead Guitar
Malcolm Young - Guitar, Backing Vocals
Brian Johnson - Vocals
Cliff Williams - Bass, Backing Vocals
Phil Rudd - Drums
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am 20. Juni 2014
The Who bietet alle bekannten Hits, U2, 'The Unforgettable Fire ist einfach nur klasse, War von U2 habe ich nicht erhalten, das Geld wurde mir rücküberwiesen. Patti Smith habe ich noch nicht gehört und AC/DC ist auch okay, zwar nicht so gut wie die Vorgängeralben, aber gut hörbar.

Georg Hoffmann
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am 12. Juli 2011
Let there be Rock, Highway to Hell und Back in Black sind meine absoluten Lieblingsalben von AC/DC. Bei For those about to Rock gibt es bis auf das Titelstück nicht einen Song der auch nur annähernd mit den Stücken der vorhergenanntan Alben mithalten kann. Ganz zu schweigen von den Alben die danach kamen. Für mich endet das Kapitel AC/DC demnach nach Back in Black!
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