find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
132
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. März 2017
Musik ist hier nicht das Thema, mir persönlich taugt das frühe Zeugs mit Bon Scott, Favorit ist sicher Dirty Deeds (Balls!).
Vinyl kommt als gute Pressung, sauber verarbeitet, wahrscheinlich nicht ganz 180g, aber nah dran, guter Klang, auch leise (!) differenzierter Sound aus den Boxen. Gutes Master und guter Mix, die Gitarren nicht zu weit vorne, kommt alles gut rüber. Innenslveeve mehrfarbig bedruckt mit beidseitigen Linernotes von Ernie Welch und vielen Photos, auch hier sauber verarbeitet und guter Druck. Für den aktuellen Preis von 14 Ocken gibts nichts zu meckern. Die darf jetzt in Würde altern.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2017
Ich gebe hier mal 5 Sterne, weil der damalige Sänger von AC/DC viele Alben in seiner kurzen Schaffenszeit rausgebracht hat und alle Top,
sind, zum damaligen Zeitpunkt, konnte man verzeinzelt mal nach schlechten Liedern suchen, die es aber auf den damaligen Alben nur vereinzelt mal gab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2003
...Neuauflage des Klassikers. Genial!!!
Wer die Platte noch nicht hat, soll sie spätestens jetzt kaufen.
Aber wer schon eine der älteren Auflagen besitzt, lohnt sich die Neuanschaffung nicht, da es nur sehr wenige Neuheiten/Änderungen gibt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2017
This reissue doesn't bring out more from the grooves than the original pressing. Perhaps more clairity but it feels likes there is some added loudness. But then again, I'm not a bass head so mayby it's just me being fuzzy over too much bass. Grado headphones helps with the bass and really makes the guitars whine
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2017
Ich habe das Album voller Begeisterung gekauft, weil es auch die Musik aus meiner Jugendzeit kommt
und musste leider feststellen, das das Album einen Produktionsfehler nach dem anderen enthält.
Schon bei Highway to Hell gehts los mit zwei Fehlern und als Girls got Rythm auch noch einen Feler
hatte habe ich aufghört mir diese Scheibe weiter anzuhören.
Ich weiß nicht, woher Amazon das Album bezieht, ich musste es jedenfalls traurigerweise in den Schrott geben.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2005
Als 1979 das insgesamt 5. und letzte AC/DC - Studioalbum mit Bon Scott als Sänger erscheint, soll es ganze Generationen prägen und in die Musikgeschichte als das vielleicht genialste Werk, das je im Rock-Geschäft veröffentlicht wurde eingehen. Klar, die rede is von "Highway to Hell". Schon allein der Titelsong ist es wert, dieses Album zu erstehen. Der vielleicht bekannteste Song der AC/DC - und der Rockgeschichte allgemein eröffnet die etwas mehr als 40 Minütige musikalische Meisterleistung, auf der kein Song abfällt. Es folgt ohne Rücksicht Knaller auf Knaller, Zeit zum ausruhen gibt es nicht. Das unheimlich triebende Rif in "Girls got Rhythm" zwingt jeden dazu, sich irgendwie im Takt mitzubewegen. Wenn man sich wargetanzt hat, folgt das schwerfällige Intro zu "Walk all over you", welches sich in einem bombastischen Riff entlädt und kein T-Shirt trocken lässt. Nur bedingt ausruhen lässt "Touch too much", eine der 5 Singles des Albums, die sich in recht flottem Midtempo Rhythmus in das Gehirn eines jeden Rock-Fans einprägt. "Beatin' around the Bush" wartet mit dem wahrscheinlich schnellsten Riff der LP auf und knallt einem mächtig einen vor den Latz. "Shot down in flames" und "Get it hot" bilden den beeindruckenden Mitelteil und halten konstant das starke Niveau der anderen Songs. Aber dann..."If you want blood (you've got it)". Dieser Titel stellt für mich selbst den Titelsong in den Schatten. Euphorisch, dreckig, ekstatisch, bezaubernd und einfach nur genial rocken sich Cliff Williams (Bass), Phil Rudd (Drums), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rhythm Guitar) und Bon Scott (Vocals) auch durch diesen Track, dessen furioses finale mir regelmäßig Tränen in die Augen schießen lässt.
"Love hungry man" ist der schwächste Song des Albums, ist jedoch bei weitem kein Aussetzer und wäre für jede normale Band ein Meisterwerk. Und schließlich zum Abschluss folgt die Krönung. Bon Scott mutiert zum Herrscher der Dunkelheit und intoniert die Gänsehaut-Hymne "Night Prowler" in der ihm eigenen Art und Weise. Ein gigantischer Abschluss auf ein noch gigantischeres Album!
Die Digital Remastered Serie von Epic stellt alles in den Schatten, was es bisher an Remasters gibt, Ich habe selten einen so überragenden Sound von solch alten Werken gehört. Respekt dafür! Und der Preis stimmt auch, das Booklet ist mit einem Hintergrundbericht und vielen Fotos versehen. Also wer da nicht zuschlägt, ist verrückt.
Schussendlich möchte ich sagen dass mir zwar vielleicht die Objektivität etwas fehlt, es aber nicht zu verleugnen ist, dass "Highway to Hell" eines der angesehensten und genialsten werken der Musikgeschichte ist. Die Musikist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber das Kompositions Trio Young/Young/Scott schaffte es mit einem präzisen Riff ganze Generationen zu verzücken und dem gebührt großer Respekt. Schade, dass Bon Scott kurz nach Veröffentlichung der Platte gestorben ist, wer weiß, welche Meilensteine AC/DC mit ihm noch gesetzt hätte. Nichts gegen Brian Johnson, aber Bon Scott ist AC/DC. Ihn kann keiner ersetzen! R.I.P.
11 Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2017
AC/DC - Highway To Hell, 1979

Hier ist es also, das legendäre letzte Album mit Bon Scott. Verehrt, vergöttert und was sonst noch alles so dazugehört. Ob es seinem Legendenstatus gerecht wird (ist alles Geschmackssache) lässt sich aus den nächsten Zeilen ablesen. Über den Titeltrack braucht man sich keine weiteren Gedanken mehr zu machen, denn er spricht für sich und auch Girls Got The Rhythm und Walk All Over You stehen dem in nichts nach und rocken geradlinig über die Ziellinie. Mein persönlicher Favorit lautet aber Touch To Much und ist der bisher melodischere Titel. Beating Around The Bush enthält die schnellsten Gitarrenriffs auf diesem Album und mit Shot Down In Flames kehrt man wieder zu Normalität zurück und rockt abermals im 4/4 Takt in die Zielgerade. Get It Hot erinnert dagegen mehr an Status Quo und lässt ein wenig nach, was If You Want Blood und Love Hungry Man leider auch nicht mehr ganz richten können. Das abschließende Night Prowler beendet würdig ein absolut gutes Rockalbum, keine Frage. In jeden Fall legendär finde ich das Albumcover.

Punkte: 5,18 von 7,00
(5,75/5,75/5,75/6/5,75/5/3,75/4,5/4,5/5,5)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Februar 2000
tja, was soll man zu "highway to hell" eigentlich noch sagen...wer sich auch nur irgenwie ein ganz klein wenig für rockmusik begeistert, der MUSS schon mal ein paar songs von "highway to hell" gehört haben - und damit so ungefähr das Beste, was rock im allgemeinen zu bieten hat. diese scheibe ist einfach ein absolut zeitloser klassiker, der aber nur aufbauend auf drei vorgänger-alben "high voltage", "dirty deeds" und "let there be rock" ("powerage" flachte ein wenig ab, anderer stil - andere grundrichtung) entstehen konnte, in denen ac/dc so gnadenlos drauflos rotzte, dass man jetzt noch feuchte hände und augen kriegt, wenn man nur die eingangs-riffs hört. ROCK AT ITS BEST! Und viele andere bands, die in den 21 jahren seit der einspielung von "highway to hell" versucht haben, so etwas wie ein ac/dc-feeling aufzubauen, sollten sich die alten songs noch viele male GANZ GENAU anhören, wobei das wahrscheinlich eh nix nutzt, weil entweder man hat es - oder man hat es nicht! und ac/dc hat es - DEFINITIV!!!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2017
...zumindest, wenn man mich fragen würde.
Gut, viele AC/DC-Fans werden mich jetzt wohl für diese Überschrift (wenigstens in Gedanken) steinigen. Und wenn ich dann auch noch gestehe, dass ich sogar der Meinung bin, dass keins der Bon-Scott-Alben die volle Punktzahl verdient hat, werden sich viele "originale" Fans, die noch aus den Anfangszeiten AC/DCs stammen, kopfschüttelnd abwenden mit den Worten "Die Jugend von heute" auf den Lippen. Allerdings bin ich sicher, dass man meine Meinung respektieren wird - ich habe nämlich nicht vor, eine unbrauchbare Troll-Rezension zu schreiben, wie das häufig bei kritischeren Rezensionen solcher Klassiker der Fall ist. Außerdem sind 4 Sterne ja bei weitem keine schlechte Bewertung - auch wenn die überwältigende Mehrheit auf dem Standpunkt steht, dass alles andere als 5 Sterne für dieses Album nicht akzeptabel ist.

Warum also "nur" vier Sterne? Nehmen wir dazu mal die einzelnen Songs unter die Lupe.

Beginnen tut die Scheibe mit "Highway to Hell". Dazu braucht man nun wirklich nichts mehr zu sagen. Vom Riff über die Melodie zum Refrain und Solo stimmt alles. Gehört zurecht unumstritten zu den Mount-Everests unter den Höhepunkten des Repertoires der australischen Hard-Rocker. 6/5
So, ab hier wars das schon mit den Übersongs auf diesem Album. Und das ging relativ schnell, schließlich ist erst einer von zehn Songs rum. Wenn man mich nach meinen absoluten Lieblingssongs von AC/DC fragen würde, würde mir von den folgenden neun keiner in den Sinn kommen. Und das ist für "eins der besten Roch-Alben aller Zeiten" einfach zu wenig. Deshalb halte ich das Album für überbewertet.
Doch weiter im Text:
Numero zwei auf diesem Silbering ist "Girls got Rhythm". Dieser Song folgt streng dem Schema des ersten. Der RIff sowie der Refrain sind gut gelungen. Das Solo sticht nicht besonders hervor, aber das stört mich wenig, da ich sowieso kein großer Solo-Fan bin. Die Riffs beeindrucken mich eindeutig mehr. Jedenfalls macht dieser Song Spaß und gehört ebenfalls zu den besten dieses Albums. 5/5
Bei Lied Nummer drei musste ich gerade tatsächlich nochmal nachschauen, ob es jetzt "Walk all over you" oder "Beatin' around the bush" ist. das ist immer kein gutes Zeichen, und tatsächlich mag ich diese beiden Songs am wenigsten auf dieser CD.
Versteht mich nicht falsch, sie sind nicht schlecht (was auf fast alles von AC/DC zutrifft), sie sind einfach nur....durchschnittlich.
"Walk all over you" hat ein etwas längeres Intro, bis dann der Riff einsetzt. Und obwohl ich die CD bereits seit über dreieinhalb Jahren besitze (gehört als vierte CD zu dem absoluten Urgestein meiner Sammlung), habe ich den Riff, wenn ich an den Song denke, nicht im Kopf (selbiges gilt für Beatin' around the Bush). Das sollte für einen hochqualitativen Song (wie z.B. Highway to Hell) aber der Fall sein. Der Refrain allerdings ist noch ganz gut und bleibt auch hängen. Außerdem stellt sich nichtsdestotrotz automatisch der "Fußwipp-Effekt" ein, was für die Musik spricht. Ein durchschnittlicher Song, der zwar nicht stört, aber für AC/DC-Verhältnisse nicht stark genug ist. 3/5
"Touch too Much" ist nach den ersten beiden Songs die dritte Single-Auskopplung und auch der dritte Höhepunkt auf diesem Album. Weniger rifforientiert, kommt dieser Song mit einer sehr guten Melodie daher. Ich fand dieses Lied immer schon etwas untypisch für AC/DC. Wobei der Text dafür umso typischer für AC/DC ist (an dieser Stelle kann ich nur sagen: Bin ich froh, dass ich bei Musik kaum Wert auf den Text lege, und das alles schön auf Englisch bleibt XD). 5/5
Zu "Beatin' around the Bush" habe ich ja oben schon einiges gesagt. Der Riff ist besser als bei "Walk all over you", aber ansonsten sticht hier auch nicht viel hervor. 3/5.
Kommen wir also zur zweiten Hälfte.
Als ich mir eben das Album nochmal durchgehört habe, ist mir gerade bei dieser Hälfte aufgefallen, dass mir, was die Bewertung angeht, extrem wenig eingefallen ist. Insbesondere bei den Songs "Shot down in flames", "Get it hot" und" If you want blood (You've got it) habe ich immer das gleiche gedacht, nämlich: Guter Riff, aber ansonsten: Durchschnitt. Es ist zwar verdammt guter Durchschnitt, und ich würde auf keinen der Songs verzichten wollen, mir fehlen aber trotzdem etwas die Hammer-Songs, die man auch gerne unabhängig vom ganzen Album hört.
Da ich bei Nummer 6-8 das gleiche gedacht habe, kürze ich an dieser Stelle mal ab und schreibe nur die Punktzahl hin:
"Shot down in flames": 4/5
"Get it hot": 3,5/5
"If you want blood (You've got it)": 4/5
"Love hungry man" ist zwar wieder etwas anders, doch auch hier fällt es mir schwer, irgendwelche Aspekte als "besonders gut" oder "besonders schlecht" hervorzuheben. Allenfalls noch der Refrain, der bleib nämlich hängen, und erzeugt bei mir, jetzt, da ich in Gedanken bei diesem Song bin, sofort einen Ohrwurm. Gefällt mir ganz gut, gehört aber auch nicht zur Oberklasse. 3,5/5
Enden tut dieses Album mit dem längsten Stück des Albums, "Night Prowler". Langsam und bluesig angehaucht, hat dieser Song einer recht entspannende Wirkung, was dieses Album angenehm ausklingen lässt. Ist zwar auch kein Meisterwerk, der Refrain gefällt mir aber auch gut. 4/5

Summa Summarum komme ich auf, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 41/50 Punkten. Macht also durchschnittlich 4,1/5 Punkte pro Song. Da man von keinem Album erwarten kann, eine Granate nach der anderen serviert zu bekommen, ist das ein durchaus ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass manche Songs, wenn sie auf z.B. "Black Ice" gelanden wären, dort etwas weniger Punkte bekommen hätten. (Okay, nach diesem Vergleich kommt bei den Leuten, bei denen ich das Glück habe, in deren Gedanken noch zu leben, zu den geplanten Todesarten wahrscheinlich noch Rädern und Vierteilen zum Steinigen dazu).

Der Sound gefällt mir auch gut, und obwohl ich Brian Johnson lieber mag als Bon Scott (ich habe gehört, Pfählung und der elektrische Stuhl sollen auch ganz angenehm sein?), höre ich auch Bon immer wieder gerne zu; er ist von den alten Alben einfach nicht wegzudenken.

Fazit: Das Album ist gut, und man kann es sich problemlos immer wieder in den CD-Player schieben. Allerdings gibt es zu wenig Songs, die in meinem persönlichen globalen Ranking an der Spitze mitmischen. Deshalb halte ich das Prädikat "gehört zu den Besten der Rock-Geschichte" für unangebracht. Vier von fünf Sternen kann ich jedoch guten Gewissens vergeben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden