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Kundenrezensionen

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am 2. August 2002
Die Platte ist ein herausragendes Werk in der Rockgeschichte! Kein Song ist wie der andere, aber jeder ein hartes und schnelles Stück Rock der reinsten Sorte. Bon Scott ist auf diesem Album brilliant: Seine Stimme röhrt und kracht wie nie zuvor. Hervorstechend für mich ist auf jeden Fall "Night Prowler", wenn auch nicht so populär: Unbedingt in der Nacht im Dunkeln hören -Gänsehaut!!
Das ganze Album versetzt den Hörer in einen Dauerrausch, daß man nach dem letzten Song ganz benommen ist. Durchgängig schnell und laut, mit rotzfrechen, eindeutig zweideutigen Texten, mit straighten Drums und trockenen Riffs. Und Vorsicht mit dem Album beim Autofahren - Bleifuß-Gefahr!
Wer dieses Album nicht hat, verpasst das beste im Leben!
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am 22. Juli 2003
Diese Remasterings von epic sind einfach genial. Wie gut, daß ich mich erst jetzt entschlossen habe, meine AC/DC LP-Sammlung mit diesen digitalen Scheiben zu komplettieren.
Jeder, der schon mal probiert hat vorhandene Aufnahmen digital aufzupeppen, weiß wie schwer das ist. Großes Lob an die Toningenieure. Hier hat sich ein Label wirklich mal auf die Fahnen geschrieben, Spitzenqualität abzuliefern - und das zu einem unschlagbaren Preis. Große Klasse!
Die CD ermöglicht auch den Exclusiv-Zugang zu einem geschützten Bereich der epic AC/DC Hompage, der aber aufgrund des großen Downloadvolumens nur Fans mit DSL-Zugang wirklich Freude bereiten dürfte.
Trotzdem: Strenges Buy! - für jeden Fan!
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am 11. Mai 2014
Viele, die sich Rocker schimpfen, setzen in erster Linie auf den Rock `n` Roll-Lifestyle. Sex (leichte Mädchen, Groupies..) & Drugs..., Hotelzimmer vertrashen, Fernseher aus dem Fenster werfen.... Doch dann wollen/müssen sie allen gefallen, massenkompatibel sein, schöne Heavys sein, Mädchen-Musik machen (Balladen, mit Symphonie-Orchesters, mit schönen Harmonien, mit vielen Keyboards (Synthies)...., Bonsai-Pflanzen züchten....und so weiter.
AC/DC leben den Rock `n` Roll insbesondere in ihrer Musik. Das kommt vor allem auf dem Highway to Hell-Album sehr gut zum Ausdruck. Simpel - dreckig - rebellisch - aggressiv - testosterongeladen - genial! Hier geht die Post ab wie eine gepiekste Sau! Mich persönlich fasziniert immer und immer wieder aufs Neue, wie Angus, Mal, Bon, Phil und Cliff auf Knopfdruck förmlich explodieren können. Unglaublich, wie viel Druck & Dampf die Songs haben! So in dieser Art können das irgendwie nur AC/DC. Mörderriffs, Hammer-Soli, geile Hooks...Wovon andere Rockbands nur träumen können, passiert hier einfach. AC/DC: geiler Bandname, extrem verschärftes Logo - und viele andere sehr geniale Ideen. AC/DC zeigen vieles klar. Es lohnt sich, seinen Bruder zu respektieren und mit ihm an was hart zu arbeiten (Angus & Malcolm Young). Es bringt's, dran zu bleiben, was zu verfolgen, sich auf was zu konzentrieren und konsequent & kompromisslos sein Ding zu machen. Es ist gut - trotz der vielen Kohle - normal, bodenständig und sympathisch zu bleiben. Es ist toll, macht Spass, ist mitreissend und ansteckend, wie es AC/DC auch nach über 40 Jahren immer noch lieben, zusammen mit z.B. 100`000 Kids (den Fans) 2 Stunden lang eine Party/einen Gig zu feiern. Das hat sehr was! Hoffen wir alle ganz fest, dass sie Mal wieder erholt und dass AC/DC irgendwie wieder auftreten können. Wenn nicht: Ihre Songs/Musik sind für die Ewigkeit.
Wolltest Du ursprünglich eigentlich ein Rock `n`Roller sein? Bist nun doch irgendwie ein Spiesser? Mit Häuschen & Vorgarten? Wurdest Du ach so angepasst? Bist Du irgendwie gefangen? Dann hau Dir mal wieder "Highway to Hell" rein. Für so circa 40 Minuten kannst Du ausbrechen, abrocken, Rebell/(Dich) sein, Dampf ablassen, Luftgitarre spielen....Das hat eine therapeutische Wirkung, Du wirst sehen!
Danke, AC/DC, was Ihr für den Rock `n` Roll getan habt!
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am 4. Februar 2014
Eine der großen Scheiben aus dieser Zeit, die Bestand haben wird. Viele Titel können auch von einem heutigen Publikum miterlebt werden. Schleierhaft bleibt mir, warum AC/DC gerade in den neuen Bundesländern immer noch solche Popularität genießt.
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am 6. Oktober 2013
1979 erschien das sechste Studioalbum der australischen Hard Rock Gruppe "AC/DC" unter dem Titel "Highway to Hell". Eingespielt wurde es von Bon Scott (Vocals), Angus Young (Leadguitars), Malcolm Young (Rythmguitars), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Drums). Hinter den Reglern saß Mutt Lange.

"Highway to Hell" war der große Höhepunkt der musikalischen Entwicklung AC/DC's in der Frühphase der Band. Einige der enthaltenen Glanztaten zählen heute noch zu Klassikern im vielseitigen AC/DC-Katalog.
Besonders sticht der unbestrittene Mitsinggröhler "Highway to Hell" hervor, den ich als den einzigen Song erachte, bei dem sein Nachfolger Brian Johnson Scott live wirklich das Wasser reichen kann.

"Girls got Rythm" ist ein weiterer Höhepunkt, gefolgt von dem sachten "Walk All over You" und dem Ohrwurmkracher "Touch too Much". Meiner Meinung nach hat Bon Scott auf dieser letzten LP nie wieder so gut gesungen, wie auf letztgenanntem Track.

"Beating around the Bush" ist dann schon etwas flotter und mit "Shot down in Flames" und "Get it Hot" kann man zwei weitere Highlights bereithalten. Mit "If You Want Blood (You've Got It)" wird die Thematik des Live-Vorgängers wieder aufgegriffen und man liefert einen midtempohaltigen Beweis, dass die Arbeit am Songwriting doch wunderbar funktionierte.

"Love Hungry Man" ist ganz gut, aber Durchschnittsware trifft es eher. "Night Prowler" weiß aber umso mehr zu gefallen und man spielt wieder bluesorientierten Hard Rock. Große Klasse!

"Highway To Hell" sollte das letzte Album mit Scott am Mikro bleiben. Nach dessen Ableben wurde Brian Johnson verpflichtet und die legendäre Zweitbesetzung sollte ihren größten Erfolg "Back In Black" nur knapp ein Jahr nach diesem internationalen Durchbruch einspielen.

Vor Jahren wurde die Scheibe als Digipack wiederveröffentlicht und hat nichts an ihrer Intensität verloren.

Fazit: 5 Sterne für das letzte Werk mit Scott am Gesang.
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am 15. März 2007
1979 war ein gutes Jahr in der Musikgeschichte. Damals neue Bands veröffentlichten Alben, die heute unsterbliche Klassiker sind und die man heute bei aktuellen Bands vergeblich sucht. So auch "Highway To Hell", das für mich, neben "Back In Black" beste AC/DC-Album überhaupt, selbstverständlich neben "High Voltage", "Dirty Deeds...", "Let There Be Rock", "Powerage" und "If You Want Blood...". Rauher, harter, dreckiger Rock `n` Roll in ihrer ursrünglichsten Form, Schlagzeug, Bass, Gitarre, Gesang und Schluss, einfach aber genial, immer und ewig hörbar, jeder Song, keine Lückenfüller, unsterblich. Ich denke oft an die Zeit voll Wehmut, wo Musik noch ehrlich war, die Bands noch nicht gecastet sondern gewachsen sind, wo das Lebensgefühl und die Spielfreude noch in jedem Riff steckten und die Musiker ihre Instrumente noch wirklich beherrschten und nicht durch sonderbare Computertechnik verfälschten. Diese Zeit kommt niemals zurück. Geniesen wir also diese grandiosen Hinterlassenschaften, Meisterwerke für die Ewigkeit. Keep on rockin`.......
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am 26. November 1999
"Highway To Hell" gehört zu den absoluten Klassikern des Hardrock-Genres. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn AC/DC haben hier zehn großartige Songs eingespielt. Sie wurden dabei erstmals von Robert John "Mutt" Lange, und nicht wie bei den vorigen Alben von dem Duo Vanda & Young produziert. Geschadet hat ihnen dies es offenbar nicht. "Highway To Hell" war für AC/DC das bis dahin erfolgreichste Album in der Bandgeschichte, leider sollte es auch das letzte sein, auf dem Bon Scott zu hören ist. Aber auch wenn heute sein Tod schon lange zurück liegt: Durch Stücke wie "Highway To Hell", "Touch Too Much", "Night Prowler" und anderen wird Bon Scott für immer weiterleben. Die digitale Klangnachbearbeitung, wie hier vorgenommen, wäre meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, schädlich ist sie aber auch nicht. Mein Fazit: Zehn großartige Songs, ein absolutes Muß für jeden Hardrock-Fan. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2015
Mit "Highway To Hell" katapultierten sich AC/DC nicht in die Weltspitze, ab da an waren sie die Weltspitze, das Nonplusultra in Sachen Rockmusik!
"Girls Got Rhythm", "Walk All Over You", "Touch Too Much", "Shot Down In Flames", "Get It Hot", "If You Want Blood", "Love Hungry Man" oder "Night Prowler", dieses Album ist gespickt mit Granaten. Die Songs fräsen sich förmlich in die Gehörgänge, die Rhythmen gehen sofort ins Blut, man kann sich dieser Musik einfach nicht entziehen. Das hat schon was von Voodoo - die Musik nimmt einfach besitz von einem! Aber alle diese Songs werden vom Titelsong "Highway To Hell" in den Schatten gestellt, diese Nummer ist nahezu perfekt, das kann man nicht viel besser machen. Ein Rhythmus der sofort ins Blut geht, eine eingängige und mitreißende Melodie und ein Refrain der sich sofort nachhaltig im Gedächtnis festsetzt - das ist der Stoff aus dem Kultsongs gemacht werden. Ich denke nicht das es irgend einen Menschen gibt der diesen Song nicht kennt, wenn doch lebt der hinterm Mond! Nein wirklich, ich kenne auch niemanden der diesen Song nicht mag und auch fast vierzig Jahre nach seiner Veröffentlichung ist diese Nummer noch aktuell und kein bisschen langweilig.
Der Erfolg von diesem Album kommt aber nicht von ungefähr, AC/DC haben durchaus an sich gearbeitet und auch verkrustete Strukturen aufgebrochen um neue Wege zu gehen. So wurden die bisherigen Produzenten GEORGE YOUNG und HARRY VANDA durch EDDIE KRAMER ersetzt, mit dem die Band aber nach den ersten Aufnahmen überhaupt nicht zufrieden war. Also wurde er wieder gefeuert und durch ROBERT "MUTT" LANGE ersetzt, der verpasste den Australiern einen ganz neuen und modernen Sound. Die Songs waren viel melodischer und wirkten nicht mehr so rau und ungeschliffen, "MUTT" LANGE drehte hier und da an ein paar Schräubchen und verpasste den Songs einen zeitgemäßen Anstrich. Das Ergebnis dürfte heute jedem bekannt sein, "Highway To Hell" stürmte weltweit die Charts und zählt heute zu den wegweisenden Kultalben - vollkommen zu recht! "MUTT" LANGE sorgte auch dafür das BON SCOTT an seinem Gesangstil arbeitete, der Sänger selbst sagte in einem Interview, das er vor "Highway To Hell" einfach nur drauflos geschrien hätte.
Alles hätte so schön sein können, wäre es nicht am 19. Februar 1980 zum tragischen Tod des Kultsängers gekommen. Der Mythos behauptet das er an seinem Erbrochenen erstickt wäre, die offizielle Todesursache wird aber mit "Alkoholvergiftung" angegeben, es wird aber auch behauptet das er einfach im Auto erfroren sei. Nach einer Sauftour hatte ihn ein Freund einfach über Nacht im Auto liegen lassen, ihn dann am nächsten Morgen dort Tot aufgefunden.
Wie auch immer die Umstände waren die zum Tod von BON SCOTT führten, die Musikwelt hatte einen ihrer kreativsten Köpfe verloren. Das der Kult um den Sänger bis heute nicht verebbt ist, beweist die Tatsache das auch 35 Jahre nach seinem Tod jedes Kind weiß wer BON SCOTT war. Seine Musik wird bis heute noch gespielt und es gibt kaum einen Rockfan der diese Musik nicht als das erkennt was sie ist - KULT!
Ob "Highway To Hell" auch ohne den tragischen Tod von BON SCOTT diesen Kultstatus erreicht hätte ist reine Spekulation, ich denke ja, in jedem Fall wird es immer das letzte Album sein das mit BON SCOTT in Verbindung gebracht wird.

Mein Fazit: Ein Klassiker der Geschichte geschrieben hat, definitiv ein Kultalbum!
Es wird wohl niemanden geben der "Highway To Hell" nicht kennt, auch dürfte es in keiner Sammlung fehlen - das wäre wirklich ein Armutszeugnis!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 24. Dezember 2012
Mit Highway to Hell(1979) sind AC/DC in eine neue Dimension vorgestossen, ab diesem Zeitpunkt waren AC/DC auf einmal Mega-Stars und das Maß der Dinge was Rockmusik anging. Hatte man zuvor zwar auch ein paar formidable Hits im Radio laufen wie "T.N.T." oder "Whole Lotta Rosie", so kam mit Highway to Hell der endgültige Durchbruch, kein Disco-Abend mehr ohne die Songs "Highway to Hell", "Touch too Much" oder "Girls got Rhythm", die auch im Radio rauf und runter liefen. Hätte man ein paar Jahre später das Album herausgebracht, so hätte man bestimmt noch einige andere Songs als Single auskoppeln können, weil das gesamte Material einfach sehr Mainstream, Radiotauglich und Catchy war. Es war hervorragend für die Ohren Aller von Robert Mutt Lange produziert worden, und die Songs hatten einfach ein Riesenpotential um sich der Welt zu präsentieren. "Touch Too Much" hatte gar einen leichten Disco-Rhythmus, aber auch jeden anderen Song aus dem Album hätte man als Single auskoppeln können. Es folgte Kracher auf Kracher! Die raue Härte von vorigen Alben war zwar etwas gewichen, aber wenn man weltweiten Ruhm einfahren will, dann muss man wohl Zugeständnisse hinnehmen. Für mich ist jedenfalls Highway to Hell mit der quäkenden charismatischen Stimme von Frohnatur Bon Scott das beste Rockalbum aller Zeiten geworden, gerade wegen der eingängigen Songs, deren Refrains einem nicht mehr aus dem Ohr gehen wollen.

Zu den Songs:

1:"Highway to Hell" ist die Stadion-Rock-Hymne schlechthin - eine echte Göttergabe, besser geht es nicht mehr - Hart, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht 5/5

2:"Girls got Rhythm" besticht durch seine flotte treibende Catchiness und abermals durch seinen genialen Mitsing-Refrain, aber auch durch die Hintergrundchöre im Refrain. Geht sofort ins Tanzbein 5/5

3:"Walk all over you" beginnt schwerfällig-langsam bedächtig, bevor ein wahrer Sturm an Geschwindigkeit und furioser Heaviness losbricht und alles niederwalzt - bevor es dann wieder in einem langsamen bedächtigen Refrain mündet 5/5

4:"Touch too Much" ist fast schon ein Popsong mit einem klasse Rhythmus und einem Super Refrain - voll fürs Radio gemacht und saugut, trotzdem noch typisch AC/DC 5/5

5:"Beating around the Bush" ist ein sehr hektischer Song, mit tollem Stakkatorhytmus und rasantem abgehackten Grundriff, trotzdem nicht ganz so stark wie das bisherige Material 4/5

6:"Shut down in Flames" mit seinem monotonen einfachen Rhythmus, bei dem Angus Young im Solo einfach nur die Hand rauf und runter laufen lässt ist ein Beispiel dafür wie effizient ein einfach gestrickter Song sein kann - wieder mit einem klasse Refrain ausgestattet - erinnert vom einfachen Grundriff her ein wenig an "Problem Child" 5/5

7:Sogar das kurze "Get it Hot" hat Hitpotetial mit seinen einfachen eingängigen flotten Riffs 5/5

8:"If you want blood" stellt schon wieder den nächsten Höhepunkt dar und ist mein Lieblingssong des Albums - bei dem Song stimmt einfach alles - prägnante Riffs, treibender ekstasischer Rhythmus, Super Refrain, Super Solo, Super Mittelteil, Tolles furioses Finale. Für mich der Favorit des Albums, auf dem mit Höhepunkten wahrlich nicht gespart wird - wäre auf jeden Fall auch eine tolle Single geworden 5/5

9:Das besinnliche ernste "Love Hungry Man" ist dann wahrlich irgendwie ein besonderer Song, auch weil vom Tempo heruntergegangen wird - der Song entwickelt aber eine gewisse ganz eigene Aura, von der er auch lebt - es ist zwar der schwächste Song des Albums, hat aber unzweifelhaft seine Momente - gerade dieser Kanon im Refrain zwischen Bon Scott und Chor hat schon was für sich 3/5

10: Als Abschluss kommt noch der dunkle Bluesrocker "Night Prowler" mit tollem Gänsehaut-Refrain, auf dem sich Bon Scott in seiner ganz eigenen Art noch einmal voll auslässt - der Song hätte auch sehr gut auf Powerage gepasst - es ist so eine Art Referenz an die vorangegangenen Alben, nachdem sich auf Highway to Hell doch einiges vom Sound her und auch von den Kompositionen her getan hat, weg von rauen derben Boogie-Rockern hin zu Radiotauglichem clever peppigem Song-Material 4/5

Insgesamt ist man auf Highway to Hell innovativ und macht genau diese Weiterentwicklung, von der sonst immer die Rede ist - Highway to Hell birgt noch alle liebgewonnen rauen, harten und auch bluesig-rockigen Boogie-Trademarks in sich, plus um ein paar Nuancen erweitert und verfeinert, die Supereingängigen Refrains sind geniale Referenzen an den Mainstream - schlicht gesagt ist Highway to Hell das perfekte Mainstream-Hardrock-Album, bei dem keine Verbesserung mehr möglich scheint. Ein Hammerteil ohne jeden Schwachpunkt, es ist sogar gut, dass es etwas geschliffener daherkommt als zuvor. Das Album hat AC/DC in den Rock-Olymp gehievt - der tragische Tod von Sänger Bon Scott(an dem er aber natürlich selber schuld war, er ist ja nicht an Krebs oder einem unverschuldeten Verkehrs-Unfall gestorben, sondern hat sich bis zum abwinken zugesoffen und ist dann beim übergeben erstickt, vermutlich ohne bei Bewusstsein zu sein - heute nennt man sowas Komasaufen)hat dem Weiterkommen der Band zum Glück keinen Abbruch getan.
Highway to Hell ist gemeinsam mit Back in Black das allerbeste Hardrock-Album aller Zeiten und ist uneingeschränkt für Jedermann empfehlbar, der auch nur einen Hauch Interesse an Rockmusik hat.
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am 27. Juni 2010
... und für mich eins der absolut besten Alben, die jemals veröffentlich wurden.

Auch gute 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung (und besonders in dieser digital remasterten Version) hat "Highway To Hell" kaum Abnutzungserscheinungen, sondern knallt einfach nur voll rein. Gerade dieses Album versprüht pures Rock'n'Roll-Feeling. Die Zeit scheint (im positiven Sinne) stehen geblieben zu sein, Erinnerungen werden wach.

Auch ist dieses Album für mich etwas ganz besonderes, da es ja das letzte mit dem viel zu früh verstorbenen Sänger Bon Scott war. Ich weiß nicht genau warum, aber für mich war Bon immer der bessere Sänger. Zugegeben Brian Johnson ist ebenfalls Weltklasse, aber wenn ich meine Augen schließe und mir die Band vorstelle, dann sehe ich neben Angus und Co. immer nur Bon stehen (und niemals Brian). Na ja, ist wohl Geschmackssache.

Zehn gute Songs, darunter natürlich der Titelsong, den vermutlich schon jeder mindestens einmal in seinem Leben gehört hat. Aber auch die restlichen Songs sind einfach nur grandios. Vielleicht nicht sonderlich anspruchsvoll, jedoch druckvoll, eingängig und einfach nur ehrlicher und guter Rock'n'Roll bzw. Hard-Rock bzw. Heavy Metal (die Grenzen sind sicherlich fließend).

Mein Favoriten sind: "Walk All Over You" und "If You Want Blood". Aber auch das bluesige "Night Prowler" ist einfach nur cool.
Jeder der zehn Songs hat einen Wiedererkennungswert und unterscheidet sich gravierend von den übrigen. Wenn jemand sagt: "AC/DC klingen doch sowieso immer gleich", dann mag er vielleicht heute ("Black Ice") einigermaßen Recht mit seiner Behauptung haben. Damals jedoch definitiv nicht.

Auch wenn ich "Let There Be Rock" und vor allem "Powerage" noch einen kleinen Tick besser finde, da sie meiner Meinung nach noch etwas aggressiver oder besser gesagt noch etwas unberechenbarer waren, so ist doch "Highway To Hell" vermutlich das Kompakteste und Beeindruckendste, was AC/DC in der Bon-Scott-Ära rausgebracht haben.

Die Songs (besonders auch deren Reihenfolge) passen alle wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Die Lieder bleiben im Ohr hängen.

"Highway To Hell" ist ein Meilenstein, für die Band vermutlich ein Segen und Fluch zugleich, da sie mit diesem Werk die Latte enorm hoch gelegt hatten.

(Eigentlich unglaublich, dass das folgende Album mit neuem Sänger (Brian Johnson) noch erfolgreicher war; jedenfalls in kommerzieller Hinsicht, da es fast 50 Millionen mal verkauft wurde und das zweit erfolgreichste Album aller Zeiten ist.)

"Highway To Hell", ein Album, das man einfach haben muss.

Die totale Kaufempfehlung.
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