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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
60
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 19. August 2008
Dieses Album ist eines der großen AC/DC-Werke und hat den europäischen Vorgänger "High Voltage", "Dirty Deeds ..." und "Let there be Rock" voraus, dass es (beinahe) so veröffentlicht wurde wie ursprünglich aufgenommen. Die ersten beiden (HV, DD) waren Mischungen der ersten drei australischen, bei LTBR wurde ein Song gegenüber der australischen Version ausgetauscht.
Auf Powerage fehlt zwar der (Spitzen-)Song "Cold hearted Man", der früher auf der LP-Version drauf war, aber es wurde nichts aus einer anderen Schaffensperiode reingestopft, die Platte ist also durchwegs homogen und wie aus einem Guss.

Die Lieder sind durch die Bank rockig, aber nicht so rauh wie auf dem Vorgänger "Let there be Rock". Es findet sich natürlich der AC/DC-typische Minimalismus, durch den ihre Musik so genial wird, weil Füllmaterial einfach nicht gespielt wird. Jede gespielte Note ist nicht nur berechtigt, sondern verpflichtend, sonst würden die Nummern nicht funktionieren, aber es wird um keinen Ton mehr gespielt. Die Wirkung ist vergleichbar mit der Verwandlung von Bruce Banner in den Hulk: Überschüssige Kleidung wurde vom Körper gerissen, übrig ist nur das kraftstrotzdende Monstrum. :-)

Dabei bleibt die Musik aber überaus hörbar und wenn ich einem AC/DC-Einsteiger ein Platte empfehlen soll, nehme ich bedenkenlos diese. Es ist das letzte (Studio-)Album von Bon Scott, bevor er Gesangsunterricht genommen hat. Hier ist daher das letzte mal der Rohdiamant seiner Stimme zu hören, bevor er/sie geschliffen wurde.
Bei dem durchwegs hohen Niveau des hier gespielten Rock'n'Roll ist es nicht einfach, Anspieltipps zu geben, aber herausragend sind jedenfalls Rock'n'Roll Damnation mit seinem Midtempo- und Riff Raff mit seinem schnellen Rhythmus, und natürlich Sin City, das für mich durch seine "böse" Atmosphäre und die rauhe Lyrik des Textes der Höhepunkt der Platte ist. "So spin that wheel, cut that pack, and roll those loaded dice; bring on the dancing girls and put the champagne on ice. I'm going in, to Sin City." Hell, yeah! Er war ein verdammter Rock-Poet.

Auch die restlichen Nummern sind weit davon entfernt, Füllmaterial zu sein, "Gimme a Bullet", "What's next ..." und "Gone shootin'" dabei schön melodisch, "Down payment blues" gemächlich, aber kräftig und "Up to my neck on you" vom Start weg 'on top of the lungs'. Den Rausschmeisser macht die Nummer "Kicked in the teeth", das am Anfang etwa wie "Whole lotta Rosie" von "Let there be Rock" aufgebaut ist, dann aber in etwa den Rhythmus von eben "Let there be Rock" aufnimmt. Auch wenn es natürlich nicht die Klasse dieser beiden Granaten hat, ist es ein würdiger Abschluss für eines der schönsten Geschenke von AC/DC an die Welt.
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am 3. Oktober 2001
Eins vorweg: Natürlich rocken alle AC/DC Scheiben gigantisch! Aber speziell dieses Album hat etwas Besonderes. Nicht umsonst ist Powerage das Lieblings- AC/DC Album von Angus und Co. Hier hört man auch, neben den AC/DC- Einflüssen wie Chuck Berry und Little Richard, die Rolling Stones heraus. Bei AC/DC gibt es kaum ein "Zwischendrin", entweder man ist Fan oder verschmäht die Musik, doch gerade diesem Album sollten auch mal diese "Ich hör kein AC/Dc weil sowas hörn nur Prolos und außerdem kreischt deren Sänger"- Leute eine Chance geben. Des rrrockt!!!
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am 13. Dezember 2016
Diese Rezension bezieht sich auf die Vinyl Version, Musik ist der Hammer, die Qualität der Pressung und somit der Klang sind Top.
Die Platte steckt in einem schön bedruckten innenhülle .
Rock N Roll Damnation
Down Payment Blues
Gimme A Bullet
Sin City
What's Next To The Moon
Gone Shootin'
Up To My Neck In You
Kicked In The Teeth
Riff Raff
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am 21. Dezember 2014
Legendary album with my favorite ACDC songs.Sin City.Not to forget.The legendary Bon Scott.Looking forward to the 2015 World tour.I'll be there!!
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am 9. Oktober 2007
Dieses Album gehört sicher zu den besten und lässigsten Alben von AC/DC. Ich meine, welches Album der Australier ist schon schlecht?!Fly On The Wall wäre das einzige, wo ich zustimmen würde, wenn es um schlechte AC/DC-Alben geht. Aber Powerage ist was ganz besonderes. Es groovt, rockt und bluest gleichzeitig, und das eine Dreiviertelstunde lang. Laute, dreckige Gitarren von Angus und Malcolm Young, wer ein richtiger Rock'n'Roll-Fan ist, darf dieses oft unterschätzte und vergessene Album nicht versäumen.

Zu der Rezension meines Vorschreibers:Ja, AC/DC ist eine Art des "Lebens". Man muss wirklich die Einstellung zum Rock'n'Roll haben, um AC/DC wirklich zu verstehen, denn bei ihrer Musik geht es sehr wohl um mehr als Sex, Drugs and Rock'n'Roll, das was viele glauben. Die Lieder haben zwar meistens den selben Kern, aber doch ist jeder einzelne Song was ganz eigenes und besonderes.

Also:Ob Fan oder nicht, dieses Album ist Rock'n'Roll pur und gehört in jede Rocksammlung. Zugreifen!!!!!!!!11
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am 11. Oktober 2014
Diese CD gehört ebenfalls in jede Sammlung eins AC/DC Liebhabers. Auch hier ist Bon Scott durch nichts zu ersetzen. RIP
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am 12. April 2013
Wir schreiben das Jahr 1978, als sich die fünfköpfige Gruppe - Bon Scott(Vocals), Angus Young(Lead Guitar), Malcolm Young(Rythm Guitar), Phil Rudd(Drums) und Neuankömmling Cliff Williams am Bass, abermals ins Studio begibt, um den Nachfolger des überambitionierten Vorgängers - "Let there be rock" - einzuspielen.

"Powerage" setzt da an, wurde der solide Vorgänger endete. Man variierte Hard Rock, vepackt in bluesgetränktem Gewand und einer Portion funkiger Elemente, wie sie die Band bis zu diesem Album typischerweise präsentierte, allerdings versuchte man den Vorgänger nicht unnötigerweise "0815" - mäßig zu kopieren. "Rock n roll damnation" und das bluesig-fette "Down Payment Blues" sind Höhepunkte der Scheibe. Auch "Gone Shooting", das rasante "Riff Raff", "Sin City" und "Up to my neck in you" wissen zu begeistern. "Kicked in the Teeth" ist ein Nackenbrecher, der hierzulande leider nie live gespielt wurde.

Dagegen fallen "Gimme a bullet" und "What's next to the moon" doch ein wenig ab.

Vor Jahren wurde die Scheibe als Digipack neuaufgelegt und klingt bis heute absolut frisch, jung und dynamisch.

Fazit: Starke, wenn auch unterschätzte Scheibe mit Bon Scott am Gesang. "Powerage" verdient redlich die Höchstwertung! 5 dicke, fette Sterne!
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am 23. Dezember 2008
eines ihrer allerbesten alben, für mich auf jeden fall das interessanteste, bei vielen fans aber nicht sonderlich beliebt.

ich vermute, genau deshalb, weil es so gut ist.

dieses eine album widerlegt nämlich die oft geäußerte und von der band selbst durch ihr tun und schaffen zumindest nicht nachdrücklich falsifizierte these, ac/dc hätten eigentlich nur ein lied (was auch nicht so schlimm wär, weil dieses eine lied halt so dermaßen gut ist...).

hier zeigen sie sich vielfältig wie niemals vorher oder nachher, die stileinflüsse reichen vom blues über r & b bis zum funk (manche grooves), angus' soli sind enorm abwechslungsreich, malcolm variiert die riffs wie niemals sonst, auch bon strengt sich bei den texten enorm an, und cliff williams bringt einen wärmeren, "größeren" groove als sein vorgänger. immer wieder hört man hier schwarze einflüsse raus, was den sonst so trockenen bluesboogierock auf diesem album enorm süffig und abgründig macht.

außerdem sind die songs extrem gut - "sin city" oder "riff raff" sind klassiker, aber auch alle anderen stücke fallen nicht ab.

ein dichtes album, das halt nicht protzt.
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am 6. Juni 2015
Ein Muss für jeden AC-DC Fan. Einrahmen und ab an die Wand. Sieht wirklich cool aus und macht was her.
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am 12. Januar 2003
"Gone Shootin'", "Down Payment Blues", "Sin City"!! Alben wie dieses haben AC/DC den Ruf einer Riff-Rock-Band eingebracht. Nicht umsonst ein Lieblingsalbum von Malcom Young. Das geht richtig ab! Seid nicht dumm und kauft's euch!
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