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Kundenrezensionen

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Das Album "Powerage" ist sowas wie das verkannte Meisterwerk von AC/DC. Das Album aus dem Jahr 1978 ist für mich mit das Beste der Gruppe aus Australien. Bon Scott, Angus Young und Malcolm Young, Phil Rudd und erstmals Cliff Williams am Bass in Höchstform. Produziert wurde wieder von Vanda und Young.

1978 war die Platte wohl mit die Härteste überhaupt. Davon zeugen Songs wie `Riff raff`, `Up to my neck in you` und `Kicked in the teeth`. Besonders `Up to my neck...` und `Kicked...` sind wirkliche Nackenbrecher. `Sin city` ist einer ihrer besten Songs ever. `Down payment blues` ist schweinegeil (sorry) und auch `What`s next to the moon` weiß zu begeistern. "Powerage" ist durchaus abwechslungsreich, insgesamt überwiegen aber die harten Songs. Schade ist, dass bis auf `Sin city` und `Rock `n` roll damnation` kein Song zum Klassiker wurde. Und wo ist `Cold hearted man`? Es kann doch wohl nicht sein, dass auf der CD weniger Stücke sind, als damals auf der LP.

Auch wenn "Powerage" insgesamt nicht so bekannt ist wie "Highway To Hell" und "Back In Black", das Album rockt ganz kräftig! Bon Scott in großer Form, die Band auch, 5 Sterne.
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am 25. April 2014
Nachdem ich 1990 mit AC/DC zum ersten Mal in Berührung kam - es waren die Songs Money Talks und Thunderstruck - war ich sofort begeistert von der Band. Damals war ich erst sieben Jahre alt.

Im Zimmer meines Bruders fand ich ein altes Kasetten-Tape, dass er wenige Wochen vorher von einer Schallplatte überspielt hat. Es stand mit Bleistift in krakeliger Handschrift "AC /DC - Powerage" drauf und es war mir klar, dass ich das sofort hören musste.

Das Album hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich werde hier nicht jeden Song einzeln sezieren, da AC/DC musikalisch zu selbstreferenziell beim Songwriting vorgehen. Aber die Höhepunkte dieses Albums kann ich nicht unerwähnt lassen.

Down Payment Blues zum Beispiel ist ein Song, den AC/DC nicht oft live spielen und der sicher nie im Radio laufen wird, da man dann den bekannteren Nummern wie You Shook Me All Night Long, Highway To Hell oder Thunderstruck den Vorzug gibt.

Ich finde, dass dieses Lied eine unglaubliche und dichte Spannung aufbaut und diese während der ganzen Spielzeit aufrecht erhalten kann. Das Riff halte ich für das beste, was die Young Brüder jemals aus ihren Ärmeln geschüttelt haben. Auf mich wirkt dieses Lied irgendwie hypnotisch und versprüht trotz seiner groovigen Lässigkeit ein Gefühl von flirrender Sommerhitze. Bon Scott erzählt eine Geschichte über Geldmangel und Ansprüchen, die man mangels Knete nicht erfüllen kann. Geld macht nicht glücklich, aber vieles leichter. Das Lied peitscht in atemberaubender Weise nach vorne, ist wütend, frech, zugleich düster und atmosphärisch dicht geflochten. Für mich der absolut beste AC/DC Song und absolut unverständlich, warum er nicht dauerhaft im Live Repertoire der Band gespielt wird.

Das recht poppige Rock N Roll Damnation halte ich ebenfalls für eine klasse Nummer, die sich trotz ihrer unwiderstehlichen Eingängigkeit nicht so abnutzt, wie etwa Highway To Hell. Knackig und kurz, im Hintergrund wird sogar im Takt geklatscht. Hat es bei AC/DC danach nie wieder gegeben. Dieses Lied atmet aus jeder Pore den Vibe der 70er.

Gimme A Bullet kommt komplett ohne Gitarrensolo aus und lebt nur von der Geschichte, die Bon erzählt. Bei kaum einen AC/DC Song singt er so emotional und verzweifelt, zugleich wütend und resigniert, wie hier. Energiegeladen bis zum Bersten und leider ebenfalls komplett aus dem Bühnenrepertoire der Australier verschwunden.

Gone Shooting schlägt in eine ähnliche Kerbe wie Gimme A Bullet, ist aber insgesamt ruhiger, hat aber einen unglaublich tighten Groove und wird von einer großartigen, sich stets wiederholenden Gitarrenmelodie getragen. Eines der am meisten unterbewerteten Perlen im Fundus der Band.

Sin City ist Kritik an Dekadenz der reichen Bonzen, wie sie nur Bon Scott zu Stande bringen kann. Eben ein ehrlicher, raubeiniger Arbeiterjunge, der auch als Rockstar seine Wurzeln nie verleugnet hat und seiner Verachtung für spiessige Snobs, die ihre Knete in Kaviar und Champus investieren, lässt er hier auf sehr ironische Weise freien Lauf.

Musikalisch geht es eine kleine Ecke weniger kantig und rauhbeinig zu, als auf dem sehr urwüchsigen und rohen Vorgänger Let There Be Rock. Energiegeladen sind die Songs dennoch bis zur Oberkante Unterlippe und ich höre dieses Album so oft, wie kaum eine andere AC/DC Scheibe (abgesehen von High Voltage), ohne dass ich jemals übersättigt wäre. Bei Highway To Hell oder auch Razors Edge ist das nämlich sehr schnell passiert.
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am 18. März 2009
"Let there be rock"...

Ja, sie letteten. Mit dem Vorgänger hatte die Gruppe wahrlich ein Meisterwerk abgeliefert, völlig zu Recht eine Legende. Auch der Nachfolger "Highway to hell" sollte berechtigt Kultstatus erreichen, nur:
Stille um dieses Werk. Kaum gekannt, wenig geliebt, fristet es eher ein Schattendasein.

Welch Verschwendung:
"Powerage" ist für mich das Opus Magnum der Band (was übrigens selbst Angus Young so sieht):
Eine wunderschöne groovig-entspannte Stimmung durchströmt die Songs. Diese, flüssige Kompositionen mit geradezu - genre- und bandbezogen - abgeklärten, "weisen" Texten versehen, fließen und erfreuen: Unsterbliche Hits wie "Rock 'N' Roll Damnation", "Down Payment Blues", "Sin City" und das grandiose "Gimme A Bullet" stehen für die Ewigkeit; "Gone Shootin'" ist charmantes Cruisen, "Kicked In The Teeth" das Aufbegehren einer desillusionierten Startruppe gegen das eigene Bühnen-Selbst. Und, natürlich: "Riff Raff", ein riffendes Unge(s)tüm voller Aggression und erfrischend unpathetisch dargeboten. Energy pur, lange vor den üblichen Powerdrinks. "Whole lotta Rosie" on the rocks, allerdings on speed.

Im Übrigen: AC/DC vor der Kommerzialisierung, die Bon Scott langsam, aber stetig verschlingen sollte:
Behutsam, gleichsam "schmalspurig" abgemischt (weit entfernt von den Bombastopern "Back in Black" und "For those about to rock") transportiert diese Scheibe unverfälschte Spielfreude. Dazu den Blues, den man von der Band nicht mehr hören sollte.

Für mich der Höhepunkt des Bandschaffens. Pflichtkauf!
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am 22. Januar 2010
Dieses AC/DC Album POWERAGE ist einfach nur geil. Es enthält 9 Songs in denen nicht die geringste etwas schwächere kleine Lücke zu finden ,alle Songs aus POWERAGE sind genial.

Es beginnt mit(ROCK'N'ROLL DAMNATION)-ein Song der dieses fantastische Album grandios mit viel Power einleitet.(DOWN PAYMENT BLUES)der zweite Kracher aus POWERAGE klingt sehr emotional mit einem Bon Scott der sich hier mächtig ins Zeug legt. Der nächste Song(GIMME A BULLET)glänzt mit viel Bass und enthält dabei einen romantischen Textinhalt. Der folgende AC/DC Song(RIFF RAFF)ist der ROCKHIT schlecht hin und Angus Young rockt dabei mit seinem genialen Gitarrensolo alle Rockfans in den siebten Himmel. Die weiteren Klassiker(SIN CITY und WHAT'S NEXT TO THE MOON)überzeugen ebenfalls in ganzer Linie und versprechen desweiteren einen fieberhaften und rockigen Sound.
(GONE SHOOTIN')enthält einen unübertrefflichen Refrain mit collem E-Gitarrensound, relaxt und rockt zu keinem Ende. Folgende Rocknummer aus POWERAGE-(UP TO MY NECK IN YOU)ist mein persönlicher Favorit und ist ein echter ROCK'N'ROLL Geheimtipp von AC/DC. Der letzte POWERAGE-Song(KICKED IN THE TEETH)ist nochmals ein echter Nackenbrecher mit Kopf-Wackel und Fuß-Schlotter Garantie.
POWERAGE ist mein liebstes AC/DC ALBUM d.h.es ist den Alben wie(BACK IN BLACK,LET THERE BE ROCK und HIGH VOLTAGE)meinerseis etwas voraus da es nicht so überheblich stark protzt und es hat wie ich finde die geilsten AC/DC-KLASSIKER drauf deswegen locker 5 Sterne. AC/DC rocks forever!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.
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am 3. Juni 2012
Ich finde, dass das Album Powerage manchmal in der AC/DC-Diskographie zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, was nicht gerechtfertigt ist. Dieses Album hat wirklich einiges zu bieten - den typischen AC/DC-Sound eben. Die Songs können mich insgesamt ALLE überzeugen und deshalb bin ich froh, dieses Album zu haben. Da ich das Lied "Cold hearted man" (das laut einigen Rezensenten fehlt) leider noch nie gehört habe und auch noch nirgendwo gefunden habe, kann ich mich nicht dazu äußern, inwiefern mir dieses Lied fehlt. Schade ist es bei AC/DC jedoch allemal, dass mal wieder ein Song fehlt (siehe Album: Let there be Rock). Ich zumindest kann es nicht nachvollziehen, da die Band ja entscheidet (bzw. es eigentlich entscheiden sollte), was auf das Album kommt und ich finde, das sollte dann auch einheitlich geschehen.
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am 17. Januar 2015
Das von Februar bis März 1978 in den Albert Studios in Sydney (Australien) eingespielte, mit einem "elektrisierenden" Covermotiv versehene, von H. Vanda & G. Young produzierte und kurze Zeit später veröffentlichte "Powerage" war, wenn ich mich noch richtig erinnere, meine erste AC/DC-Musik. Es ist bis heute eines meiner Lieblingswerke von den australischen Kultrockern. Jeder Song eine Perle, denen man stellenweise die Blueseinflüsse noch anhört. Mit "Sin City", "Rock 'n' Roll Damnation" und dem rasenden "Riff Raff" befinden sich 3 All-Time-Classics von AC/DC auf dem Album. Die Besetzung war: Bon Scott (Gesang, +19. Februar 1980, R.I.P.), Angus Young (Gitarre), Malcolm Young (Gitarre), Cliff Williams (Baß) und Phil Rudd (Schlagzeug). Vollendete 5 Sterne für ein Album, welches nie die Popularität von "Highway To Hell" oder "Back In Black" erreichte, diesen aber (nicht nur) meiner Meinung nach in nichts nachsteht! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Fleetwood Mac's "Greatest Hits" (Peter Green Years), Girlschool "Hit And Run Revisited"
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am 2. September 2013
...habe ich nur einen Kommentar geschrieben, fühle mich aber veranlasst, hier auch noch mal 5 Sterne zu vergeben. Erstklassiges Album!
Ich gehe konform mit allen 5-Sterne Rezensionen und auch mit den Vierern, die nur das (unverständliche) Fehlen von Cold hearted man kritisieren.
Mein Liebling darauf ist auch Downpayment Blues.
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am 27. Juli 2008
Leider in der AC/DC-Historie etwas untergegangen neben den Erfolgs-Alben Let there be Rock - Highway to Hell - Back in Black - steht für mich dieses tolle Album in nichts nach.Es hat tolle schmissige Melodien,es gibt bluesiges, Boogie-Rocknroll - für mich ist es das Album das alle AC/DC-Trademarks am besten in sich vereint.Es gibt keinen Song mit Klassiker-Status(keinen absoluten Hit),doch ist die Qualität der Song gleichbleibend auf höchstem Niveau angesiedelt.Bei Schul-Noten hat jeder Song die Note 2 verdient.Es war schon immer mein Liebling-Album Nr.2 nach Highway to Hell und auch nicht umsonst ist es das Lieblings-Album von Rhytmus-Gitarrist Malcolm Young.Auch auf den letzten Touren wurden etliche Songs von Powerage wieder ausgegraben.
Leider gibt es auf der CD-Version einen Song weniger als damals auf Schall-Platte oder Cassette.Cold Hearted Man hat man aus mir unverständlichen Gründen weggelassen(war mein Lieblingsstück von Powerage).Man hat die Reihenfolge der Songs verändert was mich etwas wehmütig stimmt.Es wurden für die CD insgesamt andere Mixe der Songs verwendet mit anderen Chören an anderen Stellen und auch Die Enden der Lieder wurden verändert.Der eine mag jetzt sagen das macht das ganze interessanter - doch finde ich dass durch all diese Änderungen einiges an Authentizität verloren geht.Aber das ist meine persönliche Meinung - Jemand der das Album vorher noch nicht hatte wird es nicht stören.
Ich kann nur jedem empfehlen sich dieses Prunkstück zuzulegen.
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am 28. Mai 2008
Meines Erachtens gehört diese Scheibe zu den besten Hard Rock Alben, welche auf den rockliebenden Fan losgelassen worden sind. Dieses Album bringt den Hard Rock auf den Punkt, verkörpert durch geniale Gassenhauern.
Man höre sich sich "Down Payment Blues" an. Schöne Melodie, sich regelrecht in die Gehörgänge bohrend lädt dieser Song einen doch immer wieder ein, seine Musikanlage aufzudrehen.
"Up To My Neck in You" haut direkt auf die 12. Rock'n Roll pur. Ohne irgendwelche Schnökeleien.
"Gone Shootin'" ist ein etwas langsamerer Song, welcher das geschmackvolle Gitarrenspiel der Gebrüder Young unterstreicht. Des Weiteren kommt in diesem Song auch das Basspiel sehr schön zur Geltung.
Diese Scheibe ist super und kann ohne Ausnahme jeden Hard Rock begeisterten uneingeschränkt empfohlen werden. Das Album enthält keinen Lückenfüller (gibt es bei AC/DC sowieso nicht ;-)
Der einzige Wermutstropfen findet sich darin, das der Song "Cold hearted man" leider fehlt. Dieser Song wäre das i-Tüpfelchen.
Mein Traum wäre es, dieses Album mit dem Sound der "For those about..." in den Händen halten zu können :-)
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am 4. Juni 2014
Die beiden genannten Songs sind von einer derartig mitreissenden Power, dass sie mich immer wieder
zu absoluten Begeisterungsstürmen hinreissen. Sie gehören wohl zu den top five aller AC/DC
Songs mit Bon Scott überhaupt. Die anderen Titel des Albums haben auch ihre Qualitäten, aber wohl nicht
auf dieser Stufe. Die Energie in diesen Titeln ist schlicht Adrenalin.
Meine AC/DC Inauguration begann, als "Back in Black" erschien und ich gerade mal 15 war.
Da weilte Bon Scott leider schon nicht mehr unter den Lebenden; es gehört wohl zu den
irreparablen Dingen in meinem Leben, dass es mir nicht vergönnt war. ihn live zu erleben.
Er ist der Erfinder eben jenes "Hard Blues", der leider von AC/DC nicht in dieser Klasse weiterverfolgt wurde
bzw. verfolgt werden konnte, da er eben nicht mehr lebte.
Sein Vermächtnis würde ich auf dieselbe Stufe stellen wie das von Jim Morrison bei den Doors, wenn nicht sogar
eher höher.
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