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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
58
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 21. Februar 2015
Was soll man zu einer Scheibe wie LTBR noch schreiben? Bei Go Down wird schon dermassen die Hütte abgerissen, dass es kaum noch eine Steigerung gibt. Wie dreckig und kraftvoll und versaut und ehrlich kann Rock'n'Roll sein??? Unfassbar, was AC/DC damals für eine unbändige Kraft hatten. Und wenn man sich dann die Performance von Highway to Hell auf der Grammy-Verleihung 2015 dagegen anschaut, kann man nur noch ernüchtert ins Leere starren. Jungs, hört auf und geniesst Eure Kohle und Euren unsterblichen Ruhm. Den habt ihr Euch uA mit solchen Scheiben wie LTBR verdient. Und Du, unser aller und gelieber Bon: Rock in Peace.
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am 16. Juni 2017
das war die 1. acdc scheibe in meinem besitz.
bad Boy boogie gefällt mir nicht so, die restlichen lieder ist Spitzenklasse.
die neue aufmachung mit booklet ist ebenfalls gut
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am 20. Juli 2017
Ein muss für jeden acdc Fan. Es sind echt tolle Lieder auf CD. Die Lieferung erfolgte innerhalb von zwei Tage. Immer wieder gern.
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am 9. August 2017
Gutes Rockalbum. Wer acdc mag, mag auch dieses Album. Ist natürlich Geschmacksache. Aber für Fans ein Muss.
Es darf in keiner Sammlung fehlen.
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am 13. August 2009
Es ist eine Schande was die Musikindustrie seit Jahren aus dem Hard-Rock-Meilenstein *Let There Be Rock* macht!

Während die australische Pressung die LP-Ausgabe komplett wiedergibt, wird der Käufer der internationalen Pressung immer wieder mit einer Mogelpackung abgespeisst. Dabei hätte die Musik von AC/DC auf dieser Scheibe locker 5 Sterne mit Ausrufezeichen verdient, allerdings findet sich wie auf den CD-Vorgänger-Reissues wieder an der Stelle von "Crabsody In Blue" der Song *Problem-Child*. Was hat *Problem Child* hierauf zu suchen? Nichts, es war Bestandteil der *Dirty Deeds Done Dirty Cheep*-LP!

Das neue Booklet und die Extras können über diesem Umstand kaum hinwegtrösten.

Wenn ich mir *Let There Be Rock* anhöre, dann nur in der Ausgabe aus Australien, die zwar mit einem anderen Cover-Artwork aufwartet, allerdings die LP komplett wiedergibt und den Hörgenuß nicht unnötig zerreisst.

Ansonsten gibts über die Songs nix zu sagen, was nicht schon dutzendmal erwähnt wurde. Ich persönlich halte *Let There Be Rock* für einen Meilenstein der Musikgeschichte und kann nur sagen, daß keine Schnupfennase so aggressiv sang, wie die von Bon Scott (Whole Lotta Rosie)...
44 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Mai 2017
Den Gipfel ihrer Popularität und ihres kommerziellen Erfolgs erklommen AC/DC in den späten 70ern bzw. frühen 80ern mit den beiden Topsellern „Highway To Hell“ (1979) und „Back In Black“ (1980). Künstlerisch war man aber bereits ab „Let There Be Rock“, das 1977 als 3. Studioalbum der Australier erschien, voll auf der Höhe.

Die Band hatte spätestens ab hier endgültig zu ihrem Sound gefunden – eine aufregende Mischung aus schwergewichtigen Bluesriffs, stampfenden Grooves und Bon Scott’s energetisch-eindringlichem Gesang. Gute Songs hatten die Australier schon vorher reichlich geschrieben (wie etwa „It’s A Long Way To The Top“, „The Jack“, „Ride On“ oder „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“), aber jetzt war die AC/DC-Maschinerie voll in Gang gekommen – und sie schien durch nichts auf der Welt zu stoppen zu sein.
Was die Kompositionen anbelangt, ist vorliegender Tonträger tatsächlich bestens bestückt: „Dog Eat Dog“ und der beschwörende, hypnotisch wirkende, an die Schöpfungsgeschichte angelehnte Titeltrack „Let There Be Rock“ sind die Highlights der A-Seite, wohingegen die B-Seite mit dem knackigen „Problem Child“, der rifflüsternen Stadionrock-Hymne „Hell Ain’t A Bad Place To Be“ sowie dem schließenden, auch live oft dargebotenen, „Whole Lotta Rosie“ überzeugen kann.

Unter Leuten, die mit der Band sympathisieren, galt und gilt das Album schon lange als Klassiker bzw. wenigstens als Geheimtipp. Die große Musikfachpresse hingegen erwähnt gerne und oft die beiden oben genannten Megaseller, vergisst hingegen in unschöner Regelmäßigkeit auf dieses Juwel, dem – wie ich finde – eigentlich nur „Powerage“ (das ein Jahr später veröffentlicht wurde und ebenfalls oft und gern sträflich übersehen wird) den Rang als essenziellste AC/DC-Scheibe ablaufen kann. Interessant diesbezüglich erscheint zudem, dass Neuankömmlinge in der bis heute stets anwachsenden Hörerschaft auch recht schnell zu sehr positiven Worten finden, wenn sie über „Let There Be Rock“ urteilen. Diverse Liebhaber-Rezensionen und Albumbesprechungen bestätigen dies.
In diesem Sinne sollte man die Scheibe alsbald auflegen, den Lautstärkeregler nach oben drehen und dann den Titel der Platte Programm sein lassen.

Erwähnt sei noch, dass das Album mit über 3 Millionen verkauften Tonträgern durchaus erfolgreich war, aber dennoch nie so ganz aus dem Schatten der Kritikerlieblinge treten konnte. Ungeachtet dessen ist und bleibt „Let There Be Rock“ ein begeisterndes Aushängeschild des Heavy-Bluesrock, das mit zum Besten gehört, was die Australier je auf wiederabspielbares Format gebannt haben.

ABSPIELTIPPS:
- Dog Eat Dog
- Let There Be Rock
- Problem Child
- Hell Ain’t A Bad Place To Be (!)

PRÄDIKAT: hochessenziell
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am 30. Dezember 2012
AC/DC wurden damals davon unterrichtet dass Sie mit dem nächsten Studio-Album den internationalen Durchbruch schaffen müssten, ansonsten würde der Vertrag auslaufen. Mit einer gewissen Wut im Bauch ging man wohl dieses Machwerk an, auf dem man es wohl allen Zweiflern eindeutig zeigen wollte - es ist ein sehr dreckiges, raues, radikales, lebendiges und hartes Hardrock-Album geworden, wie es die Welt noch nicht gesehen hatte - man könnte es auch als die Mutter aller AC/DC-Alben bezeichnen. Auch Bon Scott klang nie dreckiger als hier. Ich denke mit Let There be Rock haben AC/DC ihren Sound und Musikstil endgültig gefunden, und zur Perfektion gebracht. Im Grunde genommen könnte man sich fast jeden Song auf einem jetzigen AC/DC-Konzert noch live vorstellen, ausser vielleicht "Crabsody in Blue", dass ja aber eh aus unergründlichen Motiven fehlt und durch eine Zweitverwertung des Dirty Deeds-Tracks Problem Child ersetzt wurde - es wurde ja hier schon aus gutem Grund oft durchdiskutiert. Die Songs gehen in Ihrem typischen Boogie-Hardrock richtig agressiv nach vorne los, wie es danach nie mehr in dieser Entschlossenheit zu spüren war. Es lag einfach eine gewisse Aufbruchstimmung in der Luft es Allen zu zeigen und einfach das Hammer-Album abzuliefern, mit dem man die Welt erobern konnte. Auch Songs aus der vermeintlich 2.Reihe sind besser als vieles was in der Brian Johnson-Ära geschrieben wurde, Der wuchtige Opener "Go Down" kann dabei genauso überzeugen wie das Rythmische "Dog Eat Dog" oder der hypnotisierende Blues-Rocker "Overdose", der seinem Pendant "Down Payment Blues" auf Powerage qualitativ in nichts nachsteht. Die anderen 4 Songs(Bad Boy Boogie, Let there be Rock, Hell aint a bad place to be, Whole Lotta Rosie) gehörten eh für lange Jahre zum AC/DC-Standard-Programm, wovon natürlich das barsche "Whole Lotta Rosie" am meisten im Radio lief und dadurch am bekanntesten ist.
Let there be Rock ist das authentischste und härteste AC/DC-Album mit den Prozentual gesehen meisten Hochkarätern bei 8 Songs - es ist musikalisch recht humorlos(wobei die Texte wie meist recht augenzwinkernd sind), kompromisslos hart, so dass man bis auf die Blues-Ballade Crabsody in Blue, keinerlei Verschnaufpause hatte, schade dass der Song nicht auf die CDs mit übernommen wurde - nicht, dass er so toll wäre, aber es geht ein grosses Stück Authenzität des Albums verloren. Highway to Hell(1979) war etwas Radio-orientierter und High Voltage(international)(1976) war noch etwas netter und biederer. Powerage(1978) und Dirty Deeds(1976) kommen aus verschiedenen Gründen eh nicht als beste Alben der Bon Scott-Ära in Frage. Die Produktion ist gleichzeitig ungeschliffen und etwas antiquiert, was aber den überragenden Songs keinen Abbruch tut.
Letztlich ein Meilenstein ohne schwachen Ton, auch die Solos sind alle Super eingängig und die Songs wurden nicht nach Schema F verfasst, sondern alle Songs mit akribischem Ehrgeiz solide ausgearbeitet, so dass eben jeder Song den Songaufbau bekommt, den er benötigt - seit Highway to Hell sind ja so gut wie alle Songs nach gleichem Schema aufgebaut. Diese typischen schnellen abgehackten AC/DC-Boogie-Riffs kommen auch auf diesem Album hier am besten zur Geltung. Es wäre toll wenn sich AC/DC bei neueren Alben wieder mal an Let there be Rock orientieren würden.
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am 7. November 2000
Was war dies nur für eine brilliante Scheibe. Ich weiß gar nicht mehr wann ich diese zum ersten Mal gehört hatte, aber sie hinterließ einen sehr guten Eindruck. Und dies völlig zu Recht, da sie so schön kompromißlos ist. Schon der Anfangs Song "Go Down" war so richtig heavy eingespielt. "Dog Eat Dog" unheimlich dicht und kompakt, so muß es sein. Das absolute Highlight aber war das Titelstück, so schnell, hart und heavy, wohl gemerkt 1977, hatte bis dato noch keine Band geklungen; Motörhead hatten ihren echten Sound auf ihrer ersten LP noch nicht gefunden, und Venom gab es noch nicht. Auch das packende und mitreissende "Whole lot of Rosie" ist auf dieser hervorragenden Scheibe. Dem gebürt Respekt und Anerkennung in der Form von 5 Sternen, keine Frage.
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am 9. November 2007
Vorsicht! Der Schriftzug macht den Unterschied! Denn hierbei handelt es sich nicht um das gleichnamige - und zugegebenermaßen sehr gute - Studioalbum, das dasselbe Cover ziert, sondern um die beste Liveaufnahme, die es von AC/DC gibt - leider eine sehr rare. Deshalb der Untertitel "The Movie - Live in Paris". Zweieinhalb Monate vor Bon Scotts Tod präsentiert sich die Band im Dezember '79 auf dem absoluten Höhepunkt ihres Schaffens. Dem tobenden Publikum werden u.a. Knaller wie "Shot Down In Flames", "Hell Ain't A Bad Place To Be", "Sin City", "Highway To HEll" und der Opener "Live Wire" (mein persönlicher Favorit) dargeboten, wobei sie auf die Studoaufnahmen nochmal eins draufzusetzen wissen!
Diesen Livemitschnitt gibt es auch auf CD mit etwas eigenwilliger Songaufteilung des in etwa 80-minütigen Mitschnitts (6 Songs auf der ersten CD, 8 auf der zweiten) sowie auf DVD, allerdings als inoffizielle und gekürzte (es fehlt z.B. "T.N.T.") Veröffentlichung mit entsprechenden Abstrichen bei Sound und v.a. Bild.
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Als AC/DC Fan hat man natürlich längst sämtliche Alben im Regal stehen. Inklusive der Australischen Importe von „Dirty Deeds", „T.N.T." und „Let there be Rock". Natürlich auch diese internationale „Let there be Rock" hier, zumal dieses Album unbestritten eine der besten AC/DC Alben überhaupt ist. Doch lohnt sich der erneute Kauf des Albums als Remasterter Digipack? Ich war neugierig und musste das endlich selbst herausfinden.
Legt man die remasterte Scheibe mit dem angeblich „Besten Sound aller Zeiten" in die Anlage, hört sie sich auf Anhieb an, wie die alte Version. Natürlich stammen die Aufnahmen vom selben Master, natürlich sind es die originalen Aufnahmen mit dem originalen Sound. Die Hoffnungen, dass „Flick of the Switch" oder „Fly on the Wall" jetzt erträglich klingen, sind wohl dahin.
Aber im direkten Vergleich gibt es dann doch überraschend deutliche Unterschiede in der Qualität. Zunächst ist die remasterte CD lauter. Doch offensichtlich hat man nicht einfach weiter aufgedreht oder die Aufnahmen durch einen Kompressor gejagt. Mir scheint, als haben die Aufnahmen sogar an Dynamik gewonnen.
Der Sound an sich ist knackiger und klarer, transparenter. Die Songs wirken insgesamt noch eine kleine Spur druckvoller als bisher und Bon Scotts Gesang ist präsenter. Bemerkenswert sind die Stillen. Besonders bei „Whole Lotta Rosie" fällt auf, dass in Pausen praktisch kein Rauschen mehr zu hören ist. Die Aufnahmen klingen sauberer, fast so, wie man das heute von neuen, komplett digitalen Produktionen gewohnt ist. Das störende Rauschen wurde eliminiert, dennoch hört man jedes noch so leise Detail, das in die Aufnahme gehört (Kratzen auf den Saiten z.B.) deutlich besser als zuvor. Durch das Aufpolieren des Sounds ist also nichts verloren gegangen, im Gegenteil!
Es gibt wirklich nichts an der neuen Scheibe zu meckern. Der Sound wurde ganz klar „verbessert", ohne die Aufnahmen jedoch zu verfälschen. Auch das umfangreiche Booklet bietet deutlich mehr, als in der alten Version. Es gibt viele Bilder, Infos und Pressetexte. Leider fehlen noch immer die Lyrics.
Lohnt sich nun der Kauf, wenn man die alte Version im CD Regal stehen hat? Also, ich bereue meinen „Testkauf" nicht. Aber letzten Endes muss man doch sagen, dass die Unterschiede nicht sehr groß sind. Es braucht schon einen direkten Vergleich, um sie hören zu können. Für Liebhaber sicher begehrenswert. Aber sind wir mal ehrlich: Wir hatten nie einen Grund, an der alten Version zu meckern.
Ein Leckerbissen sind natürlich die Extras, an die man durch die CD im Internet gelangt: Rares Tonmaterial und Videos. Allerdings ist dafür eine Verbindung mit hoher Bandbreite ratsam.
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