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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2010
1977 erschien das 3. Album von AC/DC (die australischen Veröffentlichungen mal nicht mitgerechnet) namens "Let There be Rock". Eingespielt wurde das Werk von Angus Young (Guitar), Malcolm Young (Guitar), Bon Scott (Vocals), Phil Rudd (Drums) und zum letzten Mal von Mark Evans (Bass), der bald von Cliff Williams abgelöst wurde. Produziert wurde wieder von Vanda und Young.
Die damalige LP war wohl das Härteste, was es zu jener Zeit gab. Rauer, dreckiger Rock `n` Roll war und ist angesagt.

Hier haben wir einen Bandklassiker nach dem anderen. `Let the be rock`, `Bad boy boogie`, `Problem child`, `Hell ain`t a bad place to be` und die lange Fassung von `Whole lotta Rosie`. Bon Scott, die Young-Brüder und co. haben mit dem Album ein absolutes highlight eingespielt. Leider fehlt auf dieser Ausgabe der Song `Crapsody in blue` und wurde durch `Problem child` ersetzt, welcher schon auf der "Dirty Deeds..." enthalten war. Dies ist ein kleiner Wermutstropfen, aber ich bin auch im Besitz der Orginal-LP, auf welcher `Crapsody...` noch enthalten war.

Die Songs von "Let There Be Rock" stellten lange Zeit das Grundgerüst für jedes AC/DC-Konzert. Verständlich, wenn man das Album hört. Besonders begeistert hat mich die bereits oben angesprochene lange Fassung von `Whole lotta Rosie` mit einem tollen Solo von Angus. Let there be AC/DC and there was AC/DC, 5 Sterne.
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TOP 100 REZENSENTam 10. Oktober 2015
"Let There Be Rock" ist das erste Album das in diesem typischen "AC/DC-Hardrock-Stil" daher kommt. Die Blueseinflüsse wurden zu Gunsten von verstärkten Hardrock-Einflüssen weiter zurückgefahren, auch der Härtegrad wurde deutlich angehoben. "Let There Be Rock" ist für mich eines der besten Alben die AC/DC je veröffentlicht haben. MIt "Dog Eat Dog", "Go Down", "Whole Lotta Rosie" und dem Titelsong "Let There Be Rock" wurden jede Menge Granaten auf dieses Album gepresst. Vor allem "Let There be Rock" hat für mich so etwas "biblisches" und verkörpert für mich die Entstehungsgeschichte des Rock'n'Rolls - soll er wahrscheinlich auch! :-)
Aber auch "Bad Boy Boogie", "Overdose" und "Hell Ain't A Bad Place To Be" sind ganz feine Rocknummern aus dem obersten Regal. Warum sie jetzt "Problem Child" noch einmal veröffentlicht haben weiß ich nicht, allerdings ändert es nichts daran, dass auch diesem Album kein einziger schwacher Song zu finden ist. Das Album rockt vom ersten bis zum letzten Ton und, auch wenn ich einige langweile, selbstverständlich gehört auch "Let There Be Rock" für mich zu den Klassikern.
Gelegentlich bin ich etwas überrascht das dieses Album in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so präsent ist. Es wird immer wieder von "Highway To Hell" oder "Back In Black" geredet wenn es um die großen AC/DC-Werke geht, dabei kann "Let There Be Rock" da meiner Meinung nach locker mithalten.

Mein Fazit: Ein weiterer Klassiker aus dem Hause AC/DC, vollgepackt mit richtig feinen Rocknummern. Langeweile - Fehlanzeige, im Gegenteil, das Ding rockt von Anfang bis Ende richtig durch!
Ganz nach dem Motto: "Let There Be Lights, Sound, Drums, n'Guitar - Let There Be Rock!"

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 28. Oktober 2002
...irgendwann im oktober 1978, münchen. habe konzertkarte zum geburtstag von einem kumpel bekommen - bin ihm noch heute unendlich dankbar! ac/dc im schwabingerbräu: klein, dunkel, heiß, überfüllt, einfach wahnsinn...keine vorgruppe...über eine stunde warten, drücken, schieben: dann spot an und bass, bass, bass - live wire!!! und dann viele kracher von "let there be rock". habe mir das album sofort danach gekauft. unvergessen! unglaublich! unerreicht!!! ...und ich war auf vielen konzerten seitdem. wie schrieb die abendzeitung am nächsten tag: "...erdbebenalarm am u-bahnhof münchner freiheit, ac/dc im schwabingerbräu. zur beurteilung des konzerts benötigt man keinen musikkritiker, sondern einen sprengstoffexperten!" dem ist nichts hinzuzufügen. 5 STARS
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am 12. Juni 2013
so oder noch viel heftiger brachen ac/dc 1976 als vorband von rainbow über uns herein. "was ist das denn?", fragten wir uns. und "ist das punk à l'australienne?" ganz gleich, wass es war, es war beeindruckend, auch für mich als rainbow-fan.
"dirty deeds..." klang zwar dreckig und war astreiner bluesrock, doch dann kam "let there be rock". ebenfalls bluesrock, aber noch einen zacken heftiger. einen? mindestens zehn! alle folgenden aufnahmen, auch "highway to hell" und "back in black", zwei wirklich klasse alben, haben "LTBR" bis dato nicht das wasser reichen können. man konnte gar nicht so viel pogen und bangen, wie einen diese scheibe mit energie auflud.
bald vierzig jahre sind seit der erstveröffentlichung nun vergangen, und noch immer kann ich beim hören keine ermüdungserscheinungen feststellen, weder bei der scheibe, noch bei mir selbst.
HAMMER!!!
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am 17. Oktober 2007
Also mit Let There Be Rock haben AC/DC eine ihrer 3 oder 4 besten Platten veröffentlicht !!!Ein Hit jagt den anderen und mit Songs wie "Hell Ain't A Bad Place To Be", "Let There Be Rock" und meinem Lieblings AC/DC-Song "Whole Lotta Rosie" sind einige Klassiker auf dieser Platte, die noch heute Live gespielt werden. Songs wie "Go Down", "Dog Eat Dod", "Bad Boy Boogie", "Overdose" oder "Problem Child" können aber absolut mit den anderen mithalten !!! Bon Scott's gesang war nie besser und Kraftvoller und die Rifs der Young-Brüder waren selten härter und besser. Meiner Meinung nach ist "Let There Be Rock" in einer Reihe mit "Highway To Hell" und "Back In Black" zu nennen.
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am 19. September 2012
Für mich mit das stärkste und beste AC/DC Album überhaupt.

Allein schon die Tatsache dass auch heute noch 3-5 Lieder in der aktuelle Setlist sind sagt eigentlich schon alles.

Ich will hier aber gar nicht so auf die bekannten Tracks eingehen. Die Hammer-Songs für mich sind:

Go Down, Dog eat Dog und Overdose, dreckiger hat man m.E. AC/DC noch nie gehört, auch der teilweise fast schon melancholische Gesang macht das Album zu einem Meisterwerk.

Anspieltipps: Die oben genannten DREI Songs.

Fazit: Das härteste Album der Bon Scott Ära. Absolute Kaufempfehlung
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am 26. März 2008
let there be rock,der name sagt alles!!! dagegen haben indie-alternative-post-punk bands keine chance gegen anzukommen!!! ob von der cd mit bon oder jetzt live mit brian!! sau geil!! und bei einem preis für 10 Euro wirklich eine investition fürs leben!!!! tipp: seht euch bei youtube "ac/dc live at donington" --hell ainŽt a bad place to be-- an!!!

Fazit:Allen die grade erst neu zu ac/dc gefunden haben,rate ich die alben:
highway to hell,back in black und let there be rock bei den 3en bekommt ihr einen guten eindruck von ac/dc und was sie sind!!!!!!! nämlich dynamite und rolling thunder!!!
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am 3. März 2000
Ich bin wie soviele AC/DC - Fans über das Album Highway to Hell zum Fan geworden. Man hat dann geschaut, was hat die Band denn noch so veröffentlicht. Let there be rock kam mir so zufällig in die Hände. Für mich ist es seither das beste Album der Band. Völlig straight mit schwerem Metalleinsatz. Im Gegensatz zur heutigen Musik von AC/DC sehr einfacher Sound mit eingehenden Melodien. Die Platte hört sich an, wie eine Session im Studio; aufgenommen an einem verregneten nachmittag. Die Jungs hatten damals einfach Spaß an der Mucke. Leider scheint die Band musikalisch über den Tod von Bon Scott nie hinweg gekommen zu sein. Die Power und der Einfluß eines B.S. liegt wie ein großer Schatten über der Band. Für mich als AC/DC-Fan der Ära Bon Scott kein Problem. Für Angus und Co. vielleicht schon.
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am 10. Dezember 2013
AC/DC – Let there be Rock

One, two, three, four... Ba-Bamm... Powerchords auf komplett aufgedrehten, unsauber verzerrten Gitarren die gnadenlos rock 'n' rollen, so startet AC/DCs Vierte, so geht sie weiter und so endet sie. Let there be Rock sollte man wörtlich nehmen.

Meine These: Bis zu diesem Album klangen AC/DC noch nie dreckiger, nie unverkrampfter, nie rauer und hatten noch nicht so viel Dampf. Let there be Rock ist unglaublich brutal, unglaublich simpel und unglaublich laut. So muss es sein. Die Band macht im Prinzip nicht viel anders, perfektioniert aber ihre Formel und treibt alles auf die Spitze.

Die Platte startet gut mit der Kampf-(Sex-)Ansage Go down und geht über den bedrohlich hingroovenden Titel Dog eat Dog hin zu dem Meisterwerk überhaupt: dem Titeltrack Let there be Rock. Die treibenden Riffs haben fast schon punkigen Charakter. Schlagzeug und Bass klingen genauso repetitiv wie immer, aber trotzdem passen sie wie die Faust auf's Auge. Bon Scott brilliert mit Rotzlöffelgesang und -geschrei und Angus Young soliert auf seiner Gitarre in einer Art als gäbe es kein Morgen mehr. Technisch sicherlich fragwürdig, spielt er stur sämtliche Skalen runter, die ihm grad einfallen, aber es klingt dreckig und einfach nur unglaublich gut.

Bad Boy Boogie ist dann die Riffgranate des Albums. Ja, das Riff ist simpel und repetitiv, aber das stört keine Sau, wenn man einen so wahnsinnigen Spannungsaufbau im Lied hat. Diese Art von Musik klingt so dreckig wie ihre Texte und wenn der Lyriker Bon Scott heißt, kann man sich denken was einen erwartet. Sensible, englischkundige Menschen dürften wahrscheinlich permanent errötet sein.

Und die Platte endet auch gut mit Whole lotta Rosie. Unfassbar treibend und einfach gut. Bei Malcolms Riff, Bons Whiskey-Stimme und Angus schweißgetränkten Soli dürften Kinnladen zu Boden fallen, wäre man nicht exzessiv mit Headbangen beschäftigt.

Geht die Formel auch mal nicht auf beziehungsweise vermag sie auch wieder eintönig zu werden? Ja, leider. Overdose ist zwar bedrohlich, geht aber nicht ganz so gegen die Wand und ist auf Dauer eintönig, da das Powerchord-Riff wirklich bis zum Erbrechen wiederholt wird. Und nach dem Smoothie-Blueser Crabsody in Blue, der eher durch seine anstrengende Melodie, statt seines netten Bluesstandards auffällt, ist in Hell ain't a Bad Place to be ein bisschen die Luft raus.

Fazit: Die Schwächen fallen nicht so sehr ins Gesicht, bekommt man mit dieser Platte doch das Paradebeispiel einer gelungenen Umsetzung der simplen AC/DC-Formel ins Haus geliefert. Wer da still sitzen bleibt, dessen Musikempfindungsvermögen hat einen Knacks.

Wertung: *****
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am 26. April 2012
Und wie der Titel schon sagt, "LET THERE BE ROCK!!". Bombenalbum der Kult-Rocker mit nicht einem Ansatz einer Schwachstelle. Der Sound ist meiner Meinung auch richtig gut, mal AC/DC etwas anders, etwas aggressiver zu hören. Songs wie der Titeltrack, "Whole Lotta Rosie" oder "Bad Boy Boogie" machen diese Platte zu einem Meilensteil der Rockgeschichte und zu einem MUSS für jeden Fan.
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