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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
55
4,7 von 5 Sternen
Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. Dezember 2000
Nach der stark ueberproduzierten "For those..-Scheibe", kamen AC/DC mit "Flick off the switch" bei den meisten Kritikern ueberhaupt nicht an. Doch wer ein Hard Rocker aus Liebe zur Musik ist und nicht ein Trendfuzzi, der wird diese kompromislose Musik lieben. Typen die "Flick off the switch" nicht "verstehen", orientieren sich wahrscheinlich lieber an den Charts.
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am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
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am 2. November 2012
Dieses Album ist (sowohl in der Australischen als auch in der Internationalen Version) der bisherige Höhepunkt der Band und das erste Album, was sich die 5 Sterne-Wertung verdient hat.
Zwar sind auch auf dem Vorgänger u.a. mit "Long Way To The Top" und vor allem "Live Wire" einige Highlights der Bandgeschichte drauf, jedoch hat man auf "Dirty Deeds" die härtere Musik, einige der besten Rock'N'Roll-Texte der Musikgeschichte und großartige Songs wie "Dirty Deeds", "Problem Child" "Ain't No Fun", "Ride On" und "Jailbreak" vertreten.
Anfänglich hatte ich mit dem Album auch einige Anlaufschwierigkeiten, da ich einfach mit der Erwartung von "Back in Black" und "Highway to Hell" an das Album ging. 2 Alben, die, wie ich heute feststelle, nicht umbedingt deutlich besser sind, aber eben doch noch anders (glatter) klingen und von der ersten Sekunde an zünden, aber eben auch eine kürzere Halbwertszeit haben. Heute befinden sich diese 3 Alben auf beinahe gleichem Niveau in meinen persönlichen AC/DC-Top 5.
Deshalb würde ich einsteigern auch zu einem anderen Erstlingswerk, als Dirty Deeds raten. Wenn man die späteren Albem jedoch schon erkundet hat und 70er Jahre-Rockmusik was abgewinnen kann, dann kann man sich diesem Album widmen und mit ein wenig Geduld findet man an diesem Output bestimmt seinen Spaß.
Wertung: Trotz Startschwierigkeiten 5 Sterne.
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am 10. Oktober 2015
.... bedeutet die Übersetzung des Albumtitels des 2. Studioalbum der fünf Australier. Mit dem Titelsong "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" haben AC/DC gleichzeitig auch einen Klassiker geschaffen der heute noch zum Liverepertoire der Band gehört und vom Publikum frenetisch abgefeiert wird. Wie bei ganz vielen Texten der Australier, ist auch der von "Dirty Deeds ...." sehr zweideutig - das macht Spaß. Das zweite Album von AC/DC ist nicht mehr ganz so blueslastig sondern tendiert schon eher zu diesem einfachen und erdigen Hardrock für den AC/DC heute berühmt sind. Zwar noch ein bisschen ungeschliffener als auf späteren Alben, allerdings macht dies den besonderen Charme von "Dirty Deeds ...." aus. Auch der zweite Silberling der Jungs um ANGUS YOUNG und BON SCOTT ist wieder mit richtig fiesen Ohrwürmern vollgepackt. Das schleppende und eindeutig NICHT zweideutige "Big Balls" und danach als Kontrast der schnelle Rock'n'Roll-Kracher mit dem bezeichnenden Namen "Rocker", zeigen sehr schön die ganze Bandbreite die AC/DC mit ihrem zweiten Album präsentieren. Die Songs auf "Dirty Deeds ..." sind definitiv rockiger aber ebenso beeindruckend und mitreißend wie auf dem Vorgänger. "Problem Child", "There's Gonna Be Some Rockin'" und "Ain't No Fun" sind wunderbare Beispiele dafür in welche Richtung sich AC/DC entwickelt haben und weiter entwickeln würden. Zwar sind ihre Blueswurzeln immer noch deutlich herauszuhören, allerdings nicht mehr so stark und ausgeprägt wie auf "High Voltage". Auch auf allen folgenden Alben wird das nie wieder der Fall sein, eigentlich schade - finde ich! Dennoch gehören AC/DC bis heute zu meinen Favoriten, das Schlichte und Einfache ihrer Musik sorgt dafür das sie zeitlos ist und für Musiktrends völlig unanfällig.

Interessant wäre vielleicht noch, dass bei den Aufnahmen zu diesem Album auch ein Song mit dem Titel "I'm A Rebel" eigespielt wurde, der es allerdings nie auf ein Album von AC/DC geschafft hat. ACCEPT haben diesen Song dann gecovert und er gehört noch heute zum Liverepertoire der Band und auch UDO DIRKSCHNEIDER hat in noch auf seiner Playlist.

Mein Fazit: Auch "Dirty Deeds ..." ist vollgepackt mit Hits und zählt aus diesem Grund für mich auch zu den Klassikern. Wer auf erdige und hemdsärmelige Rockmusik steht, der kommt hier voll auf seine Kosten.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 12. April 2013
Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist das zweite in Europa erschienene und in Australien bereits dritte Album und wurde 1976 veröffentlicht. Die Band war eine Band, die bereits sher hart war, aber auch noch im Blues verwurzelt war. Damals wurde das Album vor allem in Australien bekannt. In den USA wurde es aber bis 1981 gar nicht veröffentlicht, bis heute ist es aber auch dort das drittmeistverkaufte AC/DC-Album geworden. Typisch für die Bands waren Malcolm Youngs Gitarrenakkorde, Angus Youngs super Blues-Solos, die solide Rhythmus-Fraktion, bestehend aus Mark Evans am Bass und Phill Rudd am Schlagzeug und Bon Scotts rauer Gesang.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (3:51) ist ein Klassiker der Band und ist auf einem klasse Riff und Mitgröl-Refrain aufgebaut.
"Love At First Feel" (3:10) ist ähnlich wie der Titelsong und gefällt mir auch gut. Ungewöhnlich, dass Bon Scott von der Liebe singt.
"Big Balls" (2:38) ist ein kürzerer Song, der musikalisch nicht gerade aufwendig ist aber dennoch irgendwie toll ist.
"Rocker" (2:49) ist schnell, hart und laut - also typisch AC/DC. Er wurde auch ein kleiner Klassiker.
"Problem Child" (5:44) wurde ebenfalls bekannt und ist einfach toller Hard Rock.
"There's Gonna Be Some Rockin' (3:17) ist eher Rock'n'Roll und kann ebenfalls gefallen.
"Ain't No Fun (Waiting Round To Be A Millionaire) (6:57) ist der bis heute längste Song von AC/DC und ist musikalisch und auch textlich spitze.
"Ride On" (5:51) ist eine wunderschöne Blues-Ballade und mein persönlicher Lieblingssong von dem Album. Bon Scott beweist, dass er auch gefühlvoll singen kann.
"Squealer" (5:14) ist ein düsterers und spannedes Lied, das dieses Album dann schließt.

Somit haben wir hier Hard Rock, Blues und Rock'n'Roll in einer perfekten Mischung, die AC/DC richtig gut aussehen lässt. Dieses Album ist an alle Fans von Hard Rock zu empfehlen, die einfach nur rocken wollen. Denn sehr anpruchsvoll war die Musik noch nie. Aber trotzdem gibt's 5 Sterne.
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am 24. Dezember 2012
Im Gegensatz zu Vielen hier, finde ich, dass man sich auf Dirty Deeds etwas verzettelt hat. Zu unausgegoren hört sich vieles auf diesem zusammengestückelten Werk an. Die australische Ur-Version ist ja wieder mal eine andere als die spätere Internationale Version. Songs wie das superbe "Jailbreak" wurden weggelassen, dafür wurde "Rocker" von T.N.T. mit übernommen, "Dirty Deeds" und "Aint no Fun..." gekürzt und die Songreihenfolge geändert. Die in Australien erschienene Einzelsingle "Love at First Feel" wurde mit aufs Album genommen. Soweit zur Vorgeschichte.
Dirty Deeds ist zweifelsohne ein Klassikerwerk, wie alle internationalen Bon Scott-AC/DC-Alben bis 1979, aber für mich ist es das schwächste dieser Alben. Man muss allerdings dem Album bescheinigen dass es einen hohen Abwechslungsreichtum hat, es wäre heute schön zu sehen, wenn auch auf einem neuen AC/DC-Album so viel Innovation und Abwechslung vorherrschen würde. Der Titelsong ist ohne Frage eine megaeingängige Stadionhymne die Ihresgleichen sucht und auf keinem Konzert fehlen darf. "Love at First Feel" ist ein unterbewerteter schöner Song mit tollem Refrain und ultrafetten Gitarrenriffs. Das kurze spassige ordinäre (autobiographische?) "Big Balls" hat sicherlich keinen hohen künstlerischen Anspruch, gehört aber irgendwie zum Album dazu. "Rocker" schliesst sich ja fast nahtlos daran an, ein kurzer harter RocknRoll-Song klassischer Prägung. Das coole, sehr einfach gehaltene "Problem Child" stellt dann einen weiteren Höhepunkt des Albums dar. Bei dem Boogie-Blues "Theres gonna be some Rockin" muss man automatisch mitwippen und mitschunkeln, der Song ist einfach warm und eingängig. Das lange "Aint no Fun..." besticht durch sein eintöniges monotones minutenlanges immerzu wiederholendes gespieltes Grundriff. Im Prinzip besteht der Song aus 3 Teilen - 3 Minuten monotones dauerhaft wiederholendes Grundriff, 1 Minute lang immerwiederkehrender Refrain, Song nimmt Tempo auf bis er ausfaded. "Ride on" ist eine sehr gefühlvoll dargebrachte sanfte Bluesballade mit einem sehr schönen Refrain, ich sehe jetzt im Gegensatz zu Vielen hier gar keine Parallelen zu "The Jack". "Squealer" ist dann zum Abschluss auch noch mal ein sehr interessanter Song, der im Prinzip ähnlich wie davor "Aint no Fun...", auch zweigeteilt ist, im ersten Teil befinden sich die Verse und im zweiten Teil wird dann der Refrain bis zum ausfadenden Ende durchgesungen.
Dirty Deeds ist ein sehr innovatives und interessantes Album das Ähnlichkeiten mit seinen vielen unterschiedlichen Stilrichtungen mit dem musikalischen Powerage-Album aufweist, aber noch lange nicht so professionell und knochentrocken daherkommt, weil vieles hört sich doch noch recht wild zusammengewürfelt an und teilweise recht verspielt, als wenn die Band Ihren eigentlichen Stil erst noch finden müsste, dennoch kann Dirty Deeds Klassikerstatus bescheinigt werden - auch wenn es für mich nur 4 Sterne wert ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. September 2009
"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hat wohl den undankbarsten Platz in der mittlerweile Schrank füllenden AC/DC-Albenchronologie eingenommen:

Zum einen ist es das eigentliche Debütalbum der Band, wenn man bedenkt, dass "High Voltage", so wie wir es heute kennen, eine Produktion der 80er-Jahre ist, das Fans im Nachhinein als Debüt zum Kauf angeboten wurde. Die Erstversion von "High Voltage" (ursprünglich nur für den australischen Markt vorgesehen) war schlichtweg vergriffen und (wahrscehinlich) nicht ganz so toll anzuhören, so, dass man mit einer neuen "High Voltage"-Platte ein Debüt nach Maß nachholen konnte (es ist fast schon eine frühe Best-of-Platte).
Insofern hat der "Nachfolger" natürlich einen schweren Stand.

Zum anderen ist der unverwechselbare AC/DC-Stil nicht ganz so 0/8/15-typisch herauszuhören wie bei den meisten anderen Alben der Band, was natürlich verhältnismäßig zu sehen ist! Freilich ist eindeutig herauszuhören, welche Guppe bei den Aufnahmen herumgewerkt hat. So gesehen ist "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" vielleicht sogar das am schwersten zugängliche AC/DC-Gesamtwerk.

Aber genau darin sehe ich persönlich wieder den Reiz der Platte! Neben einigen (wenigen) stadiontauglichen (Hard)rockern wie eben dem Titelsong, bekommt man ungeschliffennen amerikanisch-australischen Blues zu hören (wie etwa bei "Love at first Feel", "Ain't no Fun" oder "Ride On" (meiner Meinung nach die genialste Komposition auf der Scheibe)). Sogar einige Punkelemente (soweit ich weiß das einzige Mal) lassen sich (bei "Rocker") entnehmen, wenngleich es geschickt in eine typische Rock 'n' Roll - Nummer alias Elvis und Co verpackt wurde!
Als Album ist "Dirty Deeds..." jedenfalls angenehm und leicht hörbar, weil man sich nie angeödet oder genervt fühlt. Auch das vermeintlich aufgesetzte Stadionrock-Feeling tritt bei dieser CD nicht so sehr in den Vordergrund, was für einen längerfristigen Hörgenuss allerdings sehr vorteilhaft ist, weil man nicht unbedingt alkohol- oder adrenalingeschwängert zu den Rockhymnen tanzen muss...

Vieleicht ist es auch nur Zufall, allerdings fällt ja doch auch auf, dass am Cover einmal ausnahmsweise nicht Angus Young zu sehen ist, genauso ist der berühmte gothische AC/DC-Schriftzug in einfach(er)en Buchstaben dargestellt. Irgendwie passt das alles ganz gut zusammen - es macht die Scheibe jedenfalls noch ein Stückchen authentischer, wie ich meine.

Insgesamt ist "Dirty Deeds..." für Fans - vor allem Bon Scott - Verehrer - sowieso unumgänglich. Aber auch für Leute mit lückenhaften AC/DC-Plattensammlungen (so wie mich) empfehle ich diese Scheibe herzlich weiter!
Ein authentisches AC/DC-Frühwerk mit Ecken und Kanten und waschechtem Blues und Rock 'n' Roll, passend zusammengefügt und leichter und vielleicht auch öfter als so manch anderes AC/DC-Gesamtwerk hörbar!

4 Sterne deshalb, weil die Platte mit den ganz großen wie etwa "Powerage", "Highway to Hell" oder "Back in Black" nicht ganz mithalten kann. Aber eigentlich mache ich "Dirty Deeds..." damit schon wieder unbeabsichtigt schlechter als es in Wahrheit ist.

Also: GUTE PLATTE - garantiert kein Fehlkauf!!
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am 25. April 2012
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn ACHTUNG: Die 2003er DigiPak-Version verwendet zwei gekürzte Tracks!! Überlegt also gut...

Auf dem internationalen "Dirty Deeds..."-Album wurden nämlich gegenüber dem australischen Original zwei Stücke editiert. In dem Original-Song "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wird der Titel des Liedes viermal im Refrain wiederholt, auf der editierten Version nur zweimal. Macht eine Kürzung von 4:12 auf 3:46 Minuten. Und der Titel "Ain't No Fun" wurde sogar von 7:29 auf 6:57 Minuten gekürzt. Auf der von Atco Records remasterten CD-Version von 1994 wurden jedoch beide Stücke wieder in der Originallänge veröffentlicht (obwohl auf dem Cover noch die editierte Länge abgedruckt ist)!! Die 2003 auf CD erschienene DigiPak-Edition von Epic Records verwendet allerdings traurigerweise wieder die editierten und erheblich gekürzten Versionen. Wenn das also kein Kaufanreiz für die remasterte Version von 1994 ist (die zudem noch im wesentlich besseren Jewel-Case daherkommt), dann verstehe ich die Musikwelt nicht mehr...

Interessant ist vielleicht auch noch, dass "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" über Jahre nicht in den USA erschienen ist, obwohl die internationale Version durch Atlantic Records in Europa doch veröffentlicht wurde. Erst nach dem Erfolg von "Highway to Hell" im Jahre 1979 begann man, sowohl die internationale als auch die australische Version des Albums in die USA zu importieren. Mit 6 Mio. verkauften Alben ist es in den USA nach "Back in Black" (22 Mio.) und "Highway to Hell" (7 Mio.) das erfolgreichste AC/DC-Album.

Abschließend sei noch einmal festgehalten, dass sich dieses Album absolut als frühes Meisterwerk bewiesen hat. Daran ist nicht zu rütteln!!!
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am 30. September 2004
Diese Platte ist zwar nicht durchgängig auf höchstem Niveau, enthält aber mit "Squealer" und "Ride On", dem mit Abstand besten AC/DC-Track aller Zeiten, zwei Titel, derentwegen ich dem Album bereits 10 Sterne verleihen würde. Die ersten zweieinhalb Minuten von "Squealer" sind der Hammer: Nie wird ein Rocksänger Vergleichbares singen können; überlegene supererotische und gänsehauterzeugende, einzigartige Stimme von Bon Scott, die auch das I-Tüpfelchen auf "Ride On", einem langsamen und bluesigen Stück, darstellt. Nie waren AC/DC besser und abwechslungsreicher als auf diesem und dem Vorgängeralbum. Hier fühlt man sich auch als Nicht-AC/DC- bzw. Heavy-Fan wohl.
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am 7. Februar 2010
Das Meisterwerk "High Voltage" zu toppen, war wohl kaum möglich. Meiner Meinung nach haben sie es auch nicht ganz geschafft, aber eben fast.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap", der zweite Output in Deutschland (in Australien gab es vor "High Voltage" zuvor noch das Album "T.N.T" (wonach ich meinen AmazonNamen benannt habe) sowie eine weitere "High Voltage"-Version, die der deutschen Version fast gleicht) ist diesem jedoch durchaus ebenbürtig. (Eine weitere australische Variante von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wurde ebenfalls veröffentlicht).

Es besticht durch großartige Nummern, die Fans dieses Genres wohl fast allesamt wohlbekannt sein dürften.

Der Titelsong ist ein echter Meilenstein, auch Songs, wie "Problem Child" oder "Rocker" sind Granaten, die bei einem AC/DC-Konzert eigentlich nicht fehlen dürfen. Besonders das langsame und schon fast balladeske "Ride On" ist einer meiner Lieblingssongs von AC/DC. Auch das eher unbekanntere "Love At First Feel" ist ein Track, der mir sehr viel bedeutet.

Als ich mir "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (damals noch) auf MC zulegte, war "Squealer" der Opener und "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" der letzte Song auf dem Tape. Auf sämtlichen Outputs sowie auch bei diesem ist es genau umgekehrt. Ein Umstand, der mich etwas irritiert, da "Squealer" definitiv ein Opener ist und der Titelsong viel besser ans Ende des Album passt. (Ich jedenfalls bevorzuge die mir vertraute Reihenfolge, die ein wesentlich cooleres Feeling des Gesamtwerk bewirkt. Probiert es mal aus!)

Im Gegensatz zum Vorgänger "High Voltage" versprüht "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wesentlich mehr Spielfreude; die Songs sind "frecher" und schneller; und auch wenn man sich über "Big Balls" zunächst wundert, wird man es später lieben.

Dieses Album ist der konsequente Wegbereiter zum nächsten Album, meinen absoluten AC/DC-Fave "Let There Be Rock".

AC/DC Rules. Volle Punktzahl.
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