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  • Salt
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
31
4,3 von 5 Sternen
Salt
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Oktober 2017
Eine reife ausgebildete Stimme, fast stören die Instrumente, da sie es besser kann. Sie toppt eine Tradition und setzt einen Stimmumfang darauf. Man wünscht sich ein Bluesalbum oder eine Technik, die noch mehr im traditionellen Jazz verortet ist. Diese CD ist spannend, aufregend, chillend und lebendig. Ich liebe sie.
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am 7. März 2017
Eines vorweg: Lizz Wright ist eine hervorragende Sängerin! Nur wird die erst auf ihren späteren Alben wirklich hörbar. Hier hat sie ein fantastische Band um sich geschart, die wunderbare Musik macht. Leider macht Lizz dies in großen Teilen eben durch ihre Stimme kaputt, indem sie sehr den Popklischees nachhängt.
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am 28. Oktober 2003
An weiblichen Nachwuchsstimmen, die obendrein auch noch eigenständig komponieren, mangelt es in der Jazzszene gegenwärtig wahrlich nicht. Ein besonders positives Beispiel ist die 23-jährige Lizz Wright mit ihrem Debütalbum „Salt". Stimmlich bringt die aus Georgia stammende Pastorentochter alles das mit, was auch die große Ella Fitzgerald einst hatte: Volumen, Modulation und viel Gefühl. Ebenso eindrucksvoll wie spielerisch switcht sie zwischen den Stilrichtungen Jazz, R&B, Blues oder Gospel ohne auch nur einen Funken an Authentizität zu verlieren. Dabei hat sie mit Tommy LiPuma, dem Mann der Diana Krall „groß" gemacht hat, als Produzenten und mit Brian Blade als Drummer und Co-Produzenten hochgradig professionelle Unterstützung. Wenn dann zusätzlich eine Legende namens Chick Corea einen Song zur Interpretation bereitstellt, sind die Erwartungen für ein Debütalbum entsprechend hoch. Schon der Eröffnungstrack „Open your eyes" erfüllt diese Erwartungen und lässt unter dem Eindruck großartiger gesanglicher Qualitäten eine traurig-schöne Leidenschaft durchscheinen. Im weiteren Verlauf wirken sowohl die Eigenkompositionen - allen voran „Fire" als Anspieltipp - als auch die Interpretationen von Klassikern wie Mongo Santamarias „Afro blue" oder Rachmaninows „Vocalise" höchst beeindruckend.
In ihren Performances verzichtet die junge Chanteuse auf jegliches Understatement und lässt ihrem ungezügelten Talent freien Lauf. Wie auf einem Beauty-Contest zieht sie alle Register, wechselt Intonation und Rhythmus nach Belieben, wodurch die harmonische Grundstimmung des Gesamtwerks etwas strapaziert wird. Auf diese Weise wird Lizz Wright gewissermaßen zum Opfer ihrer eigenen Möglichkeiten. Wenn die Mehrkämpferin der Vocalperformance ihre Spezialdisziplin einmal gefunden hat, spätestens dann dürfte einer glänzenden Sangeskarriere nichts mehr im Wege stehen. Gespannt darf man daher sein, welchem Genre sie in Zukunft schwerpunktmäßig ihren Stempel aufdrücken wird. Wer „Salt" lieben gelernt hat, dem wird dies ohnehin egal sein. Frei nach dem Motto: Do whatever you want, but do it!
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am 24. Juni 2003
Immer öfter liest man Rezensionen über neue, großartige Stimmen. Der geneigte Leser kauft die CD, hört sich das Werk an und stimmt der Meinung zu...oder auch nicht. Und dann kommt es sehr selten vor, dass man eine CD in die Stereoanlage einlegt, die Augen schließt und plötzlich scheint es hell zu leuchten. Man hört förmlich das strahlendste Licht aus den Lautsprechern. Ohne Ergebnis versucht man Vergleiche zu ziehen, keine Chance. Wer sich Salt anhört, sich 50 Minuten dieser Offenbarung hingibt, wird immer wieder zur CD-Hülle greifen und ungläubig und ehrfürchtig diese Singer/Songwriterin aus Georgia anschauen. Wer diese Stimme hört, möchte vor Ergebenheit weinen. Leider können hier für die Bewertung nur 5 Sterne stehen. Lizz hätte einen 6. verdient.
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am 28. September 2003
Lizz Wrights Debütalbum "Salt" kann man gar nicht genug empfehlen. Nun gibt es zwar in dieser Zeit der neuen Superstars fast jeden Tag neue Stars und Sternchen und solche, die es gerne wären, doch die meisten entpuppen sich - Gott sei Dank! - dann doch nur als Sternschnuppen, die rasch verglühen. Dieses Schicksal ist Lizz Wright nicht zu wünschen, ganz im Gegenteil: Diese Stimme wollen wir noch lange hören!
Unter anderem produziert vom Veteranen Tommy Li Puma hat sich Miss Wright für den Jazz entschieden, obwohl viele der neuen Sängerinnen afro-amerikanischer Herkunft ja ihr Glück im sog. R & B Sektor versuchen und dann doch nur meist als MTV/VIVA-taugliche Zappelgören leichtbekleidet zur Computer-Rhythmen herumrappen. Lizz Wrights Entscheidung war goldrichtig, denn diese Stimme, die man vom ersten Hören an schon nicht mehr los wird, gehört einfach in die Jazz-Richtung: Warm und doch einschneidend und unverwechselbar erklingt sie aus den Lautsprecherboxen. Die Songs sind wunderbar "altmodisch" instrumentiert und orchestriert und lassen der Stimme den Raum, den sie benötigt und fordert. Unnötig zu erwähnen, dass die Begleitband von hoher Qualität ist. Die Songs selber sind sehr abwechslungsreich und reichen vom Jazz-Standard ("Afro Blue") über Klassik-Adaptationen ("Vocalise/End of the Line") bis hin zu schon überraschend ausgereiften Eigenkompositionen wie "Fire" und "Salt". Kein Wunder also, dass Verve sie herausbringt, achtet man bei diesem Label doch sehr auf Qualität und nicht auf schnell vergänglichen Ruhm. Ich denke, wir werden noch viel von ihr hören, denn von dieser Stimme - ich wiederhole mich gerne - WILL man einfach noch mehr hören. Bis dahin wird die CD wohl weiterhin Dauergast in meinem Player sein.
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am 1. Juli 2003
Eine neue Stimme in der Black Music, die mit ihrem Stil aus Gospel, Soulballaden und a little bit jazz im weiteren Sinne in die Jazz-Schublade passt, insbesondere aufgrund der "anspruchsvollen" Musik von Danilo Perez, Chris Potter, Brian Blade. Trotz ihrer warmen gefühlvolen Stimme kein Schmusesoul sondern wirklich etwas besonderes.
Die Scheibe wird bei jedem Hören noch besser!
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am 30. September 2003
wunder oder klischee? es mutet wie beides zugleich an was lizz wright erlebt hat. nach bester disney-manier schaffte die 23jährige pastorentochter aus atlanta den absprung zum erfolg. als eine unter vielen unbekannten künstlerinnen trat sie auf einer billie-holiday-tribute-veranstaltung in chicago auf, versetzte die kritiker in erstaunen und fand sich kurz danach als geheimtip für den zukünftigen jazz-superstar wieder, wenn es so etwas noch geben sollte. der plattenvertrag war schneller unter dach und fach als die von ihr vorgetragene version von "i cover the waterfront" gedauert hatte die ihr den durchbruch bescherte. mit "salt" erschien nun kürzlich das erste album, mitproduziert von tommy lipuma, der schon mit größen wie george benson, miles davis, al jarreau und diana krall gearbeitet hat. anscheinend bringt man ihr bei verve bereits das nötige vertrauen entgegen...
und auch mein anfängliches misstrauen ist schnell besiegt, oder, um der emotion mehr worte zu verleihen, besänftigt. sehr weich hört sich diese stimme an, schwarz, geschmeidig. ein bisschen wie in der sonne geschmolzenes lakritz. in verschiedenen publikationen ist lizz wright mit oleta adams oder cassandra wilson verglichen worden. auf stil und emotion mag das durchaus zutreffen, ihr timbre ist jedoch noch etwas "exzentrischer" und auffälliger durch viele tiefe stimmanteile. ganz anders als beispielsweise die klare durchschlagskraft einer norah jones. was ihr aber noch etwas fehlt ist eine stärkere wandlungsfähigkeit der stimme, zwar arbeitet lizz viel mit lautstärke- und timbrevariation, allerdings meist in ähnlicher weise - was aber auch am insgesamt ruhigeren charakter des tonträgers liegen mag.
ihr selbst zuzuschreiben sind fünf der insgesamt zwölf songs des albums, hervorzuheben unter anderem das outro "silence", das mit hervorragend eingespielter akkustikgitarre starke erinnerungen weckt an songs von simon&garfunkel wie "scarborough fair". im gegensatz zu dieser ruhigen nummer stehen stücke mit dezenten funk-elementen wie chick coreas "open your eyes, you can fly". richtig flott wird's nur gelegentlich, aber innerhalb dieses rahmens ist durchaus für abwechslung gesorgt, und das album neigt sich dank dieser kurzweiligkeit schneller dem ende zu als man erwartet hat, trotz einer spielzeit von 50 minuten. das wird auch erreicht durch eine große auswahl an begleitenden musikern. neben kenny banks, john hart und den gebrüdern gardner performen auch die unbekannteren tonkünstler tadellos.
insgesamt fehlt also noch etwas die richtige würze, was nicht heißen will dass ich die hohen erwartungen an lizz wright nicht teile. ich würde gerne mehr von ihr hören, allerdings - und das bringt die erfahrung hoffentlich mit sich - wünsche ich mir mehr mut zu musikalischen seitensprüngen.
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am 17. November 2003
Zufällig bin ich auf diese CD und die unglaubliche Stimme aufmerksam geworden. Durch die Vol. 2 der "Jazz for Dinner"-Ausgabe hat es mich bereits beim ersten Mal hören dieser Stimme umgehauen. Die logische Folge war der Kauf der "Salt"-CD. Die Musik geht absolut unter die Haut und ist bestens geeignet für einen entspannenden Couchabend. Jazz und Blues bestimmen die Titel, aber auch Gospelelemente (Walk with me Lord) werden überzeugend vorgetragen. Absolut empfehlenswert.
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am 15. Juli 2003
Unglaublich diese Stimme. Das Mädchen ist gerade mal Anfang 20. Und wieder mal hat der wohl zur Zeit beste Drummer der Welt, Brian Blade, seine Finger mit im Spiel(siehe Norah Jones). Die junge Schwarze begeistert mit ihrem Debütwerk derart, dass man täglich eine Stunde für den Genuss der CD verwenden sollte. Es gibt immer neues zu entdecken. Viel Soul, Jazz und Balladen mit Spitzenmusikern, weniger Mainstream als Norah.
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am 29. Juli 2003
Nach dem überraschenden und gleichzeitig erfreulichen Erfolg von Norah Jones wird nun verstärkt nach Interpretinnen gesucht, die in dem großen Feld zwischen Pop, Soul und Jazz agieren können. Eine wahre Hoffnungsträgerin dafür ist die erst 23 jährige Lizz Wright. Mit der Unterstützung erlesener Musiker (Adam Rogers, Brian Blade, Chris Potter u.a.) kann sie ihr dunkles Timbre und ihre sichere Phrasierung gekonnt in den Liedern anbringen, die im Gegensatz zu Mrs. Jones` Songs mehr im Blues und Gospel verhaftet sind.
Als Anspieltipp eignet sich die wunderbare Ballade "Goodbye", denn die ersten Songs auf diesem Album sind leider nicht die eingängigsten Songs - was die Gefahr in sich birgt, dieses famose Album wg. anfänglicher Unzugänglichkeit beiseite zu legen. Damit würde man jedoch einen unverzeihlichen Fehler begehen, auch wenn die Stimmung vielleicht für manchen etwas zu getragen/melancholisch ist.
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