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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2003
Ich habe schon eine sehr große Sammlung an verschiedenen Prog Scheiben zu Hause, trotzdem erlebe ich immer noch Überraschungen.
In dieser Scheibe findet man sehr viele musikalisch stilistische Mittel, wodurch die Scheibe sehr ausgewogen klingt.Ich kann diese Scheibe nur empfehlen für Proger die den häteren Klang mögen und auch von sehr melancholischen Einlagen verzaubert werden können. PS: auf jeden Fall was für Pain of Salvation Fans
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am 17. August 2003
Seit langem mal wieder eine Scheibe die mir beim Kauf völlig unbekannt war und von der ich absolut begeistert bin !
Erster Eindruck: Fette Riffs, abgefahrene Taktaufteilungen und atemberaubende Soli's ..... verziert mit sehr schönen Gesangslinien und Melodien. Die Jungs haben sich richtig Mühe gegeben. :o)
FAZIT: "Two is one" ist für Fans von Dream Theater, Symphony X & Co. nur zu empfehlen. Ihr vollständiges Bild entfaltet Sie natürlich erst nach ca. 10x aufmerksamen hörens, aber Prog Metal Fans wollen ja auch keine "leichte Kost" vorgesetzt bekommen.
Man muß sich mit der Musik beschäftigen wie es auch die Bands und Musiker machen.
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am 24. Juni 2015
Das Statement der Überschrift darf gern kritisch betrachtet werden, dennoch steht fest, dass den Jungs von Andromeda und ihrem Album "2 is 1" niemand so schnell etwas in Sachen Instrumentenbeherrschung und Melodienfindung vormachen kann. Wobei ja gerade der Punkt mit den Melodien reine Geschmacksache ist. Andromeda gehen zwar sehr komplex zur Sache, aber auch manchmal mächtig eingängig. Gerade die ersten drei Songs der Platte haben wahnsinnig ohrwurmige Melodien zu bieten. Diese nutzen sich allerdings auch Dreamtheater-mäßig schneller ab, als es beispielsweise auf "Immunity zone" der Fall ist.
Die Songs sind sehr direkt gespielt, aber trotz der düsteren und atmoshpärischen Arrangements, mag für den ein oder anderen ein etwas subtilerer Weg, mit anders gearteten Tiefen, der passendere sein.

Das besondere an der Kompositionen ist wie oben schon angedeutet die Düsternis, die manchen Track umgibt. Die bedrohlich wirkenden rufartigen-Gesänge in manchem Refrain können wirklich Gänsehaut erzeugen. Ebenso faszinierend sind die meist schön atmosphärischen Keyboards und die immer wiederkehrenden cleanen (Gitarren) Strophen, die somit ein intensives Wechselspiel mit manchem harschen Gitarrenriff eingehen.

Natürlich treibt es eine Band mit einem derart hohen Potential auch gern mal auf die Spitzte und so darf ein Instrumentalsong wie "Morphing into nothing" auch mal einer Frickelmeisterschaft gleichen. Glücklicherweise geben sich Andromeda auf diesem Track noch einigermaßen spannend und musikalisch.

Dass sie nicht nur frickeln und metal können, beweisen sie mit der schönen Halbballade "Two is one". Ebenso verträumt balladig beginnt "Castaway".

Wer genau hinhört erkennt großes Gespür für die richtigen Melodien zum richtigen Zeitpunkt und kann ein für sich persönlich perfektes Progmetalalbum vorfinden.
Da die Melodien aber manchmal recht schöngeistig klingen, sollte man vorher reinhören.
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am 2. September 2004
Andromeda präsentieren mit „II=I" Progressive Metal auf allerhöchstem Niveau. Für Fans von Symphony X oder Dream Theater, die es zudem recht heavy mögen, ist das zweite Album der Schweden nicht nur ein absoluter Pflichtkauf, sondern mit Sicherheit eine der interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre.
Die rhythmische Komplexität von Symphony X, das Feeling und der Tiefgang von Fates Warning, Strukturen und Melodien auf Dream Theater-Niveau, die düstere Härte von Evergrey oder Nevermore und ein Touch der lieblichen Melancholie und der Unkonventionalität von Pain of Salvation.
„II=I" präsentiert ein gigantisches Potential an kompositorischen Ideen und packender Spannung. Umgesetzt wird das kreative Feuerwerk durch grandiose handwerklich technische Fähigkeiten der Musiker. Sänger David Fremberg verleiht der Musik zusätzlich durch seinen ausdrucksstarken und emotionalen Ausdruck eine ganz individuelle Note und überzeugt perfekt mit dem Tiefgang der Musik einhergehend durch die Wandlungsfähigkeit zwischen unzähligen Stimmungen: von vorsichtig, lieblich zu Beginn von ENCYCLOPEDIA, expressiv und hochemotional in der Headbridge von REACHING DEEP WITHIN, beinahe thrashig wie im Refrain von PARASITE oder mit gefühlvollen, lyrischen Kopfstimmenparts, im Stil von Russel Allen bei Symphony X in Teilen der letzten drei Songs.
Gegenüber der völlig anderen Atmosphäre von „Extension of the Wish" (2000) ist nicht nur Fremberg eine starke Ergänzung - beim Debütalbum gab es keinen festen Sänger. Auch die Produktion wurde besser, die Songs ausgefeilter, die Strukturen und Melodien kreativer und die musikalische Umsetzung vielseitiger - ein Beispiel ist die herausragende Keyboardarbeit mit unzähligen verschiedenen Klängen und Atmosphären, eingesetzt für Rhythmus, Begleitung und Melodie.
Bereits der Opener ENCYCLOPEDIA - anspruchsvoll und gleichzeitig eingängig bis süchtig machend - ist ein wahrer Glücklichmacher für Progressive Metal- Fans mit hohen Ansprüchen.
Nach dem gewaltigen Brecher-Intro, düster auf Toms und gewaltigen Riffs aufgebaut und bereits mit herrlichen Läufen gespickt, folgen frickelige Basslines, die an Symphony X erinnern und für die Spannung der ansonsten ruhigen Strophe sorgen. Die detailreiche Percussion erinnert zuweilen an Mark Zonders Spiel bei Fates Warning. Dann baut sich schnell Spannung auf und ein kraftvoll düsterer Refrain bricht herein, voller kühler Härte, punktgenau von Keyboards unterstützt, nicht übertrieben, nicht überladen. Die zweite Strophe pusht danach mit einem völlig neuen Drive. Nach dem zweiten Refrain bildet die Atmosphäre eines gefühlvollen 7/8- Parts mit Abwärtsmodulierungen einen überzeugenden Gegensatz zum brachialen Chorus. Es folgen ideenreiche wie spannende Dream Theater-würdige Soli, stets songdienlich und nicht zu ausgedehnt, mit eingebetteten Läufen und Effekten, voller rhythmischer Wechsel, Verschiebungen, Akzentuierungen - hochstehend und dennoch unaufdringlich, da perfekt ineinander greifend.
Für die Musik Andromedas ist ENCYCLOPEDIA ein Paradebeispiel: Keine Strophe klingt wie die andere, die Atmosphären wechseln variantenreich zwischen melancholisch und brachial, alle Rhythmen, die mit ganzen einstelligen Ziffern zu schaffen sind, werden durchexerziert, kein Part wirkt übertrieben oder deplaziert.
MIRAGES beginnt düster mit schleppenden, schweren Gitarren, bevor die monumental drückende Strophe mit prächtigen, düster angehauchten Vocals fast ein wenig wie bei Nevermores „What Tomorrow Knows" klingt. Selbst die Breaks der einschüchternden Riffs sind mit Percussion gefüllt, zu keinem Augenblick ruhen sich die um Komplexität und Details bemühten Kompositionen auf einer geschaffenen Atmosphäre aus. Der Refrain bricht mit dem brachial düsteren Chorgesang von „Mirages" herein, aufgefangen von ausdrucksstarken, hohen Lead Vocals von David Fremberg.
REACHING DEEP WITHIN beeindruckt durch eine Symphony X- Strophe, wie sie Symphony X selbst nicht besser hätten schreiben können mit der unkonventionellen Gesangseinteilung eines Russel Allen, einer königlichen Melodie und dem rhythmischen Grundgerüst mit formidablem Drive. Ebenso süchtig macht der Refrain mit schnellen, stufenweisen, von Keyboards betonten Herabmodulierungen, die an „Phantom der Oper" erinnern.
Der 10-minütige Titeltrack TWO IS ONE markiert einen Einschnitt, nachdem die ersten drei Songs relativ kompakt strukturiert waren. Beginnt der Song noch im Muster von Strophe und Refrain, balladenhaft, aber schon mit seichter Spannung in der Clean Guitar- Begleitung, entwickelt sich daraus ein Epos voller Rhythmus- und Tempoveränderungen und entwickelt die Melodie des Refrains vom sanften Beginn hin zu ungeduldigen und energiereichen Powerstellen.
Nach dem facettenreichen Instrumentalstück MORPHING INTO NOTHING, einer wahren Krönungszeremonie des Prog Metal, folgt mit CASTAWAY eine herrlich melancholische Ballade mit Chorgesang für Fans von Spock's Beard.
Gegen Ende entwickelt „II=I" ein Stück weit anspruchsvollere Strukturen. PARASITE (mit teils beinahe thrashigem Chorus) endet in langen, von der Songstruktur losgelösten Outro-Parts, und ONE IN MY HEAD (welch eine druckvolle, groovende Strophe!) glänzt mit langer Instrumental-Einleitung und im weiteren Verlauf mit tollen Tempospielchen. Für das lange THIS FRAGILE SURFACE - in Sachen Aufbau, Harmonien, Spannungsbogen außergewöhnlich wie herausragend - bracht man dann schon zwei Hördurchläufe... in vielerlei Hinsicht der Song mit dem meisten Tiefgang.
Mit „II=I" haben Andromeda definitiv alles richtig gemacht - ein Album, das ein riesengroßes Spektrum an Fans erreichen kann. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich nicht um Power-Metal mit progressiven Elementen, sondern um echten Prog Metal außergewöhnlicher und innovativer Prägung. Mit weiteren solcher Hammer-Alben ringen die Schweden ganz sicher in Zukunft um einen Medaillenplatz im Progressive Metal.
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am 28. Februar 2004
Ehrlich gesagt: Der Name hört sich irgendwie zweitklassig an. Das ist die Band aber auf keinen Fall. Technisch sind sie sogar richtig spitzenmäßig.
Die ersten 3 Songs gefallen mir allerdings nicht so recht. Refrains die nur aus einem Wort bestehen haben meiner Meinung nach diesen Namen nicht verdient und auch der Rest der Stücke ist zwar solide, aber nicht hervorzuheben. Leider unterstützt die Musik in keiner Weise die Gesangslinien. Nach Track 4 hebt sich das songwritingtechnische Niveau allerdings auf ein höheres Level und das gepaart mit der hervorragenden Gitarrenarbeit würde locker 4 Sterne ergeben, wenn die ersten schlechteren Lieder nicht wären.
Der geneigte Leser fragt sich jetzt sicher, warum ich 5 Sterne gebe. Das liegt an dem sehr, sehr geilen Titeltrack, der einfach zu den besten Songs des Planeten gehört. Er fängt ruhig an und arbeitet sich langsam und nie zu hastig zu einer melodiösen Midtempo-Nummer vor. Stilistisch passt der Sänger hervorragend in die eher baladeske Ecke.
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am 18. April 2003
Die Schwedischen Prog-Metaller um Bandleader und Gitarrengott Johan Reinholdz präsentieren uns mit "II=I" ihren zweiten Streich, und wie bereits das Debut "Extension of the Wish" ist auch dieses Album sehr ansprechend ausgefallen. Trotz offensichtlichen Einflüssen von Genregrössen wie v.a. Dream Theater, haben die Schweden in der Zwischenzeit einen eigenständigen, unverwerchselbaren Stil entwicklet.
"II=I" ist im Vergleich zum Vorgänger auf den ersten Blick etwas sperriger und weniger eingängig. Zeitweise sind die Frickelorgien doch nahe an der Schmerzgrenze, doch dann kommen immer wieder diese tollen Melodien, die die Songs trotz aller Komplexität zusammenhalten. Die stärksten Momente sind am Anfang des Albums zu finden ("Encyclopedia", "Mirages", "Reaching Deep Within"). Der Titelsong wirkt dann doch gar etwas unstrukturiert, auch wenn die Instrumentalpassagen durchaus zu begeistern wissen. Des Guten zuviel ist für mich dann aber das Instrumental "Morphing Into Nothing", hier haben sies mit der Frickelei doch etwas übertrieben. Ein Highlight dann aber wieder der ruhiger gehaltene nächste Track, "Castaway": Traumhafte Pianopassagen mit grossartigen Harmonien, wirklich ganz stark! Gegen Schluss nimmt das Niveau dann wieder etwas ab, man hat etwas das Gefühl die Ideen seien ihnen ausgegangen. "Parasite" und "One in my Head" wirken irgendwie etwas zusammengeflickt. "This Fragile Surface" ist dann wieder stärker songorientiert und gefällt mir wieder sehr gut: Der würdige Abschluss eines insgesamt doch sehr ansprechenden Albums.
Wem Prog-Metal nicht genaug frickelig sein kann, der ist mit der neuen Andromeda sicherlich sehr gut bedient. Wer lieber songorientierten Metal mag, sollte zumindest mal probehören. Ich bin auf jeden Fall überzeugt, dass Andromeda bald vom Insiderstatus loskommen und sich eine grössere Fangemeinde erarbeiten wird.
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am 29. März 2005
Prog-Metal wie man ihn mag. Andromeda erinnert etwas an etwas an dream theater, doch ist etwas härter und driftet trotz der vielen instrumental parts nicht von der eigentlichen musik ab.
Doch hat Andromeda auch etwas von symphony x oder an manchen stellen auch von pain of salvation. Um ein genaues gegenstück zu nennen, wäre wahrscheinlich ZERO HOUR am besten mit andromeda zu vergleichen. doch nun zur cd. Das Album fängt sehr gut an-die ersten Titel sind die besten des Albums, bis dann mit dem schlusstitel "this fragile surface" ein kracher dieses meisterwerk beendet. Höhepunkte sind der 10 min lange titeltrack "two is one" und das nachfolgende instrumentalsolo, das denen von dream theater in nichts nachsteht.
Fazit: ein werk das JEDER prog fan haben sollte, also KAUFEN!!!
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am 20. April 2003
Dies ist die Prog-Metal scheibe des jahres, auch wenn das jahr noch gar nicht vorbei ist. ich kann nicht genug bekommen, weil die lieder so vielseitig sind, dass es nciht langweilig wird sie mehrere male hintereinander zu hören und dabei sind sie nicht zu verfrickelt und überladen. positiv is auch die etwas längere spieldauer der cd, was mich dazu anregt die cd einfach von vorn bis hinten durchlaufen zu lassen udn dann gleich wieder von vorn anzufangen usw...
alle proggies: kaufen!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Ich weiß nicht wirklich, aber irgendwie gefielen mir ANDROMEDA bei ihrem Debut "Extension of the Wish" um einiges besser. Mir scheint es, als wenn Johan Reinholdz bei "II = I" die Songs nicht mehr richtig auf den Punkt bringt. Einige Parts wirken sogar willkürlich zusammen geschustert, während man in manchen Teilen sogar scheinbar den roten Faden verliert und außerhalb des Kontext sich bewegt. Nehmen wir nur als Beispiel "Morphing into nothing", ein einziges Profilierungsstück, dass wohl einzig und allein nur dazu dient um das Können der einzelnen Musiker zu offenbaren. Aber mal ehrlich, wer braucht so was? Ein anständiger Komponist baut so etwas in die normalen Songs ein und braucht dafür kein Instrumental. Das man aber dennoch was auf dem Kasten hat, beweisen die 4 am besten mit solchen Tracks wie dem Opener "Encyclopedia", "Reaching deep within", dem Titelsong "Two is one" oder dem ruhigen "Castaway". Ich hoffe, dass sich ANDROMEDA bei ihrem nächsten Album wieder auf ihre Stärken besinnen und wieder so ein starkes Album wie das Debut abliefern!
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am 13. Mai 2013
Andromeda gehört schon lange zur internationalen Spitze des anspruchsvollen Progressive Metals - sind aber eventuell immer noch unterbewertet.
Album für Album liefern die 5 "alten" Schweden ein Opus auf höchstem Niveau ab, so auch mit diesem.
Als Prog-Kind der 1. Generation (60er/70er), Fan des Neo-Prog der 80er/90er (DT, Queensryche, Spock's Beard, Symphony X etc.) und der "zeitgenössischen" ProgMetaller (Circus Maximus, Anubis Gate, DGM etc.) gefällt mir das nuancenreiche und virtuose Werk von Andromeda sehr. Dazu der sehr ausdrucksstarke Gesang von David Fremberg und die nicht alltäglichen Themen/Texte - und es bleibt kaum ein Wunsch offen. Ausser der Frage: wann kommt die Tour bzw. das nächste Album?
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