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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 25. Juli 2012
Der Film hält sich überhaupt nicht an die Vorgaben des Buches und bringt alles durcheinander. Das ist sehr ärgerlich, weil die Romanvorlage von Rebecca Wells wirklich eine gelungene Basis bieten würde.

Vivi und ihre Freundinnen bleiben farb- und profillos, man kann keinen wirklichen Bezug zu ihnen herstellen und im Film werden meistens einfach nur zusammenhanglose Begebenheiten aneinandergereiht, auf die sich niemand einen Reim machen kann, der das Buch nicht kennt. Selbst mit Kenntnis des Buches ist es noch schwierig, dem Film zu folgen, weil die Handlung stark verändert wurde.

Leider wird die gesamte Story auf die schwierige Mutter-Tochter Beziehung reduziert, die im Buch selbst sekundär ist. Sandra Bullock ist eine tolle Schauspielerin, aber es nervt im Film kolossal, dass sie sich ewig ihre Wunden leckt und dann urplötzlich ein Happy-End unglaubwürdigster und kitschigster Art inszeniert wird.

Die Autorin tut mir richtig leid. Sie hat ein so fabelhaftes Buch über Frauen und über Freundschaft geschrieben, das so banal und blass verfilmt wurde. Im Buch werden die Charaktere der Frauen sehr komplex und intensiv beschrieben und die Handlungen der Frauen erhalten dadurch Tiefe. Auch die religiösen/spirituellen Bezüge werden gut herausgearbeitet. Auf all das verzichtet der Film, was eine sehr unglückliche Entscheidung der Regisseurin war!
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am 29. März 2010
eine absolut anrührende geschichte für jede mutter, jede tochter und jede freundin!

sidda(die exzellente sandra bullock) und ihre etwas exzentrische mutter vivi (ellen burstyn) haben ein sehr gespanntes verhältnis! es besteht hauptsächlich aus streitereien und vorwürfen. um diese mutter-tochter beziehung zu retten, reisen die 3 besten freundinnen(die ya-ya schwestern unter anderem maggie smith und shirley knight) der mutter an um sidda nach hause zu holen und ihr dort - ohne dem wissen von vivi - die aufwühlende geschichte des lebens der mutter zu erzählen.von da ab wird so manches geheimnis gelüftet...

der ganze film ist genauso lustig wie dramatisch. für alle sentimentalen herzen gilt auf jeden fall: taschentücher bereit halten!

erwähenswert ist noch die wunderbare ashley judd, die die rolle der jungen vivi spielt! eine wirklich, wirklich unglaubliche leistung! ich bin absolut begeistert von ihrer schauspielkunst! man fiebert bei den höhen und tiefen der figur mit als wäre es die eigenen mutter! selten eine so sympathische und mitreisende hauptfigur gesehen!
und auch die frauenfreundschaft der 4 ya-ya schwestern sollte man an dieser stelle noch ansprechen! sollte irgentwer tatsächlich solch eine freundschaft führen wie diese vier außerordentlichen frauen kann sich diese person absolut glücklich schätzen!

sollte dies alles noch nicht genug sein als kaufgrund, kommt hinzu noch ein wirklich besonderes bonusmaterial!

also los, sofort kaufen und immer wieder genießen!
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Dieser Film springt zwischen 3-4 Zeitebenen hin- und her. 1937 schließen vier Mädchen einen Pakt fürs Leben (Ya-ya). Dieser mit Blut besiegelte Schwur soll das ganze Leben halten. Eines der Mädchen findet ihre große Liebe 1944. Doch ihr Verlobter zieht in den Krieg und kehrt nie wieder zurück. Sie heiratet die 2. Wahl, zieht 4 Kinder auf und scheitert am Alkohol und dem grauen Alltag, mit einem Mann, den sie nicht liebt.
Die Haupthandlung spielt dann in der Jetzt-Zeit. Eben dieses Mädchen, inzwischen eine Frau kurz von den 70, hat einen hammerharten Konflikt mit ihrer Tochter. Die Fronten scheinen total verhärtet. Da erscheinen die 3 Freundinen (Ya-ya-Schwestern), entführen die Tochter und konfrontieren sie mit der schwierigen Vergangenheit ihrer Mutter....die Läuterung und Wiederannäherung beginnt....
Nun, das hört sich vielleicht schon Richtung "kitschig" an, doch, was diesen Film ausmacht, ist die hohe Dichte an "alten Schachteln", die einfach göttlich spielen. Besonders gefällt mir Maggie Smith als Sidda. Aber auch Ellen Burstyn, F. Flanagan und Shirley Knight geben eine gute Figur ab. Da fällt es dann auch nicht so ins Gewicht, dass Sandra Bullock weniger zu überzeugen weiß. Schön ist auch das Wiedersehen mit dem deutlich gealterten James Garner.
Also, wer auf Sentimentalität steht und nostalgischen Gefühlen gegenüber offen ist, kann mit diesem Film nicht viel falsch machen.
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am 18. März 2010
..sind wir nicht alle ein bischen Ya Ya? Es sind wie auch im richtigen Leben die Up and Downs die das Leben aus machen. Es sind Erfahrungen und Erlebnisse aus unserer Kindheit, die wir alle auf unserer Lebensreise mitnehmen (bewußt oder unbewußt) und die sich machmal erst im Erwachsenen Alter zeigen....Liebe, Konflikte, Wut und auch Trauer....und die Macht der Gemeinsamkeit lässt uns das alles aushalten...ein wirklich tolles Buch...der Film ist natürlich nicht so gut...aber trotz allem, mögen wir alle unsere göttlichen Geheimnisse mit unseren Ya Ya Schwestern teilen können...
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am 11. Februar 2007
Das ist der erste Film, wo ich die Romanvorlage nicht lesen möchte. Gerade wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese, erscheint mir das empfehlenswert - zumindest keinen direkten Vergleich anzustreben scheint ein Muss zu sein.

Denn mir hat der Film - da ich die Romanvorlage nicht kenne - unglaublich gut gefallen, besonders wie die Geschicht aufgebaut wird: Zuerst heiter-unbeschwert, man vermutet als Zuseher hinter dem Mutter-Tochter-Konflikt nichts Außergewöhnliches, bis der Film dann aber in eindringlichen Bildern die wahren Wurzeln des Konfliktes schildert.

Dieser unbändige Südstaatenstolz, die stellenweise etwas überspitzt dargestellten Charaktäre (Maggie Smith ist wirklich sehenswert), diese typischen Frau-Mann-Kommunikationsprobleme (sehr lehrreich) ... der Film ist eine gelungene Mischung aus erheiternden und berührenden Momenten.

Ich würde empfehlen, den Film in der englischen OV anzusehen, manche Dialoge sind in der Originalsprache weitaus eindringlicher und überzeugender.
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am 6. September 2010
Sehr schöner Film mit einer bezaubernden Ashley Judd. Unschlagbarer Film für einen gemütlichen Fernsehnachmittag oder Abend. Ein Film mit Tiefgang, der aber auch sehr unterhaltsm ist.
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am 24. Oktober 2008
Der Film soll ja eine Komödie sein, das mag wohl zum Teil auch sein, weil man wirklich das ein oder andere Mal schmunzeln muss, aber es ist auch ein ernster und trauriger Film.

Man sieht hier die schönen Seiten des Lebens, aber man bekommt auch seine dunkelsten vor Augen geführt. Gerade diese Mischung macht den Film so sehenswert - es ist ein Wechselbad der Gefühle. Mal freut man sich mit der kleinen Sidda und ihrer Mutter Vivi wenn sie einen schönen Ausflug miteinander machen und dann fürchtet man um Siddas Wohl wenn Vivi zum Alkohol greift. Die Rückblenden sind das, was einem als Zuschauer am meisten berührt, die Szenen der Gegenwart lockern dann alles wieder auf. Und so hält sich immer alles die Waage.

Aber auch die großartigen Schauspieler/innen müssen hier unbedingt erwähnt werde, denn hier wird einem Schauspielkunst vom Feinsten gezeigt. Dabei lag mein Augenmerk noch nicht mal wirklich auf Hollywood-Star Sandra Bullock, sondern vielmehr auf Allen Burstyn und Ashley Judd - besser kann man eine Rolle nicht spielen!

Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen, der gerne weint, aber auch gerne lacht. Und es ist garantiert nicht nur ein Film für Mütter und Töchter!
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am 10. April 2003
Erstmal vorweg: Der Film erreicht leider nicht die Klasse von Frauenfilmen wie "Grüne Tomaten", trotzdem ist er in diesem Genre ein absolutes Highlight und war hierzulande völlig zu Unrecht recht schnell aus den Kinos verschwunden.
Seine Power bezieht der Film durch die gute Regie von "Thelma und Louise"-Autorin Calli Khouri und seinen absolut phantastischen Hauptdarstellerinnen. Ellen Burstyn (ich finde keine Worte um ihre Leistung genug zu loben), Sandra Bullock (so gut wie schon lange nicht mehr)und Ashley Judd (absolut realitätsnah und schonungslos) sind für die dramatischen Momente zuständig. Maggie Smith, Shirley Knight und Fionulla Flannagan gehören die komödiantischen Höhepunkte des Films. Alle zusammen ziehen den Zuschauer hinein in ihre Welt und lassen ihn nach gut zweit Stunden mit einem weinenden Auge und einer guten Laune zurück. Was will man mehr?
So muß gutes Kino sein: Ergreifend, realistisch und ehrlich.
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am 13. April 2007
Es ist eindeutig fast nicht möglich, eine objektive Rezension über diesen Film zu schreiben, wenn man das Buch gelesen hat. Dafür klafft eine zu große Lücke zwischen Romanvorlage und Film.

Nun habe ich jedoch zuerst das Buch gelesen und dann den Film gesehen, was mich in einen Zwiespalt zwängt. Der Film hat seinen Reiz, ganz wunderbare Schauspielerinnen, sehr treffend besetzt, mit seinen ganz eigenen Charme. Auch die Südstaaten-Atmosphäre ist berührend und perfekt in Szene gesetzt. Hier trifft man auf einen recht klassischen Frauenfilm, der Spaß macht und große Gefühle beschreibt.

Wenn ich das Buch außer Acht lasse, kann ich den Film uneingeschränkt empfehlen, er hat einen hohen Unterhaltungswert und ist insgesamt sehr sehenswert. Vermutlich kann man den komplexen Charakter von Vivi nicht wirklich nachvollziehen und man kann nur aufgrund des Filmes auch nicht die wahren Probleme in der Mutter-Tochter Beziehung zwischen Vivi und Siddalee erkennen. Das halte ich für unwahrscheinlich.

Für mich einfach nicht zu verstehen ist, wie so oft, warum eine so wunderbare Romanvorlage nicht so übernommen wird, wie sie ist? Teilweise werden Szenen komplett umgeschrieben, so ist Vivi im Film überhaupt nicht im Kloster, was jedoch einen großen Teil von Vivis Problemen mit verursacht. Wieder andere Szenen sind in Kleinigkeiten umgeschrieben, die noch weniger Sinn für mich machen. Warum z.B. hat im Buch Siddalee Angst mit ihrer Mutter zusammen auf einem Elefanten zu reiten, im Film wurde kurzerhand eine Propellermaschine daraus gemacht. Der Sinn und Hintergrund, wie Vivi ihrer Tochter in dieser Situation hilft, bleibt der gleiche, jedoch – warum? Warum wird aus einem Elefanten ein Flugzeug gemacht?

Genauso unverständlich ist es, dass Sidda im Buch freiwillig ins Exil geht und das geheimnisvolle Buch der Ya-Ya's von ihrer Mutter geschickt bekommt. Im Film wird sie dramatisch entführt von den Ya-Ya's, bekommt von ihnen das Buch und ihre Mutter Vivi weiß nichts davon.

Auch ist das Buch im Gesamten eher melancholisch und sehr nachdenklich, während der Film im Ganzen eher heiter und gelassen ist.

So könnte ich noch endlos erzählen, bringt einen aber nicht weiter.

Klar ist – der Film ist wunderschön, mit tollen Charakteren und gefühlvollen Szenen.

Nur mit dem Buch darf man es einfach nicht vergleichen.

Trotzdem nur 4 Sterne, weil ich es nicht schaffe, die Romanvorlage bei meinen Gedanken zum Film außen vor zu lassen!
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am 24. Juli 2007
Ich möchte hier nicht weiter auf Kleinigkeiten der Handlung eingehen, das haben andere schon vor mir sehr datailiert gemacht.

Ich hatte diesen Film vor geraumer Zeit einmal im Fernsehn gesehen und da ich ein sehr großer Fan von Sandra Bullock bin, dürfte er in meiner DVD Sammlung nicht fehlen.

Ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich bin äh der Meinung, das man einen Film nicht unbedingt mit dem Buch vergleichen sollte, wie das immer wieder viele Leute hier machen. Es ist in den meissten Fällen gar nicht möglich ein Buch so zu Verfilmen, wie es der/die Author/in gedacht hat.

Für mich ist dieser Film einfach nur ein Erlebnis gewesen, mit Höhen und Tiefen in einem Mix aus Beziehung/Partnerschaft und Freundschaft, wie er jedem selbst in seinem Leben wiederfahren kann.

Die Rollen der Charaktere konnten meines Erachtens garnicht besser besetzt sein. Jeder Schauspieler, ob Sandra Bullock, Ellen Burstyn, Maggie Smith, Ashley Judd, Fionnula Flanagan, Shirley Knight und James Garner, hätten Ihre Sache nicht besser machen können. Für mich optimal besetzt, in jeder Minute des Films.

Das ganze wird vervollständig durch die schöne Südstaaten Kulise, tolle Landschaftsbilder, lustige und traurige Momente und einem schönen Happy End.

Kann diesen Film auch Männern empfehlen, aber Taschentuch bereithalten. ;) Jedenfalls ich brauchte es. ;)
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