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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2003
Manchmal kommt es vor, dass ich im Radio ein tolles Lied einer mir ansonsten völlig unbekannten Gruppe höre, und anschließend sofort in ein Musikgeschäft stürze, um mir das dazugehörige Album zu kaufen. Eine Taktik, mit der ich nicht selten auf die Nase falle. Trotzdem konnte ich es auch diesmal einfach nicht lassen, und hab mir „Fallen" gekauft, obwohl ich von Evanescence nur „Bring Me To Life" kannte. Jedoch entpuppte sich der CD-Kauf dieses Mal als voller Erfolg, denn „Fallen" ist ein tolles Album.
Die Musik ist sehr ausdrucksvoll und kräftig, schön rockig, aber nie zu hart, manchmal auch etwas ruhig und melancholisch. Ein leicht düsterer Touch verleiht der Musik noch den letzten Schliff. Besonders begeistert war ich von der Sängerin Amy Lee, die eine wirklich schöne und emotionsreiche Stimme hat.
Bleibt als Fazit nur zu sagen: Kaufen, Hören und Genießen
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am 14. April 2003
Sagen wir es so....
Mir sind bisher schon viele Rockgruppen untergekommen, aber nichts war irgendwie wie diese Gruppe.
Den Track Bring me to Life kannte ich schon ca. 3 Monate vorher & war seitdem richtig scharf auf das Album.
Jetzt wo ich es nun entlich besitze wurde der Durst gestillt.
Jeder einzelne Track auf dieser CD ist ein absoluter Hammer & es lohnt sich wirklich der Musik zuzuhören.
Ich kann diese CD wirklich jedem wärmstens ans Herz legen!!!
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am 2. Mai 2003
gemeinsam mit linkin park's "meteora" ist "fallen" die beste und genialste cd, die in der letzten zeit veröffentlicht worden ist. ob nun "going under" als einstieg oder das wirklich geniale "tourniquet"... schon beim ersten anhören fühlt man sich von der musik und vor allem von der wunderschönen, melancholischen stimme der sängerin amy lee gefangen genommen. für fans von linkin park ist "fallen" von evanescence ein absolutes muss!!
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am 3. Mai 2003
Anfangs nur durch das Video auf die Band aufmerksam geworden, habe ich mir die CD bestellt und konnte kaum erwarten das komplette Album zu hören. Vor allen Dingen gespannt darauf ob sich die Leistung des Videotracks weiter fortgeführt wird.
Bekommen, eingelegt, durchgehört und zum Fazit: "Ein Nu Metal Album der Spitzenklasse" gekommen. Es kann mehr als überzeugen.
Was diese Gruppe für mich persönlich attraktiv machte, war die Tatsache das es sich in dieser Gruppe um eine "Sängerin" handelt die, meiner Meinung nach, in diesem Musik Genre viel zu spärlich gesäht sind.
Die Gruppe besteht hauptsächlich nur aus zwei Personen: Amy Lee -Vocals und Ben Moody - Gitarre + Gastmusiker für Konzerte und Aufnahmen.
Vor Allem die Stimme von Amy Lee läßt einem so manchen Schauer über den Rücken fahren. Der Gesang wird durch Gitarrensound, Klavier, Bass, Drums und teilweise Streichern und Chorgesängen untertützt. Aber auch durchaus nur Gesang gepaart mit Klavier und Streichern (My Immortal/Hello) kann überzeugen und vor allen Dingen in eine melancholisch schöne Stimmung mitreissen.
In den einzelnen Stücken ihres knapp 45 Minuten langen Albums stellen die beiden vollkommen ihre songwriterischen Fähigkeiten unter Beweis. Für mich steht fest, das dies eine der besten Scheiben ist die ich je gehört habe.
Für Fans von (Nu)Metal, vor allen Dingen kombiniert mit Frauengesang, ein Muß.
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am 28. April 2003
nachdem ich das musikvideo von dem lied bring me to life gesehen und vor allem GEHÖRT hatte, bestellte ich mir umgehend das album und habe die tage bis zum erscheinungsdatum gezählt.
um wenigstens etwas zu haben lief bei mir in der letzten woche rund um die uhr viva und mtv, aus hoffnung sie könnten mein lied spielen ertrug ich sogar den mist aus den charts.
heute war es dann endlich so weit die cd lag im briefkasten und drehte sich kurze zeit darauf in meinem CD-player.
begeisterung, das warten hatte sich mehr als gelohnt.
die glasklare stimme von Amy Lee bereitete mir gänsehaut.
egal ob balade oder hardrockstück sie meistert einfach alles
und ihre stimme schwebt durch harte gitarrenriffs genauso wie durch melidiöses klaviergeplänker.
die platte macht einfach süchtig
(für fans von: HIM, die happy, vielleicht auch guano apes)
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am 6. April 2003
Ich bin NUR durch den Mann ohne Furcht auf Evanescence aufmerksam geworden. Denn gerade die beiden Lieder stachen mir beim schauen des Films besonders ins Auge... besergesagt Ohr.
Nachdem ich die Songs dann auchnoch auf dem Soundtrack des Films mal ganz genau anhören konnte wusste ich das das ein ganz großer Wurf werden kann.
Nachdem ich nun auch das gesamter Album gehört habe kann ich mit Fug und Recht behaupten das Evanescence eines der besten Alben abgeliefert haben die ich seit langem gehört habe!
Obwohl ich weder NuMetal noch Gothic Musik mag (und diese Band gehört in beide Lager... unteranderem) bin ich absolut im Bann der Band und der Stimme von Amy Lee!
Ich werde mir das Album auf jeden Fall kaufen sobald es in Deutschland erscheint!
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am 26. April 2003
Ich weiß ich habe der Single "Bring Me To Life" gerade mal 3 Punkte gegeben aber ich bin mit einer falschen Erwartung an die Single gegangen. Zu oft habe ich Vergleiche mit The Gathering im Vorfeld gelesen die bei "Bring Me To Life" nicht gerade vorhanden sind. Einerseits war ich davon enttäuscht andererseits kriegte ich den Song kurz danach nicht mehr aus den Kopf. "Bring Me To Life" ist ohne Zwiefel eine wahre Hymne die ich erst nach meiner Amazon - Kritik zu schätzen wusste.
Nun kommt also auch das Album "Fallen" endlich auch nach Europa (nachdem Evanescence bereits beeindruckende Erfolge in Amerika damit feierten)und zeigt, dass die Amerikaner vielleicht später auf den Gothic Sound alâ Lacuna Coil gekommen sind, dafür aber den Europäern vielleicht sogar einen kleinen Schritt voraus sind.
Evanescence klingen moderner als vergleichbare Acts wie Lacuna Coil - wahrscheinlich am ehesten mit Evanescence vergleichbar gerade Amy Lees ausdrucksstarke Stimme erinnert mehr als nur einmal an die sympathische italienische Lacuna Coil Gesangesgöttin Cristina Scabbia. Auch wenn Lacuna Coil vielleicht zuerst da waren und dadurch vielleicht einige Leute Evanescence als Kopie ansehen wollen, aber die Songs von "Fallen" sind mit modernen Arrangements ausgestattet und dadurch unterscheiden sich die Amerikaner musikalisch doch ein wenig von den Italienern.
Die Gitarren sind dick, teilweise stakkatohaft eingespielt und nicht zu stark auf Melodien ausgelegt. Synthesizers, Keyboards und Programmings harmonieren mit den Gitarren. Dadurch bekommt die Musik einen leichten Industrialgeschmack, der mit melodischen Nine Inch Nails, manchmal auch mit den Elektrospielereien Linkin Parks, vergleichbar ist.
Die angesprochene erste Single "Bring Me To Life" ist eine wegweisende Mischung aus packender Dramatik und moderner Dynamik, eine Paarung von Gothic und Nu-Metal. "Bring Me To Life" klingt dank des Gastsängers Marc McCoy (12 Stones) wie eine Mischung aus Lacuna Coil und Papa Roach. Erst McCoy gibt dem Song den richtigen Pfeffer.
Wer sich ein in dieser Hinsicht bahnbrechendes Album erwünscht, wird im ersten Augenblick ein wenig enttäuscht sein. Denn "Fallen" hat gesamt gesehen nicht derart viele Nu-Metal Elemente in sich aufgenommen. Die Songs sind romantisch und verträumt. Sie haben gewisse melancholische Züge und sind überaus melodisch. Vereinzelt tauchen stark sinfonische Momente auf. Opulente Stringarrangements und fette Hintergrundchöre sind feste Bestandteile im Sound von Evanescence. Dadurch erreicht die Musik einen hohen Grad an Dramatik und ist atmosphärisch absolut dicht. Für wohlige Gänsehautschauer ist gesorgt. Songs wie das düstere "Haunted" mit den druckvollen Chören lässt Lacuna Coil vor Neid erblassen. "Imaginery" ist einer der dramaturgischen Höhepunkte von "Fallen" neben dem unglaublichen Finale furioso "Whisper". Daneben wechseln sich auf dem Album treibende Rocksongs ("Going Under", "Tourniquet", "My Last Breath") und sanfte, in Melancholie schwelgende Balladen ("My Immortal", "Hello") ab und kreieren ein faszinierendes, abwechslungsreiches Musikerlebnis. Besagte Balladen sorgen für Gänsehaut pur!! Amy Lees Stimme kommt da besonders zur Geltung und wird von wunderschönen Pianoklängen und Streicherinstrumenten begleitet. Auf "My Immortal" und "Hello" hört man sogar Enya Elemente heraus was die musikalische Vielseitigkeit von Evanescence unterstreicht - ich habe selten 2 so unter die Haut gehende Balladen gehört. Einfach göttlich!!
Fesselnder Mittelpunkt von Evanescence ist nun mal die erst 20-jährige bezaubernde Sängerin Amy Lee die durch ihr Auftreten fast schon elfenhaft wirkt. Mit ihrer zarten, engelsgleichen Hammerstimme, die herzerweichende Melodien erschwingen lässt, verzaubert sie den Hörer. Lee muss sich mit ihrer wunderschönen Stimme auf keinen Fall hinter Größen wie Tori Amos, Anneke van Giesbergen (The Gathering) oder eben Cristina Scabbia verstecken.
"Fallen" ist ein traumhaft schönes Album. Es klingt keines Wegs altbacken und wird sicherlich frischen Wind ins Gothic Genre bringen auch wenn Evanescence mehr als nur Gothic sind. Wer auf die europäischen Pendants wie Lacuna Coil steht, kommt an diesem Werk nicht vorbei! Eines der Highlights des Jahres.
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am 1. Mai 2003
Man sollte vorsichtig mit dem Wort " Sensation" umgehen. Mit "fallen" haben wir es allerdings mit einem Debutalbum zu tun, das die Verwendung dieses Substantivs eventuell wirklich rechtfertigt.
Ich weiß nicht, wann ich zuletzt ein derartig fantastisches Album gehört habe. Ich weiß auch nicht, wann eine junge Band bereits auf Ihrem Debut ein derartiges musikalisches Potential an den Tag gelegt hat.
Evanesence zelebrieren auf "fallen" eine völlig einzigartige musikalische Mischung. Das Riffing Linkin Parks trifft auf die unglaubliche Stimme der 20-jährigen Amy Lee , Gothic- Einflüsse fusionieren mit modernen Nu-Metal Arrangements und sogar für geradezu klassische Hardrock- Balladen wie " hello " ist Platz, ohne dass dies aus dem Rahmen dieses Albums fallen würde.
In seiner Gesamtheit weist der Sound der Band schließlich über all diese Einflüsse den Weg in eine Zukunft, die durchaus Evanescense gehören könnte.
Wenn der aberwitzige Opener "going under" das furiose "bring me back to life" oder die gefühlvollen Tracks " immortal" und "hello" Maßstab für die zukünftige Entwicklung dieser jungen Band sein sollten, dann hat deren Plattenfirma einen rohen Diamanten gesignt, einen Grand mit Vieren in der Hand, buchstäblich den Jackpot geknackt.

Es würde mich nicht wundern wenn der Labelchef dem zuständigen A&R -Manager vor lauter Dankbarkeit die Schuhe putzen sollte.
"Fallen" ist ein genreübergreifendes Statement und in seiner Langzeitwirkung noch nicht einschätzbar, aber eines steht schon heute fest: " Fallen" ist in eine Reihe zu stellen mit anderen stilprägenden Alben wie Linkin Parks " Hybrid theory " Limp Bizkit's " significant other " oder Creed's "a human Clay". ( um Mißverständisse zu vermeiden: der Stil von Evanesence hat mit dem der genannten Band so gut wie nichts gemeinsam...)
Wir haben es bei Evanesence mit dem momentan vielversprechensten Newcomer im weitläufigen Genre der härterern Musik zu tun. Wenn es der Band gelingen sollte ( und daran habe ich wenig Zweifel ) , ihren bereits auf "fallen" gefundenen Stil zu verfeinern und zu verbessern, dann sollten wir uns auf etwas Großes gefasst machen.
Denn ich bin mir sicher, dass die Band schon jetzt mit diesem aberwitzig guten Debut in den Clubs und in den Charts einschlagen werden wie eine Bombe.
Auf "Fallen" gehen gesunde Härte und Emotion eine selten perfekte Symbiose ein, die Musik hat Seele und Tiefgang, hat mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert.
Und hier liegt die, wie ich meine, große Stärke dieser Band. Wenn harte Musik in seiner Substanz die Nachdenklichkeit eines Neil Young- Songs zu vermitteln vermag, ist deren Urhebern etwas überaus Seltenes geglückt.
Oder, wie im Fall von Evanesence, eine kleine Sensation.
Ich werde den Werdegang dieser außergewöhnlichen und mitreissenden Formation um die absolute Ausnahmesängerin Amy Lee mit Spannung verfolgen und kann euch nur raten das Gleiche zu tun.

5 Sterne ohne Wenn und Aber für das bisher großartigste Album des Jahres 2003.
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am 1. Juli 2003
ist alles was man zur dieser cd sagen kann. alle 11 lieder sind wunderschön, von rockig bis melancholisch aber eins haben die alle gemeinsam: wunderschöne elfen-like stimme von amy lee. manche lieder wie "hounted" oder "my imortal" ( romantische balade ) wecken gänsehaut, alle lieder, aber wirklich alle sind einfach top ( man findet nicht sehr viele cd's die "von oben bis unten" top sind). alles in einem: diese cd muss man einfachen hören. nachdem sie diese cd gekauft haben, werden sie es nicht so schnell aus ihren cd-player rausnehmen.
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am 23. April 2003
EVANESCENCE sind für mich der Grund gewesen, mir nach dem Kinobesuch von DAREDEVIL den Soundtrack zuzulegen. Die kristallklare Stimme von Frontdame Amy Lee in Kombination mit dem eingängigen Metalsound von "Bring Me To Life" hatte es mir sofort angetan. Als ich dann die Songs von EVANESCENCE auf besagtem Soundtrack hörte, wuchs mein Hunger nach mehr.
Jetzt, wo ich das Album kenne, kann ich nur sagen: Festhalten, EVANESCENCE kommen! Ihre Musik vereint Nu-Metal-Elemente mit Gothic-Rock, klassischen Streicherarrengements, Klavieruntermalungen und einfach genialem Songwriting. Die Palette dieser Scheibe reicht von härteren Nummern ("Tourniquet") bis hin zu sehr eingehenden melancholischen Stücken ("My Immortal"). Amy Lees Stimme verpasst dabei jedem Track einen kleinen Schuss bittersüsser Traurigkeit. Trotz der breiten Fächerung an Stilrichtungen und Härte überzeugt wirklich jeder einzelne Track mit wundervollen Melodien, von denen man einfach nicht genug bekommen kann. Die gefühlvollen Texte (auch von Amy Lee) tun dazu ihr Übriges. Dieses Album ist einfach nur genial und kein Stück stellt dabei einen Tiefpunkt dar. Ich selbst kann das deutsche Releasedatum kaum noch erwarten! Ich möchte diese CD unbedingt jedem empfehlen, dem "Bring Me To Life" auch schon in den Gehörgängen hängengeblieben ist. Ach übrigens, EVANESCENCE treten auch bei Rock am Ring auf!!!
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