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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Rivalen unter roter Sonne
Format: DVD|Ändern
Preis:4,83 €+ 3,00 € Versandkosten


am 22. August 2012
Bei einem Zugüberfall erbeuten Banditen nicht nur Geld sondern auch ein Samurai Schwert.Das ist ein Geschenk vom japanischen Kaiser an den Präsidenten.Der japanische Botschafter schickt seinen besten Mann,den Samurai Kuroda
(Toshiro Mifune)um das Schwert zurückzuholen.Zusammen mit dem Gangsterboss Link(Charles Bronson)der nach dem Überfall von seinem Partner Gotch(Alain Delon)reingelegt wurde,versuchen sie Gotch zu finden.
Einer der Klassiker die in jede Sammlung gehören.Bild ist in 4:3 Vollbild jedoch hätte man es noch eitwas aufpeppeln können.Ton ist in Mono.
Laufzeit ohne Abspann 1.47.54.min. und mit 1.49.07.min. FSK 16
Bonus:Bio/Filmographie von Bronson,Delon,Mifune,Andress
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am 4. Dezember 2015
Regisseur Terence Young, berühmter Regisseur dreier James Bond-Filme, thematisiert in seinem Western "Rivalen unter roter Sonne" eine Spannung zwischen Osten und Westen, zwischen Orient und Okzident und wählte dafür die richtigen Schauspieler sehr sorgfältig aus.

Toshiro Mifune stellt den alternden Samurai Kuroda im Arizona des Jahres 1870 dar, der den japanischen Botschafter, der dem amerikanischen Präsident ein äußerst wertvolles Samurai-Schwert zum Freundschaftsgeschenk machen will, auf seiner Bahnreise durch den amerikanischen Westen begleitet. Die Bande des eigentlich sympathischen Ganoven Link (Charles Bronson) überfällt den Zug, sein Komplize Gotch (Alain Delon) spielt ein falsches Spiel, bringt das Schwert in seinen Besitz und läßt Link, den er für tot hält, allein zurück. Kuroda zwingt den Bandenführer daraufhin, ihm bei der Suche nach dem Abtrünnigen Gotch und seiner Beute zu helfen; beide haben sieben Tage Zeit, die historische Waffe wiederzufinden, bei Versagen würde sein Ehrenkodex den Samurai zwingen, rituellen Selbstmord zu begehen. Nach einigen amüsanten, mißglückten Versuchen von Link dem Japaner zu entkommen (mit die besten Szenen des Films), nehmen sie Delons Freundin (Ursula Andres) als Geisel und erzwingen eine Konfrontation. Doch als sie von Indianern angegriffen werden, müssen sie ihre persönliche Auseinandersetzung erstmal verschieben...denn zuvor, müssen sie gemeinsam um ihr Leben kämpfen...

Terrence Young hat mit seinen Hauptprotagonisten eine gute Wahl getroffen. Charles Bronson hatte schon genügend Westernerfahrung gesammelt und war nach seiner guten Rolle in "Die glorreichen Sieben" mit "Spiel mir das Lied vom Tod" gerade zum Weltstar aufgestiegen. Auch hier beweist er, dass er für solche Rollen ausgezeichnet geeignet ist. Sein gewinnendes Grinsen erinnert an den großen Burt Lancaster in dessen Western (Vera Cruz u.a.).
Der große Samurai des japanischen Films, Toshiro Mifune, galoppiert hier selbst mit Schwert und Toga über die Prärie, um sich mit Revolvermann Bronson und Dandy Delon zu messen, was ihm uneingeschränkte Bewunderung einbringt. Der berühmte japanische Schauspieler war natürich die Idealbesetzung für diese Rolle.
Den beiden in nichts nachstehend, wirbelt Alain Delon, ganz in Schwarz gekleidet, seine Pistolen, schlenkert lässig sein Uhrkettchen. Regisseur Young hat ihm einen auffälligen Goldzahn verpasst, der seine gefährliche Ausstrahlung noch verschärft. Auch im Western-Genre bleibt er der Gangster, den er so oft schon verkörperte.
Als besonderes Schmankerl hat sich Terrence Young das gegönnt, was ihm in "James Bond jagt Dr. No" verwehrt geblieben war, nämlich Ursula Andres busenfrei zu zeigen. Hier war es ihm möglich - und natürlich war das ein Highlight des Films. Aber die schöne Schweizerin hat sich auch sonst gut in Szene setzen können...

Müsste man nur die Leistungen der guten Darsteller bewerten, würden 5 Sternen nichts im Wege stehen, leider vermisst man aber, wie üblich bei europäischen Western-Produktionen, dann doch die herrlichen Landschaftsaufnahmen aus amerikanischen Western, die dem Film gut getan hätten, so dass dann eine Höchstwertung doch nicht ganz angebracht wäre.
Es ist trotzdem ein wirklich sehenswerter Western geworden, und vor allem lobenswert, dass man ihn in dieser sehr guten Blu-ray Qualität so zuvor noch nie gesehen hat. Da verblasst die bisherige veröffentlichte DVD doch sehr dagegen.

Westernfreunde: zugreifen lohnt !
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am 20. November 2017
Charles Bronson (1921-2003) erlangte besondere Berühmtheit im 1968 erschienenen Westernepos "Spiel mir das Lied vom Tod" in der Rolle des mysteriösen Mundharmonikaspielers.

Von 1948 bis 1965 verkörperte Toshirō Mifune (1920-1997) die Hauptrollen in den meisten Filmen des Regisseurs Akira Kurosawa. Mit seiner Darstellung des Außenseiters unter den sieben Samurai in Kurosawas "Die sieben Samurai" (1954) erlangte Mifune weltweite Popularität.

Schließlich kam es zum Zusammentreffen dieser Stars im Western "Rivalen unter roter Sonne" des Regisseurs Terence Young aus dem Jahre 1971.

Arizona, 1870:
Eine japanische Delegation ist mit dem Zug unterwegs und hat den Auftrag dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ein kostbares Schwert zu überreichen, um die diplomatischen Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten zu festigen.
Doch dann wird der Zug von Zugräubern überfallen. Der Anführer Gauche erbeutet das Schwert und tötet einen der Samurai-Leibwächter des japanischen Botschafters. Während des Überfalls betrügt Gauche jedoch einen seiner Kameraden, den Banditen Link, um seinen Anteil der Beute und beinahe auch um sein Leben.
Der Samurai Kuroda wird verpflichtet das Schwert zurückzuerobern, um die Ehre Japans zu retten und Kuroda will auch seinen Gefährten rächen. Der Bandit Link wird dazu verpflichtet Kuroda als Führer zu dienen. Link will sich vor allem an Gauche für dessen Verrat rächen. So machen die gegensätzlichen Männer gemeinsam Jagd auf Gauche.

Diesen Samurai-Western finde ich ausgezeichnet. Ich finde die Mischung sehr gut gelungen und Charles Bronson und Toshirō Mifune spielen ihre Rollen ausgezeichnet. Ein aristokratischer Samurai und ein Bandit, was für Gegensätze, die doch überzeugen.
Der Film überzeugt auch durch eine besondere Form der Komik und die Musik untermalt alles.

Alain Delon (zählte vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren zu den populärsten französischen Stars) überzeugt in seiner Rolle des Gauche und Ursula Andress (erlangte als erstes Bondgirl in dem 1962 erschienenen Film "James Bond jagt Dr. No Berühmtheit") in ihrer Rolle der Christina.

Ein Western, an dem sich sogar Samurai-Fans erfreuen können.
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am 18. März 2016
Dachte der Film wäre in guter bis sehr guter Blu-Ray Qualität aber eine Umstieg von DVD auf Blu-Ray lohnt nicht.
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am 10. Dezember 2014
Dieser Western ist ein guter Beweis dafür, dass Filme mit einem hohen Staraufgebot nicht zwangsweise schlecht sein müssen und man sich einen Film am besten unvoreingenommen selbst ansehen sollte, bevor man sich eine eigene Meinung bildet. Die französisch-italienische Co-Produktion "Rivalen unter roter Sonne" (Originaltitel: Soleil Rouge) aus dem Jahr 1971 wimmelt nur so von Schauspielern, die in ihrer Zeit bekannte und beliebte Stars waren. James-Bond-Regisseur Terence Young ("Liebesgrüße aus Moskau") lässt im Film nicht nur zwei unterschiedliche Kulturen - Wilder Westen und Ferner Osten - aufeinandertreffen, sondern auch viele namhafte Darsteller: Charles Bronson ("Spiel mir das Lied vom Tod") als gehörnter Gangsterbandenanführer, Toshirô Mifune ("Rashomon") als ehrenvoller Samurai, Alain Delon ("Der eiskalte Engel") als schwarzgekleideter Fiesling, Ursula Andress ("Dr. No") als verliebte Dirne und Capucine ("Der rosarote Panther") als resolute Zuhälterin spielen hier gemeinsam in einem Western auf, der auch durch seine Abfolge von prägnanten Szenen und die verhängnisvoll-dramatischen Melodien von Filmkomponist Maurice Jarre besticht. Für den finalen Shoot-out sollte man allerdings eine gewisse Frustrationstoleranz mitbringen. Anzumerken wäre noch, dass die DVD von Kinowelt hier mit einem abweichenden neuen Cover Artwork von 2009 mit schwarz-weißen Filmfotografien und roter Beschriftung angeboten wird, was ein bisschen schade ist, denn das ältere gelb-rote Coverdesign von 2006 mit weißem Schriftzug und Illustrationen der drei Hauptprotagonisten auf der Vorderseite sieht wie ich finde um einiges besser aus.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Dezember 2015
Im Jahr 1971, als die große Zeit sowohl des Italo-Western, als auch des amerikanischen Western sich langsam dem Ende zuneigte, inszenierte der weltberühmte Regisseur Terence Young (James Bond 007 jagt Dr. No, 1962; Mohn ist auch eine Blume, 1966; Kalter Schweiß, 1970) als Spanisch-Italienisch-Französische Co-Produktion einen Western, der dem Western Genre noch einmal ein Glanzlicht aufsetzte. Mit Ikonen des Kinos wie Charles Bronson (Die glorreichen Sieben, 1960; Das dreckige Dutzend, 1967; Spiel mir das Lied vom Tod, 1968), Toshiro Mifune (Die sieben Samurai, 1954; Yojimbo – Der Leibwächter, 1961; Schlacht um Midway, 1976), Alain Delon (Der eiskalte Engel, 1967; Der Clan der Sizilianer, 1969; Der Kämpfer, 1983) und Ursula Andress (James Bond 007 jagt Dr. No, 1962; Die tollen Abenteuer des Monsieur L., 1965; Kampf der Titanen, 1981) standen Young internationale Stars von Weltrang zur Verfügung, bei denen wohl nahezu jedem Filmfan unvergessliche Szenen der Filmgeschichte einfallen.
Aber auch in den Nebenrollen glänzt der Film mit bekannten Namen wie der unvergesslichen Capucine (Land der tausend Abenteuer, 1961; Der rosarote Panther, 1963; Der Unverbesserliche, 1975), sowie den Genre-Darstellern Barta Barri (Drei gegen Sacramento, 1963; Garringo – Der Henker, 1969), Guido Lollobrigida (100.000 Dollar für Ringo, 1965; Django und die Bande der Gehenkten, 1968), Monica Randall (100.000 Dollar für Ringo, 1965; Ein Stoßgebet für drei Kanonen, 1967) und Anthony Dawson (Bei Anruf Mord, 1963; James Bond jagt Dr. No, 1962; Spion zwischen zwei Fronten, 1966).

Ein einzelner Reiter erreicht eine Versorgungsstation der Eisenbahn, kurz bevor ein von der Armee begleiteter Zug einfährt und betriebsbedingt Halt macht. Interessiert beobachtet der Fremde die Truppe und lächelt spöttisch, als er erstmals einen Samurai sieht, der sich - in traditioneller japanischer Kleidung - vor dem Zug kurz streckt. Der schwer bewachte Zug führt nicht nur eine große Menge Geld mit sich, sondern auch den japanischen Botschafter, der mit einem wertvollen Geschenk vom japanischen Kaiser auf dem Weg nach Washington zum US-Präsidenten ist. Dass mit dem Fremden etwas nicht stimmt, zeigt sich wenige Augenblicke später, als ein Komplize einen Sheriffstern an das Fenster zeichnet.

Kurze Zeit darauf nimmt nicht nur der Zug Fahrt auf, sondern auch die Story.

Der Fremde entpuppt sich als Link (Charles Bronson), ein gesuchter Verbrecher, der mit seiner Bande und einem sorgsam ausgeklügelten Plan den Zug überfällt. Schnell und skrupellos werden die Soldaten ausgeschaltet, der Geldwagen geplündert und Link begibt sich mit seiner rechten Hand Gauche (Alain Delon) - Verzeihung, müsste eigentlich linke Hand heißen, da der Franzose nur mit links zieht – in den Wagon mit dem japanischen Botschafter, um auch dort Kasse zu machen. Bereitwillig übergibt der Botschafter eine große Menge Bares und während Link zufrieden wieder geht, entdeckt Gauche das Geschenk für den Präsidenten: ein wertvolles Samurai Schwert mit Gold verarbeitet. Als der jüngere Samurai Gauche am Raub hintern möchte, erschießt Gauche diesen kaltblütig, und um alleine abzukassieren versucht Gauche schließlich noch Link zu beseitigen.

Dieser jedoch überlebt bewusstlos und wird vom älteren Samurai Kuroda (Toshiro Mifune) gefunden. Der Botschafter gibt seinem Samurai sieben Tage Zeit das Schwert wieder zu beschaffen, andernfalls soll dieser den rituellen japanischen Selbstmord begehen, wie er diesen selbst ebenfalls nach Anlauf der Frist begehen würde. In tiefer gegenseitiger Abneigung machen sich Link und Kuroda zu Fuß auf, um den flüchtenden Gauche zu finden. Während Link anfangs noch glaubt, den Samurai locker austricksen und loswerden zu können, wird er bald eines Besseren gelehrt. Doch auch Kuroda fängt an den trickreichen Link mehr und mehr zu respektieren und schon bald benötigen beide Männer einander, um nicht nur Gauche zu finden, sondern auch mit kriegerischen Komantschen fertig zu werden.

Terence Young beginnt seinen furiosen Western im Stile eines Italo-Western, doch spätestens mit Beginn der Verfolgungsjagd verändert sich der Stil. Immer deutlicher erkennt der geneigte Zuschauer, dass sowohl Toshiro Mifune als auch Charles Bronsen mit ihrem Image spielen. Während Mifune beeindruckend seinen Part als traditionsbewusster Samurai spielt, und somit seine Rolle aus „die sieben Samurai“ gelungen variiert, erinnert der stets spöttisch und leicht überheblich wirkende Bronson an seine Rolle in „Spiel mir das Lied vom Tod.“ Gegensätzlicher als der traditionsbewusste und aufrechte Samurai Kuroda und der scheinbar skrupellose und fintenreiche Link können zwei Männer eigentlich nicht sein. Dennoch oder gerade deswegen finden die beiden Männer doch zueinander und werden großartige Partner in ihrem Kampf Seite an Seite gegen die Komantschen, aber auch auf der Suche nach dem Mörder Gauche. Dieser wird ebenso perfekt gespielt von Alain Delon, der hier mit seinem Image als eiskalter Engel spielt, und völlig kalt, bedenkenlos und nur an sich denkend tötet. Doch selbst der eiskalte Engel hat eine Schwäche: Christine, überzeugend gespielt von Ursula Andress, die wohl für ihre Szene mit dem Bikini aus dem ersten Bond Streifen auf ewig unvergessen bleibt. Andress spielt gekonnt die bildschöne Hure und Geliebte von Gauche, die alles tut, um mit ihrem Geliebten ein unbeschwertes Leben führen zu können.
Während Young bewusst mit dem Image der Stars spielt, die Gegensätze der westlichen und amerikanischen Kultur immer wieder gelungen einbaut, spinnt er eine spannende, actionreiche und geradlinige Story, die mit hervorragenden Bildern von Kameramann Henri Alekan eingefangen wurde. Alekan hat davor bereits mit Young an den Filmen „Mohn ist auch eine Blume“ und „Spion zwischen zwei Fronten“ (beide 1966) zusammengearbeitet, aber ebenso bei Klassikern wie „Ein Herz und eine Krone“ (1953) sowie „Topkapi“ (1964) gezeigt, dass er ein erstklassiger Kameramann ist. Unbedingt erwähnt werden muss der gnadenlos gute Score von Maurice Jarre, der den Film ein einzigartiges Flair verleiht, und speziell in der Kampfszene gegen die Indianer im ungemähten Feld eine beeindruckende Spannung erzeugt.

Wer den Film bereits kennt wird wohl nie die brillante Szene zwischen Bronson und Mifune vergessen, als Bronson sich nachts versucht an Mifune heranzuschleichen, seine Stiefel zurück zu bekommen und zu fliehen. Mifune jedoch erwacht und so beschwert sich Bronson über die Moskitos. Mifune lauscht und man hört deutlich das typische Summen des Moskitos. „Ein Moskito“, Mifune zieht blitzschnell sein Samurai Schwert, führt einen Hieb aus und sagt „Kein Moskito“. Anschließend legt er sich wieder stoisch zum schlafen. Vielleicht DIE Szene unter vielen weiteren unvergessenen Szenen eines absolut bemerkenswerten und brillanten Western.

Dieser klasse Western wurde nun digital restauriert und mit einer bemerkenswert schönen Bildqualität auf Blu-Ray von Studiocanal veröffentlicht. Das Bild ist jederzeit klar, sauber und komplett ohne jegliche technische Fehler. Jedoch muss darauf hingewiesen werden, dass an einigen Stellen deutlich Filmkorn zu erkennen ist. Dies taucht meist bei Landschaftsaufnahmen auf, ist in meinen Augen jedoch in keinster Weise störend. Das Bildformat ist im ursprünglichen 1,85:1. Als Sprachoptionen stehen Deutsch und Englisch zur Verfügung. Beide im Tonformat Mono DTS-HD Master Audio, was sehr gut verständlich ist. Untertitel gibt es nur in Deutsch. Als Extras werden neben Trailer nur ein Wendecover ohne den FSK-Flatschen angeboten. Schade, für einen meiner persönlich liebsten Western hätte ich gerne noch mehr Extras gehabt. Dennoch hat sich das Upgrade auf Blu-Ray gelohnt, und so vergebe ich auch gerne fünf Sterne für diese Veröffentlichung.
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am 17. Januar 2016
Alles o.k. für mich - Empfehlung.

Filmrealistik naja, speziell die lächerliche Szene, wo die enge Kehleneinschnürung von Bronson mit der Pistole abgeschossen wird :-)
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am 19. Juli 2015
Wir schreiben das Jahr 1870.
Der japanische Botschafter ist mit seinem Gefolge in den Weiten des Westens,
in einem Zug unterwegs, um dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, ein goldenes
Samuraischwert ihres Kaisers, als Geschenk zu überreichen.

Als der Zug von Banditen überfallen wird, sie eine halbe Million Dollar erbeuten,
ist es dem einen der Anführer nicht genug.
Gauche (Alain Delon) will auch noch das goldene Schwert. Dies gelingt ihm auch, nachdem
er einen der Leibwächter tötete.

Doch Gauche ist gierig, er beschliest seinen Partner Link (Charles Bronson) loszuwerden.
In Annahme das Link tot ist, verschwindet die Bande.
Der japanische Botschafter gibt nun seinem Samurai Kuroda, den Auftrag das Schwert binnen 7 Tage,
wieder zu beschaffen, ansonsten soll er sich selbst richten, durch Harakiri.

Da Link an das Geld will, geht er widerwillig mit Kuroda mit und so müssen sie sich auf
einem langen Weg zusammenraufen, um ihre Ziele zu erreichen.

Hier trifft Ost auf West. Ein Western-Samuraifilm aus dem Jahre 1971, der spannend aber auch
bei manchen Szenen die humoristische Seite zeigt.
Vom James Bond Regiesseur Terence Young und Weltstars wie:
Charles Bronson, Toshiro Mifune, Alain Delon, Ursula Andress, Capucine
bürgen für unterhaltsame 109min Kurzweil.

Bild und Ton waren bei mir in Ordnung, mit deutschen Untertitel. (einblendbar)
Ich hab meine DVD zwar im Markt gekauft, deshalb kann ich darüber nichts genaues sagen,
doch wie ich bei anderen Rezenten las, ist das Cover das man hier sieht, nicht auf der DVD.
Weil meine hat auch ein S/W Cover mit roter Schrift.

Als Extras:Starinfos und Trailer.
Dokumentation und Interview mit Charles Bronson, "Charles Bronson - Der schweigsame Rächer"
moderiert von Robert Wagner. OmU
Für Charles Bronson Fans ein Muss und auch für Westernfans etwas brilliantes.
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am 10. April 2003
Die DVD hat entgegen der Ankündigung kein anamorphes 1,66:1-Bild, sondern ist nach dem gematteten Vorspann 1,33:1. Anscheinend handelt es sich aber um open matte, so dass dies verzeihlich ist. Der Bildstand ist in einigen Szenen etwas unruhig, ansonsten ist die Bildqualität noch akzeptabel. Der Ton ist für sein Alter ebenfalls in Ordnung.
Schlimmer ist allerdings ein Produktionsfehler der DVD: Ab Minute 50 ist der Ton der englischen und der deutschen Spur identisch, nämlich deutsch. Hier sollte Amazon vielleicht darauf hinweisen, ab wann eine verbesserte Neuauflage versendet werden kann.
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am 29. April 2006
Even though Toshirô Mifune had been around years before, this was my first encounter with him. He plays a good counter personality to Charles Bronson. As I was saying, this is a pushy movie. Each character pushes the other to the brink. Gauche pushes Link who pushes Kuroda Jubie who pushes back and some where in there, among the Indians and others Cristina just gets pushed around.

I always think of this movie when I am watching "The Maltese Falcon" (1941); the conversation between Sam Spade and Kasper Gutman where Sam insists that he can not be influence by the threat of death. If they killed him then they would not get the bird. Kasper says it takes a fine balance and not to push too hard, as there is no telling what a man may do in the heat of the moment and forget where his interests lie.

Well this film has a lot of heated moments and a lot of funny moments when the different cultures clash. This is definitely worth viewing.
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