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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
19
3,5 von 5 Sternen
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am 28. August 2003
"Murder by Decree" (so der Originaltitel) ist intelligent geschrieben, spannend und atmosphärisch dicht inszeniert, bis in die Nebenrollen glänzend besetzt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Was kann man mehr von einem Film erwarten? Unverständlich, dass dieses Juwel erst im Kielwasser des höchst erfolgreichen Thrillers "From Hell" auf DVD erschienen ist, denn abgesehen von den Schauplätzen, einigen Namen und dem Grundmotiv der Handlung gleichen sich die beiden Filme weniger, als es zunächst den Anschein hat. Während in "From Hell" Johnny Depp als drogenkonsumierender und halluzinierender Inspektor Fred Abberline den unheimlichen Dirnenkiller "Jack The Ripper" jagt, sind es in "Mord an der Themse" Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein Partner Dr. Watson, welche die schockierenden Verbindungen zwischen der grausigen Mordserie im Hurenviertel Whitechapel und dem britischen Königshaus aufklären (eine Theorie, die bis heute als die wahrscheinlichste Erklärung für die tatsächlichen Ereignisse des Jahres 1888 gilt). Christopher Plummer schlüpft in die Gestalt der stets etwas arrogant wirkenden pfeiferauchenden Spürnase, als habe er nie etwas anders gespielt, und verleiht ihr eine bemerkenswerte Tiefe. Holmes' anfängliche Beherrschtheit weicht mit zunehmender Erkenntnis der wahren Begebenheiten einer Betroffenheit, wie man sie ihm kaum zugetraut hätte - selten sah man ihn emotionsgeladener und zugleich menschlicher als in diesem Film. Dass ihm James Mason in der Rolle des Dr. Watson ein ebenbürtiger Partner ist, versteht sich von selbst. Hier sind zwei Meister ihres Fachs am Werk, die ihre Rollen mit sichtlichem Genuß ausfüllen und die latent homoerotische Komponente ihrer Beziehung mit sehr viel Fingerspitzengefühl darstellen. Tadellose schauspielerische Leistungen liefern auch die weiteren Darsteller, darunter so berühmte Namen wie Genevieve Bujold, Sir John Gielgud, Donald Sutherland und David Hemmings. Besonders positiv ist zu vermerken, dass die DVD erstmals die 2-stündige ungekürzte Fassung des Films präsentiert. Da die entfallenen und jetzt wieder eingefügten Szenen nicht nachträglich synchronisiert werden konnten, sind sie in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln zu sehen. Man gewöhnt sich jedoch rasch an diese Wechsel, zumal es überaus interessant ist zu erkennen, welche Szenen seinerzeit der deutschen Schere zum Opfer fielen. Auch wenn die Zusatzausstattung der DVD eher mager ausgefallen ist, tut dies dem Genuß keinen Abbruch. Fazit: Ein ganz hervorragender Mystery-Thriller, der in allen Bereichen zu überzeugen weiß. Nie waren Londons Gassen nebliger!
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am 15. Oktober 2014
Liebe Filmfreunde & Interessierte an diesem, vom britischen Drehbuchautor John Hopkins stammenden & vom amerik. Regisseur Bob Clark inszenierten, Kriminalfilm, welcher eine Ver­knüp­fung aus Elementen um den sagenumworbenen „ Jack the Ripper “ & Sir Arthur C. Doyles Romanhelden „ Sherlock Holmes “ vorweist, hier gebe auch ich Euch mal eine kurze Info bzgl. Bestückung dieser DVD & bewerte den Media-Artikel immer im Ganzen, nicht nur den Film !

ZUM FILM ▸ Mord an der Themse ( UK/CND 1979 ) ⋙ SPOILERWARNUNG ⋘
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Ein mysteriöser Dirnenkiller hält Polizei & Bevölkerung auf Trab & verbreitet im berüchtigten Londoner Stadtteil Whitechapel Angst & Schrecken.
Als der wahnsinnige Schlächter des Nachts gleich doppelt zuschlägt, wird Holmes ( Christopher Plummer ) von einem Mob Straßenhändler aufgesucht, welcher ihn in dieser fatalen Angelegenheit um Hilfe bittet, da diese Geschäftsleute wegen der allgemeinen Panik unter der Bevölkerung mit starken Umsatzeinbußen kämpfen.
Als Sherlock anderntags zu schnüffeln beginnt, lassen weitere Opfer nicht lange auf sich warten & während seiner Recherchen sticht er in ein wahres Wespennest aus An­ti­se­mi­tis­mus & Jahbulon, die Zunft der Freimaurer betreffend, sowie einer ganz perfiden Intrige seitens des hohen Adels.

⋙ SPOILERENDE ⋘

Diese weitere Jack the Ripper-Adaption bezeichne ich rein als TV-Unterhaltung als durchaus gelungen. Zwar erlebt der Betrachter, ganz entgegen der eigentlichen Emp­fin­dungs­lo­sig­keit & Arroganz von Holmes, hier den Meisterschnüffler Sherlock einmal etwas zu warm­her­zig, dennoch bietet dieser wunderbare, auf Nostalgie getrimmte, Streifen, mit einer Vielzahl zwielichtiger Gestalten & vieler düsterer, schaurig-schöner Locations, eine dichte Atmosphäre & eine packende Hatz nach dem Täter.

Die Rolle des Dr. Watson übernahm der Brite James N. Mason & desweiteren wirkten noch namhafte Akteure wie bspw. Anthony Quayle, David Hemmings, Susan Clark & Frank Finlay sowie Donald Sutherland mit.
Die Spannung hochhaltenden, melodischen Tonstücke stammen vom Komponisten-Duo Paul Zaza & Carl Zittrer.
Die tatsächliche Spielfilmlänge beträgt 118:25 Min. sowie exakt 114:59 Spielminuten ohne Abspann.

Mein Filmeindruck ⋙ Sehenswert

ZUR AUSSTATTUNG ▸ Die DVD : FSK ab 12 J.
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Stabiles Amaray Keep-Case mit optisch ansprechend gestaltetem Cover.
Rückseitig mit Filmausschnittmotiven sowie Inhaltsangabe zur Filmstory & Infos zum Streifen sowie DVD.
GUT ≫ Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden

⋙ Tonspuren ⋘

FORMATE ▸ Deutsch, Englisch, Italienisch & Spanisch, alle in Dolby Digital ( mono )
Die dt. Synchro ist angenehm passig gewählt worden & sehr gut verständlich. Im Allgemeinen überaus zufriedenstellend.
GUT ≫ Untertitel in Deutsch, Ital., Spanisch, Holländisch & Portugiesisch sind zuschaltbar

⋙ Bild ⋘

BILDFORMAT ▸ Das Farb-Bild erscheint in 1.85:1 ( 16:9 anamorph )
Zwar ist ein ganz leichtes Filmkorn, jedoch sehr geringfügig & daher nicht wirklich störend.
Mechanische Mängel sind hier keine zu verzeichnen. Zudem bietet das gebotene Bild eine gute Sättigung der Farben sowie eine stimmige Kontrastabstimmung.
Kurzum: Akzeptabel

LABEL ▸ STUDIOCANAL - KINOWELT
PRODUKTION ▸ u.a. Bob Clark & René Dupont in Coproduktion
PRODUKTIONJAHR ▸ 1978
GENRE ▸ Krimi / Mystery / Thriller

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SPECIAL FEATURES
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+ Wendecover
+ Originaltrailer in engl. ( 01:02 Min. )
sowie ein interaktives Hauptmenü mit Soundtrack & einem Kapitelmenü von 1 bis 18.

FAZIT
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Ein grundsolides Gesamtpaket ! MfG

7,5 von 10 Punkte
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2014
Dieser britisch- kanadische Film von 1979 ist eine Wucht.

Er versucht eine neue Version der Geschichte um "Jack The Ripper", dem Schlitzer von London zur Zeit Königin Victorias.

Gruselig, spannungsgeladen, hochklassig besetzt, gespielt und inszeniert. Ich finde nichts auszusetzen.

Ich mochte Ausstattung und Kulissen, die ganze Atmosphäre und besonders das Ermittler- Duo Holmes und Watson.

Watson endlich mal nicht als dickliche Witzfigur, sondern als ein Mann mit Kombinationsgabe. James Mason wollte die Rolle dem Vernehmen nach auch gar nicht annehmen, wenn er sie so nicht hätte spielen dürfen. Durfte er aber, und der Zuschauer ist dankbar dafür. Herrlich, wenn Mason schmollt oder empört guckt. Das sind so Sternstunden des Kinos, die ich nicht missen möchte.

Der Kanadier Christopher Plummer ist ebenso herrlich als Sherlock Holmes. Endlich mal nicht die alles überragende Denkmaschine, sondern ein Mann mit Herz und Gefühl, dazu blendend aussehend. Wer Basil Rathbone und Nigel Bruce sehen möchte, kann dies gerne tun, die beiden haben ihren Platz in der Filmgeschichte längst.
Mir sind Plummer und Mason ans Herz gewachsen.

Die Nebendarsteller verdienen unbedingt Erwähnung. Anthony Quayle als Sir Charles, Frank Finlay als Inspektor Lestrade,
David Hemmings als Inspektor Foxborough, John Gielgud als Prime Minister, Donald Sutherland als Medium und ein liebes altbekanntes Gesicht aus der Serie "Erben des Fluchs": Chris Wiggins ( war dort der alte Jack ) als Doktor.
Genevieve Bujold ist sehr beeindruckend als Annie Crook zu sehen.

Unbedingte Kaufempfehlung für alle, die das Thema Jack The Ripper interessiert.

Ach ja: Es wurde moniert, dies sei kein echter Holmes. Mag stimmen, denn wer den Abspann aufmerksam liest, wird dort des Rätsels Lösung finden:
Based on "The Ripper File" by John Lloyd and Elwyn Jones.

Ein echter Holmes wäre von Sir Arthur Conan Doyle geschrieben.
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am 5. November 2007
Im Original heißt dieser im Jahr 1888 spielende Film "Murder by Decree", "Mord auf Erlass". Auf königlichen Erlass, fragt man sich alsbald? Warum begeht Jack the Ripper seine Bluttaten? Wer versucht die Identität des Frauenschlächters von Whitechapel mit allen Mitteln geheim zu halten? Sherlock Holmes und Dr. Watson schalten sich in die Ermittlungen der Ripper-Morde ein und riskieren dabei selbst Kopf und Kragen. Gesteuert scheint das Komplott von einer Fraumaurerloge zu werden, der auch der Polizeichef von London angehört.

Der hyperaktive, scharfsinnige Holmes wird von Christopher Plummer gespielt, James Mason verkörpert den schwerfälligeren Watson - eine gute Besetzung. In den Nebenrollen findet entdeckt man bekannte Gesichter, u.a. Donald Sutherland als Hellseher. Für einige Erheiterung sorgt jene Szene, in der der zugeknöpfte Dr. Watson während seiner Ermittlungen von einem leichten Mädchen umgarnt wird.

"Mord an der Themse" (ein nichtssagender dt. Titel) hält sich an keine der Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle, was Puristen vielleicht stören mag. Die Storyline ist eigenständig, der typisch viktorianische Charakter mit dunklen Kutschen, imperialen Prachtbauten, hochgeschlossenen Gewändern und der steifen Etikette bleibt allerdings erhalten. Hinzu kommt allerlei Mysteriöses aus dem Umfeld der Freimaurerei, wie die geheimen, als Erkennungszeichen dienenden Duegard-Handbewegungen oder die archaische Legende über die drei Mörder Jubila, Jubilo und Jubilum. Holmes erkennt einen Zusammenhang zwischen den seltsamen Namen und einer antisemitischen Inschrift.

Achtung!: Die in der ursprünglichen deutschen Fassung nicht enthaltenen Szenen wurden im englischen Original mit deutschen Untertiteln in den Film eingefügt. Anfangs hält man das Ganze für einen technischen Defekt, ist aber nicht so. Bonusmaterial gibt es keines.

Von der Handlung erinnert "Murder by Decree" (1979) sehr stark an die Ripper-Verfilmung "From Hell" (2001) mit Johnny Depp als Ermittler, man könnte Zweitere sogar als ein Remake bezeichnen.
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am 17. Januar 2016
So viele von ihnen hat es gegeben, und hier ist ein weiteres Holmes'Watson-Paar: Christopher Plummer und James Mason. Der Kanadier und der Engländer erweisen sich allerdings als famose Kombination; v.a. ist Watson nicht wie so oft von untersetzter Statur und erscheint schon deshalb nicht immer einen Tick weniger kongenial als Holmes; auch kapriziert sich der Film nicht permanent auf die Spleens der beiden. Die werden stattdessen in amüsante und bisweilen reichlich skurrile Szenen gepackt ' etwa die, als Watson vergeblich mit seiner Gabel eine Erbse aufpicken will und Holmes sie dann einfach zerdrückt, all das begleitet von einem akribischen Dialog. Und wann ist schon jemals das ausschlaggebende Moment für die ständige Spannung zwischen den beiden Ermittlern so auf den Punkt gebracht worden wie in Watsons indigniertem Ausruf: 'Holmes! You're always dashing off without telling me where you're going or what our objective is'?
[gesehen im englischen Originalton]
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am 29. Juli 2013
Der Film "Mord an der Themse" gehört für mich zu den größten Sherlock Holmes Film aller Zeiten. Damals - vor der Einführung von CGI - Effekten und all zu drastisch schnellem Tempo - fand man diverse geniale Schauspieler zusammen, man filmte an wundervollen Örtlichkeiten, verwandte viel Geld auf Kostüme und fertigte ein interessantes Drehbuch.

In "Mord an der Themse" ist Holmes emotionaler als in den Originalgeschichten. Es ist - ähnlich wie bei "Kein Koks für Sherlock Holmes" ein vielleicht eher privater Einblick in das Leben des (fiktiven) Sherlock Holmes. Doch tut ihm diese Tiefe gut, gab sie doch auch dem talentierten Christopher Plummer die Möglichkeit besser zu schauspielern als wenn er nur eine "Denkmaschine" hätte darstellen müssen. James Mason ist vielleicht schon viel zu alt für die Rolle des Watson, doch spielt er sie ebenfalls mit viel Können. Einer der ersten "gleichberechtigten" Watsons überhaupt, der ebenfalls recherchiert und forscht und dafür sogar im Gefängnis landet...

Am Besten gefiel mir der Reichtum des Films, dieses oppulente Aufeinandertreffen von Atmosphäre und Talent seitens der vielen, namenhaften Schauspieler & Schauspielerinnen.

Die Musik ist ebenfalls sehr stimmungsvoll. Die Thematik ist gruselig und natürlich auch brutal, schließlich handelt es sich um "die" Rippermorde! Das die Freimaurer hier so in Verruf geraten ist nicht so toll, doch ist es für die Handlung wesentlicher, dass sie loyale Untergebene der Krone sind als dass sie Freimaurer sind.

Natürlich wird die neue Generation den Film zu lang-weilig finden, weil die heutigen Filme immer mehr Musikvideos gleichen, mit ihren schnellen Schnitten. Das ist nicht immer gut. Dieser Film ist gelungen - volle Sternzahl!
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am 10. März 2003
Obwohl ich bislang gedacht habe, dass mich Sherlock-Holmes-Filme nicht mehr faszinieren können, wurde ich beim Schauen des Films eines besseren belehrt. Das liegt zum einen daran, dass sich die Pfeifen rauchende Spürnase auf die Jagd nach dem großen mythischen Monster Jack the Ripper begibt und der schon allein für gruselige Unterhaltung sorgt. Auch schafft der Kameramann eine schaurig schöne London-Atmosphäre. Natürlich darf der für Ripper-Flics zum Klischee gewordene Nebel nicht fehlen - würde er es, wäre man nur enttäuscht. Christopher Plummer und James Mason (als Dr. Watson) überzeugen als Detektivgespann, auf dessen homoerotische Beziehung in vielen Szenen angespielt wird. Nur Donald Sutherland sieht im viktorianischen Look grausig aus und nervt mit seinem Psycho-Blick. Der Transfer auf DVD ist durchaus gelungen, was aber stört, sind die abrupten Wechsel von der deutschen Synchro zur englischen Fassung, was daran liegt, dass für den deutschen Markt wohl zu lange oder zu anzügliche Szenen (die scheinbare Homosexualität von Holmes/Watson) einfach eliminiert wurden. Auch fehlt eine Mordszene, die für den weiteren Verhandlungsverlauf nicht unerheblich ist. Offensichtlich waren für die deutsche Kinoversion Pfuscher und Moralisten am Werk. Leider fehlt auf der deutschen DVD auch der auf der US-Version enthaltene Audiokommentar von Regisseur Bob Clark. Dennoch lohnt sich die Anschaffung dieses famosen und starbesetzten Sherlock-Holmes-Films allemal.
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am 29. August 2003
Sherlock Holmes begibt sich in Murder By Decree (so der Originaltitel) auf die Jagd nach Jack the Ripper und deckt ein abscheuliches Verbrechen aus den höchsten Kreisen auf.
Der Film ist spannend gemacht und sehr gut besetzt. An Kostüm und Set läßt sich auch nichts negatives entdecken. Fazit: Für jeden Fan des scharfsinnigen Detektivs sehr zu empfehlen.
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am 5. Februar 2010
Der Film setzt das Jack the Ripper Thema glaubwürdig um und erzeugt eine atmosphärische Spannung des victorianischen Englands des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Christopher Plummer und James Mason spielen Holmes und Watson sehr überzeugend und auch Donald Sutherland hat eine tolle Rolle als entrücktes Medium. Beim anschauen des Films hat man das Gefühl der dichte Londoner Nebel wabert ins Wohnzimmer.
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am 6. Juli 2003
Ein wirklich genialer Film, der auch die Hintergründe von den Jack the Ripper Morden aufdeckt die ja bis in das Englische Könighaus gehen. Ich habe den Film schon im Kino bei der Erstaufführung gesehen und konnte deswegen den kopierten Film "From Hell" mit Johnny Depp nichts abgewinnen. Der Film ist voll gespickt mit grossartigen Schauspielern, allen voran Christopher Plummer als Sherlock Holmes. In einer Nebenrolle Genevieve Bujold, der französische Superstar die für diese Rolle einen Nebenoscar verdient hätte. Der Film ist unglaublich spannend und ich kann nur sagen kaufen und ansehen.
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