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am 15. Februar 2016
Der " Titel " ist für mich der beste Song !!! Aber, ich kann auch zugeben, dass dieses Album ein wahrer " Klassiker " ist ! Find` das Album sehr geil und kann`s auch weiter empfehlen !Das ist unglaublich gute Musik !!! Die DVD ist am geilsten ! 5 Sterne deshalb von mir !
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am 14. März 2013
Das Debütalbum ist vielleicht nicht das stärkste von DragonForce, aber dennot durchgehend guter Stoff.
Extra Song, Remastering und Remixing aller Songs und die DVD als Bonus Material haben mich einen Extrastern geben lassen.
Mit der 2010 Neuauflage kann man in meinen Augen nichts falsch machen.
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am 8. Juni 2014
Was Dragonforce hier abliefern ist wert auf die Knie zu sinken und der Hymnen-Speed-Metal-Fiedel-Trupe zu Danken...
Danken für...Hymnenmelodien die dem Gehörgang spürbar schmeicheln
Danken für... ideenreichen Hochgeschwindigkeits-Gitarren-Gefiedel-Melodienrausch
Danken für...süchtigmachenden Metal, der so dermaßen in die Fresse fetzt, wie Klitschkos Rechte es nicht besser könnte.
Gnadenlos geil, schnell, gute Laune machend, die Lust zum Halbgötter zeugen steigt sofort...!!!
Gruß.
Körnel Happaplap
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am 13. April 2015
Sehr gutes Album ...das erste und eines der besten wenn man die band mag natürlich 😊 .es ist sehr hörenswert.
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am 13. Februar 2014
Das ist mal wieder super Einschlaf-Metal. Melodisch und technisch durchaus interessant, aber der Tontechniker sollte gefeuert werden. Aus einer Kanone, in die Sonne.

Klar, Metal soll laut sein, aber das hier ist wieder genau der Rotz, wegen dem ich normalerweise keine Masters von nach ca. 1993 kaufe. Die Peaks sind konsequent bei 0dBfs (sprich: "ganz oben"), VU dödelt immer um die gleiche Kante rum. Vocals, Gitarren, Bass und Schlagzeug ersaufen in einem gleichmäßigen Brei aus Krach, dem man kaum länger zuhören will. Mal so richtig die Regler aufdrehen und sich von Schlagzeug den Bauch massieren lassen geht nicht, weil dann sofort die Hochtöner anfangen zu qualmen; dreht mal die Lautstärke runter, verschwindet alles im nichts.

Spass und guter Metal sind anders. Das ging früher mal, alte Manowar-Alben sind im Vergleich zu diesem Dreck mal so richtig gut, und selbst bei den alten Aufnahmen von Metallica konnte man mal Stoff auf die Lautsprecher geben.
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am 18. April 2009
Ich habe den Artikel für meinen Enkel gekauft,was ich gehört habe
hat mir aber als nicht Speedmetall Fan ganz gut gefallen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 18. Januar 2005
WOW, was für ein Debut! Die in England heimische internationale Misch-Truppe löste auf mp3.com mit dem Demo zu "Valley of the Damned" einen Weltweiten melodic Metal Aufschrei aus; mit Highspeed und eingängigen Melodien, sowie genialer Gitarren-Arbeit konnten die Mannen um Saitenhexer Herman Li und Sänger ZP Theart auf sich aufmerksam machen; und das darauf folgende gleichnamige Debut-Album lässt keine True-Metal Wünsche offen.
Mit dem Titeltrack und Nummern wie "Black Fire", "Starfire", "Black Winter Nights", "Heart of the Dragon" haben die Herren ein paar ordentliche highspeed-Kracher am Start die durchaus überzeugen können.
Persönlich gefiel mir das Nachfolgewerk "Sonic Firestorm" noch etwas besser, da die Instrumentalisierungen etwas differenzierter und der Sound druckvoller ist. Nichtsdestotrotz kann das Debut hier ebenfalls toll punkten, allein ZP's Stimme gefällt mir persönlich nicht so; sie kommt mir etwas zu dünn und wenig präsent rüber. Aber auch das trägt ja zum Flair der noch jungen Band bei.
Kaufempfehlung für alle Melodic/Speed Metal Freunde, die werden hier und beim Nachfolger, auf dem sogar Blast Beats zum Einsatz kommen, ihre helle Freude haben. Beeindruckende Leistung gerade für die englische Szene, die ja gegenwärtig vor allem von diversen Black Metal Bands dominiert wird!
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am 5. Februar 2003
Dragonforce wurden 1999 unter dem Namen "Dragonheart" gegründet und firmieren seit 2001 unter ihrem jetzigen Namen. Die Besetzung - Herman Li (Git), Sam Totman (Git), ZP Theart (Voc), Didier Almouzni (Dr) und Vadim Pruzhanov (Key) - ist das, was man mit Fug und Recht international nennen darf: die Herrschaften kommen aus Hong Kong, England, Südafrika, Frankreich und der Ukraine. Soviel mal zur - nicht uninteressanten - Geschichte dieser Band.
Zum musikalischen: hier geht gleich von Beginn an so richtig die Post ab! Ein Speedkracher jagt den nächsten - und das ganze kracht so richtig schön fett aus den Boxen! Zum Verschnaufen kommt man einzig bei "Starfire", einer etwas ruhigeren Nummer. Sonst wird geknüppelt, was das Zeug hält - das aber ungemein melodisch und von makelloser musikalischer Präzision.
Dragonforce ist hier ein wirklich ein überraschend sensationelles Debut-Album gelungen. Bleibt nur zu hoffen, daß sie dieses Niveau halten können - daran habe ich aber momentan nicht den geringsten Zweifel.
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am 25. Januar 2003
DragonForce ist die perfekte Symbiose aus den besten Elementen von Helloween, Gamma Ray und Freedom Call, ohne auch nur eine Minute wie ein billiger Abklatsch besagter Bands zu klingen. Die 9 Stücke der insgesamt über 50 Minuten langen Debut-CD sind allesamt richtig schöne Powermetalknaller, die aber nie gleich oder ähnlich klingen. Auch wurde auf Mittelalterinstrumente verzichtet, ebenso sind fette Chöre ála Edguy und Freedom Call weniger zu finden, dafür aber schön mehrstimmige gesungene Choruse mit genialen Hooklines und abnormalen Soli. Die Songs selbst sind abwechslungsreich gestaltet und werden vom herrlichen Gesang von Sänger ZP Theart, der erfreulicherweise nicht wie viele seiner Kollegen wie ein halber Kastrat klingt ;), super präsentiert. Kurzum das bisher beste Album des noch jungen Jahres, gegen das die klasse Veröffentlichungen von MasterPlan, Kamelot und Dream Evil keine Chance haben.
KAUFEN!
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am 26. März 2011
Mit 'Valley of the Damned' starteten DragonForce anno 2003 in der Power-Metal Welt voll durch, knapp 7 Jahre danach erfährt das Debütalbum der Londoner Speedfreaks eine gehörige Soundpolitur. Alle Songs wurden von der Band neu abgemischt und neu gemastert, außerdem kriegen wir noch den ursprünglich nur auf der Japan-Edition als Bonustrack veröffentlichten Song 'Where Dragons Rule' dazu, für mich persönlich einer der besten Songs des ganzen Albums.

Der verbesserte Sound kommt insbesondere den Gitarren zugute, die klingen jetzt an allen Fronten durchschlagskräftiger und definierter. Auch so manchen keyboardpart, der auf der Originalaufnahme wohl irgendwie im Mix verloren gegangen ist kann man jetzt plötzlich hören. Dafür ist der (sehr geile) Bass leider längst nicht so gut zu hören, wie noch auf dem Original, kommt aber immer noch deutlicher durch als auf allen anderen DragonForce Alben danach.

Die Videos auf der DVD sind dann auch noch ein nettes Extra, wenn auch längst nicht so witzig wie die Rockumentary auf 'Inhuman Rampage'. Die beste Dreingabe ist wohl die Liveversion von 'Valley of the Damned' in Japan 2004 (mit optionalem Audiokommentar), die restlichen Videos zeigen DragonForce unter anderem beim Aufnehmen der Schlagzeugspuren in Dänemark bzw. beim Remixen des Albums.

Für DragonForce Fans ist dieses Album natürlich ein Muss, auch wenn man das Original auch schon im Schrank stehen hat. Wer 'Valley of the Damned' noch nicht hat sollte sich auf jeden Fall alleine schon wegen des besseren Sounds und 'Where Dragons Rule' diese Neuauflage holen und die Videos sind ja auch nettes Bonusmaterial. Aber ein absolutes Muss ist diese Anschaffung natürlich nicht, wenn man das Album schon in der alten Version besitzt.
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