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am 7. Dezember 2005
"Beziehungen und andere Katastrophen"????? Der Film heißt "The Anniversary Party", also wohl eher "Der Jahrestag" oder so ähnlich. Aber dann wären wohl weniger Zuschauer in die Kinos gelaufen, weil nämlich klar gewesen wäre, daß es sich nicht um eine der üblichen Beziehungskomödien handelt. Wer so etwas erwartet, wird hier bitter enttäuscht werden.
In Wirklichkeit handelt es sich um einen lose strukturierten Film, der sich aus vielen kleinen Episoden und Charakterstudien zusammensetzt. Alan Cummings und Jennifer Jason Leigh spielen ein Künstlerpaar, das seinen sechsten Jahrestag feiert und dazu seine Freunde und (aus sozusagen politischen Gründen) die verhaßten Nachbarn einlädt. Diese Gäste werden auch von den wirklichen Freunden von Cummings und Leigh verkörpert. Anfangs läuft alles noch glatt, man ist gut drauf und mag sich, aber schließlich reißen allenthalben die Fassaden auf und die Party gerät aus den Fugen. Am nächsten Morgen kehrt wieder die Normalität ein und es bleibt nichts zurück als ein fader Nachgeschmack und die Erkenntnis, daß man sich mit den Schwächen und der Schlechtigkeit seiner Mitmenschen einfach abfinden muß, wenn das Leben erträglich und Liebe dauerhaft sein soll.
Cummings und Leigh haben die Rollen ihren Freunden auf den Leib geschrieben und ihnen ziemlich große Freiräume bei der Gestaltung gelassen. Das macht den Film sehenswert, zumal die Besetzung nicht übel ist: Kevin Kline, John C. Reilly, Gwyneth Paltrow... Dieses starke, lebendige Ensemble ist der eigentliche Punkt des Films, ihm sind Buch und Regie letztlich untergeordnet. Wer dafür keinen Sinn hat, sollte sich das Geld lieber sparen. Alle anderen erwartet ein interessantes und durchaus unterhaltsames Filmvergnügen jenseits der üblichen Genres.
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am 14. November 2005
Nun ja, der Name ist Programm, der Film ist eine Katastophe.
Der Inhalt ist schnell zusammen gefaßt:
Der Schriftsteller Joe(Alan Cumming) und die Schauspielerin Sally (Jennifer Jason Leigh) geben anlässlich ihres sechsten Hochzeitstag eine große Party.Zuerst scheinen sich die teilweise promineten Gäste gut zu amüsieren. Doch nachdem reichlich Alkohol und Drogen konsumiert wurden, gerät alles außer Kontrolle. Es werden Wahrheiten auf den Tisch gepackt, die niemand eigentlich hören will und die funkelnde Fassade der Hollywood-Stars fängt an zu bröckeln.
Nun ja, als ich mit den Klappentext der Dvd zum erstenmal durchgelesen habe, dachte ich mir, dass die Geschichte Potenzial hat. Erhofft hatte ich mir jedoch was ganz anderes.
Mag ja sein, dass wichtige Themen in diesem Film angesprochen werde, wie Kinderwunsch, Abtreibung oder ähnliches.
Doch wird der Film in keinster Weise diesen komplexen und delikaten Themen gerecht. Weder die schauspielerische Leistung des gesamten Ensambles (was sehr überrascht bei den ganzen namhaften Schauspielern, von denen man auch besseres gewohnt ist), noch die Dialoge, lassen eine wirkliche Sympathie für die Protagonisten entwickeln. Alles wird sehr oberflächlich gehalten und die meisten Probleme nur kurz angeschnitten, um sodann sofort wieder im Schnelldurchlauf ein anderes Problem anzureißen.
Der Film ist viel zu sehr darauf bedacht, soviele Problem wie möglich darzustellen, dass er den Charakteren gar keine Zeit zum entwickeln gibt. Die Schauspieler wirken eher wie Marionetten, die plump ihren Text aufsagen, Man bekommt unweigerlich das Gefühl, man gucke eigentlich einem Fließband zu.
Viel wünschenswerter wäre es gewesen, wenn der Film eine gehörige Portion an Satire, Slapstick und Ironie enthalten hätte, wenn man die Hollywood-Gesselschaft subtil aufs Korn genommen hätte. Die Geschichte hatte auf jeden Fall Potenzial für einen guten Film, jedoch wurde dies in keinster Weise umgesetzt.
Fazit: Alan Cumming und J.J. Leigh haben hier einen banalen, oberflächlichen, pseudokritischen Film zusammen gebastelt, den man getrost links liegen lassen kann.
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am 12. November 2009
...denn genau daran haben sich Jennifer Jason Leigh und Alan Cumming bei ihrem Film -Beziehungen und andere Katstrophen- orientiert. Wer ihre Produktion mit Kenneth Brannaghs Streifen aus dem Jahr 1992 vergleicht, wird zu dem Ergebnis kommen: Netter Versuch, aber bei weitem nicht das Ziel erreicht! Wie auch? Es gibt Filme(zugegebener Maßen sind es wenige), die müssen nicht neu aufgelegt werden; nicht mal im Ansatz der Idee. Da kann man im Vergleich nur den Kürzeren ziehen. So auch hier...

Sally(Jennifer Jason Leigh), Schauspielerin, und ihr Mann Joe(Alan Cumming), Autor, feiern ihren sechsten Hochzeitstag. Sechs Jahre, die nicht ohne Schwierigkeiten verliefen; Joe hat seine Sally schon einmal verlassen. Jetzt soll alles wieder gut werden und wird mit einer Riesenfete gefeiert. Zumal Joes neues Buch ein echter Hit ist und von ihm verfilmt werden soll. So finden sich Freunde, zumeist Künstler, und gezwungener Maßen die Nachbarn, mit denen man sich nicht gut versteht, zur Party ein. Es kommt, wie es kommen muss: Nach reichlich Alkohol und Drogen endet die Feier, die so harmonisch begonnen hatte, im Chaos. In einem Pottpourie der Eitelkeiten führt sich die hysterische Künstlermischpoke auf wie ein Haufen Psychopathen, die gerade auf Urlaub aus der Klapse sind. Die Nachbarn sind da übrigens auch nicht viel besser. Am Ende kann da eigentlich nur der große Katzenjammer stehen, oder?

Wie gesagt, Leigh und Cumming sind ein bisschen zu nah an Peters Friends. Egal, ob es die Grundidee ist, oder die Charaktere einzelner Figuren. Mit Jennifer Jason Leigh, Alan Cumming, Gwyneth Paltrow, Kevin Kline, Jennifer Beals, John C.Reilly und Phoebe Cates ist -Beziehungen und andere Katastrophen- vorzüglich besetzt. Den Film kann diese Besetzung jedoch nicht aus der Mittelmäßigkeit reißen. Am meisten faszinierte mich, dass Leigh und Cumming versucht haben, in der drastischen Darstellung der egozentrischen Verhaltensweisen der Gäste, gegenüber Peters Friends, noch einen drauf zu setzen. Das Ergebnis ist jedoch irgendwie nicht gefühlsecht. Beim "Original" kommt das um drei Klassen authentischer und realer rüber.

Bleibt mein Fazit: Wer Peters Friends nicht kennt, ist klar im Vorteil. Wer Brannaghs Film noch immer unter "Ganz großes Kino der Extraklasse" einsortiert hat, wird bei -Beziehungen und andere Katastrophen- enttäuscht sein. Allerdings kann und will ich das für sie nicht entscheiden, denn vielleicht sehen sie das ja völlig anders. Also: Entscheiden sie selbst!
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