Hier klicken MSS Hier klicken Jetzt informieren Blind-Date mit Audible Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle Ghostsitter longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
22
4,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. März 2003
Verunsichert war man, als man las, Cave hätte mit seiner Band, den Bad Seeds wie in Anfangszeiten wieder ein schnelles, lärmendes Album aufgenommen.
Hatte Cave doch schließlich bewiesen, dass seine andere, ruhige Seite facettenreicher ist als man ihm anfangs zugestehen wollte. Was auf „Murder Ballads" seinen Anfang nahm, auf „The Boatman's Call" fortgeführt wurde und schließlich auf „No more shall we part" seinen vorläufigen Höhepunkt fand, hat es gezeigt. Dieses letzte Album, sein vorläufiges Meisterwerk war zugleich auch sein leisestes und doch das intensivste, mitunter wiederum auch sein lautestes.
Bei „Nocturama" ist nun alles beim alten geblieben, wenn man zumindest Vergleiche mit dem letzten Werk „No more shall we part" anstellt.
Bis auf zwei Ausnahmen. Die Titel allein lassen schon vermuten, was einem erwartet. „Dead Man in my Bed" und „Babe, I'm on Fire" krachen und lärmen was das Zeug hält. Wie in alten Zeiten, auch wenn diese Floskel schon reichlich abgegriffen erscheint, hier bringt es sie auf den Punkt. „Babe, I'm on Fire" hat nicht weniger als 40 (!) Strophen und schafft es somit auf eine Länge von 15 Minuten. Ein Jammer, das Cave dieses Album live nur vereinzelt vorstellen wird. Man kann erahnen, wie diese Orgie live von den Bad Seeds dargebracht würde.
In nur einer Woche wurde das Album „Nocturama" aufgenommen. Und ja, es fällt auf, dass diesmal alles ein wenig rauher daherkommt. Keine ausgefeilten Arrangements mehr wie auf dem letzten Album, was dem Gesamteindruck nicht schadet, schließlich handelt es sich hier immer noch um Cave, der seine Songs schon einzusetzen weiß.
Die Songs klagen immer noch voller Wehmut. Cave singt „It's a wonderful Life" aber im Anschluss auch „If you can find it". Was anderes hat man hier auch nicht erwartet.
In „He wants you" singt er von einer bedingslosen Liebe, die sich in „Bring it on", der 1. Singleauskopplung, ins unermessliche steigert. „This Garden that I built for you, that you sit in and yearn, I will never leave it, Dear".
Und gleichzeitig wird wieder einmal klar, dass keiner so einfach und brilliant Bilder entstehen lässt wie Cave. „The Cars look like they've got the Blues, the Moon don't know if it's Day or Night", heißt es in „Still in Love". Auch wenn das einmal beinahe zu weit hinaus geht. „The Sea would crash about us, the Waves would lash about us, I`ll be your Rock of Gibraltar", ja, da denkt man dann schnell auch an den „Felsen von Gibraltar" und, pardon an die Flippers.
Letztendlich ist es sicherlich Caves versöhnlichstes Werk. Der Zugang zum neuen Material ist diesmal leichter als sonst. Und das tolle daran ist, es geht doch jedesmal tiefer und tiefer...
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2003
Mit großer Spannung aber auch mit ein wenig Skepsis habe ich auf dieses Album gewartet. Immerhin war Caves letztes Album "No More Shall We Part" ein herausragendes Album, da fragt man sich schon wie der gute Mr. Cave da noch einen draufsetzen kann. Mir hätte ja schon eingleichwertiges Album genügt aber "Nocturama" straft mich meiner Skepsis.
Los gehts mit "Wonderful Life" einen wunderschönen Song der genausogut auf "No More Shall We Part" oder "The Boatmans Call" gepasst hätte. In diesen Ton geht es auf "He Wants You" und "Right Out Of My Hand" weiter wo es einmal mehr der unglaubliche Warren Ellis ist der mit seinen Violinenspiel zum träumen anregt.
Mit "Bring It On" kommt dann die erste Singleauskopplung aus "Nocturama" und perfekter kann man eine Single gar nicht auswählen. Dieser Song hat unglaubliches Potential, beginnt zuerst ein wenig poppig und ruhig bevor es im Refrain eigentlich recht hart zur Sache geht. Es ist auch der Wechselgesang zwischen Nick Cave und Chris Bailey der diesen Song eine besondere Note verleiht. Die 2 liefern sich ein unglaubliches Gesangsduell und die Bad Seeds hatten anscheinend richtigen Spaß bei den Song - einen ähnlich rockigen Song hat es schon lange nicht mehr von Nick Cave gegeben. Ich freue mich jetzt schon auf die Liveumsetzung!
Aber es geht noch heftiger und zwar auf "Dead Man In My Bed" einer richtigen Granate mit ein wenig Birthday Party Anleihen. Es tut wirklich gut Nick Cave wieder so zu hören und wieder bin ich sehr gespannt auf die Liveumsetzung!
Danach geht es wieder ruhiger zur Sache. "Still In Love", "There Is A Town" (geniales Pianospiel), "Rock Of Gibraltar" und "She Passed By My Window" sind wieder wunderschöne Nick Cave Songs die wieder von Warren Ellis Violinenspiel leben aber auch gleichzeitig zeigen was für ein herausragender Pianist Nick Cave ist. Gänsehautgarantie!!
"Babe, I'm On Fire" ist der Rausschmeißer des Albums und das im wahrsten Sinne des Wortes. Hier herrscht knappe 15 Minuten (!!) geballte Energie wo sich die Bad Seeds in einen Rausch spielen. Wieder werden Erinnerungen an die Birthday Party wach. Bei diesen Song stillzusitzen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Sicherlich kein Song für die breite Masse aber ein Song der mit jeden hören wächst da man immer wieder was neues entdeckt. Und wieder warte ich gespannt auf die Liveumsetzung!
Was soll ich dazu noch sagen? Nick Cave hat es tatsächlich geschafft einen weiteren Klassiker herauszubringen an den kein Fan vorbeikommt. Eigentlich gibt es keine Schwachstellen von daher ist es schwer irgendwelche Songs hervorzuheben dennoch würde ich sagen dass "Bring It On", "Dead Man In My Bed" und "Babe, I'm On Fire" die Herzstücke des Albums sind.
Gratulation Mr. Cave zu diesen unglaublichen Album
Ich möchte noch allen raten sich die limitierte Version zu sichern wo eine Bonus DVD mit den 15 minütigen Videoclip zu "Babe I'm On Fire" drauf ist. Hier wurde der Text nahezu eins zu eins visuell umgesetzt woraufhin ein an Humor kaum zu überbietender Clip herausgekommen ist. Da hatten die Herren beim drehen sichtlich Spaß was man dann auch bei den Outtakes sieht. Diese Bonus DVD muss man gesehen haben.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2003
Diese CD hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Wie schon die Alben davor (No More Shall We Part und Boatman's Call) führt sie die Musik, die diese Alben ausmacht sehr gut fort. Angefangen mit einem der besten Stücke der CD lässt sich kaum was dazu sagen. Das Gefühl, dass Nick Cave ausdrückt ist fast nicht zu beschreiben. Mich hat es sofort angesprochen und nie wieder los gelassen. Aber schon das zweite Lied hat mir einen leichten Dämpfer verpasst. Nicht das es schlecht wäre... Es trifft mich auf eine Weise, die ich nicht erklären kann und die vielleicht zu persönlich ist. Dieses Gefühl trägt auch in das nächste Lied über. Das vierte Lied ändert aber dann die Richtung. Es ist, wie von Nick Cave im Lied "I Had A Dream Joe", nicht als "heavy" zu bezeichnen und doch ist es in gewisser Weise agressiv. Und das trotz des wunderschönen Textes. Erst "Dead Man In My Bed" würde ich als "heavy" bezeichnen. Man hätte es fast auf einem der alten Alben von Nick Cave vermuten können. Nur der Text zeigt einem, dass es von "Nocturama" ist. Und dann kommt das beste Lied der CD : "Still In Love". Wie auf den Alben davor nutzt Nick Cave wunderschöne Lyriks mit fast schon genialen Bildern, die einen einfach träumen lassen. Aus diesem Grunde habe ich auch einen Textausschnitt als Titel dieser Rezension genommen: Die ganze CD wird von Melancholie, Romantik und auch ab und zu Agressivität durchzogen. Auch "There Is A Town" führt dies fort. Es ist ruhig und ausgeglichen, wie alle Lieder auf der CD. Die Lyriks passen einfach. Mit "Rock Of Gibraltar" kommt wieder die Melancholie Nick Cave's zum tragen. Auch "She Passed By My Window" fügt sich nahtlos ein. Ja... Und dann kommt "Babe, I'm On Fire" mit ca. 15 min laufzeit. Wie schon auf der Murder Ballads "O' Malley's Bar" ist es ein sehr langes und ebenso schönes Lied. Es ist agressiv und doch romantisch. Das Video dazu auf der DVD ist auch sehr gelungen. Abschließend kann man sagen, dass diese CD nur in wenigen Liedern weniger melancholisch ist das die Alben davor und sonst alle Qualitäten der anderen Alben aufweist. Wer die vorhergehenden Alben mochte, der darf sich dieses Album nicht entgehen lassen: Es setzt "No More Shall We Part" fort und zieht einen Bogen zu CD's wie "Kicking Against The Pricks". Einfach 100% Nick Cave!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 8. Juli 2003
Nick Caves Fans fallen gern der Schönheit seiner Songs anheim. Die einen nach der düsteren Schönheit seiner "Dark Grooves". Die anderen nach der rohen Zeit seiner australischen Punk - Combo Birthday Party, denen Cave mit den Jahren zu sanft wurde und die ihn auf Konzerten schon einmal bis zum Abbruch nervten.
Dem neuen Album "Nocturama" werden diese besonders entgegen gefiebert haben, seit dem ruchbar wurde, dass Birthday Party - Produzent Nick Launay bei den einwöchigen Aufnahmen mit von der Party war. Sie werden enttäuscht sein. Die anderen ebenfalls, wenn auch weniger.
Das neue Album folgt "Boatman`s Call" und "No More Shall We Part" auf dem Pfad weg vom Post-Punk hin zum Mann am Klavier mit Düsternis in der Seele und einem unterschwelligen Grollen im Bauch. Textlich und musikalisch schließt es an das kontrolliert-dichte Vorgänger - Album an, wenn auch die Arrangements recht lose eingespielt wirken. Es dominieren Liebesballaden, deren ans Schwüle grenzende Texte mit ihren nostalgischen Bildern und Treueschwüren gelegentlich desillusioniert unterspült sind.
Nur bei drei Songs rockt es: Seeds - like stuff "Dead Man In My Bed", "Bring It On" (Duett mit Chris Bailey von Saints) sowie die 15 min. Jam - Session "Baby, I`m On Fire" mit ihren 43 Strophen. Doch egal rockig oder schwülstig: man merkt mit jeder Note, dass hier ein genialer Songwriter am Werk ist.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2003
Nick Cave ist für mich einer der größten lebenden Songwriter. Große Musik, poetische Texte und eine unglaubliche Stimme. Entgegen der Meinung vieler hat sich meiner Ansicht nach seine Arbeit seit dem Album "The Good Son" (1990) von Album zu Album gesteigert. Er hat sich vom wütenden, wilden Musiker zu einem großartigen, anspruchsvollen Songwriter entwickelt, auf der Suche nach dem perfeklten Song. Ich persönlich mag seine ruhige, getragene Seite am Liebsten. Daher ist für mich auch "No More Shall We Part" (2001) das beste Nick Cave-Album. "Nocturama" fällt gegen dieses Meisterwerk ein wenig ab, bestitzt aber einige großartige Songs. Anspieltipps sind "He Wants You", "Wonderful Life", "Babe I'm On Fire" und "Still In Love". Gebt dem Album ein wenig Zeit, dann werdet ihr es lieben.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2011
Hier auf seinem Höhepunkt in Sachen Schwermut. Tragische Liebesgeschichten von ermordeten Partnern und rastlosen Geistern gehen auf diesem Album umher. Nicht mehr ganz so ruhig wie No More Shall We Part und The Boatman'S Call geht Cave dennoch einen Schritt tiefer in die menschlichen Abgründe und leuchtet in die verstaubten und verdreckten Ecken. Und alles was er entdeckt ist allgegenwärtige tragische Liebe, unerfüllt, verloren, verstorben. Egal ob es verkitschte Stücke wie He wants you oder zotige Rocknummern wie Babe, I'm on Fire sind. Wobei die verkitschten Sachen wohl überwiegen und... mitunter auch mal nerven können(right out of your hand find ich ätzend, evtl. aber auch weils das dritte Stück im gleichen Dramaschema ist). Bring it on hatte seinerzeit dies Video das ich heut noch gern anseh und barg ein verdammt gute BluesRocknummer die den Wendepunkt des Albums ausweißt. Und auch wenn Still in love und die Folgetracks erst einmal wieder in die Schmalzschiene rutschen so tun sie dies doch langsam und bedacht, nachdem Dead man in my Bed ordentlich auf den Putz gehauen hat und durch das fünfzehn Minütige Babe, I'm on Fire endlich dies noch einmal tut. Nummern wie diese drei fetten Rocknummern begründeten Grinderman, die aus einer abgespeckten Bad Seeds Version bestanden und ebneten den Weg zu Dig,Lazarus,Dig!!! über Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2003
Eigentlich wollte ich mir keine weitere Nick Cave CD mehr kaufen. Aber die Macht der Gewohnheit hat gesiegt und ich habe mir auch diese CD (wie fast alle vorher) gekauft. Auch diese CD ist gut, aber sticht nun wirklich nicht aus den Vorgängern hervor. Ich bin mir sicher das wird keine Lieblings CD, sondern nach ein paarmal hören im Schrank verstauben. Es ist kein wirklich schlechtes Lied auf der CD, aber auch kein Highlight. Es tut mir weh das zu sagen: Aber Nick Cave ist mittelmäßig geworden.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2002
Früher als Mr Cave noch Musik für die Boys next door und die Birthday Party machte war er wild, der Sound agressiv, die Texte dementsprechend. Dann kamen Alben mit den Bad Seeds, die einen mitrissen- man erinnere sich an "Tupelo", "Mercy Seat" und andere Klassiker. Er war ein Geheimtip, Independent. Mit den "Murder Ballads", von denen mir jedes Stück durchaus gefällt, weil die Musik nach Caveschem Muster gestrickt ist, startete er seinen kommerziellen Feldzug. Kylie Minogue und das Duett mit ihr haben dazu sicher beigetragen. Doch danach begann sein musikalischer Abstieg, wie ich finde. In schneller Folge produzierte er die nächsten Alben "Boatmans Call", (als ob man es geahnt hätte), "Best of" und dann "No more shall we part" und präsentierte sich auf diversen Lesungen, siehe den Vortrag in Wien. Cave ist plötzlich gefragt und so erscheint dann auch fix "Nocturama". Titel typisch Cave, doch leider wird der treue Cave- Fan mit fast schon popähnlichen Stücken abgespeist, die er dann wie das Gedudel im Radio auch schon am nächsten Tag wieder vergessen hat. Cave hat Familie, ist etabliert, ruhig und halt kommerziell geworden. Schade, daß er seine einstigen Ideale verleugnet und schon an der nächsten Platte schreibt, die uns dann wahrscheinlich nächstes Jahr beehren wird.
Ich empfehle das Album Leuten, die auch die Charts gierig verschlingen- sie werden hier bestens bedient. Wer aber auf der Suche nach Caveschem Puritanismus a la "Und die Eselin sah den Engel" ist, dem seien die ersten Alben ans Herz gelegt.
Ich bin Cave -Fan erster Stunde und halte mich an einen Song über Cave- "Mr Cave s a window cleaner now"...vielleicht sollte er den Job wechseln oder Ol` Nick sollte mal wieder ein paar Jahre warten bis zur nächsten Scheibe wie sein Idol Cohen.
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2006
Neue Nick Cave Alben kaufe ich immer blind. Kann der Mensch schlechte Alben machen? Nein! Aber er kann nicht ganz so gute Alben machen. Und zu diesen zählt eben *Nocturama*. War auch nicht leicht, nach einem Mega-Album wie *No more shall we part*.
*Wonderful Life* klingt ungewohnt positiv und der Hörer wird eingeladen, einzutauchen in die Welt des Nick Cave. Dieses eindringliche Lied ist auch mein Favorit dieser Platte. Ab und zu schwächelt es, viele Lieder klingen wie Outtakes des Vorgängeralbums. *Bring it on/ Still in love* lassen wieder aufhorchen, und dann wird es bis zum Ende sehr ruhig. Mich stört es nicht, denn warum soll Nick Cave immer noch den Krach wie einst vor über 20 Jahren machen? Er darf sich doch auch weiterentwickeln. Und mit dem Alter wird man eben ruhiger, und in diesem Falle auch noch viel besser. Aber für die ewigen Meckerfritzen gibt es auf Nocturama ein paar Schmankerl. Erst in der Mitte *Dead man in my bed* und zum Finale das furiose *Babe i'm on fire*.
Aber man sollte sich auch, und gerade bei Nick Cave, mit den Texten beschäftigen, die glücklicherweise bei den Booklets abgedruckt werden. Er ist und bleibt einfach ein Genie, der nichts falsch machen kann. Naja, manchmal eben nicht ganz so richtig, aber immer noch besser, als 95% der Musik, die sich in den Charts tummelt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2012
... gelingt auf diesem Album sehr gut. Es kann zwar nicht mit den beiden Vorgängern mithalten, aber Meisterwerke am Fließband darf man auch nicht erwarten. Nick Cave und seine Bad Seeds verstehen es, Musik zu machen, die berührt; und das in vielen Facetten. Allein der Song "Right out of your hand" ist so schön, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Man muss "Nocturama" allerdings mehrmals hören, ehe es vollkommen zündet! Beim ersten Durchgang bleibt recht wenig im Gehör hängen. Aber dann ...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken