flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive

  • Karma
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
22
Karma
Format: Audio CD|Ändern


am 29. November 2005
Mit diesem Album hat sich Kamelot wirklich selbst übertroffen.
Nach einem leichten, jedoch kraftvollen Intro(Regalis Apertura) starten die Jungs richtig durch mit Forever. Energiegeladen ziehen sich die Stücke durch das gesamte Album, wie gewohnt in brillianter Qualität und mit tiefgreifenden Texten, gesungen von Roy Khan mit seiner genialen Stimme.
Der Song "Don't you Cry" ist einer der tiefgreifendsten und emotionalsten Songs, die Kamelot je auf einen Silberling gepresst haben und dementspechend prägt er sich auch tief ins Gedächtnis ein. Zum Schluss folgt noch der Bonus: Die Elizabeth-Trilogie. Von sehr vielen Leuten sehr hoch gelobt, kann ich mich eigentlich nur für die ersten beiden Stücke erwärmen... doch Geschmäcker sind nunmal verschieden.
Vielleicht wird ihnen auffallen, dass das letzte Stück ungewöhnlich lang ist, doch keine Sorge, der Song an sich ist nicht so lang. Zum Schluss folgen ungefähr 10 min. Leerlauf, da Kamelot exakt auf 55:55 min Spielzeit kommen wollte(da es ihr 5. Album ist).
Meine wärmste Kaufempfehlung! Das wohl beste Kamelot-Album!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Juni 2013
wäre fast durch eine unberechtigt negative Rezension vom Kauf dieser einzigartigen CD abgehalten worden. Die Mischung aus Klassik- und Hardrock Elementen ist einfach grandios. Diese CD werde ich wohl öfter einlegen. Kamelot, ich bin durch einen Hinweis auf Facebook auf diese herausragende Formation aufmerksam geworden, haben mir sofort gefallen. Die richtige Musik für die Generation 50 plus, die mit dieser Art Musik aufgewachsen ist.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. März 2018
Epic Power Metal würde ich es bezeichnen
Ein sehr geiles Album so wie es mir gefällt.
Auserdem ist sogar noch ein zusätzliches Lied darauf das nicht mal auf der Hülle steht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Dezember 2008
Karma ist wie alle Scheiben von Kamelot einfach nur geil.
Was ich nicht ganz verstehe und mich maßlos ärgert ist,
warum der 12. Track: "Elizabeth III: Fall From Grace" mit
11:05 Spielzeit angegeben ist und er sich kurz nach 4 Minuten
ausblendet. Es handelt sich hierbei um eine 100% Original-CD.
Wahrscheinlich ein Fehler vom Presswerk, denn laut einem
Video geht der Track auch nur 4:09 Minuten. (EAN:823107407127)
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. April 2018
Am 9. Juli 2001 erschien das 5. Studioalbum von Kamelot.
"Karma" wurde produziert von Sascha Paeth und Miro.
Alle Songs stammen von Roy Khan und Thomas Youngblood.

Roy Khan – vocals
Thomas Youngblood – guitars
Glenn Barry – bass guitar
Casey Grillo – drums
Die Keyboards hat Produzent Miro Rodenberg eingespielt.

Nach dem Instrumental `Regalis apertura` (Miro), folgt mit `Forever` einer der besten Songs von Kamelot.
`Wings of despair` steht dem kaum nach. Auch ein toller Song!
Khan drückt den Stücken seinen typischen Gesang und Melodien auf.
`The spell` ist langsamer, aber nicht weniger stark.
Eine schöne Ballade mit Akustikgitarre ist `Don't you cry`.
Der Titelsong `Karma` läßt keine Wünsche offen!
`The light I shine on you` ist sehr abwechslungsreich.
Das über 12-minütige `Elisabeth` ist wirklich episch und hat einiges zu bieten.

"Karma" ist die bis dahin beste Platte von Kamelot.
Tolle Songs, tolle Produktion. 5 (9/10) Sterne sind da verdient.
Die beste Phase von Kamelot hat begonnen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Februar 2018
Karma ist nicht so progressiv wie die meisten späteren Werke der Band, dafür umso melodischer. Viele der Songs auf dem Album, wie Forever, Karma, etc. gehören heute noch zur Tracklist bei den superben Liveauftritten der Deutsch-Amerikanisch-(damals noch Norwegische)-heute Schwedischen Kombo.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Mai 2005
Kamelot schaffen es irgendwie immer sich selbst zu übertreffen. Das war "Karma" der Fall und auch stufenweise bei seinen Nachfolgern "Epica" und "The Black Halo". Nichtsdestotrotz ist "Karma" ein absolut überragendes Album. Es beginnt mit dem eher unspektaklurären "Regalis Apertura", dass in "Forever" übergeht, einem der bombastischsten Opener, die ich jemals hörte. Auffallend ist hier, dass es sich um eine metallische Umsetzung von "Solvejgs Lied" aus Edvard Griegs "Peer Gynt" Suite Nr. 2 op. 55 ist, also eine Umsetzung einer klassischen Komposition, und dazu eine überaus gelungene. Kamelot bleiben auch beim folgenden Song "Wings Of Despair" auf dem Gaspedal,schalten aber einen ganz kleinen Gang runter. Hier wird ordentlich gestampft, bis mit "The Spell" auch die progressive Hörerfront ihre wohlverdiente Behandlung kriegen. Eingängigkeit wird zwar geboten, aber der Song ist vielschichtiger und schwerer zugängig als das Material zuvor. Sehr schön, Mid Tempo. "Don't You cry" ist dann die leider schwächste ballade, die die Band jemals geschrieben haben. Das mich keiner falsch versteht: das Lied ist keinesfalls schlecht, schon alleine weil es die Jungs (besonders Roy S. khan) beherrschen balladeskes Material zu veröffentlichen, aber mit einer so genialen Nummern wie der zweiten Ballde auf diesem Album, "Temples Of Gold", einem Vorzeigebeispiel in Sachen Melancholie gekoppelt mit wirklich ansprechenden Lyrics, ist "Don' You Cry" bei weitem nicht. Der auf dieses Lied folgende Titeltrack "Karma" wird von vielen fans als der Höhepunkt der Band überhaupt bezeichnet. Auch wenn ich das nicht unbedingt unterstützen möchte, ist "Karma" schlichtweg überragend, wunderbar besonders wegen dem tollen Chorus und den progressiven Arrangements. Ein wahrhaftiger Killer, den man zumindest mal gehört haben muss. "The Light I Shine On You" und "Across The Highlands" sind zwei weitere schnellere Lieder, bei denen besonders erstgenanntes begeistern kann. Aber auch "Across The Highlands" ist gut und gefällt dem potentiellen Banger. Somit ist der konzeptfreie Teil des Albums abgeschlossen und die letzten drei Lieder folgen einem thematischen Konzept über Elizabeth Bathory, die der Sage nach in Blut Jungrauen badete, um ewige Jugend zu erlangen. Eine Thematik, die Kamelot wohl sehr anspricht; man denke nur an "Epica" und "The Black Halo", zwei Alben, die sich an Goethes Faust orientieren. "Elizabeth I: Mirror Mirror" ist eine Ballade, die es sich zum Ziel setzt lieber den hörer in die Stoyline einzubinden, als musikalisch zu überragen. Nun gut, dafür kriegen wir bei "Elizabeth II: Requiem For The Innocent" wieder mal eine gelungene schnellere Nummer zu hören, die zwar ziemlich gut ist, aber nicht mit dem Rest des Albums Schritt hält. Den Abschluss macht "Elizabeth III: Fall From Grace" und dieser gelingt absolut. Hier kriegt man eine epische Komposition zu hören, die einen noch einmal abschlißend denken lässt: ich habe beim Kauf dieses Albums nichts falsch gemacht. Besonders beim Refrain steigert sich der Bombast ins unermässliche ohne kitschig zu werden. Müsste ich eine Vorzeigenummer auf diesem Album bestimmen, würde ich dieses Lied, "Forever" und "kamra" nehmen. Da dies allerdings sehr schwer ist, bleibe ich bei einer objektiven Sicht der Dinge, nämlich der, dass "Karma" ein wahrhaft überragendes Album ohne einer Schwäche ist. Und hier dürfen auch Nicht-Metaler ohne Angst (und hoffentlich ohne Vorurteile) reinhören.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Februar 2005
Kamelot ist eine Band, deren Musik sich nur schwer beschreiben lässt.
Am ehesten ist man wohl geneigt, sie als Power-Metal-Band zu bezeichnen. Aber dafür sind sie zu abwechslungsreich, zu verspielt, zu facettenreich.
Wem Bands wie Stratovarius, Sonata Arctice oder Rhapsody (die ich auch sehr schätze) etwas zu gleichförmig sind, wem aber Dream Theatre eine Spur zu wirr sind, der wird mit Kamelot bestens bedient.
"Karma" ist voller Songs, die sich erst im Trommelfell und dann im Kleinhirn festklammern, ohne dass man ihnen den Vorwurf machen müsste, zu einfach strukturiert zu sein.
Es fällt schwer, einzelne Songs als Anspieltipps zu nennen, da das Album durchgehend hervorragend ist. Dennoch ringe ich mich dazu durch, "The spell", die Monster-Ballade "Don't you cry", den genialen Titelsong "Karma" und die aus den drei letzten Songs bestehende Trilogie den anderen Songs um einen zarten Hauch vorzuziehen.
Kamelot ist eine Band, von der ich mir noch viel erwarte und erhoffe - vor allem, dass ihr vielleicht ein bisschen mehr Beachtung geschenkt wird.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. März 2005
Nach steter Steigerung haben Kamelot anno 2001 ihren Stil und den Sound gefunden, der die Band fortan definiert hat. Der sehr starke Vorgänger „The Fourth Legacy" gab die Marschrichtung schon vor; und „Karma" ist die in sich stimmige Feinkalibrierung. „Karma" bietet teils technisch brillanten Speedmetal, der sich zudem durch ausgefeiltes Songwriting mit leicht progressivem Einschlag auszeichnet und von Ausnahmemusikern bestechend dargeboten wird. Andererseits gehören die fesselnde Mid-Tempo-Nummer THE SPELL und die orientalisch anmutende und mit packenden Spannungssteigerungen gespickte Halbballade TEMPLES OF GOLD genau so sehr zu Kamelot und sind alles andere als Fallobst. Und auch die emotionale Ballade DON'T YOU CRY, die Bandchef Tom Youngblood für seinen früh verstorbenen Vater geschrieben hat, ist in Sachen Songwriting vom Allerfeinsten und für Khans ausdrucksstarke Stimme unerlässlich. Mit Up Tempo-Nummern wie WINGS OF DESPAIR, ACROSS THE HIGHLANDS, FALL FROM GRACE oder dem Titelsong KARMA zeigt Youngblood eindrucksvoll, dass er zu Recht den Ruf genießt, einer der besten Rhythmus-Gitarristen überhaupt zu sein. Dazu kommt eine für den Speed-Metal-Sektor bislang ungeahnte Abwechslung, wozu maßgeblich das vielfältige, progressiv angehauchte Spiel von Drummer Casey Grillo beiträgt. Zur verblüffenden technischen Perfektion kommt ein feinsinniges Gespür für erhabene Melodien, unwiderstehlich bei der Wahnsinns-Melodielinie in THE LIGHT I SHINE ON YOU umgesetzt. Glänzende Ideen in Sachen Songwriting bietet u.a. der längst zum Klassiker avancierte Opener FOREVER, bei dem Kamelot im Refrain die eingängige Melodie von „Solvejgs Lied" aus der Peer Gynt-Suite des berühmten norwegischen Komponisten Edvard Grieg, dem Landsmann von Sänger Roy S. Khan, mit einem Double Bass- Fundament in Slayer-Tempo verbinden. Nach „The Fourth Legacy" wurde „Karma" als zweites Album von den erfahrenen Produzenten Sascha Paeth und Miro (u.a. Rhapsody) in Wolfsburg aufgenommen und besticht endgültig durch einen perfektionierten, glasklaren Sound als ‚Kopfhörer-Album' par excellence. Schon zuvor hatten Kamelot beeindruckende Speed-Nummern geschrieben; aber nie zuvor kamen all die zahlreichen Nuancen und Feinheiten derart zur Geltung. Dazu kommt eine Fülle an Effekten, die wie die Faust aufs Auge passen und knisternde Atmosphären erzeugen, welche den Hörer in fantastische Welten und alte Rittersagen entführen (mit Ausnahmen: FOREVER handelt von der Leere nach dem Tod eines geliebten Menschen und der Sehnsucht nach dem erlösenden Jenseits). Insbesondere der abschließende Dreiteiler ELISABETH mit dem lyrisch beginnenden und bombastisch endenden MIRROR MIRROR, dem aufgewühlt spannenden REQUIEM FOR THE INNOCENT und dem Double Bass-Brecher FALL FROM GRACE illustrieren vor dem geistigen Auge des Zuhörers eine regelrecht theatralische Dramatik. Nicht zuletzt die ausgetüftelte, aber niemals übertriebene Orchestration erzeugt zusammen mit Khans emotionalen Gesangskünsten eine fesselnde Wirkung ohne die geringste Gefahr, ins Kitschige abzurutschen. Mit „Karma" haben sich die Jungs aus Florida mit ihrem skandinavischen Frontmann eine Spitzenposition erobert und danach auch gefestigt, indem sie eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch mit diesem Spitzenalbum ihre kreative Energie keineswegs aufgebraucht haben.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. April 2001
KAMELOT (oder auch unter Groupies Came A Lot genannt) sind keine typische US-Metalband. Europäische Einflüsse im Stil von Stratovarious sind unüberhörbar. Der Klassikmetal wird mit progressiven Elementen verfeinert und guten Melodien kombiniert.
So arbeitet sich Gitarrist Thomas Youngblood mit seiner Band seit 6 Jahren auf direktem Weg in Richtung Spitze vor. Mit KARMA machen KAMELOT zwar nur einen Schritt nach vorne und keinen Sprung, aber das war nach einem genialen Album wie "The Fourth Legacy" ja auch kaum zu schaffen.
Als Vorspeise liefert uns das Album ein Instrumental Stück. "Regalis Apertura" bettet uns sanft in klassischen Klängen damit "Forever" uns umso mehr umblasen kann. Einzelne Anspieltipps in einem rundum gelungenen Werk zu geben ist schwer. Der Titelsong "Karma" geht sofort gut ins Ohr und das abschließende Monumentalwerk in drei Akten "Elizabeth" hat gute Chancen ein echter Metalklassiker zu werden. Da kann ich den Musikern von KAMELOT eigentlich nur ein gutes Karma prophezeien.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Epica
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken