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1-10 von 68 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 133 Rezensionen anzeigen
am 8. Mai 2006
Scream, ein simpler Titel. Der Film jedoch sollte ein Paukenschlag werden. Im Grunde löste er wie damals Halloween, eine ganz neue Welle von Slasher Filmen aus: Den Teenie Horror. Dafür hasse ich Scream, aber der Film an sich macht alles richtig.

Scream nimmt sich selbst nicht ganz ernst. Er nimmt sich die berühmten Vorbilder wie Halloween, Nightmare on Elm Street, Blutgericht in Texas und andere und parodiert diese im Grunde sehr geschickt. Wes Craven beweist hier ein sehr gutes Händchen, indem er diese Klassiker mit einer gehörigen Ironie auf die Schippe nimmt, diese aber auch gleichzeitig huldigt. Der Spagatt ist Craven auf jeden Fall gelungen.

Die Morde an sich sind, zumindest im Director's Cut um einiges besser, als für Teenie Horror Movies gewohnt. Scream war in seiner Art noch recht brutal und heftig, aber bei weitem noch nicht so schockierend wie man es eigentlich von Slasher Filmen gewohnt ist.

Die Story gerät schnell in den Hintergrund, sie ist wie üblich nur dazu gedacht dem ganzen einen Sinn zu geben. Auch wenn Craven hier im Plot einige gute, aber vorhersehbare Wendungen, einbaut. Die Auflösung des Killers hingegen fand ich sehr gelungen, das war wirklich klasse und bricht die in dem Film oft genannten Regeln zu Horrorfilmen.

Insgesamt markiert Scream einen Wendepunkt in der Slasher Ära. Ich persönlich hasse Teenie Horror Filme, aber jede Ära bekommt was sie verdient. Mittlerweile sind wir ja mit High Tension, House of Wax und The hills have eyes wieder auf dem richtigen Weg.

Scream gehört, zumindest im ungeschnittenen Director's Cut, in jede Sammlung. Die hier angebotene Special Edition ist nicht schlecht, aber es fehlt halt was.
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HALL OF FAMEam 5. Oktober 2002
Scream ist wohl die Mutter des „neuen" Horror-Genres, denn hiermit fing alles an. Erst nach Scream wurde man haufenweise mit ziemlich ähnlichen Horrorfilmen zugeballert. Allein deshalb ist dieser Film schon sehenswert, denn dadurch, dass er eben der Vorläufer war, ist die Story super originell. Als ich den Film damals im Kino sah (und das 5 mal!!!), war ich einfach nur begeistert. Sicherlich schockt das Ende nur beim Ersten mal so richtig schön, aber trotzdem verliert er nicht an Atmosphäre, wenn man ihn sich immer wieder ansieht. Das Konzept ist inzwischen natürlich schon bekannt: verrückter Killer metzelt sich durch eine Highschool, jeder ist verdächtig. Sehr schön sind auch die Ansätze einer Parodie, denn eigentlich soll bei Scream auch einiges auf die Schippe genommen werden. Trotzdem fällt der Film aber keinesfalls unter die Kategorie „Parodie", denn es gibt nur kleine, versteckte Seitenhiebe, und die sind ja auch viel schöner.
Interessant fand ich es immer wieder, zu beobachten, wer wen verdächtigt, wenn er den Film zum ersten Mal sah. Keine Variation wurde ausgelassen, und trotzdem lag KEINER richtig. Vielleicht gibt es ja wirklich noch ein paar Leute, die den Film nicht gesehen haben, und für die wird Scream sicherlich ein tolles Filmerlebnis sein.
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am 23. Juli 2002
Was sind die drei Regeln zum Überleben? Wenn ihrs nich wisst dann fragt Randy Meeks den der weiss bescheit oder kauft euch das Video ist warscheinlich einfacher. Randy leiert in Scream-Schrei die Regeln runter die es zu befolgen gilt wenn man in einem Horrorfilm überleben möchte. Doch wer hält sich an seine Regel? Dieser Horror Klassiker gehört in jede Sammlung obwohl diese Version gekürzt ist kann ich sie nur empfehlen.Das ist ganz einfach der beste Massenmörder Film aller Zeiten obwohl ich echt nicht verstehen kann warum bei der FSK:16 Fassung die Szene wo Stuart Maker den Fernseher auf den Kopf bekam nicht gezeigt wird, es gibt wirklich schlimmeres. Mein Tipp: Holt in euch wenn ihr in nicht schon habt!
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am 29. Juli 2002
Wer hat ihn noch nicht gesehen? Sollte es wirklich jemanden geben, dann bloß nichts erzählen lassen, denn der Schluss ist genial! Wes Craven zeigt in diesem Film, dass er noch mehr drauf hat als nur puren Horror (Wishmaster usw, auch gut!) zu machen.
Dieser Film ist die Mutter der 90er-jahre Teenager-Horror-Filme wie "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast", "Düstere Legenden" und die ganzen ähnlichen Phantasie-Thriller (z.B.: Faculty, Dich kriegen wir auch noch,...)
Schaut Euch mal alle 3 Teile hintereinander an. Aber geht danach Nachts nicht mehr raus. Entweder habt ihr Wahnvorstellungen oder ihr wollt auf die gleiche Liste kommen wie Ted Bundy, Charles Manson,... ;o)
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am 5. Juli 2014
Keine kratzer auf der dvd , keine probleme beim abspielen alles perfekt kann mich nicht beklagen :) beide Daumen hoch.
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am 26. September 2008
über scream braucht man eigentlich nicht viel erzehlen, jeder weiß sofort bescheid.
der wohl beste teeni-horror film den es je gab, der film hat geschichte geschrieben.

scream ist wirklich ein hammer film und nach diesem film gab es viele filme die so änlich aufgebaut sind.
scream hat ein hamma spannendes intro und wirt immer spannender, bis zur großen auflösung,
und ich bin sicher fast niemand wird richtig liegen, die auflösung ist wirklich interessant.

was scream auch so besondersie macht ist die iron in dem film, bei dem ganzen grauen und horror, kann man dann mal kurtz zwichendurch lachen, allerding ist das nicht so extrem, da es ja sonst kein horror film wäre.

zitate wie z.b: lass die leber in ruhe und dai damit ist gemeint lass sie lieber in ruhe :D:D:D:D:D:D
hamma.

scream ist auch nichts für seichte gemüte da es da wirklich zur sache geht.
und super schauspieler wie neve campbell, david arquette und courtney cox arquette.

man hat einfach spaß beim ankucken und genau das will man ja auch bei einem horror-film.
ich kann ihn wirklich nur weiter empfehlen.
ich kucke scream schon seit er zum ersten mal im fernseh lief und das ist schon eine weile her bis jetzt immer noch und habe ihn sogar auf dvd.

nur leider ist es ja deutschland typich das die blöde fsk jeden guten horror-film schneiden muss,
die schnitte fallen total auf und jede berührung mit dem messer jedes tröpfchen blut ja sogar wenn man nur über einen mord spricht wird rausgeschnitten, das man die geschichte garnicht so richtig versteht,
so einen miserrablen schnitt habe ich noch nie gesehen.
selbst ein ganzer mord wird rausgeschnitten.

nach zu schauen auf [...]

aber zum glück gibt es ja unser nachberland östereich die den film komplett zu einem günstigen preis haben,
[...] es gibt dort alle drei teile in einer metall-box zu einem super preis und alle 100% uncut , kann ich nur empfehlen.
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am 22. Juli 2004
also vorweg.. die 5 sterne geb ich eigentlich für die Directors Cut fassung von SCREAM. auf dieser fassung wird !!!!ALLES!!! rausgeschnitten egal ob nur berührungen mit dem messer des killers oder blut - ja sogar die Dialoge über gewalt. es ist total unsinnig für so eine verstümmelte filmausgabe auch noch geld zu bezahlen. wenn schon denn schon... ;-). Doch nun zum wesentlich positiveren Teil vom Film . Die Story : Im kleinen Ort Woodsboro treibt sich ein Mörder herum der seine Opfer auf die allerbrutalste weise niedermetztelt ( --> das wird aber wirklich nur in der 107 min fassung deutlich) Sidney Prescott wird immer mehr mit Drohanrufen belästigt und schwebt in höchster Gefahr. Ein Mord nach dem andrern geschieht und auf einer Party kommt es dann zum blutigen Finale und amn weiß bis zum Schluss wer der Mörder ist und vor allem was für ein motiv er eigentlich hat. also horrofans versucht die Directors Cut Fassung ( ganze 4 min. mehr!!) zu bekommen und viel spaß beim schauen und amüsieren. *lol* kaufen lohnt sich wirklich
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am 13. Juni 2003
Scream 1 ist zu Recht ein Kultfilm der 90er Jahre geworden und hat im Horrogenre neue Maßstäbe gesetzt. Regisseur Wes Craven verstand es immer schon uns in regelmäßigen Abständen mit Horrorfilmen zu begeistern die in die Geschichte eingingen. In den achtzigern schon schuf er Kultmonster Freddy Krueger der es bis jetzt schon auf 7 Fortzetungen brachte (wovon diese außer Teil 3 immer schlechter wurden) Scream hat ja auch 3 Fortzetungen, wovon keine wirklich schlecht ist, aber Teil eins ist und bleibt der beste. Die Idee war neu und die Schockeffekte(obwohl auch nicht die neuesten) zündeten. Scream verstand es auch die Jugend zu erschrecken, die doch so abgehärtet ist, daß sie meinen nichts mehr könne sie schocken. Es lebe Wes Craven und hoffentlich bald eine neue Kultkorrorserie von Ihm.
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am 19. Oktober 2014
...ich habe zwar alle 3 Teile auf DVD und besonders bei Teil 1 mußte ich sehr lange suchen, um diesen als UNCUT Version zu finden !! Doch nun, nach einigen Jahren wollte ich auf Blu-ray umsteigen und war besonders bei Teil 1 gespannt, ob es sich wirklich , wie angekündigt, um die UNCUT Version handelt ! Da ich sie mit der DVD vergleichen konnte, handelt es sich garantiert um die ungeschnittene Version und darüber bin ich sehr froh ! Nun kommt natürlich noch das starke, zwar überarbeitete HD Bild, sowie der "knackige" Sound dazu, die den Filmen praktisch wieder "neues Leben" einhauchen !! Dieser "Umtausch" hat sich in allen Belangen gelohnt !!!
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am 29. September 2002
Als ich aus dem Kino kam war es schon sehr spät. Meine Freundin und ich mussten durch die Dunkelheit laufen, um zum Parkplatz zu kommen. Bei jedem kleinsten Geräusch sahen wir uns ängstlich an. Nachdem ich endlich zu Hause war ging mir nur eins durch den Kopf: Mensch, endlich mal wieder ein richtig guter Horrorfilm.
Alles beginnt mit einem Telefonanruf. 2 Schüler werden auf bestialische Weise von einem maskierten Killer getötet.
Die Schülerin Sidney Prescott wird durch den Doppelmord an den schrecklichen Verlust ihrer Mutter erinnert, Marie Prescott wurde vor genau einem Jahr ermordet.
Fernsehteams stürmen die kleine Stadt, darunter die Sensationsreporterin Gale Weathers. Sie berichtete schon über den Mord an Sidneys Mutter und wittert nun eine weitere Erfolgsstory.
Dann bekommt Sidney selbst einen Anruf vom Killer. Schnell wird klar, dass alle anderen Morde unbedeutend sind und Sidney das wahre Opfer sein soll.
Aber wer hat es auf sie abgesehen? Immer wieder kommt ihre Mutter ins Spiel, Sidneys Vater verschwindet spurlos. Ist er vielleicht der Täter? Verdächtigt wird auch Billy Loomis, Sidneys Freund. Aber was könnte er für ein Motiv haben? Oder hat die sonst nicht sehr erfolgreiche Reporterin Gale Weathers alles nur inszeniert, um an ihren Erfolg vor einem Jahr anzuknüpfen? Ist Polizist Deputy Dwight Riley wirklich so trottelig wie es den Anschein hat? Wer verbirgt sich hinter der Halloween-Maske und was hat er für ein Motiv?
Es sei nur so viel gesagt: der Schluss ist wirklich überraschend.
Der Film ist nicht nur spannend, er enthält auch viele humoristische Aspekte. So werden zum Beispiel Namen berühmter Horrorfilm-Regisseure vermischt. Witzig sind auch die Regeln, um überhaupt in einem Horrorfilm überleben zu können:
Regel Nr. 1: keine Drogen, das fällt unter Sünde und Sünder werden bestraft.
Regel Nr. 2: kein Sex, fällt ebenfalls unter Sünde. Jungfrauen können als einzige überleben.
Regel Nr. 3: Sag nie: "Ich komme gleich wieder", denn das wirst du nicht.
Abwechslungsreich sind auch die Charaktere. Da sind zum Beispiel Billy Loomis, Sidneys Freund, der undurchschaubare, eheimnisvolle Typen, Randy Meeks, der heimlich in Sidney verknallt ist, Tatum Riley, Sidneys beste Freundin und Schwester von Deputy Dwight Riley, das naive kleine Blondchen, Stuart Macher, der total durchgeknallte Freund von Tatum. Und mitten drin ist die ruhige und verschlossene Sidney, die nicht über den Verlust der Mutter hinwegkommt.
Der Film wird durch seine enorme Spannung geprägt. Der Killer scheint überall zu sein. Wes Craven schafft es einfach perfekt, den Zuschauer in Angst zu versetzen. Dabei arbeitet er mit einfachen Mitteln. Beispiel: man weiß genau, der Killer steht hinter der Tür, trotzdem schafft es Craven, dass man im Kinosessel hochschreckt und erstmal Luft holen muss, um seinen
Herzschlag zu normalisieren. Die Wahl des Filmtitels ist jedenfalls optimal gewählt worden, denn nicht nur im Film schreien sich die Schauspieler die Seele aus dem Leib, auch im Kino konnte die ein oder andere Person einen Aufschrei nicht unterdrücken.
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