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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2014
aber eben besser in der breite des Albums, es fehlen die ganz großen Highlights, zumal vieles doch auf radiotauglich und internationalen Markt getrimmt klingt. Das hat seine Vorteile - das unnötig komplizierte des Vorgängers macht die Songs weniger häufig kaputt, Andererseits hatte man die Apes eben auch wegen Ihrem eigenständig, unangepassten Debüt gerne gehört. Doch leider kommen Sie auch mit diesem Album nicht mehr an dieses heran.

Anspieltipps gibt's keine besonderen, die Songs sind allesamt überdurschnittliche Rock Songs von daher einfach irgendwo reinschnuppern.
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am 24. August 2006
Mit ihrem dritten Longplayer wären die sympathischen Herren um Sängerin Sandra Nasic wahrlich auf den Weg gewesen sich auch international in die Riege der Großen zu spielen. Insgesamt haben die Apes immerhin als deutsche Band über zwei Millionen Tonträger verkauft. Der Erfolg und mediale Hype um die Band glich einem kometenhaften Aufstieg. Schon mit Ihrem Debut spielten Sie sich in das Herz jedes Studenten mit halbwegs alternativen Habitus. Doch wo "Proud like a god" noch sehr dünn produziert klingt, der Nachfolger "Don't give me names" zu viele Lückenfüller hat, da offenbart erst "Walking on a thin line" das ganze Potential dieser außergewöhnlichen Band. Der Nörgler wird eventuell zum Ende des Werkes ein paar mittelmäßigere Stücke monieren, amsonsten findet man hier nur fett produzierte Musikperlen, welche mit ausgesprochenen Druck, mitreißender Emotionalität und spielerischer Perfektion dargeboten werden. Besonders das Songwriting ist hier als hervorragend zu bewerten und macht einfach den großen Unterschied zu Produktionen ähnlichen Kalibers aus. Tolle Riffs wechseln sich mit Ohrwurmmelodien ab, ein Album zum Immer-Wieder-Hören.

Warum sich eine der wenigen deutschen Bands mit Weltniveau auf dem Höhepunkt ihres künstlerichen Schaffens nach nur drei CD's unbedingt trennen muß ? Die Damen und Herren Bandmitglieder werden sich nochmal fürchterlich über Ihre Egomanie ärgern, es ist fraglich ob nicht gerade die besondere Konstellation der Band mit ausschlaggebend für den Erfolg war. Das erste Soloprojekt von Sandra Nasic ist für Ende 2006 avisiert. Man darf gespannt sein ...
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am 10. März 2013
Mit "Don't give me names" hatten sich die Affen schon verändert, es war musikalisch deutlicher weiter entwickelt als "Proud like a god". Man konnte das gut oder schlecht finden, ich fand beides. Beide Alben hatten ihre Stärken und Schwächen.

Die Single "You can't stop me" machte Apetit auf mehr und in mir keimte die Hoffnung das dritte Studioalbum "Walking on thin line" könnte die jeweiligen Vorzüge der beiden Vorgänger miteinander verbinden. Diese Hoffnung wurde jedoch enttäuscht. Das Album hat ganz sicher seine Stärken wie z. B. das bereits genannte "You can't stop me", "Dick" und insbesondere meinen Hörtipp "Storm". Das sind Lieder, die an frühere Glanzzeiten erinnern.

Und so sind es die musikalischen Ausfälle wie "Electric nights", die mich trotz guter Momente dazu bewegen nicht mehr als 3 Sterne zu vergeben. Schade.
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am 4. Februar 2003
Mit dem neuen Album zeigen die Apes, daß sie sich weiterentwickelt haben. Die Songs wirken allesamt runder und ausgereifter. Die Apes setzen mit diesem Album den Entwicklungsprozess fort, der sich bei 'Don't give me names' schon abgezeichnet hat. Wer eine Platte wie 'Proud like a god' erwartet wird enttäuscht sein. Das neue Album ist keine Ansammlung an schnelle Ohrwürmern. Die Songs haben dafür eine deutlich längere Halbwertzeit. Der Amazon.de-Rezension will ich mich aber nicht anschließen. Die Songs sind durchaus nicht als Pop zu bezeichnen den. Der Sound klingt immer noch klar nach Apes. Dafür sorgen nicht zuletzt auch Sandras Vocals. Ein klar ernsteres Album mit weniger Party-Faktor also. Wer 'Don't give me names' begrüßt hat, der wird auch dieses Album mögen. Ich bin jedenfalls begeistert.
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am 13. April 2003
Lange hat es gedauert. Nun ist er da: der Nachfolger von "Don't give me Names". Die Apes sind also zurück und das eindrucksvoller als je zuvor. Die Tendenz, die bereits vom ersten zum zweiten Album deutlich wurde, wird weitergeführt: Melancholie und Tiefe treten an die Stelle von Wut und Zynismus. Absicht oder einfach eine Entwicklung? Ungeklärt und auch egal - solange es so melodiös und ansprechend zugeht wie auf "Walking on a thin Line" interessieren die Umstände, unter denen so grandiose Werke entstehen, wenig. Und jeder, der den Neuling gehört hat, gibt Sandra recht: "You can't stop me"! Daumen hoch.
Anspieltipp: Sugar Skin
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am 28. Januar 2014
Die Qualität der CD ist so wie sie sein sollte.
Über Musikgeschmack lässt sich nicht streiten, daher... wem die Musik des Interpreten gefällt, und wer sich die CD kaufen möchte, der wird mit dem Produkt auch zufrieden sein.
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am 4. Februar 2003
Die Guano Apes bringen mit "Walking on a Thin Line" ihr bisher anspruchsvollstes Album auf dem Markt. Sie versuchen ganz bewußt, harte Sounds mit eingängigen aber keineswegs platten Melodien zu verbinden, was geradezu meisterlich gelingt. Die Texte sind teilweise richtig tiefgründig und werden von Sandra Nasic mit der nötigen Energie vorgetragen, wobei sie neben harten Refrains in melodischen Strophen ihr ganzes Können beweist. Der absolute Höhepunkt dieser CD ist der Song "Scratch the pitch", der zum besten gehört, was die Apes je geschrieben und komponiert haben und der durch seinen Abwechslungsreichtum quasi das Konzept des ganzen Albums repräsentiert.
Ein Manko ist vielleicht das Booklet, das leider nicht die Lyrics aller Songs beinhaltet. Auch halte ich den Leineneinband der limited edition (enhanced) nicht für besonders glücklich, wobei man die beiden Bonus-Tracks dieser "enhanced-version" des Albums auf keinen Fall verpassen sollte.
Neben allen oben benannten "Ernsthaftigkeiten" kann man aber auch glücklich feststellen, dass man mit "Walking on a Thin Line" auch einfach nur Spaß haben kann, und sie sich wunderbar für Parties eignet oder zum gute Laune-Machen.
Und die Tatsache, dass Sandra Nasic bisweilen mit Gwen Stefani verglichen wird, zeigt, was diese Band drauf hat.
Fast kann man da schon ein bisschen stolz sein, dass die Apes aus Deutschland kommen. Keep on walking!
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am 16. Februar 2003
Nach zwei tollen Startalben schaffen es die Affen tatsächlich eine Scheibe zu basteln an der nicht nur die Inhalte der Texte neu sind sondern auch die Richtung in der die Musik geht.
Eigentlich ist zu erwarten das GUN den Guano Apes aufträgt etwas mehr die breitere Masse zu bedienen. Dies mag auf dem Silberling auch etwas zu hören sein. Sicher wird es von der Band verneint diesen Auftrag zu haben. Haben Sie ihn wirklich nicht muss man sagen das sich da vielleicht ein wenig Abnutzung bei den Ideen zeigt.
Deutlich vermindert ist jedenfalls diese Aggression mit der Sandra die Stimme zelebriert. Wenngleich es zur Radiotauglichkeit noch weit entfernt ist, da es durchaus das Blut zum Kochen bringen kann.
So erscheint die Produktion insgesamt "nachenklicher, durchdachter ", weniger chaotisch als die ersten CD's. Wenn man diese Attribute für derartig viel Krach überhaupt gebrauchen darf. Kurz gesagt fehlts am puren Chaos, es ist noch deutlich zu hören, aber eben nicht mehr so ungeschliffen. Obs an der kurzen Zeit liegt die für diese Produktion da war oder sonst was.
Auf alle Fälle haben Sie es geschafft uns wieder was heftig auf die Ohren zu servieren, wie wir es halt von den Apes kennen. Die ,auch wenn etwas konservativer jetzt erscheinen, keineswegs Einfallslos ins neue Gewand sich kleiden.
Viel Spass beim Rocken
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am 17. Februar 2003
eigentlich bin ich ja ein alteingesessener "Die Happy" fan und habe mich aus dem grund auch immer geweigert ne CD von den apes zu kaufen, da ich ihren erfolg einfach nicht nachvollziehen konnte und vor allem nicht verstand warum die affen erfolgreicher sind als meine absoluten favoriten.
auch wenn ich das durch den kauf dieser CD immer noch nicht wirklich verstehe. kann ich zumindestens begreifen warum so viele diese gruppe gut finden, obwohl es mir immer noch schwer fällt mich zu ihnen zu zählen. nun ja :
das album rockt einfach und sie schaffen eine gute balance zwischen hard-rock und fast schon melodischen pop (etwas was sie sich bestimmt bei "Die Happy" abgeguckt haben ;-) )
alles in allem haben sie es nun doch geschafft mich zu überzeugen und wahrscheinlich werde ich auch mal in die alten scheiben reinhorchen, sind die auch nur halb so gut habe ich bald wieder 2 CDs mehr.
(meine lieblingslieder: you can't stop me, kiss the dawn, pretty in scarlet,....)
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am 2. Januar 2004
Zuerst möchte man denken: Was sind das für SOngs? Doch nach und nach kommt das Rocjk-Feeling rüber und wird von den Drums und Gitarrenriffs gepackt und mitgerissen. Fetzige Musik lässt die Boxen vibrieren und für Verliebte gibt es aus etwas: Kissed The Dawn. Die Songs haben anders als die Vorigen jetzt öfters Handlung. Beispiel Kissed the Dawn: Der Song handelt von einem teenager(21 Jahre alt) der alle in seiner Schule runtermacht, doch seine Freundin erkennt nach und nach, wie er sein Leben wegwirft. Sandra Nasic in Höchstform! Diese Lieder drüfen auf keiner Party fehlen!
Wer sich dieses Album kauft ist auf der sicheren Seite!
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