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am 14. Februar 2003
Auch nach dem 20. Durchgang kann ich nur sagen : "Wow, was für ein Album!".
Bombast-Power-Metalfans können, ja müssen hier zugreifen. Was die Skandinavier hier abliefern gehört zum Exquisitesten, was ich bisher gehört habe. Nach KAMELOT's EPICA ist ELEMENTS PRT. 1 der zweite Highlight dieses noch jungen Jahres und ich fürchte, dass 2003 nach einem furiosen Anfang für Powermetal-Fans nur noch nachlassen kann. Aber, man ist ja Optimnist und mal sehen, was uns noch für Überraschungen bevorstehen.
Diese Platte bietet mit seinen fulminanten Guitarren, seinen melodiösen Keyboardpassagen, seinen orchestralen Passagen und seinen dramatischen Melodien und Einlagen alles was das (zumindest mein) Metalherz begehrt. Und dann die Leadvocals des Sängers sind über alles erhaben.
Wer hier von "winseln" spricht, der hat, meiner bescheidenen Meinung nach, keine grosse Ahnung von einer superben Stimme, die zu dieser Musik passt wie die berühmte Faust aufs Auge.
Darum mein Fazit : Kaufen und ihr werdet es nicht bereuen. STRATOVARIUS wissen sich von Platte zu Platte zu steigern und haben hiermit wieder ein Meisterwerk abgelegt. Genial. Diese Platte ist eine Sünde wert, oder, besser gesagt, wer sich diese Platte nicht zulegt begeht eine Sünde!
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am 1. Februar 2003
Mit großer Spannung habe ich nach der zweijährigen Pause der Finnen auf ihr neues ALbum gewartet. Schon die erste Single EAGLEHEART ließ ja einiges erwarten. Ein richtig eingängiger typische Stratovarius-Rocker. Aber schon der nächste Song SOUL OF A VAGABOND überrascht dann mit seiner fast schon progressiven Ausrichtung. Absolute Höherpunkte der Platte sind jedoch für mich das tolle FANTASIA und der 12minütige Titelsong. Alles in allem wieder ein echtes Klasse-Album. Abwechslungsreich und dennoch auch für "alte" Fans ein echts Muß!!! Ohne wenn und Aber die Höchstnote!!!
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am 1. Februar 2003
Was ist das ? war das erste, was mir beim Durchhören dieses Albums durch den Kopf ging. Vielleicht bin ich hier zu kritisch, aber Stratovarius hat sich in ein musikalisches Gebiet gewagt, was mir nicht zusagt und irgendwie nicht zu den fünf Mannen passt. Obwohl sie vom Sound her und instrumental sehr überzeugen, sind die Melodien und die Arrangements sehr untypisch und unpassend. Der Opener "Eagleheart" ist der beste Song des Albums, nur leider etwas kurz. "Soul of a vagabound" klingt zwar ungewohnt (erinnert sehr an Metallicas S&M), klingt aber echt gut, besonders Tolkkis Gitarrensolo. "Find your own voice" hat ein gutes Keyboardintro, doch Kotipelto singt hier eindeutig eine Spur zu hoch. Außerdem geht seine Stimme des öfteren unter. "Fantasia" erinnert mit seinen unerwarteten Tempiwechsel sehr an die uralten, unausgereiften Songs von Strato, außerdem klingt der Song einfach zu "schön". "Learning to fly" ist wieder besser, die restlichen Songs sind mir zu pompös und zu schön. Der Instrumentalsong "Stratofortress" ist auch ein bisschen uninteressant ausgefallen. Obwohl Tolkki und Johnsson mit ihren Solos einiges wieder wett machen, fällt dieses Album in meinen Augen dennoch etwas schwach aus. Sehr schade ! Ich hoffe, dass Elements part2 wieder besser, mehr Stratomäßig, wird. Drei Sterne sind eigentlich noch zu gut. Da ich aber ein großer Stratofan bin und der Sound wirklich Klasse ist, gebe ich dem Silberling doch noch drei Sterne, obwohl es die eigentlich nicht verdient hat.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Januar 2003
Nach einer längeren Schöpfungspause haben sich die finnischen Power-Metaller um Timo Tolkki mal wieder zurückgemeldet. Aber warum diese Pause eingelegt wurde, ist mir nach dem Hören von 'Elements Pt. 1' nicht ganz ersichtlich. Die Musik haben Stratovarius in dieser Zeit sicher nicht neu erfunden, denn der Wiedererkennungswert (z.B. zum Vorgänger-Album 'Infinite') ist dann doch ziemlich hoch. Mit der Single-Auskopplung 'Eagleheart' geht's schon recht munter à la 'Hunting High And Low' los und die Scheibe rotiert so ohne richtige Schwachpunkte mal schneller, mal langsamer dahin um so ziemlich am Ende zum eigentlichen Höhepunkt 'Elements', mit 12 Minuten dem längsten Stück, zu kommen. Das wird wohl die neue Live-Hymne auf den nächsten Konzerten. Fazit: Stratovarius haben in den letzten 2 CD-losen Jahren wenigstens nichts verlernt. Aber ich hätte doch ein paar neue Elemente auf 'Elements' erwartet. Aber der wahre Stratovarius-Freund wird sicher nicht enttäuscht sein. Eindeutig die erste Liga des Power-Metal. Elements Pt. 2 ist auch schon im Kasten, wird aber erst später veröffentlicht. Übrigens sollte man sich die limitierte Box (mit dem 3-D-Cover) besorgen. Dort ist dann noch eine Bonus-CD (mit 2 Demo-Songs und einem neuen Stück), ein Aufkleber sowie ein Extra-Booklet mit eingepackt.
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Mir gefällt das neue Stratovarius-Album ziemlich gut, was daran liegt, dass die Stratos es diesmal fast perfekt schaffen, Härte und Melodik miteinander zu vereinbaren. Selten war der Genre-Begriff "Melodic Metal" passender. Die Songs im einzelnen: Das vorab schon veröffentlichte "Eagleheart" ist der Opener, typisch für ein als Single veröffentlichtes Stück, flott und eingängig, netter Refrain, recht kurz. Wer nur "Eagleheart" vorher gehört hat, der konnte noch keine Vorstellung von diesem Album bekommen, da die anderen Songs um Klassen besser sind. Am besten gefällt mir "Fantasia", da dieser Song wirklich alles hat. Ruhige und schnelle Passagen wechseln sich bei herrlicher klanglicher Untermalung ab, und das Intro zu diesem Stück ist der bombastische Hammer (Vom Stil her vielleicht vergleichbar mit dem Beginn von "Eternity" auf dem Episodealbum). Noch länger als "Fantasia" mit knapp 10 Minuten ist der Titeltrack "Elements" mit knapp 12 Minuten. Er ist härter als "Fantasia" mit mehr typischen Strato-Heavy-Elementen. Leider ist der Refrain recht einfallslos, aber wer hört bei Stratovarius noch auf die Texte? Für die Speed-Freunde gibt es "Find your own Voice", vom Speed vergleichbar mit "Speed of Light" auf dem Episode-Album (keine Sorge, ich habe alle Stratovarius-Alben, aber Episode hat wohl gute Beispiele auf Lager), nur dürfte sich bei "Find your own Voice" so mancher an Kotipeltos extrem hoher Stimmlage stören, meiner Meinung nach passt sie aber zu dem Song, auch wenn ich andere Songs auf diesem Album lieber mag, z. B. "Soul of a Vagabond", der richtig hart vorangetrieben abgeht, aber trotzdem nicht die melodischen Elemente vernachlässigt, was auf diesem Album eben die Kunst ist. "Stratofortress" ist das einzige Instrumental, aber hier holen die Jungs alles aus ihren Instrumenten heraus. Für mich auf jeden Fall eines der besten Instrumentals, richtig heavy und zudem mit einem passenden und originellen Titel. Weniger originell ist leider "Learning to fly", der für mich schwächste Song auf "Elements, Part 1". Er kommt einfach zu belanglos daher, ist recht monoton und kann getrost als Füllmaterial betrachtet werden. Aber wieder zu erfreulicherem: "Papillon" jagt einem wirklich einen Schauer über den Rücken (wenn man denn den kindsartigen Gesang am Anfang und Ende nicht kitschig findet; singt da wirklich ein Kind oder verstellt Kotipelto seine Stimme? Ich weiß es nicht und halte beides für möglich), ist ein ruhiger und getragener Song eben mit Gänsehautatmosphäre, trotzdem mit einem Heavy-Refrain. Zum Abschluss gibt es noch die übliche Ballade mit "Drop in the Ocean". Sehr gelungen sind hier die Geräusche der Wellen und die damit eingefangene Stimmung, und der am Ende fast schon gehauchte Refrain ist einfach wunderschön (Vorsicht: erneute Kitschgefahr). Abschließend betrachtet finde ich - als Freund des MELODIC Metal (nur um zu betonen, auf welches der beiden Worte ich mehr Wert lege) - dass diese Stratovarius-Scheibe den bisherigen Höhepunkt darstellt. Melodisch, trotzdem hart, hart, trotzdem melodisch, eine fast perfekte Symbiose. Aber stellt euch darauf ein, dass die Stratos nicht mehr so klingen wie früher.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Januar 2003
Nach einer längeren Schöpfungspause haben sich die finnischen Power-Metaller um Timo Tolkki mal wieder zurückgemeldet. Aber warum diese Pause eingelegt wurde, ist mir nach dem Hören von 'Elements Pt. 1' nicht ganz ersichtlich. Die Musik haben Stratovarius in dieser Zeit sicher nicht neu erfunden, denn der Wiedererkennungswert (z.B. zum Vorgänger-Album 'Infinite') ist dann doch ziemlich hoch. Mit der Single-Auskopplung 'Eagleheart' geht's schon recht munter à la 'Hunting High And Low' los und die Scheibe rotiert so ohne richtige Schwachpunkte mal schneller, mal langsamer dahin um so ziemlich am Ende zum eigentlichen Höhepunkt 'Elements', mit 12 Minuten dem längsten Stück, zu kommen. Das wird wohl die neue Live-Hymne auf den nächsten Konzerten. Fazit: Stratovarius haben in den letzten 2 CD-losen Jahren wenigstens nichts verlernt. Aber ich hätte doch ein paar neue Elemente auf 'Elements' erwartet. Aber der wahre Stratovarius-Freund wird sicher nicht enttäuscht sein. Eindeutig die erste Liga des Power-Metal. Elements Pt. 2 ist auch schon im Kasten, wird aber erst später veröffentlicht. Übrigens sollte man sich die limitierte Box (mit dem 3-D-Cover) besorgen. Dort ist dann noch eine Bonus-CD (mit 2 Demo-Songs und einem neuen Stück), ein Aufkleber sowie ein Extra-Booklet mit eingepackt.
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am 6. März 2003
Endlich sind sie wieder da. STRATOVARIUS! Nach der vorab veröf-fentlichen Single "EAGLEHEART" war ich natürlich auf das Album gespannt, konnte die Tage bis zur Veröffentlichung kaum abwarten.
Und als ich es dann endlich hatte, hörte ich`s mir gleich zwei Mal an.
Seit VISIONS sind ihre Alben von mal zu mal besser geworden. Immer konnten sie noch eins draufsetzen. Doch bei diesem Album gelang ihnen das nicht, dennoch sind die Songs nicht zu verachten. Doch bleibt EAGLEHEART mein Liebling. Es ist schade, daß nicht auch RUN AWAY auf diesem Album ist.
Drums, Bass und Co. kommen echt gut rüber, daran gibt`s nichts auszusetezen. Doch bei Timo Kotipelto muß ich leider einige Abstriche machen. Bei EAGLEHEART ist seine Stimme wie gewöhnt; hoch
machmal zu sehr (böse Zungen meinen er würde dann nur noch quitschen)und sehr eigen. Normalerweise nervt mich das überhaupt nicht. Doch dieses Mal hatte er es zu gut gemeint. Leider!
Im großen und ganzen bin ich zufrieden, erhoffe mir aber beim nächsten Album wieder mehr.
Für alle Fans von STRATOVARIUS ein muß! Wer erst mal warm werden möchte mit den Jungs aus Finnland, sollte sich zunächst INFINITY
hören.
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am 13. Januar 2003
Also erst mal möchte ich sagen dass ihnen ihre neue Cd echt gut gelungen ist. Aber meiner Meinung nach gibt es zu viele Balladen es fehlt also eigentlich genau dass was sie gesagt haben, also das ''MORE HEAVY''. Natürlich eintsprechen auch ein paar Lieder dieser Regelung, z.b. Eagleheart es ist sehr Melodisch hat eine Positive Ausstrahlung und verleitet einen wircklich zum mitsingen. Find your own voice ist auch sehr gut, in disem Lied kommt SEHR die hohe Stimme von Kotipelto zum Einsatz aber gut umgesetzt. Bei dem Lied Learning to fly ist der Refrain sehr gut gelungen wie bei Eagleheart. nd ein wircklich SUPER geniales Instrumental Lied ist Stratofortress, dass ist so genial, da hat Timo Tolkki echte Meisterleistung hingebracht. Das Lied Soul of a vagabond errinert sehr an HammerFall da hier durchgängig eine Geschwindigkeit das Lied regiert, aber ist gut für eine kleine Bängpause zu gebrauche. Das Lied Fantasia ist richtig in 2 Parts geteilt der eine eher ruhig der andere schnell und etwas lauter. Das Lied Papillon ist auch ein sehr ruhiges Lied hier kommt auch die Stimme einer Frau zur geltung, wie bei dem Lied Destiny. Das Lied Elements also der Albumtrack ist auch sehr gelungen hier kommt vor allem ein richtiges Orchester zum Einsatz, man kann auch deutlich die Streicher usw. im Hintergrund verfolgen. Und dann wäre da noch das letzte Lied A drop in the ocean, dies ist wieder ein ruhigeres Lied, wo Kotipelto sehr schön singt. Also alles in allem ein echt gelungenes Stück Metalgeschichte. Kann ich jedem Sonata Arctica wie Edguy Fan nur wärmstenes an Herz legen.
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am 13. Januar 2003
Also erst mal möchte ich sagen dass ihnen ihre neue Cd echt gut gelungen ist. Aber meiner Meinung nach gibt es zu viele Balladen es fehlt also eigentlich genau dass was sie gesagt haben, also das ''MORE HEAVY''. Natürlich eintsprechen auch ein paar Lieder dieser Regelung, z.b. Eagleheart es ist sehr Melodisch hat eine Positive Ausstrahlung und verleitet einen wircklich zum mitsingen. Find your own voice ist auch sehr gut, in disem Lied kommt SEHR die hohe Stimme von Kotipelto zum Einsatz aber gut umgesetzt. Bei dem Lied Learning to fly ist der Refrain sehr gut gelungen wie bei Eagleheart. nd ein wircklich SUPER geniales Instrumental Lied ist Stratofortress, dass ist so genial, da hat Timo Tolkki echte Meisterleistung hingebracht. Das Lied Soul of a vagabond errinert sehr an HammerFall da hier durchgängig eine Geschwindigkeit das Lied regiert, aber ist gut für eine kleine Bängpause zu gebrauche. Das Lied Fantasia ist richtig in 2 Parts geteilt der eine eher ruhig der andere schnell und etwas lauter. Das Lied Papillon ist auch ein sehr ruhiges Lied hier kommt auch die Stimme einer Frau zur geltung, wie bei dem Lied Destiny. Das Lied Elements also der Albumtrack ist auch sehr gelungen hier kommt vor allem ein richtiges Orchester zum Einsatz, man kann auch deutlich die Streicher usw. im Hintergrund verfolgen. Und dann wäre da noch das letzte Lied A drop in the ocean, dies ist wieder ein ruhigeres Lied, wo Kotipelto sehr schön singt. Also alles in allem ein echt gelungenes Stück Metalgeschichte. Kann ich jedem Sonata Arctica wie Edguy Fan nur wärmstenes an Herz legen.
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am 30. Januar 2003
Nach über 2 Jahren Pause melden sich die Finnen endlich zurück und präsentieren uns ihr neues Album, welches schon im Vorfeld viel Lob kassiert hat und das zurecht! "Elements Pt. 1" ist bis jetzt ihr bestes Album: eine verdammt gute Produktion und ein ganzes Orchester geben dem Album noch den letzten Feinschliff.
"Eagleheart" hat vom Stil her sehr viel gemeinsam mit dem 3 Jahren alten "Hunting High And Low" - genialer Mitsing-Chorus mit Ohrwurmgarantie! Fast schon massenkompatibel! "Soul Of A Vagabond" klingt echt heavy und lässt hier das Orchester zum ersten Mal zeigen, was es drauf hat - "Edel Metal" vom Feinsten ;-). "Find Your Own Voice" wird mit einem gänsehautproduzierenden Chor eingeleitet und artet in einer echten Highspeed-Nummer aus, wo Timo Kotipelto (der Sänger) seine Stimme bis zum Äußersten strapaziert - wahnsinn! "Fantasia" ist ein knapp 10 Minuten langer Song, dessen Text auf "Die Unendliche Geschichte" basiert...schnelle und langsame Passagen wechseln sich ab und der Chorus ladet dazu ein, sich gemeinsam an die Hände zu fassen und einfach mitzugröhlen...super! "Learning To Fly" ist ein typischer, schneller Melodic Metal-Song, dessen Refrain sich sofort in die Gehörgänge festsetzt und auch nicht mehr so schnell aus dem Kopf entschwindet - geil! "Papillon" beginnt mit dem sanften Gesang eines Kindes und wird im langsamen Tempo fortgesetzt..schöne Halbballade! "Stratofortress" ist ein Instrumentalstück, wo die Jungs ihre spielerischen Fähigkeiten voll ausnutzen und uns quasi ein "Klassikstück" des Metals bieten. Der Titelsong "Elements" ist das Highlight dieses Albums, bietet sehr viel Abwechslung und einen Gänsehaut-Chorus, von den man sich nicht satt hören kann - quasi eine Metal Oper... Der letzte Song "A Drop In The Ocean" (eine echte Ballade) lässt das Album wunderschön ausklingen und hat durch das intregrierte Meeresrauschen eine beruhigende Wirkung :-). Fans von Power/Melodic Metal sollten im jeden Fall zugreifen!! Wahnsinns Scheibe!!
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