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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
32
Feast of Wire
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,95 €+ 2,50 € Versandkosten


am 21. Februar 2003
Mit diesem Werk sind Calexico in die Oberliga aufgestiegen. Dabei mag man noch an die alten Zeiten denken, wo die Burschen "Geheimtipp" waren und man sich den Namen der Band zuraunte und vielsagend nickte, wenn jemand von ihnen sprach. Ihr Border-Rock ist inzwischen erwachsen geworden, ohne dass die Spielfreude auf der Strecke blieb. Texmex-Elemente und Wüsten-Touch kreuzen sich wieder mit solidem Americana Pop, wie man es z.B. von Bands wie The Jayhawks kennt. Dass Calexico dabei durchaus ihre individuelle Note entwickeln, bescheinigt die CD "Feast Of Wire" eigentlich während der gesamten Lauflänge. Schade, dass die Scheibe so schnell durchgelaufen ist. Mal sehen, ich höre das jetzt glatt nochmal...
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Februar 2003
Wo es bei den Vorgängern noch gehakt hat, ist es hier glatt - aber keinesfalls gefällig. Die Instrumentals zeigen, dass Calexico gereift sind und sich endlich als Band gefunden haben. Wer diese Platte nicht hat, muß ein Schlagerfan oder etwas ähnliches sein. Egal - keine Zeit, weiter zu schreiben. Will Calexico hören...
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am 28. Februar 2006
... für Calexico's demnächst erscheinendes 5. Album "Garden Ruin" - denn mit "Feast of Wire" hat die Band zuletzt ihr bis dato stärkstes Werk abgeliefert. Calexico liessen sich viel Zeit und dementsprechend ausgereift wirken die meisten Stücke auf dieser Platte - wobei sich Burns/Convertino mehr dem klassischen Songwriting verschreiben als auf ihren bisherigen Alben, die doch recht experimentell und instrumental-lastig waren. Auf diesem Album ist ihnen die perfekte Mischung gelungen: "Quattro" mit seinem rastlosen Rhythmus und dem Einsatz des gleichnamigen Instruments ist zweifellos der Höhepunkt des Albums, aber auch Songs wie das mit seinen Streichern an Led Zeppelin gemahnende "Black Heart" oder das von Mariachi-Fanfaren angeführte Instrumental "Close Behind" dürfen getrost als Highlights bezeichnet werden.
"Sunken Waltz" und "Across the wire" stehen in ihrer traditionellen Instrumentierung im krassen Gegensatz zu Stücken wie "Dub Latina" oder "Attack el Robot" die Calexico mal von einer anderen Seite zeigen. Die musikalische Vielfalt ist also noch deutlicher als ausgeprägt als auf ihren bisherigen Alben, und wird durch ein Klavierstück von John Convertino ("The Book and the canal") sowie das hervorragende Jazz-Instrumental "Crumble" noch unterstrichen.
Dadurch ist "Feast of Wire" immer wieder aufs neue spannend anzuhören, und das vielleicht beste - mit Sicherheit aber das abwechslungsreichste - Album des Jahres 2004 geworden. Einziges Manko, und dafür auch der eine Stern Abzug: tatsächlich dürfte die CD einen Kopierschutz haben, welcher auf manchen (nicht auf allen!) Abspielgeräten unangenehme, knacksende Nebengeräusche (ähnlich einem Sprung in einer Vinylplatte) verursacht und ausserdem ein Brennen der CD nicht ermöglicht (jedenfalls bei mir). Eigentlich gerade bei dieser Band etwas überraschend. Aber andererseits gibt es somit also durchaus noch Raum für Verbesserungen auf "Garden Ruin"...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Juli 2014
Eine typüische Calexico CD, guter Sound. Hatte Caqlexico im letzten Sommer 13 in Karlsruhe live erlebt. Einfach super. Weiter so.
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am 9. November 2010
Hatte vorher leider noch nie von der Gruppe gehört (Bildungslücke) und habe mir sowohl diese als auch die "Black light" CD gekauft, wobei von allen bisher gehörten Stücken gefällt mir die "Feast of Wire" am Besten, speziell der Titel "Corona" -Nr. 32, obwohl es zwischen den Titeln Leerlauf gibt - Aufnahmefehler?
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am 19. Februar 2018
Über Calexico muss man nicht mehr viel schreiben. Ich bin vor ca. 18 Jahren auf Sie aufmerksam geworden und habe Sie damals zweimal Live gesehen. Eine großartige Band, welche Texmex-Elemente, mit Pop, Rock und Jazz mixt. Beim Hören bekommt man die Illusion verabreicht man durchfahre soeben Arizona auf endlos-staubige Straßen. Mal ist es schmissig, dann wieder melancholisch, stets bekleidet von wunderbaren Melodien. Schlechte Alben haben Calexico nicht wirklich geliefert. Aber dieses hier halte ich für Ihr bestes, obwohl ich es gefühlte 1000 Mal gehört habe.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Januar 2013
aber für die Band und ihre Musik insgesamt. Die erste CD ist mir abhandengekommen und ich musste sie wiederhaben. Die Bonusscheibe ist ok, aber nicht wirklich notwendig. Feast of Wire ist bislang das Beste was ich von Calexico gehört habe.
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am 15. Januar 2003
Ach ja, stimmt! Nach drei Jahren war es für Calexico mal wieder an der Zeit, eine neue Platte zu machen.
Und ja, es wird auch endlich Zeit, dass sich dieses über Maßen erfolgreiche Projekt auf die eigenen Beine stellt und nicht nur das Wüstenrock-Klischee bedient.
Richtig ist auch, wenn Joey Burns betont: "The theme of this record is about being down and out, which is what most people are these days." Danke für das Mitgefühl, Joey!
Calexico ist also endlich die richtige Platte zum richtigen Zeitpunkt gelungen. Menschen, die seit jeher das Mutterschiff Giant Sand wertschätzen, werden nun endlich auch mit dem bisher etwas schwankenden Beiboot Calexico versöhnt. Natürlich wird noch ein wenig Fiesta gefeiert und die mexikanischen Trompeten schmachten („Across the wire"), aber auf „Feast of wire" ist auch etwas von der Tiefe mancher Giant Sand Komposition zu spüren. Hoffnungslosigkeit regiert. Da rasen junge Menschen über die Klippe und nicht einmal Stevie Nicks kann sie noch retten. Wir sitzen mit den Jungs aus Tucson in ausgebluteten, mexikanischen Dörfern, wo nur Hass wächst und begleiten Flüchtlinge auf ihrem Weg ins gelobte Land, das natürlich längst den früheren Glanz verloren hat.
Besonders sind aber die neun (!) Instrumentals gelungen. Hier zeigt sich, dass Calexico mittlerweile wirklich zur Band gereift sind. Das Zusammenspiel funktioniert mehr als routiniert und das Spektrum reicht von Folk bis Jazz.
„Feast of wire" definiert den schlimmen Zustand unserer Welt („in a time sacrificed for the sake of trade the soul is bent, feels the weight of truth - falling through"), bietet schöne Americana-Musik und beweist, dass Calexico weit mehr sein können als eine Tequila-Band.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Juni 2003
Mörderische Grenzen, Drogenkuriere und Menschen am Abgrund: Es sind wirklich nicht die angenehmen Dinge, von denen Calexico auf ihrem neuen Album "Feast Of Wire" erzählen. Dass dies trotzdem ein wunderschönes Album geworden ist, liegt an der Fähigkeit der Herren Convertino und Burns, Melancholie, Weite und Einsamkeit plastisch zu vermitteln.
Calexico kommen aus Tuscon, einer Grenzstadt zu Mexiko am Rande der Wüste. Die sozialen wie auch kulturellen Einflüsse dieser Gegend sind unüberhörbar.
Man fühlt sich beim Hören an einen surrealen Ort versetzt, die Gitarre weint, das Akkordeon trauert, dann wieder jauchzt eine Mariachi-Trompete, Barjazz-Klänge hallen durch die Nacht und zwischen allem heult der Wüstenwind. Und da die Hälfte der Songs Instrumentals sind, erweckt dieses Album den Eindruck eines Soundtracks, bei dem auch Verlierer Helden sind.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Mai 2003
Mit Feast of Wire überschreiten Joey Burns und John Convertino wieder Grenzen. Nicht nur jene, häufig erwähnte, zwischen ihrem Heimatort Tuscon und dem nahe gelegenen Mexico. Auf ihrem vierten Album beweisen die beiden Klangkünstler von Calexico, dass da noch viel mehr ist: Ein Echo stolzer Mariachi-Trompeten, ein rockiger Ausflug in die staubige Wüste von Texas und fransige Elektrohymnen aus spätnächtlichen Barjazz-Sessions in L.A. - zusammengefügt zu einem brillanten Ganzen. Kaum zu glauben aber wahr: Burns und Convertino haben sich wieder einmal gesteigert. Schon im Februar kam damit das beste Album des Jahres heraus
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