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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen
Schranz Fusion
Preis:29,99 €+ 3,00 € Versandkosten

am 4. Februar 2003
Eine Tracklist, die ausschliesslich gute, grosse Namen aufweist, bzw. gute, grosse Namen, die von guten, grossen Namen remixed wurden und ein erfahrenes Label - zwei Zutaten zu ner Qualitäts Compilation, die bei dieser Scheibe nicht gefehlt haben.
Der Name ist Programm. Weil für viele das Wort "Schranz" mittlerweile ein Synonym für "schnell produziertes Gebretter jenseits der Schmerzgrenze" ist, hat Edel Schranz wieder zu seinen Ursprüngen geführt. Erfunden von Chris Liebing, interpretieren das Wort die besten seiner Kollegen als "harten, monotonen, minimalistischen Techno", und das ist es auch, was man auf SCHRANZ FUSION kriegt. Dass hier mal ein Sampler in der Richtung ohne Rush auskommt, ist schon bemerkenswert, dass er dafür den Evergreen von The Horrorist "One Night in NYC" featured, ist schon seeeehr bemerkenswert, dass der verantwortliche Regisseur, SULO, aus einem Hip Hop Background kommt, ist ebenfalls sehr ungewöhnlich, hat der Tracklist aber gut getan. Ausser Mr. Rush findet sich jeder massgebliche High Speed Maniac hier verewigt, ob Luke Slater als Remixer oder eben so Helden wie The Horrorist als Produzent. All die Psychopathen, die unter 150 bpm nicht einschlafen können, auf einem Haufen, aber alles andere als zusammen gewürfelt - eine Fusion eben, besser kann mans nicht beschreiben.
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am 16. Februar 2003
Irgendwann im Jahr 1998 oder 1999 sitzt der DJ Chris Liebing wie jede Woche beim damaligen nationalen Nr. 1-Techno-Radio-Sender "Evo.sonic Radio" und moderiert seine eigene Radioshow.
Chris Liebing ist schon zu dieser Zeit als einer der größten Stars der Szene bekannt und steht als Produzent und DJ für harten, monotonen und treibenden Technosound. Als er in seiner Sendung über seinen Sound spricht, erzählt er mehr aus Scherz, dass er es super findet, wenn die Leute auf seinen Sound "schreien" und "tanzen" und daraus kombiniert er dann den Begriff "Schranz". Dann passiert, was er sich damals nie hätte träumen lassen: die Szenepresse greift den Begriff auf und benutzt ihn als Synonym für "knüppelharten Techno" - innerhalb kürzester Zeit wird er deutschlandweit bekannt und heute ist "Schranz" ein weit verbreiteter Ausdruck für eine bestimmte Musikrichtung, die vor allem eines ist: Hart, aber gerecht!
Auf "Schranz - Fusion" finden sich einige der größten Schranz- / Techno-Hits aller Zeiten, die noch heute regelmäßig in den Clubs zu hören sind und die als echte Klassiker gelten.
Somit entstand ein außergewöhnlicher Sampler, der so gut wie kein Zweiter die nationale Schranz-Szene gekonnt wiederspiegelt.
Alles, aber auch wirklich alles, was in den letzten drei Jahren die Tanzflächen in den Clubs zum Beben brachte, findet sich auf den zwei Scheiben wieder. Damit dürften Schranz- und Technofreaks durchaus weit mehr als nur zufrieden gestellt werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass man einen Großteil der Tracks nicht bereits sein eigen nennt.
Dennoch: "Schranz Fusion" ist mehr als nur eine weitere Techno-Compilation. Schranz-Fusion ist Techno pur.
Definitiv schon jetzt mein Album des Monats.
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