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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2006
Ich halte "Chicago" für eine der besten Musical-Verfilmungen überhaupt - deshalb war ich auch sehr neugierig, wie die rein musikalische Seite im Vergleich zu anderen Aufnahmen des Stücks abschneiden würde.

Ein Haken ist dabei, dass einige der besten Nummern der Bühnenfassung leider schlicht fehlen, weil sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in den Film gepasst hätten. Das betrifft vor allem Roxies herrlich schmissiges "Me and my Baby", das im Film wenigstens noch als Instrumentalversion enthalten war, und das Duett Roxie/Velma "My own best Friend". Warum wurde das eigentlich nicht für den Nachspann genommen, statt der etwas nichtssagenden Nummer "Love is a crime" von Anastacia? Da hätte es gut gepasst. Schade!

Immerhin wurde das im Film geschnittene Duett "Class" mit aufgenommen und ist ein Highlight des Soundtracks.

Was die musikalische Leistung der Schauspieler angeht, gibt es zwei positive Überraschungen: Catherine Zeta-Jones spielt die Velma Kelly nicht nur oscarreif, sie singt sie auch besser als jede andere einschließlich der hochgelobten Ute Lemper.

Und: John C. Reilly, eigentlich als Charakter-Schauspieler bekannt und im Film ein großartiger Amos Hart, zeigt hier, dass er ein ausgebildeter - und hervorragender - Musical-Sänger ist. Sein "Mr. Cellophane" ist herzzerreißend.

Richard Gere ist im Film eindrucksvoller - er hat eben keine ausgebildete Singstimme, und erzeugt einen guten Teil seines Ausdrucks mit seiner Mimik, die auf der CD natürlich fehlt. Im Vergleich etwa mit dem fast an Bing Crosby erinnernden Henry Goodman in der Londoner Aufnahme von 1998 fällt er damit etwas ab, schlägt sich aber wacker.

Bei Queen Latifah als Mama Morton fällt auf, dass sie sehr sauber und stilsicher singt - ohne die Filmoptik aber auch überraschend brav. Man hätte ihr durchaus eine größere "Röhre" zugetraut.

Nun zum eigentlichen Kritikpunkt: Nach dem Textbuch soll die Roxie Hart eine mäßig talentierte Sängerin sein - aber muss sie tatsächlich so eine quäkende Stimme, so wenig Gefühl für Phrasierung haben wie Renee Zellweger? Wer einmal die fabelhafte Ruthie Henshall in der Londoner Aufnahme gehört hat, weiß, was eigentlich in der Rolle steckt. So gut Zellweger die Rolle im Film auch spielt, auf dem Soundtrack überzeugt sie nicht.

Und deshalb sollte man sich, wenn man das Stück wirklich kennen lernen will, zumindest nicht nur diesen Soundtrack zulegen, sondern zusätzlich eine Gesamtaufnahme des Musicals, am besten die London Cast Recording mit Henshall.

Diese CD lohnt sich dann v. a. wegen Zeta-Jones und Reilly.
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Prima für alle, die vom Film begeistert waren: super Sänger, fetzige Nummern und absolut abwechslungsreich (neben Jazz auch Tango, Soul, Pop).

Anspieltipps für alle, die das Musical nicht kennen:
- Cell Block Tango
- Roxie
- Nowadays/Hot Honey Rag (!)

Wer Musical-Jazz, gemischt mit ein wenig Pop mag, ist hier genau richtig. Zahlreiche Ohrwürmer, der Soundtrack macht gute Laune und reisst mit. Kann man immer wieder anhören, ein Kauf lohnt sich.
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am 21. März 2003
Chicago ist ein ganz besonderer Film und dazu trägt, neben den Schauspielern, besonders die einzigartige Musik bei.
Die Songs, ironisch und geistreich, fügen sich perfekt in die Filmhandlung ein und nehmen den Zuschauer (oder Zuhörer) gefangen.
Die Musik ist mitreißend, temporeich und wunderbar jazzig!
Auch die Schauspieler, von denen man teilweise nicht erwartet hätte, dass sie besonders gut singen, überzeugen vollkommen.
Der Song "I Move On", gesungen von Renée Zellweger und Catherine Zeta-Jones ist für den Oscar nominiert.
Auf der CD ist auch der Song "Class" zu hören, der im Film leider herausgeschnitten wurde - eine besondere Perle.
Das einzige,was auf der CD stört ist, der Song "Love Is A Crime" von Anastacia, der mit dem Film überhaupt nichts zu tun hat und nicht zu dem Jazz passt.
Anspieltipps: "Roxie" (R.Zellweger)
"Nowadays/Hot Honey Rag"(R.Zellweger/C. Zeta-Jones)
"All I Care About" (Richard Gere)
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am 20. Januar 2003
Ich habe den Film "Chicago" im Januar in den USA gesehen und konnte bis zum Abspann nicht glauben, dass Catherine Zeta-Jones, Renè Zellweger und Richard Gere tatsächlich alle ihre Songs selbst gesungen haben. Tolle Stimmen für tolle Songs in einer absolut großartigen Umsetzung des Musicals von der Bühne auf die Leinwand. Die letzten beiden Titel auf dem Soundtrack hätte man sich zwar schenken können (kommen im Film auch nicht vor), aber bis auf diese Ausrutscher sind Film und Musik mitreißend arangiert. Ein wahres Vergnügen bei dem man spürt, dass die Schauspieler großen Spaß an der Produktion hatten.
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am 14. April 2015
Chicago ist ein geniales Musical mit großartigen Songs. Irgendwie so, wie man sich ein Broadway-Musical vorstellt.
Erst kürzlich sah ich das Musical, aufgeführt in deutscher Sprache. Es war auch beeindruckend, doch danach bestellte ich diesen Soundtrack und muss sagen, es ist perfekt inszeniert. Alle Schauspieler machen einen tollen Gesangs-Job.
Wundervolle Musik für viele Gelegenheiten!
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am 24. Juli 2013
Wer den Film kennt wird den Soundtrack automatisch lieben! Er ist einfach zu gut =)

Genialer Jazz und fetzige Nummern wie "And All That Jazz" "Roxie" "I Can't Do It Alone".... uvm

Für Musicalfreunde genau das RICHTIGE! =D

Lg
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am 14. März 2003
Den Film habe ich bis jetzt noch nicht gesehen, deshalb war ich zunächst misstrauisch, als ich diese CD unter gutem Zureden von einigen Filmbegeisterten Freunden gekauft habe. Doch schon nach dem ersten Song war mir klar, dass es sich gelohnt hat. Die schmissigen Swing und Jazz stücke sind einfach immer wieder toll anzuhören, und überraschenderweise können Richard Gere, Renee Zellweger und CatherineZetaJones als Sänger vollständig überzeugen. Man sieht also, bei diesem Soundtrack sind Sänger, Melodik sowie die absolut passenden Texte in vollem Einklang. Neben allen Liedern des Films/Musicals (auch der Song CLASS, der im Film herausgeschnitten wurde), finden sich auf der CD noch ein Bonussong von Zellweger und Zeta Jones, sowie zwei Scoremelodien, eine Rapversien des CELL BLOCK TANGO und der Song von Anastacia LOVE ISA CRIME. Letztere beiden passenb natürlich nicht perfekt zur Atmosphäre, stört das jedoch beim Genuss dieser CD überhaupt nicht. Fazit: Die CD ist wirklich empfehlenswert, doch lohnt es sich auch, den Film zu sehen, da man die Texte dann besser nachvollziehen kann!
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am 29. November 2003
ich mach es kurz: ein GRANDIOSER Soundtrack zu einem grandiosen Film, die Musik eignet sich sowohl als Hintergrundmusik schafft es jedoch auch einen immer wieder zu fesseln und zum Mitsingen zu animieren...wundert euch nich wenn irgendwann euer ganzes Haus singt und tanzt, während ihr alle einen Ohrwurm nach dem anderen für Tage nicht aus eurem Kopf verbannen könnt.
Musical-Jazz vom allerfeinsten
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juni 2006
Ich halte "Chicago" für eine der besten Musical-Verfilmungen überhaupt - deshalb war ich auch sehr neugierig, wie die rein musikalische Seite im Vergleich zu anderen Aufnahmen des Stücks abschneiden würde.

Ein Haken ist, dass einige der besten Nummern der Bühnenfassung schlicht fehlen, weil sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in den Film gepasst hätten.

Das betrifft vor allem Roxies herrlich schmissiges "Me and my Baby", das im Film wenigstens noch als Instrumentalversion enthalten war, und das Duett Roxie/Velma "My own best Friend". Warum wurde das eigentlich nicht für den Nachspann genommen, statt der etwas nichtssagenden Nummer "Love is a crime" von Anastacia? Da hätte es gut gepasst. Schade!

Immerhin wurde das Duett Velma/Mama - "Class" - zumindest aufgenommen und ist ein Highlight des Soundtracks.

Was die musikalische Leistung der Schauspieler angeht, gibt es zwei positive Überraschungen: Catherine Zeta-Jones spielt die Velma Kelly nicht nur oscarreif, sie singt sie auch besser als jede andere einschließlich der hochgelobten Ute Lemper.

Und: John C. Reilly, eigentlich als Charakter-Schauspieler bekannt und im Film ein großartiger Amos Hart, zeigt hier, dass er ein ausgebildeter - und hervorragender - Musical-Sänger ist. Sein "Mr. Cellophane" ist herzzerreißend.

Richard Gere ist im Film eindrucksvoller - er hat eben keine ausgebildete Singstimme, und muss einiges an Ausdruck statt dessen mit seiner Mimik erzeugen, die bei der CD naturgemäß fehlt. Kein Vergleich etwa mit dem fast an Bing Crosby erinnernden Henry Goodman in der Londoner Aufnahme von 1998, wenn auch nicht schlecht.

Bei Queen Latifah als Mama Morton fällt auf, dass sie sehr gut singt - ohne die Filmoptik aber auch überraschend brav. Man hätte ihr durchaus eine größere "Röhre" zugetraut.

Nun zum eigentlichen Kritikpunkt: Nach dem Textbuch soll die Roxie Hart eine mäßig talentierte Sängerin sein - aber muss sie tatsächlich so eine quäkende, ausdruckslose Stimme haben wie Renee Zellweger? Wer einmal die fabelhafte Ruthie Henshall in der Londoner Aufnahme gehört hat, weiß, was eigentlich in der Rolle steckt. So gut Zellweger die Rolle im Film auch spielt, auf dem Soundtrack überzeugt sie nicht!

Und deshalb sollte man sich, wenn man das Stück wirklich kennen lernen will, zumindest nicht nur diesen Soundtrack zulegen, sondern zusätzlich eine Gesamtaufnahme des Musicals, am besten die London Cast Recording mit Henshall.

Diese CD lohnt sich dann v. a. wegen Zeta-Jones und Reilly.
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am 31. März 2005
Genau die Lieder aus dem Film sind da drauf.
Ungekürzt und noch im richtigen remix. Das beste Lied ist allerdings der "Cell-block-tango". Das geht richtig unter die Haut.
die lieder sind alle spitze, abwechslungsreich (tango, langsamer und schneller jazz, und soul). nur die letzten zwei lieder von dieser anastacia und das hip-hop-gebumse, das eine neu-auflage des cell-block-tangos sein soll - die gehen überhaupt nicht!!!
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