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am 11. September 2013
Rainer Werner Fassbender drehte diesen Film nach der Buchvorlage von Lale Andersen, die dieses Lied populär machte.
Ich kannte diesen ergreifenden Song durch meinen, längst verstorbenen Opa, der das Lied liebte und auf dieser alten Schellack-Platte hatte. Natürlich war ich sehr neugierig auf den Film und er gefällt mir sehr.
Was waren das damals für schlimme, grausame Zeiten, in denen machtgierige, größenwahnsinnige Wichtigtuer über das Leben von Menschen entscheiden konnten und durften, über Leben und Tod. Die Dreißiger und Vierziger Jahre echt in Szene gesetzt von diesem Genie von Regisseur. Ergreifend die schicksalshafte Liebesbeziehung der Sängerin Willie zu ihrem Geliebten Robert, jüdischer Abstammung.
Bin wirklich beeindruckt von dem Film und der glaubwürdigen Darstellung der Schauspieler Hanna Schygulla, Gian-Carlo Giannini,
Mel Ferrer, Karl-Heinz von Hassel, Hark Bohm, Christine Kaufmann, Udo Kier, Erik Schumann Gottfried John, Karin Baal, Adrian Hoven, nur um Einige zu nennen.
Gedreht 1980, hat der Film im Laufe der Jahrzehnte nichts von seiner Faszination verloren. Bin froh, das ich ihn habe.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. Januar 2017
Dieser Film von Rainer Werner Fassbinder mit Hanna Schygulla in der Hauptrolle ist ein Klassiker und gehört in jede DVD-Bibliothek!
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am 24. November 2013
Mir hat er gefallen, auch wenn einige Längen auffielen. Die Einblendungen der Kriegsszenen waren auch nicht immer so schlüssig, aber Effekt muss ja sein! Mein ganz persönliches Urteil - schon ok, aber zweimal ansehen muß nicht sein.
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am 4. Oktober 2015
Ein interessanter Film über Lale Andersen der die damalige Zeit gut darstellt und uns mahnen soll was damals alles passiert ist.
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am 24. September 2013
Wen das Lied gepackt hat, der hat auch Freude an diesem Film. Die schauspielerische Leistung von Hanna Sch. ist wieder herausragend
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TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2017
...bekundet Willie, die sich als Gegenleistung für eine aussergewöhnliche Karriere, Geld und Privilegien von dem NS-Regime als Star zu Propagandazwecken missbrauchen lässt, sich aber gerade hierdurch auch eine gewisse Unabhängigkeit verschafft.
Die deutsche Barsängerin Willie (Hanna Schygulla) und der schweizer Komponist Robert (Giancarlo Giannini) leben im Zürich des Jahres 1938 und haben sich ineinander verliebt. Robert ist jüdischen Glaubens und in der Hilfsorganisation seines Vaters (Mel Ferrer) , die Juden hilft, aus Deutschland zu emigrieren, aktiv tätig. Doch der Vater sieht in Willie eine riskante Verbindung. Er überzeugt Willie davon, Robert auf seiner nächsten Reise nach Deutschland zu begleiten und sorgt durch eine Intrige dafür, dass ihr eine Wiedereinreise in die Schweiz verweigert wird.
Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, wendet sie sich an den SS-Grüppenführer Henkel (Kar-Heinz von Hassel), der bereits in Zürich durch eine Gesangsdarbietung von Willie in der Bar auf sie aufmerksam wurde. Er verschafft ihr einen Auftritt im Münchener "Alten Simpl" mit dem Lied "Lili Marleen", begleitet von dem Pianisten und späteren Kompagnon Taschner (Hark Bohm), drängt Willie dieses Lied auf Schellackplatte aufzunehmen. Gleichzeitig ertönt aus dem Radio die Nachricht über den Überfall auf Polen - der Krieg hat begonnen. Durch die tägliche Ausstrahlung auf dem Radiosender Belgrad wird das Lied berühmt und zum erfolgreichsten Soldatenlied des Zweiten Weltkriegs. Willie hat nie aufgehört, Robert zu lieben, aber sie verschiebt das Zusammensein auf "später", ungefährlichere Zeiten, doch beide werden auf eine sehr harte Probe gestellt.....
Die darstellerischen Leistungen der gesamten Besetzung sind mehr als überzeugend. Besonders Hanna Schygulla spielt mit ganz besonderer Intensität und Ausdruckskraft. In den Sequenzen ihres Liedvortrags werden Aufnahmen eingeblendet, welche die Unmenschlichkeit des Krieges aufzeigen. Sehr starke Szenen.
"Lili Marleen" ist eigentlich kein typischer Fassbinder-Film, kein Autorenkino sondern eine Auftragsarbeit. Doch fast alle Aspekte, die ihm wichtig waren, drückte er hier einer fremden Vorlage auf. Gereizt habe ihn, so erklärte er, die grosse Liebe, die eigentlich gar nicht stattfindet - die Frage, wie man im NS-Staat überleben kann ohne Mitläufer zu sein - und ob man als Künstler in einem solchen Regime überhaupt Karriere machen darf und soll.
Ein packendes Drama aus dem Jahr 1980, angelehnt an die Biographie von Lale Andersen. Ein grossartiges Highlight aus dem umfangreichen Schaffen von Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) , der wie kein anderer Anreger und Motor des unabhängigen deutschen Films war.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. August 2014
Sehr aufwendig und spektakulär inszenierte Geschichte des bekannten Liedes mit vielen Höhepunkten und eher zweifelhaften Nutzung des NS-Hintergrunds. Darin etwas zu vordergründig.
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am 19. Februar 2014
Einer der besten Fassbinder-Filme, die ich kenne. Hanna Schygulla hervorragend
wie immer. Wer Fassbinder mag, sollte diesen Film unbedingt kaufen.
Die Qualität ist gut, der Versand erfolgte sehr schnell. Verkäufer zu empfehlen.
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am 8. Januar 2014
Eine tolle Frau, ein toller Film - leider konnte ich die DVD noch nicht testen, wird aber sicher funktionieren, dankeschön für die tolle Bestellabwicklung, vielen Dank und glg Margit
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am 12. Januar 2012
Schnelle Lieferung, gute Verpackung, sehr gute Qualität der DVD. Wenn man sich den Film ansieht, weiß man, dass die Realität auch so gewesen ist.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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