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am 11. März 2014
Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit als ich das Spiel entdeckte. Damals dachte ich eine Weltraumsimulation die mit Maus und Tastatur gespielt werden sollte? Ich war skeptisch. Mein Joystick wurde jedenfalls lange Jahre nur noch sporadisch für die ein oder andere X-Wing Alliance Schlacht genutzt. Freelancer verliert seinen Wiederspielwert im Laufe der Zeit keineswegs. Packende Story, gute Charaktere, und eine Grafik die vielleicht angestaubt aber noch immer ansprechbar ist.
Gerade durch die Modvielfalt ist selbst heute für jeden Geschmack etwas dabei.

Ich empfehle jedem Spieler einmal auf dem Crossfire oder Discovery Servern vorbeizusehen!

Meiner Meinung nach mit die besten Mods für dieses Spiel. Ich habe selbst Jahrelang auf einem Discovery-Server Schlachten geschlagen.

Ein großer Vorteil dieses Spiels: Selbst mit Windows 8 64 Bit lässt es sich noch mit ein klar Klicks zusätzlich spielen. Ob es mit 8.1 noch geht weiß ich leider noch nicht... aber ich werde es mal testen.

Alles in Allem fesselte dieses Spiel für Stunden und am Ende Jahre viele Spieler und wird noch immer gespielt - und das auch noch nach über 10 Jahren!
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am 25. Oktober 2003
Freelancer ist das Spiel, dass mein langes Warten auf einen würdigen Nachfolger von Privateer II beendet hat. Es ist wirklich phantastisch geworden. Zugegeben, es hat einige Schönheitsfehler, aber die stören nicht all zu sehr.
Das beste am Spiel ist wohl die Atmosphäre. Nur wenigen Spielen gelingt es, so etwas überzeugend aufzubauen. Beindrucksvolle Grafik, schöne Musik und ein rasantes Gameplay lassen den Spieler so weit in das Geschehen eintauchen, als wäre er direkt im Cockpit. Dazu kommt noch eine spannende Story und ein riesiges Universum, die diesen atmosphärischen Eindruck abrunden.
Wie gesagt, das Universum ist gewaltig. Man kann sich in den ca. 40 Systemen total frei bewegen, handeln, Missionen fliegen etc. Hier steckt auch viel Liebe im Detail. Jeder Planet, jede Raumstation hat ihre eigene Geschichte. Hintergrundinfos der einzelnen Nationen, Piratengruppen oder der großen Firmen im Freelenacer Universum lassen sich so ergründen.
Aber es gibt auch ein paar Abstriche bei Freelancer:
Der Spieler kann 18 vershciedene Schiffe steuern und diese aus einem gewaltigen Arsenal an Waffen, Schilden etc. ausstatten. Leider ist die Differenzierung der Schiffe etwas ungelungen. Sie ähneln sich alle zu sehr.
Im Vergleich zu Chris Roberts früheren Wing Commander Spielen ist das Interface bei Freelancer ziemlich primitiv. Es gibt kein Radar mehr, Schild und Rumpfstärke werden nicht mehr auf die vier Seiten (vorn, hinten, links, rechts) differenziert. Manuelle Energieaufteilung auf Waffen, Schilde und Antrieb gibt es auch nicht mehr.
Ich vermisse auch ein wenig das Funk Gewitter, daß es bei von Maniac, Flynt und anderen in Wing Commander gab.
Fazit: Obwohl Freelancer kleinere Schönheitsfehler hat, ist es ein durchdachtes, spannendes Wetraumspiel, das einen nicht unerheblichen Suchtfaktor hat.
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am 17. März 2003
Der große Pluspunkt von Freelancer ist die einmalige Atmosphäre und das ständige Gefühl, tatsächlich Teil dieser Welt aus Kolonien, Trade Lines und Jump Holes (die deutsche Übersetzung lässt ja noch auf sich warten) zu sein. Selten hat mich ein Spiel dermaßen in seinen Bann gezogen. Asteroidengürtel, Trümmerfelder, Eiswüsten - jedes Planetensystem ist unterschiedlich gestaltet und eine Augenweide. Zudem ist das Ganze selbst auf meinem betagten PIII-Rechner absolut flüssig zu spielen. Auch die Ladezeiten dauern nie länger als ein paar Sekunden. Somit ein dickes Lob an die Programmierer von Microsoft/Digital Anvil, die Engine ist meiner Meinung nach keineswegs überholt, sondern hochoptimiert.
Es sollte aber klargestellt werden, dass es sich bei Freelancer nicht um das hochkomplexe Spiel mit unbegrenzten Möglichkeiten der Entfaltung handelt, zu dem es marketingstrategisch gerne gemacht wird. Letzten Endes laufen die Aufträge immer darauf hinaus, von X nach Y zu fliegen und alles abzuschießen, was als Gegner markiert worden ist. Daneben ist lediglich der Handelsaspekt erwähnenswert, doch auch dieser dürfte lediglich zum Ziel haben, möglichst viel Geld für neue Kampfschiffe zusammen zu bekommen. Strategen sollten also gewarnt sein, hier überwiegt eindeutig die Action und Geschicklichkeit mit der Maus (die Bedienung ist übrigens erstklassig gelöst).
Zudem verbringt man einen Großteil der Zeit damit, einfach nur durch den Weltraum von Planet zu Planet, von System zu System zu reisen und die - zugegebenermaßen wunderschöne - Aussicht zu genießen, bevor man am nächsten Punkt der Mission angelangt und die Action weitergehen kann. Ungeduldige Naturen mag dies stören, ich fand es entspannend :) Dies liegt eben daran, dass die Freelancer-Welt gigantische Ausmaße hat; ich würde mal grob schätzen, dass man von einer Ecke des Gesamt-Universums zur anderen trotz beschleunigender "Trade Lines" gut 2 Stunden braucht (keine Angst, diese Strecke muss man natürlich nie in einem Stück fliegen).
Tja, nun also die Frage, wie eine solche Mischung aus Warten und Ballern funktionieren kann...und da sind wir wieder bei der Atmosphäre: Origins alter Slogan war ja "We create worlds", und das haben deren Ex-Mitarbeiter auch hier vollbracht: Sie haben eine ganz eigene Welt geschaffen. Der Single-Player-Modus ist stimmig, die Story ist kinoreif, die Zwischensequenzen klasse...nur leider ist das Ganze etwas zu kurz. Ich persönlich hatte so dieses "Wie, das war's jetzt schon?"-Gefühl, Fortgeschrittene und Profis werden nicht so wirklich gefordert. Man kann danach zwar noch weiterspielen, zu fremden Systemen reisen und dort handeln/kurze Zufalls-Missionen spielen, aber das macht natürlich mangels fortlaufender Story nicht so viel Spaß wie die eigentliche Kampagne. Insgesamt ist das Spiel also eindeutig Einsteigern zu empfehlen.
Den Multiplayermodus habe ich auch schon einmal ausprobiert, ebenfalls sehr unterhaltsam. Man kann diverse Missionen mit anderen Leuten aus aller Welt zusammen bestreiten, (der Lohn wird dann brüderlich geteilt) oder sich natürlich gegenseitig die Rübe einhauen. Läuft alles sehr stabil, anscheinend gibt's aber schon ein paar Cheat-Lücken, denn einige dort hatten gewaltige Geldsummen angehäuft, die so ganz und gar nicht ehrlich verdient aussahen. Da müsste noch ein wenig nachgebessert werden, ansonsten aber Hut ab vor diesem Spiel - wir sehen uns im Weltraum!
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am 18. Januar 2004
Das Schlechte vornweg:
Die Charaktere labern immer den gleichen Mist, der Handelsteil ist auch nicht gerade prickelnd und die Storyline geht mir auf den Senkel. Dafür gibts einen Stern Abzug.
Das wars aber auch schon an Gemecker (...und ich meckere sonst gerne ;-)
Jetzt die Highlights:
Die Raumschlachten sind spannend, der Sound hinreißend und die Steuerung geht butterweich von der Hand - auch ohne Joystick.
Die Graphik ist nicht topaktuell aber immer noch gut und läuft auf meinem alten Rechner bei maximalen Einstellungen ohne jeden Ruckler (=> Duron 1,3 Ghz, Geforce4 MMX440, 512MB SD).
Die Mischung aus kämpfen, handeln und ausrüsten war schon beim alten Elite super und hat auch bei Diablo einen guten Teil des Spielspaßes ausgemacht. Wer eine kurzweile Sound- und Graphikorgie sucht, ist mit diesem Shooter gut bedient. Freelancer ist sinnfreies Ballern im besten Sinne.
Fazit: Hirn abschalten und Spaß haben.
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am 16. März 2003
Also ich habe Freelancer jetzt seid 4 Tagen und ich bin von dem Spiel total begeistert. Von Anfang an wird man förmlich in dieses Universum hineingezogen, die Grafik ist meiner Meinung nach eine Augenweide und das ganze Universum wirkt wie aus einem Guß!
Jedes Sonnensystem (und davon gibt es über 40) hat einen eigenen Stil und schon nach kurzer Zeit fühlt man sich heimisch im Freelancer Universum!
Die Mouse Steuerung ist über alle Zweifel erhaben, ich für meinen Teil möchte auf keinen Fall mehr einen veralteten Joystick zum Fliegen verwenden!
Manchmal, wenn ich z.b. ins Tau Ceti 29 System fliegen möchte ich am liebsten ein Poster von einigen Szenerien da haben...also die Grafik ist wirklich sehr gelungen und hat auch keine großen Hardwareanforderungen!
Die Musik ist bombastisch und sehr Stimmungsvoll, von sphärischen Klängen bis zu harten Kampfhymnen ist alles dabei, jedes Sonnensystem hat seine eigene Musik!
Ich bin auf jedenfall total begeistert und total Freelancer süchtig! Also höre ich jetzt auf diesen Bericht zu schreiben und spiele weiter...muss noch auf einen neuen Jäger sparen! Bis dann und KAUFT EUCH DAS TEIL!!!!
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am 31. Juli 2003
Nun, Freelancer ist ein wirklich tolles Spiel, doch hier einige Kritikpunkte:
Zunächst muss man wohl sagen, dass Freelancer kein Spiel ist das noch nach Wochen richtig unterhält. Das liegt zum Beispiel daran, dass man zwar auch nach der Story (ca. 15-20h) noch weiterspielen kann aber die zugegeben vielen Missionen, die man außerhalb und nach der Story von Anhänger bestimmter Konzere und Gruppierungen auf Planeten oder Raumstationen bekommt, sind eigentlich immer die gleichen, sie sind nur unterschiedlich schwer. Und nachdem man ungefähr 100mal die Basis der bösen Piraten zerstört hat ist dass dann doch etwas langweilig.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass man im Weltraum pausenlos von irgendjemandem angegriffen wird. Dass mag zwar anfangs recht unterhaltsam sein, jedoch wird es nach einiger Zeit sehr nervig! Denn wird man angegriffen hindern einen die Gegner ständig mit massig Reiseflugunterbrechern daran, dass man seine Reise fortsetzten kann und so muss man sich dem Kampf stellen (Ich hatte zum Schluss über 1000 Jäger abgeschossen!!!). Das wiederum hindert einen daran z.b eine Händlerkarriere zu starten denn mit einem dicken schwere Schiff gegen 5 Gegner hat man oft keine Chance und Begleitschutz gibt es nicht. Ich verstehe sowieso nicht warum die Gegner immer nur mich angreifen und nicht mal ein Raumschiffe dass 10m neben mir fliegt! So kann es oft passieren, dass man bestimmte System garnicht besuchen kann, da man sofort nach dem Sprung in das System von 10 überlegen Gegnern in Schutt und Asche zerlegt wird! Das ist vorallem nevig wenn man größere Strecken z.b. zum Handeln zurücklegen muss. Das kann es schon einmal ne halbe ewigkeit dauern bis man sich zu seinem Ziel durchgekämpft hat.
Allgemein ist Freelancer aber ein Spiel, dass vor allem durch seine überzeugende Grafik, wie z.b. die wunderbare Darstellung der Sonnensysteme und der Schiffen und Stationen, die gelungene Soundkullisse (Z.b reger Funkverkehr) und durch eine gelungene Athmosphäre überzeugt.
Für alle die nicht erwarten, dass sie sich wochenlang mit diesem Spiel beschäftigen können und die mehr auf Weltraum-Action als auf Raumschiffsimulation stehen, für die ist Freelancer Pflichtkauf!
Für alle die lieber Realistische Simulationen und Langzeitmotivation haben, empfehle ich sich den kauf noch gut zu überlegen und erst mal Testberichte und andere Rezesionen zu lesen!
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am 5. Mai 2004
Als ich Freelancer anfing zu spielen, war ich nur begeistert. Diese Grafik, der packende Storybeginn. Wow, ich dachte, hier öffnet sich das All für alle meine Wünsche. Umso begeisterter machte ich mich an die Story, versuchte immer die schnelle Mark zu machen, um den nächsten Storyschritt zu erleben.
Abundzu kam mir der Gedanke: "Jetzt fliegst Du den Leuten hinterher, die Dir irgendwelche Koordinaten in Dein Raumschiff laden, aber so richtig Einfluss hast Du nicht. Und laufend rasen irgendwelche Sonnensysteme, Sternentore und versteckte Wurmlöcher an Dir vorbei, aber Du weißt eigentlich gar nicht, wo Du bist. Na ja, Du wirst halt gebraucht, da können sie sich nicht mit langen Geschichten aufhalten."
Besonders nervig waren zum Schluß dann Sequenzen, in denen ich, weil ich sonst nur gnadenlos zusammengeschossen worden wäre, im Kreis flog, ein bißchen mitschoß und es dann hieß: "Gut gemacht, Mr. Trent". Hm, wie im richtigen Leben, Hintern zukneifen und verkriechen kann belohnt werden.....
Trotzdem hatte ich viel Spaß, die Story wurde immer abstruser und spannender, halt ein Sci-Fi-Krimi a la Star Trek und Intrigenkrimi.
Und dann, dann kam Mission 13, nach der harten Nr. 11, und 12 war auch megahart, die Dyson-Sphere, die Mutter allen Greuls. Ich hatte mich durchgeschossen. Und wir hatten es geschafft. Das Artefakt an die 12V-Nomadenbatterie angeschlossen, machte die fiesen Ausserirdischen frisch. Zack, weg!
Aber nicht nur die Außerirdischen, auch die Story war weg. Nach ca. 1 Minute Abspann war ich wieder im New York-System und dachte, ha, da kommt doch noch was. Dann verdiene ich mir die weiteren 70.000 Schlappen für Stufe 18 und dann wird es nämlich kommen: "Wir haben Frieden, Mr. Trent, aber nicht ganz, da war noch was in einer Ecke des Weltraums, da müssen Sie aufräumen."
Aber auch dann kam nix, keine weitere Story mehr. Leere, nur ödes Handeln, dödelige Aufträge, Korsaren und anderes Gelümmel abknallen.
Ich habe auch früher schon Wing Commander, Elite und Co. gespielt, aber im Jahre 20 nach den ersten Elite-Spielen erwarte ich eine Story, die a) dynamisch und b) langanhaltend ist, sozusagen die Motivation erhalten wird.
Ich habe das Gefühl, ich bin 18 Stunden angefüttert worden und jetzt hat Microsoft sich die 40 Euro verdient. Ich kann nur sagen:
Super-Grafik, langsam ödes Spielprinzip und wirklich dünne Story. Dann müssen nach der Story packende ungewöhnliche Aufträge her, die sind aber nicht da!!!!!
Und mal ehrlich: Es wird ja immer verwiesen auf sooooo viele versteckte Wurmlöcher, Stationen usw. Wer hat denn schon die Geduld, durch 10.000.000.000 Meilen Weltraum zu fliegen, um dann ein verkorkstes Wurmloch zu finden. Ich weiß nicht..... so ein Freak muß man erst einmal sein.
Grafik: Note 1
Story: Note 1 (eindeutig zu kurz)
Spielspaß: erst 1, dann langweilig auf 4
Ich habe den Eindruck, das Spiel wurde entwickelt und nach 2 Jahren hieß es: "Jungs, Eure Zeitverträge bei uns laufen aus, Ihr wart echt prima, aber jetzt gehen die Lampen aus, das Ding muß auf den markt, das Budget ist alle. Bill will Kohle machen."
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am 10. März 2004
Ich spiele das Spiel jetzt schon seit dem deutschen Release und habe mich deshalb dazu entschieden andere, diejenigen, die auch an Freelancer interessiert sind auch über die Vor- und Nachteile der Weltraum Action aufzuklären.
Zu den einzelnen Punkten:
1) Story:
Die Story ist weder altbacken noch innovativ, da Vieles auch beim ersten durchspielen schon absehbar ist. Die Story an sich ist meiner Meinung nach viel zu kurz geraten un verläuft wie schon erwähnt ziemlich steif. Es geht um einen Freelancer, der durch einen Angriff auf Freihafen 7 sein Schiff samt Ladung verliert und nun gezwungen ist wieder bei Null zu beginnen. Von einem Bergungstransporter aufgegabelt, landet Trent, so heißt der Freelancer, auf Planet Manhatten, wo er seinen ersten Auftrag von der bezaubernden LSF Agentin Jun' Co Zane annimmt. Nichts von alledem Ahnend, was ihn noch alles erwarten wird nimmt er den Auftrag an und fügt sich somit in einen Kreislauf zwischen Verrat, Macht und dem Einfluss einer Alienrasse ein.
2) Steuerung:
Die Steuerung ist trotz der etwas eigenartigen Gewichtigkeit der Maus gut gelungen und leicht zu verstehen. Nach ein paar Stunden Spielzeit beherscht man die Steuerung dann im Schlaf und ist somit den KI gesteuerten Gegnern haushoch überlegen.
3) KI:
Die KI ist eigentlich bis auf die Tatsache, dass die Bots sich nie heilen ganz gut gelungen, aber für einen guten Kampfpiloten der es versteht sein Waffenarsenal geschickt gegen den Gegner zu lenken sind sie trotzdem keine große Herrausforderung.
4) Grafik:
Die Grafik ist überdurchschnittlich gut gelungen und läuft wieder erwarten auch auf schwächeren Systemen flüssig. Nur bei Radeon Karten gibt es gelegentlich Probleme, die sich meist in Darstellungsfehlern oder Blackscreens äußern.
5) Multiplayer:
Der Multiplayer ist nahezu erstklassig, da er unbegrenzte Freiheit bietet. So kann man sich beispielsweise mit Freunden zu Konvois verabreden, oder dazu diese zu überfallen, oder als Clans üppige Schlachten ausfechten, oder einfach nur friedlich umherfliegen.
6) Abwechslung:
Auch was Abwechslungsreichtum angeht ist in Freelancer viel verschenkt worden. So gibt es nur 6 Zufallsmissionen (nach 4 Ablaufschemata). Zwar gibt es reichlich Waffen die auch allesamt gut ausbalanciert sind, allerding greifen generell fast alle erfahrenen Spieler zu den durchschlagskräftigen langsam schiessenden Wummen. Die größte Abwechslung bietet das Universum selbst, denn es gibt über 40 Systeme die man erkunden kann und überall gibt es versteckte Wracks mit teils extrem starken Waffen an Bord.
7) Realismus:
Der Realismus kommt in Freelancer extrem kurz. So gibt es darin im All Kondensationsstreifen und die Sonne ist vom Durchmesser her kleiner als die meisten Planeten.
8) Gesamturteil:
Ich finde das Spiel trotz der aufgelisteten deutlich erkennbaren Mankos gut gelungen. Zwar hätte ich ir mehr Story und ein flexibleres Handelssystem gewünscht, aber naja man kann nunmal nicht alles haben.
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am 23. September 2003
Mit Freelancer habe ich mich das erste mal in das Weltraum-Action Genre gewagt und prompt wurde ich freudig überrascht.
Hinter Freelancer steckt eigentlich kein besonders aufwendig durchdachtes Spielsystem. Sie fliegen in ihrem Raumschiff durch das Weltall, erledigen zum einen Mission die, die Story voranbringen und zu anderen Mission die ihnen Credits verschaffen. Mal tun sie dies allein, mal bekommen sie Schützenhilfe. Mit den verdienten Credits können sie anschließend auf dem nächsten Planeten oder der nächsten Raumstation landen und ihr Vehikel um neue Laser, Raketenwerfer, Minen, Torpedos, Schilde oder einen anderen Gegenstand, der ihre Kampfkraft weiterentwickelt, aufstocken. Falls Sie genügend Geld gesammelt haben können Sie sich auf gleich ein ganz neues Raumschiff kaufen und das Spielchen geht von vorne Los. Dieser Teil des Spiels ähnelt sehr dem eines Rollenspiels. So haben sie zwischen den Storyrelevanten Missionen die Wahl, auf welchem Planeten Sie landen, oder welchen Auftrag sie erfüllen. Außerdem können sie bestimmte Waffen oder Schilde erst mit dem Erreichen eines bestimmten Charakter-Level kaufen. Die Anzahl der Planeten ist riesig. Es gibt 5 große Systeme, die jeweils 3 oder 4 Sonnensysteme umfassen, die wiederum zwischen 2 und 6 Planeten beherbergen. Planetentechnisch ist also für Abwechslung gesorgt, anders sieht es da bei der Missionsgestaltung aus. Egal ob der Auftrag lautet, eine Person einzufangen, Frachten wieder einzusammeln, oder eine Banditenbasis auszulöschen, es läuft immer darauf hinaus, das sie von Wegpunkt zu Wegpunkt durchs Weltall schippern plötzlich auf Feinde treffen diese besiegen und anschließen wieder umkehren. Dieser wesentliche Kritikpunkt, ist zum Glück auch der einzige in Freelancer.
Die Schlachten mit den Kontrahenten gestalten sich sehr aufregend und machen höllisch spaß. Besonders in riesigen Schlachten gegen Ende des Spiels, in denen sich bis zu drei Parteien bekämpfen und auch gewaltige Schlachtschiffe mit ins Spiel kommen, ist es unglaublich spannend, sich zwischen dem Laserfeuer durchzuschlängeln während man gleichzeitig noch seinen eigenen Laser bedienen muss. Soweit ich weiß, ist die Tastatur - Maus Steuerung von Freelancer für einen Weltraumshooter sehr unkonventionell, ich kann aber sagen, dass mir die Steuerung in weniger als einer Stunde ganz intuitiv von der Hand ging.
Sie Spielzeit von Freelancer kann man nicht genau bestimmen. Die Story habe ich innerhalb von ca. 15 Stunden durchgespielt, jedoch erreicht man nach erfüllen dieser Missionen sofort Level 35, wodurch man neue Flieger und Waffen kaufen kann und sich damit auch weiter im Weltall austoben wird.
Die Grafik sieht noch erstaunlich gut aus, wenn man bedenkt wann Freelancer eigentlich erscheinen sollte. Die Raumschiffe hinterlassen ihre Spuren aus den Triebwerken, genauso wie Raketen, riesige Kreuzer werden recht detailliert dargestellt und vor allem die Alien-Flieger machen einen guten Eindruck. Lediglich die Explosionen sehen meiner Ansicht nach aus der nähe betrachtet etwas veraltet aus. Ebenso erstaunlich sind die Hardwareanforderungen von Freelancer. Schon mit 800 Mhz, 256 MB Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte der GeForce 3 Klasse lässt sich Freelancer in allen Details genießen.
Ich kann Fans von schneller Action die einem Weltraum-Shooter nicht abgeneigt sind, Freelancer nur empfehlen. Die Schlachten sind spannend und da man nach den regulären Mission noch so einiges entdecken kann ist auch für Langzeitspaß gesorgt.
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am 25. August 2003
Mit Freelancer ist Microsoft ein eindrucksvolles und grafisch sehr ansprechendes Computerspiel gelungen. Hierüber können sich auch alle diejenigen freuen, die nicht die neueste PC- bzw. Grafikkartengeneration besitzen, da Freelancer auch auf weniger schnellen PCs gut und flüssig läuft.
Was das Spiel angeht werden die Älteren unter uns schnell den Vergleich zum Klassiker Elite ziehen und feststellen, dass Freelancer in allen Bereichen um Lichtjahre besser ist. Das Spiel beginnt klassisch: Die Hauptfigur, Eddison Trent, strandet mittellos auf einem Planeten...
Stück für Stück erforscht man dann die verschiedenen Systeme der Spielkarte, die allesamt mit gut herausgearbeiteten Eigenarten glänzen. Planeten, Sonnen, Gasnebel und Eisfelder wechseln sich ab. Die verschiedenen Kulturen im Spiel verfügenen jeweils über einen individuellen Baustil, Technik, Aussehen und politische Ziele. Da man sich bei der Namensgebung tatsächlich existierenden Regionen der Erde wie Rheinland oder Colorado
bedient, erleichtert die Orientierung ungemein.
Man kämpft, handelt und rüstet langsam sein Schiff auf. Das ganze erfolgt im Rahmen der Haupthandlung, die jedoch - wie ich finde - relativ schnell zu ende ist. Auch wird man bei den zu bestehenden Raumschlachten nie wirklich gefordert. Allenfalls die gewöhnungsbedürftige Steuerung und das - gewohnheitsmäßig -
dünne Handbuch stellen den Spieler vor Probleme.
Nach dem abrupten Ende der Handlung steht man zunächt etwas verwirrt im All und kann sich fortan weiter als Händler und Forscher betätigen. Doch verliert man nun schnell die Motivation, da sich trotz aller Mühen der Programmierer die Sequenzen wie z.B. das Docking, Inforationssuche im Pub usw. immer wieder wiederholen und auf Dauer eher langweilig als unterhaltsam wirken. Bars und Raumstationen ähneln sich im Gegensatz zu den Sternensystemen zu sehr und vor allem die Dialoge sind eintönig und obendrein schlecht synchronisiert. Schade, denn dies müsste bei einem solchen Spiel und den heute technischen Möglichkeiten sicher nicht sein.
Fazit: Ein gutes Spiel, dass weder an den PC noch an den Spieler zu hohe Anforderungen stellt. Der (dauerhafte) Spielspass hällt sich aufgrund der kurzen Haupthandlung im Rahmen. Hier wäre ein Add-on sicherlich eine gute Sache.
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