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Kundenrezensionen

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am 12. Oktober 2004
The Grateful Dead sind ja bekannt für ihr exzessives, drogenbestimmtes und wildes Leben on tour, doch mit ihrem genialem Album American beauty schlagen sie eher ruhigere Seiten an, was auch an Todesfällen in der Familie von Jerry Garcia und Phil Lesh gelegen haben kann. Nach ihrem experimentellen Album Anthem to a beauty, waren sie gezwungen eher etwas „Verkaufbareres" zu produzieren. Und herausgekommen ist eines der schönsten Alben in der Rockgeschichte. Wunderbare, unerwartete Melodien, eingehaucht in Folk-Bluesmusik, lassen einen dahinschmelzen. Sie sagen von sich, keine guten Sänger zu sein, aber gerade dass sie keine ausgebildeten Stimmen, nicht jeden Ton sauber singen, macht den Gesang perfekt und einzigartig, vor allem wenn sie alle zusammen singen, haut es einen von den Socken. Jedes Lied ist der absolute Hammer. Neben den Klassikern Box of rain, Friend of the devil, Truckin' und Sugar Magnolia (der beste Song des Albums, ein so freudemachender, lebensfroher Song mit einer der schönsten Melodien aller Zeiten) ist für mich das eher unbekannte Brokedown Palace zu meinem Favoriten geworden. Eine bluesig, folkangehauchte Ballade (wie die Platte recht Folkmusic lastig ist, aber das ist geil!!!)mit einer Melodie und Backgroundgesang, der nur eins bedeutet: Gänsehaut. Jerry Garcia, der geniale wie verrückte Kopf der Truppe, hat die meisten Songs beigesteuert, dafür sind aber die Beiträge eines Phil Lesh und Bob Weir, der eben Sugar Magnolia geschrieben hat, umso auffälliger. Dieses Album ist ein Muss in jeder Sammlung eines Musikfans, denn ein Album mit so herrlichen Melodien, tollen Songtexten von Robert Hunter und so simplen wie genialen Instrumentalspiel wie American Beauty ist selten!!!
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am 12. Mai 2003
Die Siebziger fingen für die Grateful Dead nicht besonders gut an: Die Band war fünf Jahre zusammen, sie schuldete Warner Brothers Geld und war in New Orleans verhaftet worden, eine Situation, aus der sie wiederrum Warner Brothers unter Zahlung von hohen Kautionen herausholte. Bis dahin hatte die Band zwar einen gewissen Rückhalt durch treue Fans, der große Erfolg war ihnen jedoch durch die Unkommerzialität ihrer bisherigen Musik versagt geblieben. Unter dem Druck, unter dem sie standen probten sie nun mit akkustischen Instrumenten, da es die Musik verlangte, und schufen so „ein Juwel mit zwei Facetten": Zuerst „Workingman`s Dead", dann „American Beauty".
American Beauty erschien 1971, nach „Workingman`s Dead". Die Band war erwachsen geworden, und einige Mitglieder standen unter dem Eindruck des Todes ihrer Eltern, was sich natürlich auch auf die Musik ausübte, die reifer und ernsthafter wirkt, es dies früher der Fall war. Der schon im Vorgänger kreierte Stil, Folk-,Blues- und Countryelemente zu benutzen, und damit das Erbe amerikanischer Folkmusik für sich zu entdecken, wird auch auf „American Beauty" weitergeführt. Die Songs werden also alle auf akkustischen Instrumenten gespielt, wobei Jerry Garcias Pedas Steel Guitar manchmal wieder eine besondere Rolle einnimmt. Mit dieser Platte hatten die Grateful Dead ihre ersten richtigen Erfolge, sie erreichte „Gold" Status innerhalb eines Jahres. Für die CD ist charakteristisch, das wirklich kein schlechter Titel vorhanden ist. Zwar Erreichen nicht alle Titel die Qualität von „Box of Rain", dessen Melodie GD-Bassist Phil Lesh unter dem Eindruch des Sterbens seines Vaters geschrieben hat, „Ripple", auf den ersten Blick ein einfacher Folk-Song, dessen Lyrics jedoch nach mehrmaligem Hören eine Komplexität aufweisen, die stellenweise an ein Walt- Whitman -Gedicht erinnert, oder „Truckin'". Jeder Titel ist jedoch eine einzigartige Komposition. „Sugar Magnolia" ist sehr country-mäßig auf diesem Album. Eine rockigere Version ist auf „Europe 72" enthalten. „Workingman`s Dead" und "American Beauty" sollten mit einer dritten LP, die nie erschienen ist, eine Trilogie bilden. Einige Titel der nicht realisierten Abschluss-LP befinden sich auf besagtem „Europe 72".
„American Beauty" wird manchmal mit Crosby, Stills and Nash-Platten verglichen, wobei beide Bands sagen, dass CSN zwar vom Zusammenspiel des Gesangs ausgereifter sei, die Dead aber dafür auf den Instrumenten besser seien.
Alles in allem ist „American Beauty" eine CD mit wunderschöner Akustischer Musik, die jedem, ob Fan der Dead oder nicht, nur empfohlen werden kann.
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HALL OF FAMEam 10. Juli 2000
Dem Konzept der vorigen Platte "Workingmans Dead" waren sie 1970 treu geblieben. Keine langen Improvisationen oder Live-Alben, sondern etwas solideres. American Beauty gefällt mir besser als der Vorgänger, meiner Ansicht hat es eingängigere Melodien. Anspieltips: "Box of Rain", "Till the morning comes", "Truckin", "Sugar Magnolia", "Candyman".
Der erste Track "Box of Rain", der urplötzlich endet ist zu Unrecht ein ziemlich unbekannter Song. "Workingmans Dead" und "American Beauty" brachte die Gruppe aus den roten Zahlen.
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am 19. Januar 2000
Arguably the best Dead album, yet still representative--occasionally Dead and dull. Robert Hunter's avuncular lyrics are ripe with sage advice and trenchant observation. Jerry Garcia's benevolent weary warble wends its way through some memorably lilting melodies. "Truckin'" is sharp, incisive, and witty (all the adjectives I can muster for now). For musicians I also recommend "Pentatonic Scales for the Jazz Rock Keyboardist" by Jeff Burns.
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am 8. Mai 2008
Glücklicherweise braucht man keinen Durchsuchungsbefehl, um sich diese Scheibe anzuhören ... denn diese Scheibe gehört zu den besten oder besser eingängigsten Veröffentlichungen der Deads.

Man muß nicht über 50 oder kahlköpfig sein, um diese Songs gut zu finden, allerdings kann man über 50 sein und mit den Deads nichts um Hut haben und die Songs TROTZDEM gut finden. Sehr guter Country-Rock im Stile vieler anderer Westcoast-Bands dieser Zeit.

Ich bin kein Deadhead und habe daher keine Ahnung, warum diese Songs zu diesem Zeitpunkt erschienen sind, für mich sieht es nach Trotz und Frust aus, nach dem Motto "Guckt mal, wir sind ganz normale Musiker mit ganz normaler Musik, lasst uns doch endlich mal in Ruhe:

Busted - down on Bourbon Street
Set up - like a bowling pin
Knocked down - it gets to wearing thin
They just won't let you be

Wie auch immer, American Beauty enthält viele "klassische" oft wieder eingespielte Live Songs. Anhören und geniessen, vielleicht bekommt man ja Spaß auf mehr ...

BTW: Don Henley schrieb mal (Boys of Summer):
Out on the road today, I saw a DEADHEAD sticker on a Cadillac
A little voice Inside my head said, "Don't look back. You can never look back." Ja, vielleicht, aber warum sollte man überhaupt zurückschauen? Diese Songs sind absolut zukunftstauglich!
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am 29. April 2003
"Grateful Dead", die in den 60'er Jahren gegründete Band, feierte ihre ersten Erfolge als "The Warlocks". Schon bald waren sie die absolute Kultband der gerade aufkommenden Acidrock-Szene. Im Jahr 1966 benannten sie sich in "Grateful Dead" um. 1967 veröffentlichten sie ihre erste LP, "The Grateful Dead" nachdem sie schon im Musikgeschäft eine feste Größe waren und große Erfolge als Liveband hatten.
1970 veröffentlichten sie die LP "American Beauty" die im Gegensatz zu den anderen LP's keine elektrischen Jamorgien enthielt, sondern sehr folklastig wurde und so die Wurzeln von Jerry Garcia, der Bandgründer und Leadgitarrist, wiederspiegelte.
Empfehlenswert sind meiner Meinung nach noch die beiden LPs "Live/Dead" mit dem Kultsong "Dark Star" von 1969 und "In the Dark" mit dem "Grateful Dead" 1987 ein grandioses Comeback feierten.
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am 1. Oktober 2009
Eine der großartigsten Bands der Geschichte hat mit "American Beauty" eins der großartigsten Alben rausgebracht.
Wunderbare Melodien, wunderbare Songtexte und der immer mitschwingende Vibe der Hippie- Ära machen diese Platte zu einer wirklichen Erfahrung!
Schon beim Anspielen von "Box of Rain" sollte man sich einfach hinlegen, die Augen schließen und in eine andere Zeit blicken, die einzigartige Musik wie diese produzierte...
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am 6. September 2015
Hi!
Sorry, ich möchte nicht schlecht über die Band - oder ihre Fans! - reden, aber die Platte war für mich wirklich eine Enttäuschung...
In einer bekannten Wochenzeitung hatte ich einen völlig begeisterten Artikel über dieses Album gelesen, und daraufhin habe ich mir die Platte - aus Interesse an diesem Album, und mit einer durchaus positiven Grundhaltung gegenüber der Band - bestellt. Eine Urlaubsreise stand vor der Tür, und was könnte schöner sein durch den Sommer zu düsen mit einer Platte im Ohr die "American Beauty" heisst, und ausserdem noch total klasse sein soll? Also ab in den Player mit dem Teil, Fenster auf und los! Mh, der erste Song war ja nicht sooo schlecht - auch wenn die Band wohl zwischendurch gelegentlich zu vergessen schien worum es eigentlich ging... Der zweite Titel fiel dann schon deutlich ab und meine Frau lächelte schon so komisch... Mh, bei der dritten Nummer haben wir mal auf "weiter" gedrückt, aber das brachte leider gar nicht viel. Später gab es vielleicht noch den einen oder anderen erwähnenswerten Moment, aber er währte nie lange, und versank eh im allgemeinen Gesamteindruck von mäßig ambitioniertem Herumgeklimper - schade...
Der Gesamteindruck ist - für mich - auch deswegen so ausserordentlich schwach, weil zu der Zeit als dieses Album entstand (1970/71), mindestens ein Dutzend großartiger Alben anderer Künstler der "Westcoast-Scene" (Neil Young, Joni Mitchell, Creedence Clearwater Revival, J.J. Cale, Santana, James Taylor, The Doors...) erschienen sind...
Tut mir echt leid, aber ich kann mich an keinen Song von "American Beauty" erinnern...
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am 7. Dezember 2015
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am 20. Oktober 2015
Die CD bekommt nur einen Stern, weil beim zugehörigen automatischen MP3-Download nur die regulären Tracks des Albums, nicht jedoch die Bonustitel heruntergeladen werden konnten.
Es scheint, als gebe es MP3-Downloads von Grateful Dead nur ohne Bonustracks - das ist sehr schade!
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