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Kundenrezensionen

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am 29. April 2014
Die Erwartungen waren hochgesteckt, nachdem Steven Wilson bereits Ende letzten Jahres seine erste Neuabmischung aus dem Yes-Katalog, Close To The Edge, vorgelegt hatte. Und sie wurden weit übertroffen!! War CTTE in der 5.1 Abmischung schon herrlich räumlich und sehr detailliert in der Auflösung der Instrumentierung, so verblüfft nun die Neuabmischung des Yes-Albums sowohl in der neuen Stereofassung als auch insbesondere in der Surround-Abmischung mit einer fantastischen Dynamik! Hier wird mal nicht alles mit der heute üblichen Kompression „plattgemacht“. Der Schlußteil von Yours No Disgrace, aber auch Würm von Starship Trooper und der Schlußteil von Perpetuel Change wirbeln wie ein Tornado aus den Boxen. Ein Sounderlebnis vom Feinsten!

Die Puristen werden jetzt sicherlich einwenden, dass ist aber nicht mehr der Sound, den ich damals in den 70er Jahren erlebt habe und der mich begeistert hat. Ja, damals haben wir mehrheitlich die Musik auch nur in mono oder gar nur aus dem Transistorradio gehört, aber es war etwas bahnbrechendes Neues, deshalb waren wir begeistert. Heute ist die Musik nichts Neues mehr, dafür haben wir die Möglichkeit aufgrund des technischen Fortschrittes, die Musik ohne Abstriche so zu hören, wie sie damals in den Studios aufgenommen und erstmals abgemischt wurde, und darüber hinaus, durch Neuabmischungen andere klangliche Interpretationen zu erzielen, so dass man das Gefühl hat, etwas ganz Neues zu hören. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Neuabmischung mit sehr viel Fingerspitzengefühl, am Original angelehnt und ohne, dass Soundspielereien zum Selbstzweck werden, durchgeführt werden. Und das beherrscht Steven Wilson phänomenal gut!

Die jetzt erschienene Neuauflage des Yes-Albums auf Blu Ray Disc bietet nun für jeden das passende: Die Original-Abmischung von 1971, die neue Abmischung von Steven Wilson in Stereo- und 5.1 Format sowie, und das hat mich zusätzlich begeistert, eine neu abgemischte reine Instrumentalversion in Stereo. Auf die in den Extras und alternativen Album mitgelieferten Live-Aufnahmen kann man allerdings aufgrund der miesen Bootleg-Qualität gerne verzichten.

Als nächste Neuabmischung von Steven Wilson aus dem Yes-Katalog ist Going For The One im Herbst vorgesehen. Besonders würde ich mich freuen, wenn S.W. sich das innovativste aller Yes-Werke vornehmen würde – Tales From Topographic Oceans. Das wäre der musikalische Himmel auf Erden!
1010 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2014
Version CD + Blu-ray

mit DTS HD Master Audio 5.1

Schon die ersten angespielten Minuten wischen die Befürchtungen komplett hinweg, dass die Surroundabmischung ähnlich der CTTE nicht wirklich meinen hohen Erwartungen an einen Steven Wilson Mix entspricht. Selbst Bass gibt es hier zu bewundern, dazu in Anbetracht des Alters tollen luftigen Surroundsound. Der etwas niedrigere Volumenpegel ist zu verkraften und stellt keinen Mangel dar.

Auch musikalisch gefällt mir persönlich dieses Album besser wie CTTE.

Mir fehlt nichts.

Musik 10/10

DTS HD MA 10/10
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TOP 500 REZENSENTam 31. Juli 2015
Yes zählen zu recht zu den wichtigsten, einflussreichsten und auch erfolgreichsten Progressive Rock Bands der goldenen Ära dieser Richtung. Das Herz der Band war immer Chris Squire, der als einziges Bandmitglied nicht nur auf all ihren Alben dabei war, sondern auch einen immensen Input für ihre musikalische Entwicklung liefert. Dieses Herz schlägt nicht mehr - Squire verstarb Ende Juni 2014 im Alter von 67 Jahren.

Nach dem Debutalbum, auf dem Sie noch stark von den Beatles beeinflusst klangen und dem Nachfolger 'Time And A Word' der schon stärker in die Richtung deutete in die sich der Stil der Band hinbewegte, hatten Sie auf der 3ten, schlicht 'The Yes Album' betitelten LP ihren Sound gefunden. Komplexe, aber doch immer sehr einigänige Instrumentalpassagen, nicht selten klassisch gefärbt und die oft fast märchenhaften Melodien von Jon Anderson kennzeichneten die Musik der Gruppe fortan. Ganz prägend für den Sound der Band, waren dabei die hochmelodischen Basslinien von Squire, der sein Instrument damals nicht nur spielte wie kein anderer, er hatte auch einen völlig unverwechselbaren und markanten Klang.

Dieses Album von 1971 zählt mit den 4 darauffolgenden LPs 'Fragile', 'Close To The Edge', 'Tales From Topographic Oceans' u. 'Relayer' zum Hauptwerk der Band und mit 'Yours Is No Disgrace', 'Starship Trooper', 'I've Seen All Good People' u. 'Perpetual Change' finden sich unter den 6 tracks hier gleich 4 absolute Klassiker der Gruppe. Natürlich ist der sound fast 45 Jahre später nicht mehr zeitgemäß, die Dynamik, Spielfreude und der Einfallsreichtum der Band ist aber immer noch beeindruckend und vieles was hier zu hören ist, wird auch heute noch von progressive Rock Bands der jüngsten Generation verwendet. 'The Yes Album' war das erste Meisterwerk dieser für die Musikentwicklung enorm wichtigen Gruppe und wer verstehen will, wie sich Progressive Rock entwickelt hat, kommt um diese Platte nur schwer herum.

Squire war wohl das einzige Bandmitglied, das selbst in den schwierigen Jahren wie den späten 70ern immer an die Band glaubte und auch der Impulsgeber bei der Neuerfindung des Sounds der Gruppe, die ab 1980 stattfand. Und sollte die Band sich dazu entschliessen ohne ihn ein neues Album einzuspielen, so wird es doch nie wieder ein echtes Yes Album werden.

Schön übrigens, dass Rhino dieses klassische Rock Album zu einem noch dazu wirklich günstigen Preis auch auf vinyl wieder aufgelegt hat.
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am 2. Juni 2003
Das dritte Album der Band um Bassist Chris Squire gilt als der erste wirklich herausragende Schlag, einer Band, die als die Sperrspitze der ProgressivRock-Bewegung zu Beginn der 70er Jahre in England galt. Noch mit Tony Kaye an den Keyboards (kurz bevor der großartige Rick Wakeman diesen Posten einnimmt).
Songs wie "Yours is no disgrace" oder das wunderbare "Starship Troppers" sind längst Klassiker, die durch wunderschöne Melodien, ausgefeilte und bombastisch-anmutende Arragements und Jon Andersons hohe, klare Stimme auffallen. Durch Steve Howes Gitarre und den treibenden Bass von Chris Squire ist auf "Yes Album" schon der typische Sound der Band erkennbar, der dann auf den Nachfolgern "Fragile" und "Close to the Edge" zum Höhepunkt gebracht wurden. Hier ist alles noch ein wenig rauh und klobig, liegt wohl auch daran, dass Keyboarder Kaye beiweiten nicht die Fingerfertigkeit und Virtuosität von Rick Wakeman besitzt, der den Sound der Band weit melodischer gestalten konnte. Dennoch: Ein Traumalbum, eins der besten der Band.
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am 17. Oktober 2015
Ich hab mir dieses Album als LP (der Preis dafür war nur unerheblich höher) praktisch blind gekauft nachdem ich vorher kurz reingehört hatte. Dabei muss ich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat.

Zuerst zum Album:
Wer Yes von ihren späteren Alben kennt, damit meine ich "Fragile", "Close [...]", Relayer etc. , wird sicherlich überrascht sein. Denn diese Scheibe ist recht leicht verdaulich und hat stellenweise schon Ohrwurmcharakter zu bieten. Besonders der erste Song "Yours Is No Disgrace" schlägt direkt ein. Für Yes-Verhältnisse mit recht harmonischen Strukturen dabei aber in jeder Hinsicht sehr abwechslungreich. Für mich als Fan von Chris Squire wie immer ein Hörgenuss: Treibender Bass der sich gern auch mal aus dem Hintergrund herausarbeitet - das gibt es bei anderen Gruppen recht selten. Zu allen anderen Stücken muss man sagen, dass diese doch merkbar einfacher gestrickt sind als das, was die Jahre danach auf den Markt kam. Man hört bei den Grundstrukturen doch noch deutlich die musikalischen Einflüsse der ausgehenden 60er Jahre herraus. Trotzdem haben Yes diese Strukturen doch schon unüberhörbar zum Progressive-Rock der 70er hin weiterentwickelt. Wem die späteren Alben insbesondere CTTE oder Relayer zu "abgefahren" sind wird mit diesem Album sicher glücklich werden. Für mich ist "The Yes Album" ein Album, dass einfach nur Spaß macht, recht kurzweilig ist und sich schön durchhören lässt. Hier haben sie sich keinen einzigen Hänger geleistet und ein wirklich solides Niveau über die ganze Platte hinweg gehalten. Klar: Rein musikalisch hat man sicher später noch gesteigert, trotzdem hat mich das Gesamtwerk hier doch vollkommen überzeugt, da sie hier ein gutes Mittelding zwischen einfachen Harmonien und komplexer gespieltem Prog geschaffen haben. Auf die einzelnen Songs weiter einzugehen lohnt sich für mich nicht wirklich. Bis auf Clap und Yours Is no Disgrace arbeitet sich kein Stück nennenswert heraus wobei es aber in seiner Gesamtheit doch einigermaßen abwechslungsreich bleibt und sich nicht in ewig wiederholende Versatzstücke verliert.
Wer die (frühen) Yes noch gar nicht kennt, für den ist diese Scheibe sicher ein guter Einstieg.

Nun zur Vinyl selber:
Wie ich fast vermutet habe fällt der Sound dieser 180g Neupressung gegenüber qualitativ höherwertigen Alt-Pressungen (sofern diese noch nicht verschlissen sind) etwas zurück. Das ganze ist gut hörbar hat mich für Vinylverhältnisse aber auch nicht vom Hocker gehauen. Die Qualität dieser LP ist vergleichbar mit den unzähligen Neuerscheinungen vergleichbarer Klassiker. Da die Platte aber nicht wesentlich teurer war als die CD habe ich den Kauf auch nicht bereut. Das (Klapp-Cover) sieht gut aus (das ist ja der eigentliche Grund warum ich lieber die LP`s kaufe) und ist qualitativ hochwertig. Allerdings hätte ich mir hier auch etwas anderes als eine Papierinnenhülle vorgestellt. Weitere Inlays gibt es nicht dazu.

Fazit: Das Album an sich ist richtig gut - für mich eines der besten von Yes, die Vinyl hingegen kann man als Durchschnitt bezeichnen.
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am 27. Mai 2016
Mr. Wilson did it again. Nach Jethro Tull und King Crimson geht es weiter mit Yes. Es hätte nichts besseres für die guten alten Progzeiten passieren können als das Feingefühl von Steven Wilson. Es geht hier nicht um mehr Lautstärke, tiefere Bässe oder auf welchem mp3 Player die Songs am besten klingen werden. Nein, es geht hier einfach um die Tatsache dass, durch Wilson's Liebe, Sehnsucht und Respekt gegenüber dieser fantastischen Ära er uns die Möglichkeit gibt diese wundervollen Alben so zu erleben wie YES sie einspielten. Relayer und Gentle Giant's Octopus sind als nächstes dran! WAY TO GO!!
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am 20. Januar 2000
Nachdem die zwei ersten Alben von YES ('YES' und 'Time And A Word') nur mäßige Beachtung erhalten hatten, musste für das dritte Album etwas geschehen, um die Plattenfirma versöhnlich zu stimmen. Und das Wunder geschah: Der Wechsel von Gitarrist Steve Howe von der Band 'Tomorrow' zu YES war einer der größten Glücksgriffe, der der Band je gelang. Sein virtuoses und innovatives Spiel war genau das, was die Band brauchte, um zur Avantgarde des 'Progressive Rock' aufzusteigen, und für Howe lieferte YES den idealen ideologischen Unterbau für seine gitarristischen Ideen. Dermaßen mit neuem Potential ausgestattet, mietete sich YES ein Haus zum Proben und schrieb 'The YES Album'.
Howe zeigt auf TYA der verblüfften Zuhörerschaft, dass es auch eine Rockgitarre jenseits aller sattsam bekannten Klischees gibt. Allein die Tatsache, dass er auf einer dicken vollakustischen Elektrogitarre Rockmusik spielte, kennzeichnet ihn schon optisch als Nonkonformisten. Howe verarbeitet Einflüsse des gesamten Musikspektrums, von Jazz bis Country, zu einem unnachahmlichen, universellen Stil, der sich bis heute ständig auf einer Gratwanderung zwischen Verfeinerung und Rauheit befindet. Sein atemberaubendes Ragtime-Solo 'Clap' (nicht 'The Clap', wie fälschlicherweise auf allen Platten gedruckt), lässt nicht mehr den geringesten Zweifel, dass auf dieser Platte ein echter Könner seines Instrumentes sein Debüt gibt. Die Zeitschrift 'Guitar Player' kürte Howe für die folgenden Jahre regelmäßig zum 'Best Overall Guitarist' (und damit war nicht sein Bühnenanzug gemeint!). Eine Überschrift im 'Melody Maker' brachte einmal auf den Punkt, was damals viele Gitarristen beschäftigte: "Howe does he do it?"
Mit 'The YES Album' gaben YES nach einigem Suchen erstmals ein geschlossenes musikalisches Statement ab und legten den Grundstein für ihre Karriere als eine der wichtigsten Bands des 'Progressive Rock'. Die Stücke von TYA gingen fast ausnahmslos in die Liste der YES-Klassiker ein und sind auch heute noch sporadisch Bestandteil fast aller YES-Konzerte. Das ganze Album klingt noch etwas ungeschliffener als spätere Werke, was sicher zu einem großen Teil dem rocklastigen Keyboarder Tony Kaye zuzuschreiben ist. Dieser verließ die Band nach diesem Album dann auch - angeblich in gegenseitigem Einvernehmen - und ein klassisch trainierter Schüler des Londoner Konservatoriums, Rick Wakeman, erschien, um auf 'Fragile' sein furioses Debüt zu geben. Tony Kaye wurde später von Chris Squire für das Album '90125' wieder aus der Versenkung geholt.
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am 3. August 2004
Auf diesem Album ersetzte Steve Howe den ausgestiegenen Gitarristen Peter Banks, so dass das klassische Yes Line-Up fast komplett war. Rick Wakeman stieß erst zum nächsten Album dazu. Howe drückt der Musik durch seine teils romantische, teils auch „frickelige" Spielweise gleich seinen Stempel auf. Desweiteren sind die Stücke im Vergleich zum Vorgänger-Album länger und komplexer geworden.

„Yours Is No Disgrace" ist ein echter Klassiker und gehört für mich zu den besten Yes-Songs ever. Es geht los mit Gitarrenriffs in einem interessanten Rhythmus, dazu gesellt sich ein treibendes Moog-Keyboard worüber Howe anfängt zu „frickeln", dann ziehen sich die Instrumente plötzlich zurück, der Rhythmus wird langsamer und Anderson setzt mit seinem Gesang ein. Im weiteren Verlauf des Stückes wechseln sich immer diese beiden Parts ab. Jon Anderson singt meistens bei den langsameren Parts, wo er nur von Bass oder Akkusitkgitarre begleitet wird, während bei den schnelleren Parts Moog und E-Gitarre dominieren. „Clap" ist dann ein Live aufgenommenes Solo-Stückchen von Steve Howe, auf dem er alleine auf der Akkustik-Gitarre zu hören ist. Mit „Starship Trooper" folgt der nächste Klassiker mit seinen interessanten Bassläufen und seltsamen aber zurückhaltenden Keyboard-Einlagen, die ich so nirgendwo anders gehört habe Das Stück besteht aus drei Parts. Im ersten dominieren elektronische Instrumente, gefolgt von einer Bridge mit Akkustik-Gitarre und mehrstimmigen Gesang. Im dritten Part gibt die E-Gitarre einen Rhythmus vor, zu dem sich Bass und Schlagzeug gesellen, ehe das Stück in ein Gitarrensolo mündet. „I've Seen All Good People" ist ein weiterer Yes-Klassiker. Der erste Part ist akkustisch gehalten (inklusive Blockflöte!) und hat ein simples, aber einfallsreiches Schlagzeug zu bieten und der erneut mehrstimmige Gesang ist wieder grandios. Das Stück steigert sich von Sekunde zu Sekunde. Es setzt schließlich eine Orgel ein, die das Stück in den zweiten, von E-Gitarre dominierten Part inkl. Boogie-Klavier überleitet. „A Venture" wird von Klavier dominiert und ist das simpelste Stück der Scheibe, ist dennoch ganz nett. „Perpetual Change" ist dann ähnlich aufgebaut wie „Yours Is No Disgrase".

Die Platte ist das erste progressive Yes-Album, wenn auch nicht so komplex wie spätere Werke. Es besteht dennoch fast nur aus Klassikern. Für Proggies besteht Pflichtkauf!
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am 8. Januar 2015
Nun musste es doch sein: nach Ursprungsversion, erstem Remaster, expanded Remaster (ich habe sie alle) jetzt noch vom Tech-Wizz Steven Wilson verfeinert . Kurz: absoluter Wahnsinn der Klanggewinn und notgedrungen müssen Relayer und Close to the Edge nun auch noch beschafft werden!
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am 1. Februar 2013
Jon Anderson, Chris Squire & Co. beginnen mit diesem Album ihren Höhenflug der 70-er Jahre. Auch Gitarrist Steve Howe, der auf diesem Album seinen Einstand bei Yes hat, liefert mit dem Solostück "The Clap" einen absoluten Klassiker ab, der in der mittlerweile über 40-jährigen Geschichte der Band auch auf keinem Live-Konzert fehlen darf. Absoluter Höhepunkt der Platte ist "Starship Trooper" mit dem Endstück "The Würm", welches bei Steve Howe's früherer Band "Bodast" schon gespielt wurde.
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