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Elephant
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,83 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. August 2003
Natürlich weiss man etwa, was einen bei den White Stripes erwartet. Trotzdem bietet auch "Elephant" viele Perlen: charmante Melodien, laut-leise Gegensätze und eine ausgereifte Songstruktur machen auch ihr 4. Album zu einem grossen Werk mit minimalen Mitteln. Da hört man auch über den einen oder anderen Hänger (v. allem in der 2. Hälfte der CD) durchaus hinweg.
Die guten Lieder auf "Elephant" sind eben so gut, dass die (wenigen) schwächeren bald vergessen sind.
Einer meiner Lieblingstitel: "Cold, cold night" gesungen von Meg mit glasklarer Stimme.
Fazit: Ein hörenswertes Album, dessen Tiefe sich mit jedem Hören mehr erschliesst.
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am 4. Januar 2017
Da tanzen selbst "Phlegmatische Elefanten", wenn sie solche Gitarrenklänge um die großen Ohren gespielt bekommen und schunkel ihre Rüssel. Eine Scheibe die Geschichte gemacht hat und zu den ganz Großen der Rock- Musik- Geschichte gehört. Prädikat:"Ohrenwertvoll"
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am 12. August 2003
Auch wenn ich jetzt nicht viel schreibe: ich liebe diese Platte seit dem Tag als ich sie mir gekauft habe. Die White Stripes bleiben ein Phänomen. Mr. White macht Musik auf eine Art und Weise wie sie sich Leute, die aus TV-Shows nicht erträumen können. Wer diese Platte verpasst ist selbst schuld. Volle Punktzahl!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. September 2015
Wer diese Art von Musik mag muss zugreifen. Der eingängige Sound und Rythmus ist einfach unwiderstehlich und weltbekannt. The White Stripes
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am 1. Juli 2015
Das Produkt entspricht voll der Beschreibung. Sehr empfehlenswert, das werde ich bei weiterem Bedarf sicher gerne wieder hier bestellen. Top!
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am 16. Januar 2014
Mit "Elephant" wird defintiv klar das man auch mit wenig Band-Mitgliedern Musik der Spitzenklasse produzieren kann.Wer The White Stripes bereits kennt hat auf diesem Album auf jeden Fall ein paar schnieke Songs die man sich auch öfter als nur einmal anhören kann.Achso..."Seven Nation Army" ist auch auf der Scheibe!^^
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am 21. September 2003
Enttäuscht war ich nach dem ersten Anhören. Nachdem ich durch den SPIEGEL vor wenigen Monaten auf The White Stripes aufmerksam wurde (wann lobt dieses Blatt schonmal eine zeitgenössische Band?), fand ich "I just don't know what to do with myself" im Netz. Die klagende, wimmernde Stimme von Jack sowie die heulende Gitarre überzeugten mich, das Album zu kaufen.
Mir war es zu kompliziert und zugleich zu einfach. Das Album machte keinen Sinn. Tage später war ich dazu verdammt, das Album im Auto anzuhören, weil meine Antenne abgebrochen war.
Ich wurde bekehrt! Seven Nation Army mit dem imitierten Basslauf ist ein Ohrwurm, wie es vielleicht mit Queens Under Pressure oder Another One Bites the Dust zu vergleichen ist.
gleich danach folgt der "Bruder" von Let's Build a Home namens "Black Math". Hier wird gerockt. Titel 3 ist das etwas nervige "There's no home for you here"; der einzige Titel, dem ich feindselig gegenüber stehe.
Mit "I just don't know..." wird die ruhige Phase des Albums eingeläutet. Ein wunderbar aktuelles Cover des Songs. "In the Cold, Cold Night" lässt Meg zum ersten Mal die Lead Vocals singen, wahrlich keine schlechte Idee.
Titel 6 und 7 sind der krönende Abschluss der Schmuse-Session und es bereitet auf die Bluesrock Stücke "Ball And Biscuit" und "Hardest Button to Button" vor. (Letzteres sollte man im Netz suchen. Eine geniale Live Performance bei Conan O'Brian).
"Little Acorns" gibt uns den Rock wieder mit philosophischem Gedankengut: "Straighten your curls, well your problems hide in your curls"
Titel 11 behält die rockige Stimmung um etwas gelassener an "The Air near my Fingers" ranzugehen.
"Girl, You have no faith in Medicine" rockt dann wieder und Jack schreit sich die Lunge aus dem Hals und brilliert mit herrlich arroganter Stimme.
Abschließend gibt es einen süffisant anmutenden Country-esquen Song namens "Well it's true that we love one another" mit der britischen Miss Holly Golightly.
Ein MUß für alle Rocker und BLues/ Blues-Rock Fans. Es gibt sie noch, die Menschen, die echte Musik hinkriegen.
Danke Jack und Meg!
27 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2015
Selbstverständlich ist das eine Aussage, die ein Fan von den White Stripes von sich gibt, aber es eben eine herausragende Musik, die die beiden da machen, welche man auch so nur selten im Radio hören kann.
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am 17. Juli 2003
Mensch, ist diese CD cool ! Einfach Weltklasse ! Einfach genial ! Ich breche fast ab ! So stelle ich mir mein Leben im Traum vor :
Zusammen mit einem Girl auf der Bühne zu stehn : Sie spielt Schlagzeug, ich steuere ein paar geile Riffs dazu und das Stadion rockt !
Aber nun mal ernst : The white stripes sind ganz was besonderes. Sie machen eine Platte zu zweit. Meg White spielt auf irgend einem schäbingen Drumkit ein paar Rhytmen, Jack White schrammelt dazu volle Pulle auf 'ner Gitarre herum und singt ein bischen. Minimal Instrumentalisiert, echt kein Bass und trotzdem rockt das Ding wie die Sau ! Mir ist schleierhaft wie man das zu zweit schaffen kann !
Die CD hat zum einen wirklich geniale Kompositionen, die so eingängig sind, das man schon beim 2. mal mitsingen kann. Da gibt es z.B. einige Songs mit Beatles Akkorden, wie "There's no home for you here", "I want to the boy" oder "The air near my fingers". Da gibt es die reine Akustik - Nummer wie "You've got her in your pocket", und die verschiedensten Rocker : "Hypnotize" mit richtigem 8/16 Rock'n'roll Rhytmus, "The hardest Button to button" oder "Ball and biscuit", der perfekte Bluesrocker.
"Girl you have no medicine" : Einer der besten Rock'n'roll Songs aller Zeiten !! "I just don't know what to do with myself" : Anhören !!! Sensationell !
Zum anderen sind die Songs vom Arrangement her einmalig. Immer kommt irgendwas, was die Songs zu einem Erlebnis macht und überrascht : Sei es da mal eine Hammond Orgel, man ein Piano, mal irgenwelche Percussion Elemente, dann wieder die Akustik - Gitarre oder Jack White spricht den Text ausnahmsweise mal. Das ist es, was die CD hervorhebt aus dem, was es an Gitarrenbands zur Zeit gibt.
Besonders ist der Song "In the cold cold night", denn da singt mal Meg White. Deshalb kann sie in dem Stück auch keine Drums spielen. Zwar braucht es einen ganzen Eimer Hall, damit es nach überhaupt was klingt, aber trotdem macht sie ihre Sache gut. Vermutlich spielt sie den Bass an der Hammond - Orgel.
Ganze zwei Wochen haben die White Stripes gebraucht, um dieses Werk aus dem Ärmel zu schütteln. Da haben sie wohl alle Energie reingesteckt, um zu zweit derart ein Monster von einer Platte zu machen. Jedenfalls bin ich gespannt darauf, was von denen in der Zukunft noch kommen wird.
Eines ist mir Schleierhaft : Wie funktionieren the White Stripes Live ???
Diese CD muss man kaufen !!!!!!!!!!!
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Februar 2013
Tolles Album, die beiden sind echt klasse. Das Album schreibt seine Handschrift Text etc. Man kann das Album so runterhören.
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