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TOP 1000 REZENSENTam 19. April 2009
Jetzt ist es bald endlich so weit: Nach einer mehrjährigen Tourneepause touren AC/DC wieder quer durch die Welt und machen dabei auch Station in Österreich!
Natürlich ist es mir - wie vielen anderen auch - leider nicht gelungen noch Konzertkarten zu ergattern.
Also tröste ich mich irgendwie mit meiner Leidenschaft fürs CD-Sammeln und lege mir (In letzter Zeit recht häufig) nach und nach ein AC/DC-Album nach dem anderen zu (wobei ich einige Scheiben aus den 80ern weglasse...)

Und nachdem ich "Higway to Hell" und "Back in Black" bereits mehrere Male gehört und für gut und nicht mehr überbietbar befunden hatte, geschieht das Unglaubliche...
Ich lege mir "Powerage" zu und bin BEGEISTERT!!
Als Gesamtkonzept kann diese Scheibe kein anderes AC/DC-Album meiner Meinung nach übertrumpfen. "Powerage" ist ein durch und durch echtes, rauhes, "einfaches" Rock-Blues-Projekt, das von Anfang an authentisch, direkt und "echt" rüberkommt und das im Laufe des Albums den soliden, ins Ohr gehenden Rock-Rhythmen immer wieder einen draufsetzt und Glücksmomente parat hält... Meine persönlichen Favoriten wären da beispielsweise "Rock `n` Roll Damnation", "Down Payment Blues" (das sehr schön die oft vergessenen Blueswurzeln der Australorocker zum Vorschein bringt) sowie "Riff Raff" (bitte unbedingt auch die Live-Version auf "You've got Blood if you want it" anhören!!) und "Sin City"...

Natürlich könnten Kritiker sofort entgegenen, dass alle AC/DC-Platten gleich klingen und dass "Powerage" eigentlich nur ein weiterer Beweis für die Starrheit und Unbeweglichkeit der Band ist...
Ich sehe aber das Positive in dieser vermeintlichen "Starrheit" und meine, dass AC/DC gerade wegen ihrer Geradlinigkeit einer der obersten Plätze in der Rock `n` Roll-Geschichte gebührt!

"Powerage" ist - trotz anderer Größen wie "Highway to Hell" oder "Back in Black" - bislang mein Lieblingsalbum der Band. Und ich glaube, ich werd's mir jetzt dann bald gleich wieder anhören...

Klare 5 STERNE meinerseits!!
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am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
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am 5. Januar 2017
............wenn man die alte Vinyl-Scheibe noch besitzt. Denn auf dieser ist noch das absolut coole Cold Hearted Man (2. Seite bei Vinyl, Stück 4) mit drauf, welches bei der CD mal wieder verschludert wurde (aus welchen Gründen auch immer, mir ist nur aufgefallen, dass eben ein Stück fehlt). Ich finde, wenn Scheiben schon auf CD rauskommen, dann wenigstens komplett. Denn so gibt's hier auf dieser angebotenen CD nur 9 Stücke. Also, liebe Jäger und Sammler, Augen auf vor Plattenkauf. Also, liebe Amazonler, nicht böse sein aber wir alten Hasen sind auch noch informiert. Und wohl dem, der noch einen Plattenspieler besitzt und seine alten Schätzchen hegt und pflegt. Wem allerdings diese Sparversion hier genügt, möge zugreifen.
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am 24. Dezember 2012
Powerage gerecht zu bewerten ist ein schwieriges Unterfangen, weil sich die CD-Version deutlich von der deutschen Ur-LP-Version unterscheidet. Nicht nur, dass das schlagerhafte, mit typischem AC/DC-Sound intonierte "Cold Hearted Man" fehlt, was damit gerechtfertigt werden könnte, dass der Song nur ein Bonustrack war, der auch damals schon auf der internationalen Veröffentlichung in vielen Ländern fehlte - nein, es wurde auch noch die Songreihenfolge durcheinander gewürfelt, und als Krönung des Ganzen, wurden total andere Songmixe verwendet, bei denen plötzlich Chöre auftauchen an Stellen, wo vorher nie welche waren, und dass die Song-Enden(Down Payment Blues) anders auslaufen als gewohnt - es wurde dafür die damals internationale Version verwendet, die in Europa harausgebrachte war damals quasi ein überarbeiteter Remix der Songs, bei dem das Album aber in meinen Augen wesentlich dabei gewonnen hat. Dass bis heute nicht beide Versionen auf einer CD veröffentlicht wurden ist mir schleierhaft, ich kann so eine Politik nicht nachvollziehen, denn es verändert für die Europäer die die damalige LP-Version gewohnt waren den Charkter der Scheibe erheblich. Normalerweise wurden bei der Umstellung auf CD damals viele CDs mit zusätzlichen Tracks bestückt, bei Powerage war es genau anders herum - verstehen muss man nicht alle Entscheidungen der Chef-Etagen.

Ohne Frage ist Powerage das musikalischste Album der Band, es hat zwar keine grossen Hits zu bieten, es ist aber in sich ein Meisterwerk und Kleinod an Musikalität und Einfallsreichtum. Das alles verpackt in eine raue und lebendige Produktion ist Powerage ein sehr vielseitiges Album, dass viele verschiedene Stilrichtungen in sich beherbergt. Gerade weil Powerage die Gassenhauer ein wenig abgehen fristet es eher ein Mauerblümchendasein zwischen den grossen Scheiben Let there be Rock(1977) und Highway to Hell(1979) mit all Ihren Hits. Aber auch Powerage hat zu hauf seine melodischen Juwelen zu bieten, wie der sehr eingängige radiofreundliche mit Rasseln daherkommende "Rockn Roll Damnation", das bluesige monumentale "Down Payment Blues", das harte wuchtige "Sin City", das rabiate derbe "Riff Raff", das entspannte lässige ultracoole "Gone Shootin", den nach vorn drückenden RocknRoller "Up to my Neck in You" mit einem langen Solo-Mittelteil, das toughe "Gimme a Bullet", das energische flotte "Kicked in the Teeth" und nicht zuletzt das supermelodiöse "Whats next to the Moon" das im Refrain förmlich explodiert. Mit diesen 9 stilistisch sehr unterschiedlichen Songs haben AC/DC ein sehr abwechslungsreiches Album auf den Markt gebracht. Die Songstrukturen sind noch auf jeden Song einzeln individuell abgestimmt und nicht wie es ab Highway to Hell bis heute der Fall war immer der selbe Songaufbau nach Schema F - Einleitung, 1.Verse, Refrain, 2.Verse, Refrain, kurzes Solo, Refrain, Ende.
Powerage hat sehr viele musikalische Momente zu bieten und auch die Soli sind relativ lang geraten und sehr innovativ. Nicht umsonst ist es das Lieblingsalbum von Bandchef Malcolm Young - weniger eingängige Refrains und mehr musikalische Brillianz. Alleine wenn so einen anfangs unscheinbar daherkommenden Song wie "Whats next to the moon" betrachtet, der sich immer mehr und mehr zu einem wahren unvergesslichen Klangerlebnis steigert mit seinen filigran wirkenden, fast verletzlichen Versen, und dann seinem regelrecht explodierendem Refrain, in der die Sinnfrage gestellt wird, wie soll es ohne Dich weitergehen, mit einem wieder einmal spitzbübischen cleveren Text von Bon Scott - das ist nur ein sagenhaftes Beispiel des Albums. Es ist ohne Frage ein sehr feines Rockalbum, ohne Balladen oder sonstige Mainstreamanbiederungen. Leider ist Powerage meist nur Kennern und Insidern vorbehalten, weil sich die grossen Hits eben auf anderen Alben befinden, aber es gehört definitiv zu den besten und abwechslungsreichsten Alben, die AC/DC je geschaffen haben.

Powerage ist Jedermann zu empfehlen der gute Rockmusik hören möchte auf hohem Niveau und nicht unbedingt Radiohits dabei benötigt. Powerage hat fraglos 5 Sterne redlich verdient.
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am 15. April 2017
Powerage ist das blueslastigste Album von AC-DC und zugleich das Beste. Wem dieses Album genauso gut gefällt und wer Brian Johnson hasst und Bin Scott liebt, der sollte sich mal das Album " Beyond the Highway to Hell" von der deutschen Band Johnny Crash -NICHT Cash!- vornehmen oder die beiden Folgealben von ihnen. Die klingen wie die Fortsetzung von Powerage.
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am 29. März 2009
Meiner Meinung nach zeichnet sich "Powerage" vor allem durch die Spontanität seiner Songs aus, die recht abwechselungsreich und rotzfrech daherkommen.

Klassiker, wie "Rock'n'Roll Damnation, "Riff Raff" oder "Sin City" sprechen wohl für sich. Mein persönlicher Favorit auf diesem Album ist "Down Payment Blues", welches an coolness kaum zu überbieten ist.

Besonders schade finde ich jedoch, dass, wie auf der "Let There Be Rock", wiederum ein Titel fehlt, nämlich "Cold Hearted Man". Diesen Song mochte ich besonders gern. Dafür gibt es einen Punkt Abzug.

Ansonsten ein sehr solides Album; gehört in jede Hard-Rock- bzw. Metal-Sammlung.
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am 28. November 2013
"Powerage" aus dem Jahre 1978 ist AC/DCs musikalisch vielseitigstes Album. Es enthält (vielleicht abgesehen vom etwas schwächlichen, rumbarasselnden und merkwürdig Bass-arm gemischten Opener "Rock'n'Roll Damnation") keine langläufig bekannten Hits für meinungslose Oldie-Radio-Fans. Der Sound ist eine Spur weniger In-die-Fresse als beim gnadenlosen Vorgänger "Let There Be Rock" [1977], und auch härtetechnisch macht "Powerage" einen kleinen Schritt zurück...Schwer zu sagen, warum dies immer mein AC/DC-Lieblingsalbum war, denn es hat durchaus seine Schwächen. Andererseits haben sie Stücke wie das bluesig bouncende "Gone Shootin'" davor und danach nie mehr gemacht: Sehr live, noch mehr als sonst, Angus Young spielt seine Soli während des Takes, kein nachträgliches Overdubbing. Dazu erzählt Bon Scott eine düstere Geschichte über eine (wahrscheinlich drogenabhängige) Geliebte, die ihn verläßt ("I stirred my coffee with the same spoon") und später, "...in another town...", Amok läuft. Einer der atmosphärischsten AC/DC-Songs aller Zeiten, nichts aus der Brian-Johnson-Ära kommt da auch nur annähernd ran! Der narrative Fluß der Geschichte und die sich stetig zuspitzende Musik ergänzen sich so auf den Punkt, jazzen sich gegenseitig hoch, und trotzdem bewahrt sich die Nummer eine distanzierte Coolness, als würde Scott seinen Schmerz runterschlucken, eine Flasche Bourbon hinterherkippen und, vollständig Herr der Lage, säuseln: "Ain't it funny how the time flies." - was wiederum eine Zeile aus "Down Payment Blues" ist, dem 2. Über-Song auf dieser Platte: Es geht um Geld, das man nicht hat, und um Rock'n'Roll-Lifestyle, den man lebt - mit einer sexuell ansprüchlichen "...Suzy..." auf dem Segelboot. Auch dieses Stück erhöht seinen Innendruck kontinuierlich über die gesamte Spielzeit. Das verblüffend simple Tonika-Dominante-Riffing der Young-Brüder peitscht den Song voran, bis er nach fünfeinhalb Minuten in einer entfernt an "The Jack" ["High Voltage", internationale Version, 1976] erinnernden Blues-Coda abnippelt. Von deren Existenz erfuhr man erst, als "Powerage" 1987 erstmals als CD erschien. Damals war, weiß der Geier warum, "Cold Hearted Man" plötzlich verschwunden; sicherlich nicht das wichtigste AC/DC-Stück der Welt, aber eins, das "Powerage" eine weitere, in diesem Fall ziemlich melodiöse Facette hinzufügte und eine Entwicklung im Songwriting bereits andeutete, die auf dem überbewerteten "Highway To Hell" [1979] zu voller Blüte kam. Heutzutage muß man sich mehr oder weniger teure und größtenteils aus Brian-Johnson-Zeug bestehende Raritäten-Compilations kaufen, um in den Besitz dieser Nummer zu gelangen. Komische Aktion.
Was gibt's noch? "What's Next To The Moon" z.B.! Beim ersten Laufenlassen der Platte vielleicht nicht die auffälligste Nummer (neben so offensichtlichen Granaten wie "Sin City" und "Riff Raff", dessen Live-Version vom im gleichen Jahr veröffentlichten "If You Want Blood..." allerdings vorzuziehen ist), entwickelt sich aber. Das moody Basisriff soll laut Angus Young eher zufällig entstanden sein: Er hatte eine Saite durchgehauen und zog eine neue auf, statt eine andere Gitarre zu nehmen. Der Sound war gerade so gut. Also Draht raufgezwirbelt, Dengel, Dengel, und plötzlich war's da. Inhaltlich geht's ein weiteres Mal um eine schmerzlich Verflossene; einer der bilderreichsten und besten Texte, die Bon Scott je geschrieben hat: Mordphantasien wechseln sich ab mit schmerzhafter Sehnsucht und surrealen Selbstbestrafungs-Szenarios. It's your love that I want. Und immer wieder die Frage: "What's Next To The Moon?" Was kommt danach? Wie soll's weiter gehen? Wat weiß denn ich, hat mal jemand'n Bier? Als Hardrock-Song ein Meisterwerk. Mehr kann man nicht rausholen aus dem Genre.

Sammlern sei an dieser Stelle empfohlen, sich zusätzlich zur aktuell kursierenden Version des Albums eine alte Vinyl- oder Kompaktkassettenausgabe zu besorgen: Die Unterschiede bzgl. Mix, Arrangement und Fade-vs.-proper-ending sind hochinteressant. Schwer zu sagen, was da besser ist. So oder so ein großartiges Ding!
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am 21. März 2011
1978 erschien der heißersehnte Nachfolger von AC/DCs unbestrittenen Meisterwerk *Let There Be Rock* unter dem Titel *Powerage*. Bon, Malcolm, Angus & Co. hätten aber genauso gut *Let There Be Rock Teil 2* auf das Plattencover schreiben können. Ohne sich selbst zu kopieren machen die Australier einfach da weiter, wo sie bei der letzten Studiosession aufgehört hatten.

Die Fülle an Hard-Rock-Juwelen springen einem sofort ins Ohr. Hart, laut und derbe. Man war noch weit entfernt von kommerziellen Sound der späteren Scheiben. Die Hard-Rock-Welt war noch in Ordnung und Songs wie z.B. *Rock'N'Roll Damnation*, *Riff Raff*, *Sin City*, *Whats Next To The Moon* und *Up to My Neck In You* gehören, genauso wie die Tracks des genialen Vorgängers, zu den besten Songs die AC/DC zu bieten hatten. Und das alles in gewohnt trockener Produktion der beiden Stammproducer Vanda und Young.

Man ist zwar gerade in der Musik immer schnell mit Wort wie Meisterwerk, Meilenstein oder Klassiker zur Hand, und man verwendet solche Begriff nahezu inflationär wenn eine Truppe halbwegs talentierter Musiker eine halbwegs vernünftige Scheibe auf den Markt werfen, aber gerade bei AC/DCs fünfter Scheibe (nach australischen Maßstäben gemessen) hätten durchaus alle drei Begriffe ihre berechtigte Verwendung, ABER nicht in dieser Fassung und in dieser Form.

Es fehlt leider etwas! Es fehlte leider etwas sehr entscheidendes, nämlich ein Song, den ich schmerzlich vermissen und deshalb lieber zu meiner uralten Vinyl-Fassung greife. Die CD-Version unterschlägt uns mittlerweile in wiederholten Auflage wieder den Song *Cold-Hearted Man*, der auf der Original-LP enthalten war. Es bleibt nur mal wieder eine Light-Version des Hard-Rock-Klassikers übrig.

FAZIT: abgespeckter Klassiker - 3,5 gerundete Punkte...
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am 16. November 2003
Das 1978 veröffentlichte AC/DC Album „Powerage" gehört mit zum Besten was die Australier jemals eingespielt haben. Songs wie „Rock `n` Roll Damnation", „Sin City", „Riff Raff" oder „Down Payment Blues" können beim gigantischen Repertoire dieser Legende schon mal ganz schnell in die zweite Reihe rutschen, wo sie allerdings nichts zu suchen haben. Meiner bescheidenen Meinung nach ist dieses Album sogar noch ein wenig besser als „Let There Be Rock" und gehört nicht nur in eine AC/DC-, sondern auch in jede gut sortierte Rock-Platten-Sammlung. Einziges Manko ist, dass das „bluesig-angehauchte" Stück „Cold Hearted Man", welches auf der australischen LP veröffentlicht wurde, nicht den Weg auf diese CD gefunden hat, aber bei so einer Super-Scheibe will ich da einfach mal drüber hinwegsehen.
FAZIT: Leider kann man nur 5 Sterne vergeben, dieses Album verdient viel mehr !!!
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am 17. Mai 2008
Powerage ist die einzige unterschätzte Scheibe der Bon Scott Ära, wohl, weil die ganz großen Hits fehlen. Für mich ist sie die beste CD mit Scott und auf dem gleichen Niveau wie das Meisterwerk "Back in black". Im Gegensatz zu den Vorgänger-Alben ist der Sound voller und wärmer, Scotts Stimme kommt noch besser zur Geltung, die Songs sind gereifter, lässiger und auf das absolut Wesentliche reduziert. Mit Cliff Williams ist ein großer Könner am Bass. Meine Highlights sind "Sin City" und "Gone shootin'", das dritte ("Cold hearted man") fehlt leider auf der CD, ein Grund, weshalb ich immer wieder zur LP greife. Die CD darf in keiner AC/DC-Sammlung fehlen.
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