find Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Mai 2017
Wundervoll neu bearbeitet mit tollen Features. Schönes Booklet mit Hintergrund zum Film. Ein muss für jeden Park Chan-Wook (Oldboy) Fan!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2009
Eine solche DVD auf den Markt zu bringen ist eine absolute Frechheit.
Wie schon mein Vorredner erwähnt hat ist die Bildqualität absolut schlecht, schlechter als eine VHS Kassette die schon 100 mal überspielt wurde.

Nr. 1: Die Aspektrate ist leicht verzerrt. Das Bild ist also leicht plattgedrückt.
Nr. 2: Schwarz ist nicht schwarz sondern eher milchig grau. Das führt bei einem sehr dunklen Film wie diesem dazu das man fast nichts mehr erkennt.
Nr. 3: Die Schärfe und die die Komprimierung ist grauenhaft.

Der Trailer, der auf dieser Seite zu sehen ist bietet eine bessere Qualität als die DVD an sich, zumindest in Punkt 1 und 2.
Der Film soll eigentlich sehr gut sein aber leider wollte ich ihn mir nicht länger bei diesem Bild antun. Ich warte jetzt auf eine koreanische Fasssung und werde von der deutschen DVD nur den Ton nehmen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2003
Das aus Südkorea mittlerweile einige der besten Filme der Welt kommen weiss man im Westen spätestens seit „Shiri", „Musa", oder „The Legend of Gingko". Nun präsentiert Chan-Wook Park einen Thriller der absoluten Sonderklasse der sowohl in visueller als auch in schauspielerischer Hinsicht hundertprozentig überzeugt. „JSA" ist kein typischer Popcorn-Movie, er erfordert ein gewisses Maß an Konzentration und belohnt den Zuschauer mit einem der spannensten Filme der letzten Monate. Erinnerungen an John Woo frühere Hongkong-Werke werden beim Ansehen wach, selten gelang es danach einem anderen Regisseur eine so stark emotionale und zutiefst blutig-traurige Story überzeugend ohne falschen Pathos zu filmen - Chan-Wook Park ist das Kunststück geglückt. Sein „JSA" berührt den Zuschauer zutiefst - ohne dabei nur oberflächlich auf die Tränendrüse zu drücken.
Die DVD selbst bietet eine einwandfreie technische Ausstattung, die Extras sind nicht üppig, reichen aber aus. Besonders hervorzuheben ist der sentimentale koreanische Musikclip, einfach spitze.
Fazit: Keine andere asiatische Film-Nation kann Südkorea momentan das Wasser reichen und „JSA" ist eines der besten Beispiele für diese These.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2003
Ich will jetzt mal nicht mehr auf den Inhalt eingehen, den haben meine Vorgänger schon bestens beschrieben. Was mich, außer der Geschichte an sich, wahnsinnig fasziniert hat, ist die bildliche Auflösung. Das Gespann von Kameramann und Regisseur haben hier eine wahre Meisterleiung vollbracht. Die Stimmung von JSA wird hauptsächlich, durch sehr viele unheimlich geschickt arrangierte Detailaufnahmen und Kamerafahrten erzeugt. Ich kann jedem, der sich nur ein bisschen für Kamera Interessiert, raten holt euch diesen Film, auch wenn euch das Thema vielleicht nicht so reitzt.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2007
Joint Security Area ist wirklich ein starkes Werk. Es ist der erste Film mit dem Park Chan-wook (Sympathy for Mr. Vengeance, Oldboy) Erfolg hatte.

Besonderst gut ist die Story! Vorallen dann wenn man sich mir der Geschichte Koreas auskennt. Wer sich nicht so gut auskennt muss sich allerdings nicht ärgern. Im Film wird eigentlich alles wichtige erklährt. Es ist schön das mit Park endlich mal ein Regisseur seinen Mut zusammen genommen hat und die Gefühle und Hoffnungen unzähliger Koreaner in einen spannenden Film verpackt hat.
Es geht darum, das sich 2 Soldaten von Nord und 2 Soldaten von Südkorea sich nachts treffen und eine verbotende Freundschaft schließen. Doch eines nachts fallen Schüsse, bei denen 2 der Freunde sterben! Die eigentlich in der Schweiz lebende soll das ganze klähren.
Wie ist es dazu gekommen? Wer wollte wen töten? Aus welchen Grund?
Diese Fragen sind es die man die ganze Zeit im Kopf hat!

Alleine schon das hier Nord und Südkoreaner Feundschaft schließen ist eigentlich ein Tabuthema in Korea. Doch Park Chan-wook Arbeit hat sich gelohnt. Der Beweis dafür ist das JSA der zur damaligen Zeit erfolgreichste Film in Süd-Korea war.

Ein großes Lob muss man vorallen für die ersklassige Besetzung geben. Selten sieht man so viele wichtige Darsteller Süd-Koreas zusammen!
Lee Yeong-ae (Lady Vengeance) spielt die Rolle der Ermitlerin sehr überzeugend und Lee Byung-hun (Bin-Jip, Bittersweet Life), den man insgesamt als Hauptdarsteller bezeichnen kan liefert auch eine sehr gute Leistung.
Wenn man aber einen besonderst erwähnen sollte dann ist es natürlich Song Kang-ho (Sympathy for Mr. Vengeance, Memories of Murder) der für mich eh der beste Schauspieler Süd-Korea ist. Der Mann kann einfach alles spielen und zeigt hier als nordkoreanischer Seargent Oh einer seiner besten Leistungen.
Shin Ha-kyun (Save the Green Planet, S.f. Mr Vengeance) ist auch dabei, spielt hier allerdings noch nicht ganz so herrausragend wie ich es sonst von ihn gewohnt bin (was allerdings nicht heist das er schlecht ist).

Insgesammt kann man sagen das man es hier mit einen der besten Filme des bisherigen Jahrzehnts zu tun hat (das gilt eigentlich auch für die anderen Filme von Park Chan-wook). Die Mischung aus Krimi, einer Prise Thriller und Drama ist einfach klasse und wird wohl jeden ansprechen der nicht nur auf sinnloses rummgeballere steht!

Einfach ein sehr guter Film!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2016
Ich finde Joint Security Area ist ein Film, den jeder, der sich für das Thema Koreakonflikt und Kommunismus interessiert. Die Handlung ist recht schnell erzählt: zwei südkoreanische und zwei nordkoreanische Grenzposten schließen Freundschaft miteinander, doch eine unglückliche Verkettung von Ereignissen hat schlimme Folgen und zieht Ermittlungen nach sich.
Der Film ist nicht nur ein Plädoyer für die Wiedervereinigung Koreas, sondern lässt sich auf alle Situationen anwenden, wo tiefer Hass die Menschlichkeit erstickt.
Korea ist schon mehr als ein halbes Jahrhundert geteilt und Nordkorea das letzte traurige Überbleibsel des gescheiterten Kommunismus-Experiments, das sich stur weiterhin isoliert hält und eine Wiedervereinigung blockiert. Die traurigen Narben, die Karl Marx in die Welt geschlagen hat sind noch nicht verheilt, auch wenn nach dem Fall der Sowjetunion kaum jemand daran denkt, dass es immer noch einen stalinistischen Staat auf der Welt gibt, in dem die Menschen unter dem kommunistischen Irrsinn leiden müssen: Nordkorea.
Die Bluray wirkt anfangs nicht überzeugend, es flimmern weiße Punkte durchs bild, aber gleich ab der zweiten Szene ist das Bild einwandfrei und sehr scharf.
Klare Kaufempfehlung!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2005
Die Geschichte von 4 Soldaten, deren Freundschaft die gefährlichste Grenze der Welt überwindet, beginnt zunächst wie die meisten Kriegsfilme. Mit kühlen Charakteren, harten Regeln und strenger Disziplin.
Auch die Thematik von 'Joint Security Area' wirkt auf den ersten Blick komplex und bedrückend, doch schon nach kurzer Zeit offenbart sich der Film als ein ergreifendes Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit.
Der gesamte Film kommt ohne den heroischen Pathos und die Scheinmoral vieler Hollywood-Streifen aus, und macht einen von Grund auf ehrlichen und realistischen Eindruck.
Die Handlung lässt an keinem Punkt Langeweile aufkommen und baut stets logisch auf den bereits bekannten Teilen der Geschichte auf.
Auch die Produktion ist toll gelungen, einige der Aufnahmen sind wunderschön in Szene gesetzt und haben nicht selten einen stark symbolischen Charakter.
Abschließend kann ich den Film jedem, egal ob ihn der Konflikt in Korea interessiert oder nicht, ans Herz legen.
Einer der besten und defitiv 'wertvollsten' Filme der letzen Jahre.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2007
An einer Grenzstation des geteilten Landes Korea kommt es zu einer militärischen Auseinandersetzung. Zwei Menschen sterben, zwei weitere Beteiligte schweigen. Beide Seiten einigen sich, eine internationale Ermittlungskommission zuzulassen.

Die eingesetzte Ermittlerin lebte bisher in der Schweiz, ist aber koreanischer Abstammung. Offensichtlich kam es in einem nordkoreanischen Grenzpostengebäude zu einem Schusswechsel bei dem zwei Menschen starben. Wurde der Grenzposten überfallen oder wollten die beiden eindringenden Südkoreaner überlaufen. Nur langsam fällt der Vorhand des Schweigens. Es scheint sich um einen Fall des Fraternisierens zu handeln.

Die Geschichte begingt sehr spannend mit einer militärischen Auseinandersetzung. Die daran anschließende Ermittlungsarbeit wird mit vielen feinen Dialogen geleistet. Anspruchsvolles Kino mit guten schauspielerischen Leistungen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2009
Dieser Film besticht in meinen Augen nicht nur durch seine unterschwellige Erzählweise, sondern auch vorallem dadurch, dass man zu den verschiedenen Personen wirklich eine Sympathie entwickelt und der Film und dessen gelungene Handlungen einen von Tränen im Auge, bis hin zu einem breiten Grinsen emotional mitreißt. Dazu gesellt sich der schöne Soundtrack und die überzeugenden Schauspieler.

Was zur deutschen Veröffentlichung gesagt wurde stimmt, zumindest bezüglich des Bildes. Die DTS Spur hingegen finde ich gelungen.
Und für den Preis sollte man sich diesen grandiosen Thriller so oder so zulegen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2009
Die "Joint Security Area" ist eine Art gemeinsame, demiralisierende Sicherheitszone, die entlang der Grenze zwischen Nord- und Südkorea verläuft. Dieses Grenzgebiet steht unter Aufsicht der neutralen Nationen, die sich aus Schweden und der Schweiz zusammensetzt.
In dieser Pulverfass-Region kommt es eines Tages zu einem Zwischenfall. Zwei nordkoreanische Grenzposten werden erschossen aufgefunden, der mutmaßliche Täter ist der südkoreanische Soldaten Lee Soo-yeok (Lee Byung-hun), der von seinen Vorgesetzten aufgrund dieser Tat unverhohlen gelobt wird. Er hat ja immerhin Kommunisten erledigt. Auf der nordkoreanischen Seite war der Soldat Sgt. Oh Kyeong-pil (Song Kang-Ho) Überlebender der Schiesserei und gleichzeitig Augenzeuge.
Der Aufsichtsbehörde der neutralen Nationen geht es vor allem darum, die drohende diplomatische Krise zu vermeiden. Wichtig ist den Ermittlern vor allem der Grund, warum dies so passiert ist. Major Sophie E. Jean (Lee Yeong-Ae), Tochter einer Schweizerin und eines Koreaners, ist Angehörige der Schweizer Armee und wird mit den Ermittlungen beauftragt.
Dabei wird von ihren Vorgesetzten immer wieder erwähnt, wie wichtig es ist, dass die Ermittlungsergebnisse beiden Seiten nicht schaden sollen.
Ein schwieriges Unterfangen, zumal Sophie sehr schnell Ungereimtheiten in den Aussagen entdeckt und langsam eine Geschichte über das traurige Scheitern einer unmöglichen Freundschaft offenlegt...
Regisseur Park Chan-wook ist einer der bekanntesten und wichtigsten Filmemacher aus Südkorea.
Er drehte Filme wie "Sympathie for Mr. Vengeance", "Oldboy"Žund "Lady Vengeance".
Seinen Druchbruch beim heimischen Publikum hatte er aber mit "Joint Security Area" im Jahr 2000.
Der Film zog in Korea sechs Millionen Zuschauer in die Kinos und behandelt das heikle Thema der Teilung des Landes in zwei ideologisch unterschiedliche Staaten.
Ein Thema, dass wir Deutschen ja auch gut nachfühlen können.
Der Film hat viel geleistet in Punkto "Annäherun2, denn er verzichtete auf politische Polemik und stellt die Menschlichkeit und das Thema Freundschaft in den Mittelpunkt der tragischen und traurigen Geschichte.
"Joint Security Area" erhielt mehrere Filmpreise in Asien und war auch bei der Berlinale 2001 als Wettbewerbsfilm am Start.
Leider ist der Ton der "DVD" nicht ganz perfekt, ich musste den Lautstärkeregler schon nach oben bedienen.
Das Bild ist aber gut.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken