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am 14. Dezember 1999
"And Thou Shalt Trust... The Seer" ist, wenn man von Demos absieht, das Debüt von Haggard, einer 16 (!) köpfigen Band aus München. Dazu kommt noch ein ebenso großer Chor (Schalleluja Kammerchor, München). "ATST... TS" ist ein Konzeptalbum über das Leben des mittelalterlichen Sehers Nostradamus. Die musikalischen Wurzeln Haggard's liegen im Death/Gothic Metal. Aus diesen Wurzeln ist die Band mit der Anzahl ihrer Mitglieder jedoch entwachsen. So hört man auf "And Thou Shalt Trust... The Seer" eine faszinierende Mischung aus Metal und Klassik. Hierbei ist es keinesfalls so, dass die Klassik sich den rauhen Tönen beugen muss, wie man dies von vielen derzeitigen Veröffentlichungen gewöhnt ist - im Gegenteil: es ist eher so, dass der metallische Teil konventionell ist, um der Klassik mehr Raum zu lassen. So sind zwei Stücke (Requiem in D-Minor und Cantus Firmus in A-Minor) gänzlich frei von modernen Instrumenten. Diese CD ist dazu geeignet sowohl Verehrer von Edvard Grieg als auch Fans von Manowar und erst Recht Mittelalter-Junkies im Stile In Extremos in ihren Bann zu ziehen, sofern sie Neuem aufgeschlossen sind. Das Nachfolgealbum soll irgendwann 2000 erscheinen und sich wieder mit Nostradamus beschäftigen (diesmal mit den Prophezeiungen). Ich freu' mich d'rauf! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. September 2003
Was kommt dabei raus, wenn sich 16 Leute zusammenfinden, die klassische und moderne Instrumente beherrschen? Richtig, Haggard und dass sie damit umgehen können, zeigen sie mit der CD "and thou shalt trust...the seer".
Durch das komplette Album zieht sich der rote Faden. Die CD beginnt mit dem Opener "The Day as Heaven wept" sehr ruhig und wird auch nie übertrieben laut.
Schöner Gesang von Chören, Frauenstimmen und Männerstimmen, aber auch Grunts und einfache Sprechtexte erfreuen das Ohr des anspruchsvollen Hörers.
Meinen Kindern würde ich die CD aber nicht schenken, denn der Inhalt ist nicht gerade harmlos. Das wird einem teils in Deutsch, Englisch oder Latein beigebracht.
Dies alles wird eingebettet in eine Musik, die man vielleicht mit "Daargard" oder "Ashes You Leave" vergleichen kann. Fast die ganze Zeit sehr ruhig und etwas düster. Nur selten wird dann auch mal die E-Gitarre eingesetzt.
Da die Musik meist nicht aggressiv ist, kommen also Headbanger, die an Bands wie "Nightwish", "Therion" oder "Epica" gewöhnt sind, also nicht auf ihre Kosten. Dieses Album kann man sich eher zum Einschlafen oder in einer ruhigen Minute anhören.
Auf jeden Fall möchte die CD nicht mehr missen. Haggard ist wirklich einmalig.
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am 10. März 2003
Wer Metal gemischt mit mittelalterlicher Musik mag, der kommt an Haggard nicht vorbei.
Sie schaffen es auf dieser Scheibe eine atemberaubende Stimmung aufzubauen, die einem eine Gänsehaut beschehrt.
Ich habe die CD schon seit einiger Zeit und sie landet täglich in meinem CD-Spieler, was schon ein Prädkat ist :-)!
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am 8. November 2008
Nachdem Haggard (der Name ist übrigens aus dem Film "Das letzte Einhorn" entlehnt!) als fünfköpfige Deathmetal-Band eine EP und ein ganzes Album veröffentlicht hatten, die weitgehend unbeachtet blieben, beschloß man, den Stil radikal zu ändern, und das Endergebnis kann sich wahrlich sehen lassen: zu einer 17(!)-köpfigen Band angewachsen (sozusagen die 5 Death.Metaller plus 12 Orchester-Solisten d.h. Geigen, Cello, Harfe, Krumhorn etc.) verbinden Haggard Heavy Metal Sound mit Renaissance- und Barockmusik á la Bach und Telemann (samt Kirchen-Chor!), und schaffen somit ein (fast) durchkomponiertes Konzeptalbum, das den Zuhörer auf eine wundervolle Reise ins Mittelalter schickt, wo einem Stationen des weltberühmten Arztes und Sehers Nostradamus nähergebracht werden. Sänger, Gitarrist und Mastermind Asis Nasseri beschränkt sich bei dieser Platte vor allem auf den Aspekt der Pestepedemie und dem Unvermögen Nastradamus` trotz all seiner seherischen Fähigkeiten, den Tod vieler geliebter Menschen zu verhindern (dieser Hauptaspekt kommt vor allem in dem wunderschönen Song "Lost" am besten und eindringlichsten zum Ausdruck). Hinzukommt die Tatsache, daß die Texte sowohl in Englisch und Deutsch, als auch in Französisch und Latein vorgetragen werden. Nasseri schafft es hierbei, die Einfachheit des Metals mit der Komplexizität der klassisch-barocken Musik, die mit Motiven arbeitet (mir gefällt das fröhlich-optimistische Motiv des Nostradamus` am besten, doch lassen sich noch drei weitere im Verlaufe der leider recht kurzen Platte finden) zu verbinden, und läßt die einzelnen Kapitel gar mit zwei "waschechten" Barock-Instrumentals (ein Mini-Requiem und ein Cantus Firmus) überleiten. Der Hauptteil der Platte, das 10-minütige "In A Pale Moon's Shadow", wurde gar - während eines Live-Auftrittes auf einer echten mittelalterlichen Burg mitgeschnitten - als Video veröffentlicht. Mit der nachfolgenden Platte "Awakening The Centuries" sollten Haggard ihrem Stil treu bleiben, und weitere Aspekte des Sehers und Pestarztes Michael de Notre Dame vertonen......
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am 3. April 2003
Sorry for not writing in German. I first listened their second CD then this one. They are perfect. Complete classical arrangements with nice touch of death/doom metal. I like classical music and I like metal music. Can't be better.
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am 26. März 2004
Ein Vergleich des musikalischen Stils von Haggard mit anderen Bands, die ihre Geräusche oft nicht auf Original-Instrumenten erzeugen, erscheint mir persönlich nicht möglich.
Der von Haggard erzeugte Klangteppich ist einzigartig. Wunderschöne klassisch ausgebildete Gesangsstimmen harmonieren mit Streichern, Flöten, Trommeln und eben auch E-Gitarren, E-Bässen und einer Grunt-Stimme. Haggard beweist, dass so etwas nur mit mindestens 15 Orchestermitgliedern möglich ist.
Diese CD ist etwas ruhiger als ihr Nachfolger, aber auch hier lohnt es sich, ganz genau zuzuhören.
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am 7. November 2009
Ich verzichte auf die Darstellung einzelner Tracks.
Haggard - genauer Mastermind Asis - hat es drauf, Metal mit klassischer Musik zu verbinden, ohne dass verkrampfte Passagen nach dem Motto "reim dich oder ich beiss dich" entstehen.

Und so habe ich bisher jede Haggard CD vorbehaltlos erworben, ohne jemals enttäuscht zu werden.
Diese Art der Musik ist sicher nicht jedermanns Sache - mein alter Herr mag sie unheimlich gerne aber er flucht, wenn Asis die Sopranistin ablöst ;-)))
Proben können ja per Amazon angehört werden...

Für mich ist dennoch jeder Abend, der von Stress und Frust überschattet ist, gerettet, wenn ich eine Haggard-CD einlege. Sei es "And you shalt trust the seer", "Awaking the Centuries", "Eppur Si Muove" oder "Tales of Ithiria".

Und dass mich der o. g. Herr und Meister der Band im Email-Kontakt ernst genommen hat obwohl ich harte Worte geschrieben habe, und mir gesagt hat wo es seiner Meinung nach lang geht, erfordert eine weiteres Hut ziehen meinerseits.

Sq
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am 20. Juni 2010
Absolut ist hier auch genauso gemeint.
Kenne sie jetzt schon seit einigen Jahren, und kann mir jede CD (abgesehen von der "Progressive") immernoch von Anfang bis Ende durchören (acuh jetzt noch stundenlang am Stück) ohne das es mir langweilig werden würde.
Die Musik ist so herrlich kontrastreicht und dabei einfach wundervoll aufeinander abgestimmt.
Die beiden (meine Meinung) besten Musikstile wurden nicht nur gemischt, nein in einer faszinierend schöpferischen Form, zu einem absoluten Hörgenuß verschmolzen.
Unbeschreiblich!!
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