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Other People'S Songs
Format: Audio CD|Ändern
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am 8. Januar 2010
An sich halte ich vom Covern nicht viel, da 1. die Originalversionen meistens nicht erreicht werden und 2. gerade junge Bands gerne Cover-Versionen als Sprungbrett nutzen weil der eigene kompositorische Sachverstand nicht ausreicht um eigene Sachen zu veröffentlichen!
Bei Erasure sah ich das aber anders, da Erasure auf vielen Alben bereits ihre Songwriting-Qualitäten bewiesen hatten (von ein paar gelungenen ABBA-Covers abgesehen).
Da für mich persönlich das Album "LoveBoat" den qualitativen Tiefpunkt der Erasure-Diskographie darstellte, hoffte ich bei "Other Peoples Songs" auf Wiedergutmachung meiner gebranntmarkten Fan-Seele. Leider erfüllte das Album meine Wünsche nicht. Ich finde, der Erasure-Stil passt einfach nicht auf einige ausgewählte Songs (z.B. Cant help falling in love).
Die technische Umsetzung des Herrn Clarke und auch die Sanges-Künste von Herrn Bell sind sicherlich gewohntes hohes Level. Trotzdem kann ich mich bei diesem Album nur für zwei Songs richtig stark begeistern: "Ebb Tide" und das sehr schön arrangierte "Goodnight"! Alles andere ist Mittelmaß bzw. nicht Erasure-würdig. Insgesamt gibt es daher von mir dank der zwei vorgenannten Titel 3 Sterne.
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am 25. Juni 2003
Nachdem Erasure mit ihrem letzten drei Alben ja ziemllich baden gegangen waren, war es schön, sie zurück im Rampenlicht zu sehen. Die Freude darüber hat sich bei mir allerdings nach dem Durchhören von "other people's songs" schnell gelegt und ist in herbe Enttäuschung umgeschlagen.
Irgendwo haben Vince Clark und Andy Bell wohl ihr früher untrügliches Gespür für griffige Melodien und flotte Arrangements verloren - anders ist es nicht zu erklären, wieso dieses Album so sang- und klanglos vor sich hinplätschert.
Schon die Songauswahl wirft Fragen auf - einige der Titel (etwa Everybody's Got To Learn Sometime) wirken sehr beliebig und bieten wenig Raum für Andy Bell's Gesang, andere wie z.B. Can't Help Falling In Love oder You've Lost That Loving Feeling passen nicht in der Kontext der Earasure-typischen Musik, zumindest nicht in den vorliegenden Arrangements.
Besonders schade ist, dass auch Video Killed The Radio Star so nichtssagend geraten ist, denn dieser Titel hätte mit Sicherheit eine flotte Uptempo-Erasure-Nummer abgegeben, verliert sich aber hier im nichts dank des verzerrten Gesangs und der nicht besonders tighten Instrumentierung.
Ein paar Stücke sind auch ganz ordentlich geraten, etwa die Singles Solsbury Hill und Make Me Smile, aber eben auch nicht mehr als ganz ordentlich.
Fazit: Sehr schade - das Konzept hätte aufgehen können, denn Erasure hatten schon in der Vergangenheit (mit der Abba-esque EP) gezeigt, dass sie Songs anderer Künstler gelungen neu zu interpretieren wissen. Diesmal sind aber die Mehrzahl der Songs schlchitweg langweilig geraten.
Alten Erasure-Fans empfelhe ich deswegen, das Album vor dem Kauf genau durchzuhören, Erasure-Neueinsteigern sei statt dieser CD die Best Of "Pop! The First 20 Hits" ans Herz gelegt.
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am 30. März 2005
Zumindest erkennt man wieder, daß es sich um "Erasure" handelt. Auch Andy merkt man an, daß er wieder mehr Spaß am Singen hat.
Aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Bei Erasure-Coverversionen denke ich an ihre genialen Coverversionen der Vergangenheit: "gimme, gimme, gimme", "Rapture", "Heart of glass", "High NRG", "In the hall of the mountain King" oder die geniale "Abba-esque". Immer mit viel Liebe, etwas Humor und sehr "Erasure-esque". "Other peoples songs" ist humorlos, lahmarschig dahinplätschernd. Auch die Songauswahl finde ich sehr bescheiden. Alles in Allem: stört nicht, braucht man aber auch nicht.
Freuen wir uns lieber über die geniale "Nightbird" :-)
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am 5. März 2003
Eine nette Idee ist es ja schon Klassiker der Musikgeschichte zu covern - und mit seinem über beinahe zwei Jahrzente angeeigneten Sound zu garnieren, daß dachte sich wohl auch Vince Clark.
Das diese Idee leider nur in den seltensten Fällen auch wirklich aufgeht beweist hingegen das Album!
Was bei "Solsbury Hill" und "Ebb Tide" und "Make me smile" noch wirken mag, wird bei "Everyday" und "Can`t help falling in love" schon weniger erträglich. Bei anderen Werken steht man sich selbst im Weg, so könnte "When will i see you again" oder "You`ve lost that loving feeling" gesanglich vollends überzeugen - doch wirkt hier die sterile elektronische Musik einfach nicht.
Andernfalls fehlt es eindeutig an der Motivation und die Musik von Erasure im Jahre 2003 wird zur Fahrstulmusik - so geschehen bei "Goodnight" und "True love ways".
Leider eine Enttäuschung...
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am 2. Juli 2003
Mit diesem Album haben sich Erasure m . E. keinen Gefallen getan. Ein solches
uninspiriertes Album habe ich selten gehört. Bisher habe ich Erasure immer noch
die Stange gehalten, obwohl mir die Alben seit Chorus immer weniger gefallen
haben. Es schien als ob dem Duo die Ideen ausgegangen waren und dieses Album
beweist es in dramatischer Weise. Während sich andere Synhtibands weiterentwickelt
haben und die letzten Jahre teilweise sehr starke Alben veröffentlicht haben (dieses
Jahr z. B. Camouflage), scheint bei Erasure die Luft heraus zu sein. Traurig, was
aus dem Mastermind Vicent Clarke geworden ist. Vielleicht sollte er
sich wirklich mal wieder einen neuen Partner(in) suchen, zumal Andy Bell sich auf
diesem Album fast unerträglich durch die Songs schwülst.
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am 29. Januar 2003
Erasures Glanzzeiten sind vorbei. Sind sie? Definitiv nicht Obwohl es dem Pop-Duo leider auch mit diesem Album nicht gelingen wird verkaufsmässig an die alten Erfolge anzuknüpfen, so ist ihnen von der Zusammenstellung her eine Top-Sammlung gecoverter Pop-Perlen gelungen, deren 5-Sterne-Qualität sich erst nach öfterem anhören offenbart. Schon der Eröffnungs-Song "Solsbury Hill" lässt dem Freund ausgeklügelter Elektronikarrangements Schauer der Freude über den Rücken laufen und es fällt schwer zu glauben, das es sich nicht um eine Erasure-Eigenkomposition handelt. Zwar blieb das Duo bei seiner bewährten Computerdüdelei, doch gerade nun im Zeitalter des 80er Revivals klingt es damit aktueller denn je. Bei Songs wie "Cant Help Falling In Love" (Original von Elvis) ist dies zwar gewöhnungsbedürftig, dem Buggles-Hit "Video Killed The Radio Star" bekommt diese Behandlung aber mehr als gut und der Song strahlt in einem neuen Glanz, der das Original weit in den Schatten stellt ohne sich allzuweit davon zu entfernen. Die androgyne Stimme Andy Bells - der Vergleich mit Allison Moyet muss immer noch herhalten - rundet mit dem wunderbaren Spektrum die Songs perfekt ab und man hofft das Erasure doch noch ein Comeback gelingt. Verdient hätten sie es, auch wenn es sich um "anderer Leute Songs" handelt. Reinhören. Öfters!
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am 21. August 2007
Naja, covern ist sicher einer der leichtesten Wege, Geld zu verdienen, kreative Pausen zu füllen und, lassen wir das nicht minder beachtet, ist es auch recht leichtes Spiel. Kennt Mann und Frau ja die meisten Songs aus der Vergangenheit.
Aber was ist denn hier passiert?? Die Songs der Other Peoples hätten auch bei denen bleiben sollen. Denn bis auf den Einstiegssong 'Solsbury Hill" von Altmeister Peter Gabriel haut uns hier nichts vom Hocker. Eben erwähnter Track wurde dann auch als erste Auskopplung gewählt. Macht Sinn, weil Lust auf mehr, aber...Fehlanzeige.
Fazit: Langweilig, Thema verfehlt - Fünf - setzen! (leider kann man nicht "keinen Stern vergeben", das hätte ich hier gemacht)
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am 11. August 2003
Ich bin sehr enttäuscht von dem Album. Als Erasure "I Say I Say I Say" und "Erasure" raus brachten, dachte ich, sie wären im Begriff sich weiter zu entwickeln. Besonders auch "First Contact" von den "Rain"-MDs verhieß neue Höhen.
Leider sind Erasure mit diesem Album nicht nur einige Stufen in ihrer Entwicklung zurückgefallen, sondern haben auch noch gute Songs aus ihrem originalen Klanggewand gerissen und in ein typisches Erasure-Gewand gezwungen. Traurig, traurig...
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am 25. August 2008
Es fällt schwer dieses Album zu beschreiben - irgendwie laufen die Songs alle an einem vorbei. Auch nach dem mehrmaligen hören freut man sich wenn endlich das Ende der CD erreicht ist und wieder "Solsbury hill" im Lautsprecher erklingt. Und nur deswegen gibt es von mir einen Stern.

Es ist Schade, weil jeder Erasure-Fan weis, das sie es besser können. Weniger Titel - dafür mit mehr Liebe zu jedem Lied, hätte den Album bestimmt gut getan.
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am 27. März 2003
Naja, covern ist sicher einer der leichtesten Wege, Geld zu verdienen, kreative Pausen zu füllen und, lassen wir das nicht minder beachtet, ist es auch recht leichtes Spiel, kennt Mann und Frau ja die meisten Songs aus der Vergangenheit.
Aber was ist denn hier passiert?? Die Songs der Other Peoples hätten auch bei denen bleiben sollen. Denn bis auf den Einstiegssong „Solsbury Hill" von Altmeister Peter Gabriel haut uns hier nichts vom Hocker. Eben erwähnter Track wurde dann auch als erste Auskopplung gewählt. Macht Sinn, weil Lust auf mehr, aber...Fehlanzeige.
Fazit: Langweilig, Thema verfehlt - Fünf - setzen!
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