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am 10. Mai 2004
Einer der besten Gitarristen der Welt ist ohne Zweifel Zakk Wylde und er hat mit seiner Band Black Label Society mit Hangover Music Vol.VI das fünfte Album veröffentlicht. Ich denke man kann sagen, es ist ein Glück für die Rockwelt, daß Ozzy Osbourne z.Zt. lieber sein eigenes Leben im TV zeigt. Somit hat Wylde Zeit, seine eigenen Dinge zu machen. Mit Hangover Music Vol.VI ist ein Album gelungen, daß sich einige Schritte von den anderen BLS Alben entfernt hat. Das Album ist bisher das ruhigste und ausgeglichenste Album von Zakk Wylde's BLS. Die Einflüsse von Black Sabbath, Neil Young und Singer/Songwriter Elemente sind hörbar.
Im Gegensatz zu 1919 Eternal oder The blessed hellride wirkt das Album sehr melancholisch und tragisch zugleich (She deserves a free ride; Yesterday,today,tomorrow). Auch die Southern Rock Einflüsse der ersten BLS Songs sind nicht mehr zu hören.
Zakk Wylde hat mit Hangover Music Vol.VI gezeigt, daß er nicht nur ein begnadeter Gitarrist ist, sondern auch einer der letzten guten Rockmusiker dieses Planeten.
Als Gastmusiker geben sich übrigens Mike Inez (Alice In Chains) und John Tempesta (White Zombie) die Ehre
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am 5. Mai 2004
Mit seinem neuesten Werk zeigt Zakk, hauptamtlicher Gitarrist bei Ozzy Osbourne, der sich mit Black Label Society seine eigenen Ideen verwirklichen möchte, seine gesamte Bandbreite.
Nein, er ist keiner dieser Hau-Drauf-und-Oberposer-Gitarristen, sondern mit Leib und Seele Rock'n Roller und ein sehr vielseitiger noch dazu.
Er hat es einfach drauf, nicht nur harte Songs zu schreiben, sondern Stücke, die in allen Variationen auch feine und ruhige Elemente beinhalten.
Es rockt, lässig zwar, und wird von Wyldes geradezu souligem Gesang, der voller Kraft und Dynamik ist, getragen.
Unterm Strich also eine komplette Mischung und ein sehr aufregendes und durch seine Coolness bestechendes Album, welches Zakk Wylde einmal von einer völlig anderen, sehr emotionellen Seite zeigt.
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am 22. Oktober 2010
Eines wage ich zu prophezeien (auch wenn diese Prophezeihung die Vergangenheit betrifft:) viele, viele Fans von BLS werden mit diesem Album vor den Kopf gestossen worden sein - unglaublich sanft hier die Musik, vergleicht man sie mit den anderen Hervorbringungen der Band.
Fans von Zakk Wylde allerdings, die dessen großartige Ausflüge in den Rock (Pride&Glory) und "Book Of Shadows" kennen und schätzen sollten, werden auch diese Titel lieben.

Leise kommt hier der Meister daher, zumeist akustisch bzw. kaum verzerrt, subtil unterstützt von gemächlichen Drums - lagerfeuerartig demnach die Gesamtatmosphäre.
Funktionierts? Ja!

"Crazy Or High" ist als Opener noch eher unspektakulär, radiotauglich ausgefallen, aber dann kommen die großen Titel: "Queen Of Sorrow", "Damage Is Done", "Woman Don't Cry". Etwas eher bandüblich nur wenige, durchwegs solide Titel, die über ein "Mehr" an Gitarren (verzerrten nämlich) verfügen: "Fear", "Layne" (Tipp!), "Once More". Und die Highlights: "Won't Find It Here" ist wunderbar traurig, weise, hoffnungsarm (suchst du auch all die Schätze, du wirst sie nicht finden; sie sind nur in dir, kannst du sie finden), "A Whiter Shade Of Pale", Cover des berühmten Procul Harum-Klassikers mit Zakk ganz intim, nur am Piano, und vor allem "House Of Doom", eine heftig groovende Seventies-Sache, die Lust macht auf alles, was sich bewegt.

Zakk Wylde natürlich wieder ein Maßstab, Vorbild seiner selbst und einer ganzen Generation: tolle Leads, einzigartige Soli, wie gewohnt; stimmlich ein Ozzy on the rocks.

Daher: Risiko und gewonnen, ein Tipp für Rockliebhaber alter Schule!
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am 13. Mai 2004
Ich habe keine Ahnung wie Zakk Wylde das schafft - aber jedes Mal wenn ein neues Black Label Society Album erscheint finde ich es beim ersten Durchlauf irgendwie komisch. Und mit jedem Hören besser bis dann das nächste Album erschein, das ich dann wieder komisch finde usw. Hangover Music Vol. VI ist ein mix aus Book Of Shadows, Sonic Brew und Blessed Hellride wobei der Schwerpunkt wohl bei den akustischen Songs liegt - einfach nur herrlich !
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am 11. Mai 2004
Wirklich, die neue Black Label Society Platte ist der wahnsinn! Das Album ist mit Akustik Gitarren & Piano augenommen, im Stil von Zakk Wylde's 2. Album Book Of Shadows. Ab und zu kommen harte E-Gitarren dazu um den Groove zu verstärken, allerdings bringen die Songs obwohl es ein Akustik Album ist richtig Power rüber, vor allem Steppin Stone, Crazy Or High oder auch House Of Doom. Man sollte sich davon selbst überzeugen, denn das Album ist im Gegensatz zu Book of Shadows nicht so sehr an Country angelehnt sondern eher am Hard Rock. Natürlich gibt es trotzdem sehr gefühlvolle Songs wie zum Beispiel She Deserves A Free Ride (Val's Song) bei dem Zakk schon eher haucht als singt. Miener Meinung nach toppt dieses Album aufgrund seiner stilistischen Breite Book Of Shadows und ist den Kauf wert. 5 Sterne!
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am 13. Mai 2004
Wer etwas ruhigere Metallieder oder eben Rockballaden (Die nicht von irgendwelchem Schmalz und Rotz handeln, sondern recht düstere Texte haben.) der sollte sich diese CD auf jeden Fall holen. BLS haben schon mehrere Alben gemacht, aber dies hier scheint mit Abstand das beste zu sein. (Mir gefiel eigentlich nebenbei nur THE BLESSED HELLRIDE) Die Liesder sind nicht zu ruhig. Man kann sie hören wenn man entweder ein Buch liest oder (Wie es der Name vom Album sagt) mal zu tief ins Glas geschaut hat. Mein Favoritsong: HOUSE OF DOOM. Geniales Lied, genialer Text.
Ich stehe mehr auf harte Mucke, mag aber auch Metalballaden und auf diesem Album finden sich eine Menge davon. Zakk Wylde (Der Sänger) ist übrigens der Gitarrist von Ozzy Osbournbe.
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am 16. Mai 2007
Black Label Society rocken!

Naja, normalerweise.
Zakk Wylde hat ja beim "Book of Shadows" bereits bewiesen, das er nicht vor gefühlvollen Melodien zurückschreckt.
"Hangover Music Vol.6" ist randvoll mit gefühlvoller Musik, genialen Gitarrensolis, nachdenklichen Texten und schönen Arrangements.
Ideal für ruhige Abende in entspannter Atmosphäre, zum nachdenken oder einfach nur zum abschalten!

Mit ein paar Songs kann ich nicht allzuviel Anfangen, z.B. "She deserves a free ride (Val's song) & Woman don't cry".
Die 5 Punkte sind allerdings dennoch vollstens gerechtfertigt, wegen genialen Songs wie "No other - Queen of sorrow - Steppin stone - Won't find it here & House of doom"

Alles in Allem eine klasse Scheibe mit klasse Stücken und dem Potential zu permanenter Dauerrotation...

No Other:
Oh, I've lost myself along the way
Oh, yeah, ain't got nothing left to say
I've burnt my bridge to the past
And buried my broken bones
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am 4. Dezember 2014
Selten so einen passenden Titel für eine CD gehört! Man kann es sich genau so vorstellen: Abends rocken mit Catacombs of the Black Vatican , Order of the Black, Shot to Hell, Stronger than Death und The blessed Hellride und am nächsten Tag Kater-Abhängen mit Hangover Music. Der gute Zakk ist einfach wahnsinnig musikalisch und hat eine viel größere Bandbreite als man manchmal denken könnte. Hangover Music ist jedenfalls keine verkrampfte Unplugged Scheibe um jeden Preis, sondern eine wunderbar musikalische, entspannte Scheibe zum Chillen. Und wenn mal ein Gitarrensolo her muss, dann ist es halt verzerrt. Unbedingte Kaufempfehlung zur Abrundung der BLS-Sammlung!
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am 22. Dezember 2011
Wollte auch mal meinen Senf zu dem Silberling abgeben !!

Hab die Scheibe eben bekommen,und sie erwartungsvoll in den Player gelegt,und ich muss sagen........ Das is der Hammer.
Die Stücke sind fast alle recht ruhig gehalten,aber strotzen trotzdem,oder gerade deshalb nur so vor Energie und entspannter Power.
Wer Die Black Labels mal von ihrer ruhigen Seite hören möchte,und auf perfekt Handgemachte Rockmusik steht,der sollte sich das Teil zulegen,sich ein Kerzchen anstecken,einen leckeren Wein öffnen (darf auch Bier sein)..... sich zurück lehnen und Genießen.
Absolutes Hammeralbum von Zakk und seinen Jungs.........Kaufen Kaufen Kaufen
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am 21. April 2013
Das Album ist toll, keine Frage, aber: in den ersten Stücken wirkt Zakks Gitarre fremd bzw. künstlich. Es fehlt an Live-Atmosphäre. Die Stücke erinnern in jeder Hinsicht an Ozzy-Nummern aus den späten Achtzigern. Besser sind die späteren Songs bzw. die ruhigen Nummern. Aber auch da: Zakk entwickelt seine Soli nicht, sondern beschleunigt von 0 auf 100 in vier Takten. Schade, dabei kann er es besser. BLS wirken oft, wie eine Band, die eine tolles Brett begleiten. Trotzdem in jedem Fall besser, als vieles, was man heute zu Hören bekommt. Aber daher "nur" vier Sterne
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