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Verdacht
Format: DVD|Ändern
Preis:16,85 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Oktober 2016
den man immer wieder gucken kann. Obwohl man die Handlung ganz genau kennt wird man immer wieder in den filmischen Bann gezogen.
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am 1. Juni 2013
Ein Muß für Fans von Cary Grand. Gute Qualität. Gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Öfters mal gute alte Filmklassiker auf DVD auflegen!
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am 7. Dezember 2002
Wenn ich eine DVD kaufe, dann ärgere ich mich sehr, wenn ich die Qualität einer ausgelatschten Videokassette serviert bekomme. Und das ist hier der Fall. Leider nichts Neues aus dem Hause Kinowelt. Kinowelt hat sich noch nie Mühe gegeben, was alte Klassiker betrifft. Schade um die Filme. Schade um diesen Hitchcock-Klassiker!
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am 12. September 2014
Der Film trägt zur Gemütlichkeit an einem verregneten Tag bei , sehr gute Darsteller ! Die Story ist gut , man wartet....
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am 5. Januar 2017
Schade, das der Film in den Rezensionen hier eher durchwachsen eingeschaetzt wird. Fuer mich wars schon immer einer meiner liebsten Hitch-Filme. Vielleicht liegts daran, weil viele beim Namen Hitchcock immer grosse Spannung erwarten, und einem eher ruhigen, ich sag mal, romantischen Drama, nicht viel abgewinnen koennen.

Erstmal erinnert mich der Film von der Machart her noch stark an Hitchcocks britische Filme, dem haette der genau so auch ein paar Jahre frueher in England machen koennen. Er basiert ja auch auf einem Buch eines britischen Autors. Ja, ich weiss, viele kritisieren das der Film nach der ersten Haelfte sehr stark von der Vorlage abweicht. Das kann man aber nicht nur auf die Zensur der 40er Jahre schieben. Einen Film, in dem der Ehemann tatsaechlich ein Moerder ist und der damit endet, das er seine Frau umbringt wuerde auch heute noch nur sehr schwer zu produzieren sein, weil er zu sehr im Kontrast zum grundsaetzlichem Publikumsgeschmack stehen wuerde, und unweigerlich floppen wuerde. So interessant es auch waere, so ein duesteres Ende wollen 95% der Kinogaenger nicht. Also verlegte Hitchcock den Schwerpunkt komplett auf die Frau (Joan Fontaine) und ihre Gefuehlswelt. Genau so leicht wie sie in den Liebesrausch taumelt gibt sie sich dann auch den Vermutungen und Verdaechtigungen hin. In ihrer Fantasie ist ihr Mann anfangs der perfekte Lover, und dann genauso schnell ein irrer Moerder. Und sowohl im Buch als auch im Film wird Aysgarth nicht einen Moment als "guter Mensch" dargestellt. Er ist ein Playboy, ein Spieler, ein Nichtsnutz. Im Buch wird das natuerlich noch deutlicher, Aysgarth's Affaeren wurden komplett gestrichen, solch eine Rolle liess das Studio fuer Cary Grant nicht zu. Trotzdem macht Hitchcock das ganz gut. Es wird nie wirklich klar, ob Aysgarth seine Frau nun wirklich irgendwie liebt, oder ob er doch nicht nur hofft, eines Tages ans grosse Geld zu kommen, wenn auch die Mutter tot ist. Oder frueher. Selbst das neu erfundene "Happy End" ist irgendwie gar nicht so "Happy". Man achte auf Aysgarth's halbherzige Kommentare, sehr gut gespielt von Grant. Es wirkt aufgesetzt, nicht glaubwuerdig. Er sagt,das er kein guter Mensch ist und das es aus ist, nur um Mitleid zu bekommen. Die letzte Einstellung zeigt dann ja auch, wie schnell ihn seine Frau ueberzeugen konnte, weiterzumachen. Wollte er sich wirklich umbringen? Oder ist er nicht wirklich nur auf die Lebensversicherung seiner Frau aus um seine Schulden zu begleichen, um aus der Lebenssituation, die ihn mittlerweile langweilt, herauszukommen und wieder so weiterzumachen wie zuvor? Legt er in der letzten Einstellung aus Zuneigung den Arm um sie, oder, man denke an die Spinnennetz-Schatten im Haus, soll es heissen, das die Spinne sie nun geholt hat? Aysgarth ist kein Mann, mit dem man gluecklich wird. Nur wenn man naiv und blind ist. Deshalb: Ebenso wie bei der Streichung des Mordes in "Rebecca" find ich, das Hitchcock und das Drehbuch auch bei "Verdacht" etwas wirklich gutes daraus gemacht haben.

Also, ein wirklich toller Film, ich hab ihn schon zig mal gesehen und er macht mir jedes mal aufs neue Spass. Nicht so spassig ist die leider nur sehr schlechte DVD, die wir hier in Deutschland haben. Sowas muss man sich nicht kaufen. Leider liegen die Rechte der alten RKO Filme in jedem Land woanders - in den USA werden sie von Warner gehalten. Und die haben den Film letztes Jahr auf Blu-Ray veroeffentlicht. Und das in einer wirklich atemberaubenden Qualitaet. Besser kann so ein alter Film nicht aussehen. Leider aber wird dieses HD Master niemals in Deutschland veroeffentlicht werden koennen. Denke eine Blu-Ray wirds hierzulande vielleicht nie geben.
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am 20. November 2015
ein wahrer klassiker vom meister. gut gespielt, auch gutes drehbuch, dennoch fehlt die spannung. das ende ist überraschend und nicht unbedingt passend. dennoch bietet der film gute unterhaltung wenn man schwarz/weiß filme aus der zeit mag. obwohl man mit hitchcock nie etwas verkehrt macht.
lieferung hat geklappt, produkt wie beschreibung. ich kann es empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Mai 2016
Sehr produktiv waren Hitchocks Anfangsjahre in Hollywood. Wobei Produzent David 0. Selznick in Hitchcocks US-Debüt "Rebecca" eine starke Kontrolle auf den Film ausübte. Es gab Spannungen, weil Hitchcock eher freiheitsliebend agierte, Selznick aber unbedingt wollte, dass sich der Brite eng an literarische Vorlage von Daphne du Maurier hielt. Das Melodram wurde aber trotz der Differenzen ein voller Erfolg. Der Einstand des Master of Suspence konnte gleich den Oscar als bester Film des Jahre 1940 gewinnen und auch die Kamera von George Barnes ging siegreich aus dem Academy Award Rennen. Insgesamt wurde der Film elfmal nominiert, auch die junge Joan Fontaine für ihre Rolle als zweite Mrs. de Winter galt als große Favoritin, trotz großer Konkurrenz durch Bette Davis "Der Brief" oder "Katherine Hepburn "Philadelphia Story". Doch in der Oscarnacht kam es ganz anders - siegreich war Ginger Rogers für "Kttie Foyle".

Hitchcock drehte einige Monate später erneut mit Joan Fontaine. Der Film hieß "Verdacht" und diesmal sollte es mit dem Oscar klappen. Kenner der Academy Award History sehen allerdings in dieser Auszeichnung als beste Schauspielerin des Jahres 1942 eine Wiedergutmachtung, weil man Joan Fontaine ein Jahr vorher den Preis versagt hatte. Dennoch ging "Verdacht" ebenfalls in die Filmgeschichte ein. Der Grund ist ein Glas Milch, mit dem Cary Grant die Treppe seines Hauses empor läuft. Das Getränk ist für seine Frau bestimmt. Und nicht nur die Ehefrau - sondern auch der Zuschauer hat das Gefühl, dass in diesem Glas Gift ist.

Alles fängt ganz harmlos an. Während einer Zugfahrt lernt die schüchterne Lina McLaidlaw (Joan Fontaine) den charmanten Schwarzfahrer Johnny Aysgarth (Cary Grant) kennen. Der wird erwischt, weil er keinen Fahrausweis hat. Der gutaussehende Mann nötigt Lina beinahe ihr etwas Geld auszuborgen, was sie dann auch in Form einer Briefmarke für ihn tut. In einer Zeitschrift über Geschichten der High Society entdeckt sie dann wieder sein Bild von ihm, er muss wohl reich sein. Das ist ein Trugschluß. Der Mann besitzt keinen Penny - aber sie fühlt sich irgendwie zu ihm hingezogen. Was wohl auf Gegenseitigkeit beruhen muss, denn es kommt zum Wiedersehen auf einem Jägerball. Linas Eltern (Cedrick Hardwicke/Dame May Whitty) sind nicht gerade entzückt von der Bekanntschaft, obwohl sie manchmal schon fürchteten, dass die Tochter als alte Jungfer enden würde - aber dieser Johnny scheint ein echter Taugenichts zu sein, zudem auch arbeitsscheu und ein Schürzenjäger. Aber da ist es auch schon um Lina geschehen. Sie heiratet den nach einer langen ausgedehnten Hochzeitsreise beziehen sie eine Villa in einem Dorf in Sussex. Hier werden dann auch schon Johnnys schlechte Eigenschaften sichtbar. Er entpuppt sich als Spieler und verwettet das Geld. Nicht nur das: Die Stelle bei seinem Vetter Captain Melbeck (Leo G. Carroll) missbraucht er sofort und begeht eine Unterschlagung. Lina erfährt erst Wochen später von dem Vergehen. Auch Johnnys bester Freund Beaky (Nigel Bruce) warnt Lina, dass sich der charmante Johnny niemals ändern wird. Bald keimt in Lina noch ein viel schlimmerer Verdacht auf...

"Verdacht" wurde von Hitchock sehr straff und spannend inszeniert, aber dem Film wurde damals ein Happy End aufgedrängt. Schade, denn das ist die Schwachstelle des sonst so gelungenen Thrillers. Aber zu dieser Zeit hätte wohl das Publikum niemals den Filmliebling Cary Grant als kaltblütigen Frauenmörder azeptiert. So sind zwar im Film die schwerwiegenden Verachtsmomente alle enthalten, aber sie lösen sich in einem abrupten Ende völlig überraschend alle auf, was verhinderte, dass Hitchcock ein weiteres Meisterwerk abliefern konnte. Auch der Meister selbst war nicht ganz zufrieden. Er hatte ein fieseres Ende vorgesehen. Unheimlich gelungen ist allerdings die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Fontaine und Crant, aus deren Leistung der Film auch eine seiner Stärken bezieht.
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am 3. Mai 2002
Diesem Film wird durch sein Ende viel genommen.
Hitchcock wollte dieses Ende nicht. Doch Cary Grant durfte
eben kein Bösewicht sein, meinten die Studiobosse.
Das reisst am Ende viel bei diesem Klassiker ein.
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am 2. Januar 2016
Besonders Cary Grant (als Johnny Aysgarth) und Joan Fontaine (als Lina McLaidlaw) überzeugen mich, in dem hier ca.95 min. s/w Hitchcock-Streifen von 1941 im 4:3 Format.
Die ersten Filmminuten sind eher heiter, aber das ändert sich - weil man sich fragt:
"Mein Gott wie naiv, wie dumm ist den das Mädel - sich auf den Glücksritter einzulassen - der ihr erst mal "gut tut" - nur ... man "mußte" ja auch damals nicht gleich unbedingt heiraten. Aber dieser zwielichtige Johnny ist ein ganz ausgekochter Schlingel - man weiß nicht, ob er sie liebt oder sie nur ausnutzt - er hat ja auch seine guten Seiten. *Verdacht* ist ein sehr guter Titel, denn man traut Johnny alles zu.
Der Film (FSK 16) wird je länger er dauert, immer spannender - also gegenteilig zu vielen Filmen, die heute gedreht werden, die manchmal furios beginnen, um dann häufig immer belangloser zu werden.
Mit fortschreiten des Films tut einem die Frau nur noch Leid und hätte sterben müssen - entweder durch Suizid oder durch das Glas Milch von ihren Mann oder eben auf der finalen Autofahrt mit ihren Mann.

- Das abrupte Filmende haben diese "Schei.." Ami's uns und vor allem "Hitch" aufgedrückt und will so gar nicht recht passen. Man fühlt sich irgendwie betrogen - Filme mit *Happy End's* gibt es genug - man hätte zumindest ein paar alternative Enden drehen bzw. anbieten können, wie es "Hitch" auch schon getan hat. - So fehlt der letzte Kick. Dann wäre es ein richtig, guter Hitchcock!

Das schwache Ende, die lieblose Präsentation und fehlende Restauration des Films (nur VHS Bild/Ton Qualität, null Extras) veranlassen mich das gesamte Produkt - nur mit *** Sternen zu bewerten.
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am 28. Dezember 2013
Ich kenne bereits den Film "Rebecca" und war nun gespannt auf diesen Film. Er hat mir gut gefallen, obwohl ich inhaltlich die Rolle von Cary Grant etwas für überzogen halte. Von der Spannung her hat er mir gefallen, obwohl ich "Rebecca" noch spannender fand. Es wird keine DVD sein, die ich mir "häufig" ansehe - aber sicherlich bei Gelegenheit noch einmal.
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