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am 17. Dezember 2012
Wie in vielen anderen Rezensionen auch bemängelt, die Qualität des gelieferten Spieles ist einfach grauenhaft.

Das Spielbrett scheint etwas dünner und aus nicht so festeren Material, die aufzusteckenden Häuser und Applikationen reißen schon nach wenigem Auf- und Abbau die Kanten der Aussparungen des Brettes ein.
Die Spielfiguren/Fahrzeuge sind auch aus einem anderen Plastik gefertigt, die einzusteckenden Spielfiguren fallen schneller heraus, die Geldscheine sind auf dünnsten Papier gedruckt und wirken absolut billig, teilweise ist die gelbe Bedruckung nur sehr schlecht lesbar (Kontrast zum weissen Papier...) , was aber prinzipiell nicht wirklich ins Gewicht fällt, weil man sich den Wert dieses "Geldscheines" ja merken kann.
Im Karton des Spieles gibt es nur ein zusätzliches "Sortierfach", ebenfalls aus instabilen, dünnem Plastik. Sortierfach ist übertrieben, alles in ein geformtes Fach zu stecken ist irgendwie "gar nicht" sortiert.
Der Würfel ist ja bekanntlich eine "Drehscheibe", und ebenfalls... aus billigsten Plastikzeugs ohne echte eigene Stabilität. Nicht der Globus quietscht und eiert, nein es ist diese Drehrad. Bei uns bleibt es in 70% der Fälle auf Ziffer 7 stehen... . Während des Rotierens schleift es auf der Grundplatte... . Nahezu nicht zu gebrauchen.
Einziger Lichtblick sind die "Aktionskarten", diese sind aus halbwegs stabilen, festeren Hochglanzpapier... .

Unseren Sohn stört das nicht, er spielt das Spiel sehr gern. Für die, die das alte Spiel noch kennen oder haben, ist der Qualitätsunterschied deutlich bemerkbar.
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am 17. Januar 2015
Die Idee des Spiels ist amüsant und es kommt zu lustigen Situationen. Allerdings hat man für meinen Geschmack einen deutlich zu geringen Einfluss auf den Spielverlauf. Ein Zocker kauft sich ein Spiel und keinen Film und ein bisschen komm ich mir mit diesem Spiel vor. Ich darf ein Rad drehen um mich in dem Spiel fortzubewegen aber ansonsten kann ich auch fast nur entscheiden, ob ich studieren will oder den Karriereweg einschlagen will.
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am 11. Februar 2014
Super Spiel, macht der ganzen Familie riesen Spass! Super Spile für lustige Spieleabende. Würde das Spiel immer weiterempfehlen!! Gruß Wieckhorst
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am 12. Dezember 2012
Ich finde "Spiel des Lebens" eins der schönsten Spiele die es gibt. Ich hatte dies schon als ich Kind war und bin immer noch begeistert.
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am 14. Januar 2006
Nachdem auch unser altes "Spiel des Lebens" in die Jahre gekommen ist und seinen Lebensabend auf dem Altersruhesitz verbringen sollte, gab's zu Weihnachten ein neues.
Bis zur (veränderten?) Spielanleitung sind wir gar nicht gekommen, denn schon nach dem Aufbauversuch haben wir den Karton in die Ecke gepfeffert und strafen das Spiel seither mit Nichtachtung.
Beim Auslösen der billigen Plastikteilchen (Drehrad, Berge, Brücken) ist direkt mal das Drehrad gebrochen. Kaputt, irreparabel. Tapfer versuchten wir, dennoch alle Elemente auf dem Spielplan anzubringen, was aber darin endete, dass der Spielplan an den Einsteckschüben aufgerissen und eingedrückt ist - einfach, weil sich die Plastikelemente nicht vernünftig anstecken lassen; ewig ragte eine der einsteckbaren Seiten in die Höhe. Ein frustrierendes Erlebnis, nicht nur für das beschenkte Kind.
Das Geld ist als solches gar nicht richtig zu erkennen. Früher war es irgendwie "dollarähnlicher" und viel größer, was bei kleinen Kinderhänden durchaus Sinn macht.
Eine "Bank" (oder wie man diesen Aufbewahrungsständer für Geld, Aktien und Versicherungen nennen will, der früher beim "Spiel des Lebens" dabei war) gibt es nicht. An sich nicht tragisch, aber schade ist es trotzdem.
Zum eventuell geänderten Spielverlauf kann ich nichts sagen, weil wir dem Spiel nur die Autos und Männchen entnommen haben und seither mit dem alten abgeliebten Spielbrett und -geld weitermachen.
Eine Kaufempfehlung kann ich daher nur für gebrauchte alte Versionen aussprechen. Persönlich empfinde ich es als Unverschämtheit von MB, einen solch billigen Plastikschrott für viel Geld (ca 25 bis 30 EUR) auf den Markt zu bringen!
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am 4. Februar 2014
Anbei mein Beschwerdebrief an Hasbro über das Spiel. Wer den mal liest, sollte einen guten Eindruck bekommen, warum man von dieser Version des Spiels auf jeden Fall die FInger lassen sollte.

Sehr geehrtes Hasbro-Service Team,
hiermit möchte ich einmal meinen Unmut über das von Ihnen produzierte und vertriebene Brettspiel "Spiel des Lebens" zum Ausdruck bringen. Zum Hintergrund: Meine Familie und ich sind große Fans dieses Brettspiels und haben schon die Ursprungsversion besessen und oft gespielt. Nachdem diese nun durch einen Auszug nicht mehr bei uns verweilte, haben wir uns dieses Weihnachten entschieden, das Brettspiel in seiner jetzigen Form erneut zu kaufen. Als wir dieses am Weihnachtsabend dann spielen wollten, sind uns jedoch einige Mängel und Ungereimtheiten aufgefallen, welche den Spielspaß erheblich mindern. Diese möchte ich Ihn im Folgenden einmal aufzählen und Sie bitten, sich zu den Einzelnen Punkten zu äußern. Eventuell haben wir einige Dinge auch falsch interpretiert, in diesen Fällen dürfen Sie mich also gern korrigieren.

1. Anzahl Kreditkarten / Kreditscheine
Wir haben das Spiel mit 5 Personen gespielt, von denen sich drei direkt für den Weg Universität entschieden haben. Da dies für jeden Spieler einen Kredit von 100,000€ bedeutet, mussten an jeden Spieler je 5 Kreditscheine verteilt werden. Dies führte dazu, dass schon zu Spielbeginn nahezu alle Kreditscheine verteilt waren und wir nach kurzer Zeit keine Kreditscheine mehr hatten. Aus meiner Sicht also eine klare Fehlplanung bei der Konzeption

2. Schaden am Drehrad
Dies ist auch der Grund, warum wir das Spiel wohl zurück schicken werden. Das Drehrad hat sich nicht in Waage gedreht und ist im Vergleich zu der alten Version deutlich instabiler. Bei uns führte das dazu, dass das Rad nahezu immer die gleichen 1-2 Zahlen gedreht hatte. Trotz 2 Ingenieuren und zahlreichen Versuchen ist es uns nicht gelungen, dieses Problem zu lösen.

3. Klagefelder
Es gibt auf dem Spielfeld zahlreiche Felder, bei denen ich einen Mitspieler auf die Summe von 100,000€ verklagen kann. Als anderer Spieler kann ich dieser Klage nur entgehen, wenn ich eine „Befreit“-Karte besitze. Zunächst einmal hatten wir persönlich das Gefühl, dass es viel zu viele dieser Felder auf dem Brett gibt und man ständig Geld von anderen Leuten nimmt. Dies ist aber persönliches Empfinden und kein Spielfehler. Das Problem liegt hier eher darin, dass sobald ein Spieler sich gegen eine Klage nicht wehren konnte, alle anderen Spieler genau wissen, dass dieser Spieler keine „Befreit“-Karte besitzt. Anstatt also nun das Risiko zu gehen, einen anderen Spieler zu verklagen und möglicherweise gar nichts zu bekommen, wurde diese eine Spieler nun ständig verklagt, so lange er in der Lage war, die Klagesumme aufzubringen. Das sich die Klagesumme von Beginn an bei 100,000€ befindet, unabhängig vom Einkommen, finden wir auch unglücklich. In unseren Augen also eine klare Fehlplanung.

4. Kinder
Im Spiel gibt es zahlreiche Felder, auf denen man Nachwuchs bekommt und sich einen farbigen Stift ins Auto steckt. Leider sind es viel zu viele von diesen Feldern. Wir haben das Spiel nur einmal gespielt, jedoch passten bei 2 Leuten keine weiteren Kinder mehr ins Auto, da alle 4 Plätze schon belegt waren. In der alten Version, die wir bestimmt 50mal gespielt haben, ist dies nie passiert. Also auch hier wieder eine klare Fehlkonzeption im Spiel.

5. Stopschilder
Im Spiel gibt es zahlreiche Stopschilder, auf denen man den Spielzug zunächst stoppen muss. Dies war auch in der alten Version schon so. Neu ist, dass man nach erreichen des Spielzugs noch einmal am Spielrad drehen darf. Dies führte bei uns dazu, dass man eigentlich fast immer und gerade am Anfang des Spiels oft 2man in Folge drehen und ziehen muss. Dies führt dazu, dass die Spielfiguren sehr entzerrt werden und große Abstände zwischen den Einzelnen Figuren entstehen. Keiner meiner Mitspieler konnte diesem etwas Positives abgewinnen.

6. Superdreh
Beim Superdreh darf man sich auf eine Zahl festlegen und dann das Rad drehen. Auch hier sind uns wieder viele Ungereimtheiten aufgefallen. Zum einen gibt es für jeden Spieler in der entsprechenden Farbe die Setzmarken. Nur der Spieler mit dem weißen Auto hat keine eigenen Setzmarken und muss auf Pink ausweichen. Diese fehlende Farbkombination hat uns irritiert. Des Weiteren gibt es durch die „Tauschen macht Freude“ Karten die Möglichkeit, auf mehrere Zahlen zu setzen. Hierbei ist uns aber nicht klar geworden, ob dies nur der Spieler nutzen darf, der auf das entsprechende Feld gerückt ist, ober ob die ganze Runde die Möglichkeit hat, eigene entsprechende Karten zu nutzen. Darüber hinaus fehlte uns die Information, ob auch mehrere Spieler auf dieselbe Zahl setzen dürfen oder nicht. Auch diese Neuerung sorgte in unserer Spielrunde also für großes Unverständnis.

7. Kreditrückzahlung
Während es in der alten Version die Regel gab, das Kredite bis zur Rente zurückgezahlt werden müssen, da sonst die doppelte Rückzahlsumme fällig wird, fehlt diese Information im Spiel. Kredite können also ohne weiteres bis zum Spielende angehäuft werden. Bis auf die 5000€ Differenz zur Leihsumme hat dies keine weiteren Auswirkungen.

8. Umtausch Trautes Heim in Luxus-Residenz
Im Laufe des Spiel ist man verpflichtet sich ein „Trautes Heim“ zu kaufen. Diese Neuerung finden wir gut. Man hat im Laufe des Spiels jedoch noch die Möglichkeit, dieses in ein besseres aber deutlich teureres Haus einzutauschen. In unserer Spielerunde ist jedoch keinem klar geworden, welchen Vorteil dieser Eintausch haben soll. Das teure Haus bringt im Laufe des Spiels keinen Bonus und am Ende des Spiels wird das Haus wieder gegen das bezahlte Geld eingetauscht. Möglicherweise denken wir zu kompliziert und strategisch, aber ein Vorteil dieses Umtausches ist keinem so richtig klar geworden.

9. Feuern
Im Spiel gibt es zahlreiche Felder, bei denen man Beruf und Gehalt verliert. Wenn man sich zu Beginn des Spiels für die Universität entscheidet und dann einen akademischen Beruf wählen darf, hat man außer der einmaligen Möglichkeit des erneuten Studierens keinerlei Möglichkeit, einen weiteren akademischen Beruf auszuüben, sobald man ein solches Feld erreicht hat. In unserem Falle führte dies dazu, dass alle Spieler, die sich zu Beginn für die Universität entschieden haben, am Ende normale Berufe hatten. Der Anreiz des Studierens ist hier also nicht mehr gegeben. Hätte dies nur einen Spieler betroffen, wäre ich vom Würfelpech bzw. Drehpech ausgegangen. Da dies aber alle betroffen hat, kann von Pech keine Rede mehr sein.

10. Berufe
Die Berufe haben im Spiel keinerlei Relevanz mehr. Lediglich die Politesse hat noch eine kleine Bedeutung, ansonsten wählt man die Berufe strikt nach dem Gehalt aus, was wir für sehr langweilig und im Vergleich zum Vorgänger als deutlich verschlechtert empfinden.

11. Beträge
Generell hatten wir das Gefühl, dass die Beträge unrealistisch hoch sind. Des Weiteren verändern die Beträge während des Spiels kaum Ihre Höhe. Im Falle des alten Spiels war dies deutlich besser gelöst. Im Endergebnis führte dies dazu, dass nahezu alle Spieler, bis auf den ständig Verklagten als Millionäre endeten. Die Zahlen und Erhalten Verteilung war im alten Spiel deutlich ausgewogener und hat für mehr Spannung gesorgt.

12. Abbau
Während das alte Spiel nahezu komplett im Gesamten gelassen werden konnte und trotzdem noch in die Spielschachtel passte, muss dieses Spiel wieder nahezu komplett demontiert werden. Zwar hat man hier den Vorteil einer kleineren Verpackung, aber dafür erhöht sich Spielvorbereitung jedesmal erheblich.

Alles in allem lässt sich also sagen, dass obwohl wir das Spiel zur einmal gespielt haben, bereits zahlreiche Fehler und Ungereimtheiten aufgetreten sind. Fast alle der im Vergleich zum Vorgänger gemachten Änderungen sind unserer Meinung nach nachteilig. Uns würde daher sehr interessieren, was sich die Spieleentwickler bei den einzelnen Punkten gedacht haben. Wir haben das Spiel mit 4 Erwachsenen und 1 Kind gespielt und sind auf diese Punkte gestoßen. Ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn ich das Kind mit 5 10jährigen spiele.

Ich möchte hierbei nochmals betonen, dass wir große Brettspiel-Fans sind und mit zahlreichen anderen Produkten Ihrer Marke hochzufrieden sind. Das Spiel-des-Lebens hat uns allerdings sehr enttäuscht und das Vertrauen in Ihre Marke etwas beschädigt.
Mit dieser Email möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zu den einzelnen Punkten zu äußern und Missverständnisse ggf. aufzuklären. Sollte ich von Ihnen keinerlei Rückmeldung erhalten, werde ich diese Rezession in ähnlicher Form auch als Produktbewertung bei Amazon veröffentlichen, um andere potentielle Käufer vor einer möglichen Enttäuschung zu bewahren. Hierbei bin ich mir durchaus bewusst, dass einige der Punkte nicht so gravierend sind, wenn man die Vorgängerversion nicht kennt. Zahlreiche der von mir erwähnten Punkte sind aber unabhängig von diesem Vergleich relevant.
Ich danke Ihnen bereits für Ihre Antwort und die von Ihnen investierte Zeit und wünsche Ihnen schon Mal einen guten Start in das neue Jahr.
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am 26. März 2006
Nachdem ich nun einige Jahre um diese Spiel herum geschlichen bin habe ich es mir letze Woche bestellt. Entsprechend groß war auch meine Vorfreude, die allerdings schon beim anfassen des Kartons einen kleinen Dämpfer bekam der nichts im Vergleich zu dem Dämpfer war, den ich bekam als ich diesen Karton öffnete:
- Karton ist eher empfindlich: Bloß nicht zu feste anfassen!
- für das herrauslösen der einzelnen Plastikbestandteile aus dem Rahmen ist enormes Fingerspitzengefühl gefragt..Sonst Bruchgefahr. (warum ist der Verlag überhaupt erstmal nicht in der Lage,olch empfindliches Material herzustellen bzw. schon spiel-fertig, also auseinander getrennt, abzupacken!?)
- für 8 verschiedene Zettel (besser kann man das Spielgeld, die Schuld- & Versicherungsscheine nicht nennen.. qualität a la Notizklotz) des gleichen Formats, 4 verschiedene Kartenstapel des gleichen, anderen Formates; zig Miniatursteckerchen (=Spielfiguren), zig kleine Lebensstil- Kärtchen, 6 Autos und eine handvoll Häuser hat MB sage und schreibe 2 kleine (!) Fächer im Karton vorbereitet. Und selbst diese sind ein Witz da sie im Karton hin und her rutschen & absoult instabil sind.
- ich hätte erwartet, dass es für jeden Banknoten- Wert ein gesondertes Fach gibt; dass man auch die restlichen Zettel und Karten einigermaßen inneralb des Kartons sortieren kann; dass es eine Art "Halterung" gibt in die der Spielplan, das Rad und die Brücken gelegt werden können und dass auch diese Mini- Figuren sicher untergebarcht werden können...(s. Zug um Zug, Siedler von Catan, Niagara, Cluedo usw.)...sprich: das NICHT alles im Karton hin- und herf liegt.
- wenn man vor Beginn des Spieles erstmal alles wieder auseinander sortieren muss verliert man schon fast die Lust dazu überhaupt anzufangen
-zur Qualiät der Geldscheine, etc. kann ich nur sagen: Gut, dass wir ein Laminiergerät besitzen...und noch besser, dass daneben eine Schneidemaschine steht, mit der ich die einlaminierten Schuld- & Versicherungsscheine um einiges schneller getrennt bekam als mit einer Schere. Bin noch am überlegen, ob ich auch die Geldsscheine auf diese Art haltbarer mache..
-zur Unterbringung der Spielfiguren: Gut, dass ich noch ein paar kleine einfache Plastikdöschen rumfliegen hatte...so langsam erreiche ich einen gewissen Ordnungsgrad...
Von diesen Katastrophen abgesehen (werde mich garantiert noch bei MB beschweren...) ist dieses Spiel ein super Zeitvertreib. Es ist nicht weiter anspruchsvoll macht aber viel Spaß. Gut als "Pause" zwischen Spielen wie "Zug um Zug" und "Siedler von Catan" auf Spieleabenden geeignet.
2* für päd. wertvoll, da das Spielen von Gesellschaftsspielen an sich schon ein Wert für sich ist...
1* für Haltbarkeit, weil 0* nicht möglich ist.
Abschließend lässt sich feststellen: Bei MB geht man wohl davon aus dass dieses Spiel nicht öfter als 1 oder 2 mal gespielt wird, und daher auch nicht haltbar sein muss.
Für das gleiche Geld bekommt man bei anderen Verlagen erheblich mehr Quaität geboten...
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am 8. Februar 2014
aus unserer Kindheit kannten wir das Spiel noch, die Inhalte haben sich (kaum) geändert. Die Qualität d. Spieles jedoch schon, und das leider absolut zum Negativen. Die Figuren fürs Auto halten nur unter Kraftaufwand, die Drehscheibe ist pappig, die gesamte Konstruktion nicht dafür geeignet, dass man da mal leicht dran stößt ohne einen Neuaufbau zu riskieren........ absoluter Mist.
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am 8. Januar 2013
Trotz einiger bereits gelesener negativer Bewertungen war unser Sohn nicht von seinem Wunsch abzubringen. Also haben wir das Spiel bestellt.
FAZIT:
Extrem schlechte Qualität in allen Bereichen. Die Kassenbox aus Plastik ist derart dünn, dass kein Bankiers-Spass ausbrechen wird. Die Scheine ---- ha sowas hab ich im Leben noch nicht gesehen. Jeder 08/15 Billig-Drucker zu Hause druckt besser. Die gelben Scheine sind so gut wie nicht lesbar, der Rest ist max. 80g/m Normalpapier mit einem wirklich schlechten Aufdruck. Die kleinen Pastik-Püppchen halten nicht in den Autos. Maximaler Materialwert < 2,00 EUR.

Wir sind das erste Mal gnadenlos enttäuscht von Hasbro. An deren Stelle würde ich das Spiel vom Markt nehmen und ersetzen.
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am 1. Oktober 2012
Ich habe als Kind die ursprüngliche Version gespielt und das sehr gerne. Nachdem ich das alte Spiel (leider) nicht mehr habe, bekam mein Sohn (8 Jahre) letztes Jahr zu Weihnachten die neue Ausgabe. Summa summarum nach wie vor ein gutes Spiel, das bei uns immer als gute Alternative zu DKT gilt, da es nicht so lange dauert. Ich kann die Kritik einiger Käufer nur bedingt teilen. Ja, es stimmt, früher konnte man das Spiel als Ganzes wegräumen, das war schon recht praktisch, aber so aufwendig ist es jetzt auch nicht, die Häuser und das Rad zu entfernen. Das Rad war früher stabiler, auch das stimmt, aber bei uns halten die Gebäude und das Rad auch gut während des Spiels und es ist noch kein einziger Teil gebrochen. Die zusätzlichen Möglichkeiten (Kapitalanlage, etc.) mögen vielleicht für kleinere Kinder noch nicht so verständlich sein, aber für den Ablauf des Spieles ist das aus meiner Sicht nicht hinderlich. Pädagogisch wertvoll ist das Spiel meiner Meinung nach nicht, denn das Ziel ist ja nur so viel Geld wie möglich anzuhäufen, das mag zwar unserer Zeit entsprechen, ob es wirklich so erstrebenswert ist, sei dahin gestellt. Was aber nichts daran ändert, daß wir es gerne spielen. Es ist eines der Lieblingsspiele meines Sohnes.
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