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am 1. August 2003
Nun,
auch ich habe SWG entgegengefiebert und muss sagen, dass es in allen Bereichen meine Erwartungen übertroffen hat. Technisch war es bisher einer der besten Starts von einem MMORPG. Es gibt zwar wie bei jedem Spiel dieser Art diverse Kinderkrankheiten, aber ich habe noch kein Spiel dieser Art erlebt, wo die Developer so eng an den Kunden sind, sie ständig informieren und auch schnell von ihnen gehandelt wird. Und was den fehlenden Inhalt angeht, so ergibt sich diese Kritik zum einen aufgrund der falschen Erwartungen an das Spielprinzip und zum anderen daraus, dass wie bei jedem MMORPG die Welt ja nun nach und nach erweitert wird. Aber mit sovielen Planeten, die es zu erforschen gilt, und sovielen Mitspielern kann man eigentlich nicht von fehlendem Inhalt reden.
Inhaltlich sollte man beachten, dass sich SWG mit ABSICHT deutlich von den bisher bekannten und erfolgreichen MMORPGs wie Everquest oder Dark Age of Camelot unterscheidet. Bei den letztgenannten spielen steht spieltechnisch in feinster Diablo Manier das erschlagen von Monstern und das Sammeln von immer mächtigeren Schätzen im Vordergrund. Dies hat bei allen derartigen Spielen dazu geführt, dass der Rollenspielaspekt (das ausspielen und "leben" einer Figur in dieser virtuellen Welt) fast immer nicht oder kaum vorhanden ist. Bei SWG ist dies anders. Die Developer haben von vorneherein klar gemacht, dass diejenigen, die ein Monster töten /Schätze finden Game suchen und das Grund-Spielprinzip von EQ und DAoC gut finden, bei SWG nicht glücklich werden. Da das sehr gute Skillsystem von SWG und die Struktur des Spieles dafür sorgt, dass jemand mit dem bei die anderen genannten Spielen verbreiteten Powergameransatz im Prinzip schon nach wenigen Wochen fertig ist, wird SWG natürlich für derartige Spieler dann endgültig langweilig.
Was aber macht dann SWG aus? Nun, neben der rein auf den Spielern basierenden Wirtschaft und der Fülle an Möglichkeiten, vor allem die Tatsache, dass es das erste MMORPG dieser Art ist, dass Rollenspiel auf einer extrem breiten Basis - und vor allem auch technisch massiv - unterstützt. Alleine die Tatsache, dass es sehr viele Berufe gibt, die nicht auf Kämpfen, sondern nur auf soziale und handwerkliche Aspekte ausgelegt sind (Tänzer, Musiker, Image Designer, Handwerker, etc.) zeigt ja schon den Schwerpunkt des Spiels. Dsazu kommen natürlich die Fraktionen, denen man angehören kann (Imperium, Rebellen), was ja den bekannten Player vs Player Aspekt mit in dieses Spiel trägt.
Der Zweck des Spieles (wenn man dies so sagen will) ist es letztendlcih einen Charakter in dieser virtuellen Welt zu "leben" - so macht es in der Tat sehr viel Spaß nach einem "Tag" voll von Herstellung von Droiden und dem Abbau von Resourcen, den Abend in einer Cantina zu verbringen, sich mit den anderen Besuchern über das harte Leben auf Tatooine zu unterhalten und dabei den hübschen Tänzern und Tänzerinnen zuzuschauen.
Eine Folge dieses Spielprinzip ist es, dass deutlich mehr Rollenspieler unterwegs sind, als Power-/Aktiongamer.
Wer also mit Spielen wie EQ, DAoC unzufrieden war, weil sie letztendlich durch das Spielprinzip (oder durch die Spieler) zu 3D Diablo Clonen wurdne und Rollenspiel fast immer unter den Tisch viel, der sollte sich SWG auf jeden Fall anschauen. Selbst auf den nicht offiziell als Extrem-Rollenspiel deklarierten Servern, wird man mehr Rollenspielern begegnen, als bei anderen MMORPGs auf allen Servern zusammen.
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am 22. Oktober 2003
SWG hatte in den ersten Wochen extreme Schwierigkeiten, da einige (zu viele) Spielmechaniken und sogar ganze Professions unspielbar waren, mangels einer ausgiebigen Beta 3 Phase. Nach dem dritten grossen Patch sind die Anfangsprobleme jetzt grösstenteils behoben und übrig bleibt eines der besten (wenn nicht DAS beste) Online Rollenspiel aller Zeiten, sind an der Entwicklung doch Ultima Online Lead Designer Raph Koster und Teile des EverQuest Entwicklers Verant Interactive (heute Sony Online Entertainment) beteiligt. Diese Leute wissen einfach was ein Spiel haben muss, um süchtig zu machen.
Hervorzuheben ist das komplexe Skillsystem, welches eigentlich für UO2 entwickelt wurde (das aber als einer von zahllosen "Vaporware" Titeln von der Bildfläche verschwunden ist...). Klassen und Levels sind so erstmal nicht im Spiel vorhanden, vielmehr sammelt man Erfahrungspunkte durch bestimmte Tätigkeiten seiner Profession um in den Skilltrees aufzusteigen. Dazu wählt man eine aus insgesamt sechs Starting Professions, als da wären Brawler, Artisan, Medic, Marksman, Scout und Entertainer, auf deren Skilltrees die restlichen (ca. 30) Advanced Professions aufsetzen. Viele altbekannte Probleme wie das campen von spawns wurden grösstenteils durch zufallsgenerierte spawns behoben, was die Welt allerdings teilweise etwas chaotisch erscheinen lässt. Der Detailgrad mit dem sich der Avatar gestalten lässt ist schlichtweg atemberaubend. Vom Augenwinkel, Augenfarbe, Sommersprossen, Altersfältchen, über Wangenknochen und Nasenlänge lässt sich alles einstellen, was die Spieler zumindest in ihrer Erscheinungsform geradezu einzigartig macht.
Pluspunkt ist natürlich auch die gelungene Grafik, die allerdings nach einem High-End System schreit (auf meinem P4 3.0GHz mit Radeon 9800 Pro, 1GB RAM habe ich teilweise mit Frameraten von 15 FPS zu kämpfen). Gottseidank lässt sich aber über diverse Detailslider alles genau der Geschwindigkeit des Systems anpassen.
Hier alle Plus und Minuspunkte aufzulisten würde Tage dauern, das Spiel ist extrem komplex und selbst nach über 3 Monaten Spielzeit lerne ich dauernd was neues. Ein Punkt der mich allerdings doch sehr stört ist das Design der Planeten. 14x14 Kilometer sind sie gross, und 10 an der Zahl. Das sind enorme Ausmassse, ein Trip zu Fuss quer über einen Planeten dauert mitunter eine halbe bis 3/4 Stunde Echtzeit. Leider wirkt das Terrain der Planeten zu sehr wie "aus dem Generator", ich vermisse extrem die Detailverliebtheit zu glaubwürdigen Schauplätzen à la Gothic II. Auch der Fakt, dass man geradzu am Boden klebt (springen ist nicht erlaubt in SWG, angeblich um "Bunnyhopping" zu unterbinden) und man selbst vom noch so grössten Abgrund nicht herunterfallen kann finde ich äusserst enttäuschend, da dadurch die Welt auf der man sich bewegt an Substanz und eigentlich jegliche Bedeutung verliert.
Der allergrösste Pluspunkt ist aber wahrscheinlich der, dass das Spiel unglaublich viel Potential hat die Spielwelt über dei nächsten Monate und Jahre zu verbessern/erweitern. Ein für November angekündigter kostenloser Patch wird Player Mounts (reitbare Tiere) einführen, später sollen auch endlich die zum Release angekündigten Spielerstädte und Fahrzeuge ihren Weg in das Spiel finden. Alles kostenlos, sieht man mal von den 15€ im Monat ab die das Spiel kostet.
Alles in allem besser als alle MMORPGs die ich bisher spielen konnte (UO, EQ, DAoC, AC2, AO). Man kann wirklich gespannt sein was das Spiel in einem Jahr zu bieten haben wird!
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am 22. September 2003
Ich sage vorweg, dass ich vorher noch nicht so von Online-RPGs überzeugt war, hörte dann jedoch von einem Bekannten der SWG spielte, und da ich selber ein riesen Star Wars Fan bin, habe ich mir das Spiel importieren lassen. Der erste Monat ist ja kostenlos und somit war das Risiko nicht allzugroß...
Am Anfang stand ich etwas hilflos da... Soviel auf einmal und keine Ahnung was man machen sollte! Die Freiheit schien gerade zu grenzenlos, was sich zunächst als Irrtum heraus stellte. Nicht auf Grund des Spiels, sondern anhand des eher bescheidene Startkapietals. Also ersteinmal an ein Mission-Terminal um Geld zu verdienen. Zunächst war ich wegen des Geldmagels und dem skillen (das nur langsam in die Gänge kam) nicht so sehr begeistert.
Ich ließ mich jedoch nicht abhalten von dem Spiel. Knüpfte Kontakte innerhalb der Galaxie, trat dem Imperium bei, führte Schlachten gegen Rebellen an der Seite von Kameraden, ebenso erlegte ich viele große und nicht so große Tiere, machte mir Pläne für meinen(e) späteren Beruf(e) und freute mich, je dichter ich ans Ziel kam! Der Spielspaß und die damit verbundene Sucht schien unausweichbar. Ich sitze seitdem ich das Game habe täglich mehrere Stunden dabei und kann mich wenn ich einmal anfangen haben, nicht mehr davon losreißen!
Ich kann also sagen, dass das Game besser wird, je länger man es spielt! Sicher... es ist zeitaufwändig. Und wer diese nicht hat, oder viele andere Verpfilchtungen hat, sollte es sich zwei mal überlegen das Spiel zu kaufen!! Ich jedoch empfehle das Spiel jedem weiter (!!), vor allem den Leuten, die eine gewisse Handlungsfreiheit in anderen Spielen vermisst haben. Hier gibt es mehr als genug davon. Die Handlungsmöglichkeiten sind quasi unbegrenzt... Ich für meinen Teil sage im Moment, dass ich eigentlich NIE WIEDER ein anderes Spiel spielen müsste, da es einfach jede Menge Spaß macht! (Es ist das beste Spiel das ich jemals gespielt habe!!!)
Ich hoffe ich konnte unentschlossenen hiermit helfen das Spiel zu kaufen (oder auch nicht zu kaufen)...
so long;
noname
p.s. Ein Tip an Alle die das Spiel anfange: Lasst euch nicht von der anfänglichen Träge beiiren... Der Spielspaß steigt schon nach kurzer Zeit rasant (und ohne Ende) an!! ;)
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am 15. September 2004
Zugegeben, am Anfang des Spiels wird man ohne Vorkenntnisse in Sachen MMORPG (Massive Multiplayer Online Role-Playing Game) quasi ins kalte Wasser geworfen. Das Spiel an sich wirkt Anfangs äußerst komplex (was es im grundegenommen auch ist *g*) und für Neulinge im ersten Moment unüberschaulich.
Doch durch Hilfen, die man von anderen Mitspielern und durch die "Helper-Droids", die einen das Grundwissen des Kampfsystems von Star Wars Galaxies - An Empire Devided vermitteln, wird man schnell Teil der Materie und ist schnell bereit wie beschrieben "The greatest Saga ever told... yours" zu erleben.
Schnell wird klar wie man levels steigt, seinen Charakter aufbaut, neue Gegenstände und anderen Stuff her bekommt und nicht zuletzt Freundschaften mit anderen Spielern schließt, um gemeinsam den Weg im Star Wars Universum zu beschreiten, sei es als PA (Clan) oder als Gruppe aus Kämpfern, die sich aus den verschiedensten Berufssparten zusammensetzen und gegenseitig ergänzen (Mediziner, Kämpfer, Waffen/Rüstungsbauer, etc.).
Ist man erst mal einige Zeit mit dabei, gilt es den nächsten Schritt zu tun: Werde ich Mitglied im imperialen Regime, oder schließe ich mich der Rebellion an? Wo werde ich wohnen? Soll ich einer Spielerstadt zuziehen? Oder mit Freunden eine eigene Stadt aufbauen? Gründe ich einen Clan oder werde ich Mitglied in einem? Oder soll ich als neutraler Einzelkämpfer die Galaxis unsicher machen?
Es stehen nahezu grenzenlose möglichkeiten zur Verfügung, immer neue Wege die ich mit meinem Charakter gehen kann.
Ich bin Nahkämpfer und habe keine Lust mehr? Kein Problem! Ich hänge mein Schwert an den Haken und werde Waffenschmied! Oder doch lieber Doktor? Oder Rifleman? Oder Fencer? Oder Bounty Hunter? Oder...
Mitlerweile gibt es viele neue Quests, wie z.B. der "Death Watch Bunker", dessen NPC Gegner wertvolle Items besitzen, mit denen man die berühmte Mandalorian Armor bauen kann.
Oder die "Corellian Corvette", dessen Quest am Ende für den Spieler eventuell die heißbegehrte AV-21 Landspeeder Schematic offenbart (schnellstes Fahrzeug im Spiel).
Es gibt mehrere dieser Quests, die man nur zusammen in großen Gruppen (max. 20 Mann/Kampfgruppe) erfolgreich bestreiten kann. Dabei ist es wichtig einen guten Mix des Teams zu haben (Doktoren, schwere Kämpferklassen, Scharfschützen... etc.) um sein Ziel auch zu verwirklichen.
Kurz und knapp: Star Wars Galaxies - An Empire Devided ist einfach das MMORPG überhaupt! SWG ist es würdig den Titel "Star Wars" bekommen zu haben!
Zur Community:
Grade Anfänger sollten es nicht schwer haben sich in den ersten Tagen in die Spielumgebung einzugliedern. Auch anfängliche Probleme wie Geldmangel usw. sind kein Problem. Es gibt großzügige Spieler zur genüge, die auf Anfrage gerne einige Credits an Neulinge abzweigen, welches für jene wie ein kleines Vermögen erscheint. Auch Fahrzeuge gibt es des öfteren günstig zu kaufen ebenso Waffen und Ausrüstung.
Oftmals wird man zu beginn schon von Clans angesprochen, ihnen beizutreten. Wer schnell aufsteigen möchte sollte diese Chance wahrnehmen. Ein Clan wird in der Regel jeden Neuling unterstützen, damit jener ohne Startschwierigkeiten seinen Weg gehen kann.
May the Force be with you!
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am 22. März 2003
Nun wie ich gelesen habe wurde von einigen kritisiert, dass die Vielfalt so gross ist. Nun ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Ich habe durch das Konzept nur positive Veränderungen des Spielerverhaltens wahrnehmen können. Man hat die Freiheit vieles zu tun und nichts ist ein Zwang. Es liegt an jedem einzelnen Spieler ob er in der Gruppe spielen will oder alleine. Das wäre traurig würde man das als Fehler ansehen. Es lässt sich immer ein Teamplay aufbauen egal was man tud. In einigen Fällen bedeutet Teamplay, dass halt alle das "Selbe" tun. Beispielsweise beim Kämpfen. Bei anderen Aktivitäten ist eine Ergänzung gefragt. Der eine fördert den Rohstoff der andere Verarbeitet diesen und der nächst Schmuggelt die Ware bis zum Händler der das Produkt verkauft. Auf alle Fälle wird Teamplay gefördert es wird jedoch nicht erzwungen. Jeder Charakter hat die Möglichkeit viele verschiedene Skills zu erlernen und zu einem vielseitigen Charakter zu werden. Oder aber er spezialisiert sich auf wenige Dinge die er dann um so besser beherrscht. Ein Charakter kann auch Skills die er nicht mehr braucht über Bord werfen um dann andere trainieren zu können. So lässt sich aus einem spezialisierten Kopfgeldjäger mit etwas Geduld ein Musiker, Arzt oder auch ein Koch machen. Genau so ist es möglich einem Charakter Fähigkeiten aus all diesen Profesionen beizubringen. Ein System das jeden Spieler dazu bestärkt seinen Charakter auch mal zu ändern um andere Erfahrungen zu machen. Ich habe nie ein Ein Konzept gesehen, dass dem Spieler ähnlich viel Spielraum gelassen hätte um ein einmaliges Wesen ins Spiel zu bringen. Man hat keine absolute "Stärke". Selbst dann nicht wenn man die maximale Anzahl Skillpunkte für das Erwerben von Skills aufgebraucht hat. In Anderen Spielen haben wir Level und ein Charakter eines niedereren Levels wird immer gegen einen höher stufigen Gegner verlieren. Hier ist das anders. Man hat nur eine relative Stärke. Man kann mit dem Gewehr ein Meister sein und wird dennoch im Nahekampf gegen jemanden verlieren der mit dem Schwert zu kämpfen weis, selbst dann wenn dieser Jemand das Schwert nicht ganz so meisterhaft führt wie man das Gewehr beherrscht.
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am 22. September 2004
StarWarsGalaxies (SWG) ist mein erstes MassiveMultiplayerOnlineRoleplayGame (MMORPG) was ich jemals gespielt habe. Ich spiele es seit Februar diesen Jahres (2004)und war vom ersten Installation bis zu 5 Monaten vollkommen begeistert.
Das was der Spieler vorgesetzt bekommt kann man sich als eine Art "großen Sandkasten" vorstellen in den man mit vielen individuellen Charakteren (aktive Spieler sind alles Menschen) geworfen wird und dann seinen Weg durch das "gigantöse" StarWarsUniversum zu beschreiten.
Die Vielseitigkeit ist sehr groß geraten und nach einer etwas längeren Eingewönungszeit findet man sich auch relativ schnell mit der Steuerung zurecht und gewinnt schnell neue Freunde die man auf eine interne Friendlist setzen kann und sich zu Events verabreden kann.
Ein wichtige Tatsache dieses Spiels ist, wenn man was braucht wie beispielsweise Klamotten, Waffen oder Rüstungen muss man es von einem Spieler kaufen, da die NichtSpielerCharaktere NSCs einem nichts verkaufen sondern nur Missionen einem anbieten oder einen in seinem Beruf "teachen" (etwas lehren). Deswegen ist man gezwungen sich früher oder später mit jemanden zu treffen der mit einem über einen Preis verhandelt und ganz "menschlich" diese Sachen verkauft.
Aber nun nach einiger Zeit folgt nun doch die Ernüchterung:
Ich dachte ich bekomme mit diesem Spiel, was zeitlich gesehen zwischen "Krieg der Sterne" und "Das Imperium schlägt zurück" spielt, einen schönen Handlungsspielraum, was den galaktischen Bürgerkrieg angeht. Aber die Handlungsmöglichkeiten sind hier (noch) sehr eng beschnitten. Ok man kann sich einer bestimmten Fraktion (Rebellen/Imperium) anschließen und sich in Spieler-Gilden zusammentun und dann in bester "Player versus Player" (Spieler gegen Spieler) Manier beweisen wer der geschicktere im Umgang mit seiner Waffe oder mit seiner Kombination aus verschiedenen Kampfprofessionen ist. Das macht schon Spaß und mir geht persönlich bei einer solchen Auseinandersetzung mit einem anderen Spieler auch "die Pumpe".
Aber das ist auch schon alles. Das Spiel selbst bietet einem zwar sehr viele Möglichkeiten mit Missionen oder Quests den Spielspaß hochzuhalten und Gegenstände zu erhalten wie Bilder oder anderes Zeug, was man sich als Dekoration in sein eigenes Haus stellen kann. Mag sein dass Leute das gut finden aber ich persönlich mag lieber eine Art besseres "interaktiveres" Spielen. Serverevents etc. und das bietet SWG nur sehr spärlich.
Schön ist, dass die Entwickler mehr oder minder auf die Wünsche der Spieler aktiv eingehen und das Spiel immer weiterentwickeln. Das ist sehr schön.
Was mich persönlich sehr stört ist der Jedi-Plot in SWG. Es ist korrekt, dass man durchaus die Gelegenheit haben sollte, nach besonderen Leistungen, die man im Spiel vollbracht hat, ein Jedi zu werden. Aber ich bin ein Fan und Verfechter der "richtigen Star Wars Reihe" und es gibt schon über 200 Jedis pro Server, in der - meiner Meinung nach - richtigen StarWarsWelt gäbe es nur sehr wenige Jedis und Darth Vader - der in SWG nichts anderes macht als rumzustehen und zu atmen - rotieren würde, bis das richtige Universum relativ "jedifrei" wäre.
Ich fasse nochmals kurz zusammen was ich am Spiel persönlich mag und was nicht:
Pro:
-gigantöse Welt im StarWarsFlair (alle bekannten Planeten sind zu bereisen und zu erforschen)
-sehr viele Möglichkeiten um seinen Charakter im Spiel zu formen, individuallisieren zu lassen und im Nachhinein immer wieder zu verändern
-Sehr schöne Grafik, die Schatteneffekte sind die besten, die ich bisher in einem Computerspiel gesehen habe.
-Man nimmt Bezug auf alle bisherigen Filme (außer Episode V,VI) im Spiel
-sehr schönes PvP und PvE (player versus environment = Spieler gegen Umgebung) möglich
-auf den Servern (ich spiele auf FarStarEuropean) der nette Umgangston zwischen den Spielern und sehr große Hilfsbereitschaft einem zu helfen, wenn man mal nicht weiter weiß und das integrierte Hilfesystem auch nicht weiterhilft und die Tatsache dass man nie absichtlich "über den Tisch" von anderen Spielern gezogen wird.
-man kann immer wieder neu anfangen und das Erlernte aufgeben um was vollkommen neues zu lernen
Contra:
-Sehr hohe Hardwareanforderungen, wenn man das Spiel wirklich genießen möchte
-mann erkennt, dass man sehr schnell in der Lage ist, Geld am Besten allein zu verdienen und somit das Gruppenflair auf der Strecke bleibt
-Galaktischer Bürgerkrieg wird zu oberflächlich behalndelt
-nur ein Charakter pro Server erlaubt (außer wenn man einen jedi hat dann bekommt man einen weiteren gestellt)
-Auslagerungsdatei von Windows wird sehr beim Spielen "aufgeblasen" wenn man sich in der Gegenwart von sehr vielen Spielern aufgehalten hat
-Spiel in vielen Dingen noch nicht ganz ausgereift aber die Entwickler arbeiten auch live am Spiel
Zum Schluss sei gesagt, dass ich das Spiel mag aber keinen großen Drang entwickle es mit sehr großer Begeisterung, die ich nach 3 Monaten (und das ist sehr viel) entwickelte.
Ich hoffe, die Möglichkeit eine Art Weltraum-Shooter, mit mehr Tiefgrund in den galaktischen Bürgerkrieg, wird dieses Spiel noch sehr "aufpeppen" und ich warte gespannt auf die Veröffentlichung. Bis dahin gehe ich meiner Profession nach indem ich als Bounty-Hunter (Kopfgeldjäger) Heroa O'Riodan im Nahkampf Spieler-Jedis jage.
Vielen Dank für's Lesen und viel Spaß mit SWG :)
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am 5. Mai 2005
Einst ein hervorragendes Spiel, mit viel inovations und Hintergrunddichte, ist es nun zu einem lanweiligen Ballerspiel degradiert, in dem nicht einmal mehr die früheren Kampfanimation existieren sondern nur noch langweile Standardmoves. Die Spielbalance ist durch das neueste Upgrade ebenfalls epfindlich gestört so dass ein Neueinstieg quasi unmöglich wird. Schade SOE, aber ihr habt es versaut!
Außerdem ist der Service miserabel. Antworten zu technischen Problem gibt es entweder gar nicht oder erst spät. Lieber Finger weg von diesem Spiel!
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am 28. April 2005
Ich rate jedem ab dieses Produkt zu kaufen, weil ein durchgeführtes Combatupgrade(CU) jeden Spieler zu einem zahlenden Betatester machen würde. (balancing nicht abgeschlossen und wer weiss was noch alles verschlampt wurde im Update) Das neue Combatsystem ist jetzt levelbasiert, was bedeutet nicht die Fähigkeiten entscheiden wer gewinnt. Ist der Gegner (NPC Tier oä) über Deinem Level wirst Du mit Sicherheit verlieren - da hilft auch keine Taktik. Die Kampfprofessions sind aus meiner sicht nun auf 2 reduziert (ranged und melee) da man mit jeder Waffe aus den entsprechenden bereichen jede gelernte Specialattack durchfüren kann (z.B. mit einem Flammerwerfer oder Raketenwerfer einen Headshot). das wird wohl dazu führen das alle mit der selben Waffe rumrennen and meist die gleichen specials haben.
Das CU hat ausserdem dafür gesorgt das dieses MMORPG jetzt aussieht wie ein schlechter Clon von Everquest, liegt nahe da beide von Sony Online betrieben werden. Desweiteren habe ich bemerkt, daß während der sogenanten Testphase auf speziellen Servern, viele kritische Kommantare, aber auch von den CSRs gestartete Abstimmungen (Ergebnisse 70-80% mit 1 von 5) aus dem SWG Forum gelöscht oder "archiviert" wurden - Zensur hatten wir schon war nicht toll denke ich mal. Player versus Player Combat war nie balanced und sollte es jetzt sein ist aber weiter davon entfernt als je zuvor.
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am 21. Februar 2006
Mit dem 15.Nov. ist SWG, so wie die alten Spieler es kannten, endgültig gestorben. Was das erste Combat Upgrade noch von der alten Klasse SWG's verschont hatte, hat nun der NGE beseitigt.
Das neue Moorhuhn-Kampfsystem ist schlicht witz- und vor allem anspruchslos. aus 32 Professions wurden 9, von denen 4 entweder gar nichts mehr können oder den anderen weit unterlegen sind dank fehlendem Balancing.
Dungeons, die vorher für eine 8-Mann Gruppe eine grosse Herausforderung waren, machen einige Spieler nun allein, dank der dämlichen KI oder der miesen Gesamtkonzeption und Implementierung des NGE.
Ein MMORPG basiert zum Grossteil auf der Entwicklung des Avatars in der virtuellen Welt.
Das Auswählen von Skills und deren Verbesserung.
Wo früher SWG ein komplett offenes Berufesystem vorzuweisen hatte, indem man Fähigkeiten nach eigenen Wünschen kombinieren konnte, stehen nun 9 Berufe, die einen fest vorgegebenen Skilltree haben, bei dem mit LVL 90 jeder komplett identisch ist.
Langzeitmotivation ist nicht mehr da. Mit CL 90 vielleicht noch irgendwelche Items farmen, die eh nix mehr nützen, da offentsichtlich im neuen Combat System fast der gesamte Schaden vom CL abhängt und nicht von den Items, und dann canceln.
Ich spielte SWG seit mehr als 2 Jahren und hatte immer meine Freude am Sandbox-System. Nun ist SWG aber nicht mehr da und mein Vertrauen in SOE ebenfalls. 2 Accounts sind geschlossen und ich werde mich in Zukunft von SOE-Produkten auf dem Online-Markt fernhalten. Denn es macht keinen Sinn, auf Ziele hinzuarbeiten, wenn SOE jederzeit mal wieder auf die Idee kommen kann, meine ganze Arbeit und Aufopferung zu entwerten, um potentielle Neukunden auszunehmen.
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am 5. Juli 2004
Also in den ersten Monaten hatte mich das Starwars Fieber gepackt es hat spass gemacht mit Freunden Monster zu erlegen und sich dafür neue Waffen zu kaufen.
Der Anfang war wirklich geil und mit nichts zu vergleichen. Schließlich beginnen einen die Bugs zu stören, spätestens nachdem man 10 minuten zu einer mission gefahren ist und diese einfach nicht da ist. Weitere kleinere Bugs fallen einem mit der Zeit auf.
Das Kampfsystem ist bei einem fortgeschrittenem Character weitgehend unausgeglichen (das hat zur Folge dass manche klassen schlichtweg aussterben... So haben momentan alle Teras Kasi fähigkeiten (ein Waffenloser Kampstil der sehr schnell und tödlich ist, es gibt nichts gefährlicheres im Nahkampf)). Besonders im PvP verhindert ein immer auftretender Lag eine gute Kontrolle über seinen Character. Ein weiteres Manko ist der sog Buff, hiermit wird der character für einen Haufen Geld so aufgepowert, dass er mit den meisten Kreaturen keine wirklichen Probleme mehr hat, so ziehen mittlerweile sehr viele Spieler allein los, die klassische hunting group stirbt aus.
Was man allerdings gesehen haben muss sind die Landschaften, liebevoll designed mit wunderschönen Sonnenaufgängen :-) Also reinschnuppern lohnt sich allemal.
Ich möchte sagen, die Entwickler haben noch eine Menge Arbeit vor sich.
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