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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
8
Labyrinth des Schreckens
Format: DVD|Ändern
Preis:9,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 17. März 2017
Ab 1975 ging's mit dem Giallo bergab. "Deep Red" von Argento war eigentlich Höhe- und Endpunkt des Genres. Die Nachzügler waren fast allesamt unterdurchschnittlich. Umberto Lenzi drehte ein paar merkwürdige Filme, von denen "Spasmo" vielleicht noch der interessanteste ist. "Labyrinth des Schreckens" ist kein guter Film, sondern ein eher langatmiger, verworrener und unorigineller Vertreter des Giallo. Nur für Komplettisten. Die Bild- und Tonqualität der DVD lassen schwer zu wünschen übrig.
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am 18. Oktober 2014
► PROLOG

Hallo Filmfreunde, da der Hausherr unter der Produktinformation auf dieser Seite Labyrinth des Schreckens das Bildseitenformat mit 16:9 - 2.35:1 angibt, so könnte es diesbzgl. ggf. auch bei Euch im Nachhinein zur Irritation kommen, denn zumindest das Farbbild meines zugeschickt bekommenden Filmartikels wird hingegen tatsächlich & dummerweise ausgerechnet im verunstalteten Breitbildformat 2.65:1 ( 4:3 Letterbox ) auf dem Schirm dargestellt.
Von daher sollte man vor dem Öffnen der Sendung besser erst mal die Lieferung nach dem Bildformat kontrollieren, da es auch noch eine weitere Disc zu diesem Streifen vom gleichen Label gibt, bei welcher das Bildformat lt. Angabe auf der Coverrückseite mit Widescreen 16:9 - 2.45:1 angegeben wird & ebendieses Format entspräche dann in etwa wieder der Angabe in der Produktinformation zu diesem Artikel bzw. proportional dazu auch eher dem heutzutage gängigen Kinoformat 2.35:1 ( 16:9 Cinemascope ).
Augenscheinlich gibt es demnach also aktuell DVDs mit zwei verschiedenen Formatangaben zu diesem auf Disc gepressten Filmwerk zeitgleich im Handel. Daher diese Info als ein wirklich aufrichtig gut gemeinter Tipp an Euch vorweg !

Demzufolge scheine ich mit meinem Kauf wohl den Schwarzen Peter gezogen zu haben & sollte es sich bei mir doch nicht um einen Einzelfall handeln, dann könntet Ihr u. U. genauso bedröppelt dreinschauen, denn wer ordert schon gerne einen Film im unmöglichen Letterboxing ?

Nachfolgend gebe ich Euch bei Interesse an diesem Horror-Thriller im Stile des ital. Giallo gern mal noch so einige wissenswerte Infos mehr speziell im Hinblick auf die komplette Ausstaffierung dieser Box inkl. mit ans Ende hinzugefügter Ablichtungen samt Menü-Shots zur Veranschaulichung & ich bewerte meine erworbenen Filmartikel immer nur als Gesamtprodukt.
Den Streifen allein als solches bewerte ich stets gesondert !

► LABYRINTH DES SCHRECKENS ( E/I 1975 ) ★★★★

Amerikanische Touristen durchleben in der katalonischen Welt­stadt Barcelona während einer Sightseeingtour einen horrenden Alptraum & damit quasi eine Odys­see sondergleichen. Ein er­wie­se­ner­ma­ßen blutrünstiger Kapitalverbrecher hat sich an die Fersen dieser bunt zusammengewürfelten Reisegruppe geheftet & zu allem Überfluss behält ebendieser Unhold nach jeder ausgeführten Schandtat stets ein äußerst makaberes Stück Jagdtrophäe zurück.

„ Eyeball “ als farbenprächtiger Giallo mit viel Rot kreiert ist sowohl einerseits eine durchaus ge­fühls­be­tont schaurig in die Szene umgesetzte als auch andererseits eine zugegebenermaßen mitunter faktisch kitschig anmutende Horrorgeschichte aus italienisch-spanischer Koproduktion nach einer Idee vom ital. Filmemacher Umberto Lenzi.
Zur internationalen Riege zählen u. a. der Spanier Andrés Mejuto, der Italiener Daniele Vargas, die Französin Martine Brochard, der Brite John Richardson sowie auch der Argentinier George Rigaud & die hierzu m. E. passend melodischen Tonstücke zur stimmigen Untermalung steuerte der ital. Filmkomponist Bruno Nicolai bei.
Die Gesamtlaufzeit beträgt exakt 88:26 Min. sowie reine 87:42 Spielminuten ohne Abspann.

Alles in allem gesehen & hierbei im Besonderen bzgl. der Spezialeffekte kann die insgesamt recht billig anmutende Inszenierung dieser Gruselmär zwar in der Tat ziemlich trashig wirken, doch scheine ich persönlich für solch eine ge­schmack­lose Filmkunst augenscheinlich sehr empfänglich zu sein. Überdies gehe ich solch fantastische Horrorfilme an sich auch immer gelöst & ohne eine von vornherein größere Erwartungshaltung an, aus dessen Grunde ich diesen mittsiebziger Schocker nach dem Sichten als eine duchaus kurzweilige Filmperle unter den ar­ran­gie­rten B-Movies ansehe.
Letzten Endes aber ist es ja wie so oft eine reine Frage des persönlichen Geschmacks & deshalb braucht auch niemand meinen gewonnenen Eindruck vom Film teilen.

Meine Filmwertung ⋙ 7 von 10 Punkte

► DIE AUSSTATTUNG

Die DVD mit einer FSK ab 16 bekommt man z. Hd. in einem stabilen Amaray-Keep-Case. Rückseitig ist das Cover mit Szenenbildern sowie auch mit einer Inhaltsangabe & mit techn. Infos samt aufgezähltes Bonusmaterial versehen worden.
Der an sich schon recht klein gehaltene FSK-Hinweis ist ledgl. auf der Stirnseite bzw. auch auf der Rückseite des Amarays vorhanden.
GUT ▸ Ohne FSK-Flatschen auf der Front

BILDFORMAT: „ Nach der Coverangabe auf meiner erworbenen Filmbox im Wortlaut ⋙ WIDESCREEN 1:2.65 System 4:3 ⋘ ! “
Wie eingangs schon erwähnt erscheint das Farbbild von meiner zugeschickt bekommenden Disc unseligerweise in diesem vermaledeiten Letterboxing auf dem Fernsehschirm. Zum Beweis habe ich mal eine Abbildung der Coverrückseite meiner Box unten mit angehängt, auf welcher Ihr diese Angabe bestätigt bekommt.
Absolut unschön das Ganze, denn hierbei handelt es sich um ein Pseudo-16:9-Breitbildformat, bei welchem auf einem 16:9-Breitbild-TV ein umlaufender Rahmen aus schwarzen Randbalken vorhanden ist. Diese Schwarzbalken fallen beidseitig zwar eher noch geringfügig aus, sind dafür aber horizontal sowohl oben als auch unten noch breiter als beim üblichen Kinoformat 1.85:1 ( 16:9 anamorph widescreen ). Noch bescheidener kommt dies auf einem älteren 4:3-Röhren-TV rüber, bei welchem das Bild ge­wis­ser­ma­ßen nur noch auf etwa der halben Bildschirmfläche erscheint.
● doppelt PUNKTABZUG sinngleich ein Stern
Denn Filmwerke im heute nicht mehr zeitgemäßen Letterboxing auf Disc zu veröffentlichen ist für mich ein No-Go & folgerichtig inakzeptabel !

Qualitativ betrachtet erscheint zumeist ein ganz passables Bild auf dem Schirm, wobei die Schärfe bisweilen allerdings einwenig zu weich & dadurch bedingt schon leicht matschig wirkt. Ferner sind während der Schlussminuten dieser Gruselmär mitunter einige vertikale Laufstreifen wahrnehmbar & zumindest der komplette Abspann ist sozusagen eine einzige stark grieselnde Darbietung.
Im All­ge­mei­nen ist das optisch Dargestellte mit sowohl einer an sich ordentlichen Sättigung der Farben als auch mit einem stimmigen Kontrastverhältnis aber dennoch okay & da­r­ü­ber hi­n­aus sind an diesem mittlerweile rd. vierzig Lenze zählenden Zelluloidstreifen nicht wirklich nennenswert weitere Mankos zu benennen.

TONSPUREN: „ Optional Deutsch & Englisch in jeweils Dolby Digital 2.0 surround sowie alternativ dazu auch in Deutsch Dolby Digital 5.1 ( Upmix ). Die Originaltonspur Italienisch liegt hier jedoch nicht vor ! “
Die geführten Dialoge sind in der nachsynchronisierten dt. Tonfassung stets klar in der Aussprache jederzeit deutlich zu verstehen & die Tonqualität somit alles in allem zufriedenstellend. Ebenso gut & auf die jeweiligen Filmfiguren bezogen m. E. passend hatte man seinerzeit auch die dt. Synchronsprecher ausgewählt, denn so kam diesbzgl. bspw. der Berliner Robert Missler für Protagonist John Richardson zum Einsatz & der Spanier Andrés Mejuto bekam sein Deutsch vom Pommer Achim Schülke geliehen.

SCHLECHT ▸ Keine Untertiteloption
● PUNKTABZUG № 3
Denn ein zuschaltbarer UT sollte bei auf Disc gepressten Filmwerken m. E. dann doch schon mit dabei sein & zwar sowohl für den betagteren Filmfreund ganz allgemein als auch insb. für Hörgeschädigte !

LABEL: MARKETING Film
ASIN-Nr. dieses Artikels: B000078K34
ORIGINALTITEL: Gatti rossi in un labirinto di vetro
FILMPRODUKTION: Joseph Brenner
GENRE: Horror / Thriller

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SPECIAL FEATURES
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+ Originaltrailer mit 01:33 Min. Spielzeit
+ Slideshow ( automatische Bildergallerie )
+ Filmographien ( siehe hierzu mein beigefügtes Kundenbild № 5 )
+ Marketing-Film-Trailershow
+ Eine separate Kapitelauswahl von 1 bis 9 ( Foto № 4 )
sowie mit einem wirklich wunderbar animierten Hauptmenü samt Soundtrack.

ANMERKUNG: „ Sämtliche Laufzeitangaben habe ich lt. Player haargenau ermittelt. “

► MEIN FAZIT

Hinsichtlich des Bildformates resümiere ich es mal so: „ Entweder top oder flop ! “
Und aus genau diesem Grunde erinnere ich Euch diesbzgl. an exakt dieser Stelle nochmals zu erhöhter Aufmerksamkeit beim Erhalt eurer Lieferung, denn solltet Ihr ebenfalls ein Amaray mit diesem/meinem unmöglichen Bildformat zugeschickt bekommen haben, dann empfehle ich Euch noch vor dem Entfernen der Verpackungsfolie das anggb. Format auf der Coverrückseite umgegehend zu überprüfen, was ich Schus­sel erst nach dem Abspielen dieses Streifens tat. Sollte dieses Bildformat demnach also ebenso wie auch bei meiner erhaltenen Disc mit ⋙ WIDESCREEN 1:2.65 System 4:3 ⋘ anggb. sein, dann rate ich Euch eher dazu, diese Box umgehend wieder zurückschicken & mit ein bisschen Glück bekommt Ihr den Film daraufhin im annehmbareren Format ⋙ WIDESCREEN 1:2.45 System 16:9 ⋘ zugeschickt, wie es ebendieses Bildseitenverhältnis meiner Recherche nach definitiv auch zu geben scheint.

Tja meine werten Filmfreunde, hier scheint es mir jedenfalls bzgl. der Zustellung im Hinblick auf das richtige Package dieses Filmmedia-Produkts allem Anschein nach ein wahres Glücksspiel zu sein. Zudem dürfte die fehlende Möglichkeit einer Untertitelung bei Bedarf zumindest für die Hörgeschädigten unter uns Gleichgesinnten ein ganz gravierender Wermutstropfen sein & infolgedessen überhaupt gar kein Kaufargument mehr darstellen !

Mit bestem Gruß,
Der Dirk

4 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Dezember 2002
Wenngleich "Das Labyrinth des Schreckens" kein Meisterwerk ist, so ist der Film doch stellvertretend für die Gattung Giallo. Angefangen bei der wunderbaren Musik von Bruno Nicolai, der so vielen italienischen Thrillern seinen ganz eigenen Touch verliehen hat. Was die Schauspielerleistungen betrifft, so kann man sich nicht beklagen, obwohl hier keine Edwige Fenech oder Barbara Bouchet zu bewundern ist. Aber Martine Brochard ist auch sehr hübsch anzusehen. Was diesem Film allerdings fehlt, ist der richtige Spannungsbogen. Dies ist umso überraschender, da Umberto Lenzi bereits einen exzellenten Giallo mit "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" gedreht hatte. Trozt allem beinhaltet die Geschichte des geheimnisvollen Killers genügend Schockelemente, u.a. der zweite Mord in einer Geisterbahn. Originel ist auch das Outfit des Killers, nämlich eine rote Regenpelerine und nicht etwa der üblich schwarze Mantel mit Hut. Hervorzuheben sei auch der Schluss, als der Mörder in einem alten Castello entlarvt wird. Vielleicht ein Augenzwinkern des Regisseurs an die vielen italienischen Horrorfilme der 60er Jahre, die sich so oft in einem alten Schloss abspielten. Der Film ist letztendlich stellvertretend für das Genre. Lenzi ist einer von vielen, der sich an den Giallo heranwagte, weil diese Art von Filmen in den 60er und 70er im Trend lag. Am Anfang stand natürlich Mario Bava, ihm folgte Argento und dann viele andere, wie zum Beispiel Sergio Martino, Aldo Lado oder auch Lucio Fulci. Ein letztes Wort zur Ton- und Bildqualität der DVD : sie ist zufriedenstellend. Nur bei den Schrifttafeln (Bonus) der Filmographien, muss der Zuschauer schon sehr scharfe Augen haben, will er sie entziffern. Für Liebhaber des Giallos wird sich der Kauf lohnen, zudem hat der Film seltenheitswert.
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am 31. Dezember 2014
Hoch waren meine Erwartungen ohnehin nicht, aber für knapp 4 EUR kann man nicht viel falsch machen, dachte ich. Bildqualität ist ziemlich schlecht, da sehen einige VHS Filme doch deutlich besser aus. Handlung auch sehr eintönig, aller paar Minuten ein Mord nach der immer gleichen Methode, wobei der Zuschauer fast nichts zu sehen bekommt, dafür ging das Machwerk ja noch als FSK 16 durch. Ein Inspektor kurz vor der Rente, der noch 1 Woche Zeit hatte um den Mörder zu finden. Zum Schluss hin immerhin ein wenig Abwechslung, da ein geplanter Mord auch mal misslingt. Zwischendurch immer mal ein paar Brüste eingestreut, was die Laune des Zuschauers aber auch kaum anheben dürfte. Ziemlich billig heruntergekurbeltes Filmchen, nicht zu empfehlen, außer man kriegt es vielleicht geschenkt.
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am 25. Dezember 2014
Die ihr hier eintretet, lasset alle Hoffnung fahren. Bestellt lieber noch eine Pizza Quattro , giesst euch den Lambrusco in sämtliche Körperöffnungen, feiert ,dass wir Weltmeister sind, während die italienischen Spaghetti-Nasen kläglich ausschieden, und ansonsten- in Deckung gehen und Augen und Ohren schützen.
" Das Labyrinth des Schreckens" ist vielmehr der Irrgarten der Doofheit, so blubberschlecht, dass die verbliebenen Gehirnzellen nach dem Filmgenuss dringend nachgezählt werden sollten. Wäre Regisseur Umberto Lenzi doch vielleicht lieber Bahnschrankenlackierer geworden.
Doch Obacht ist das derselbe Umberto Lenzi , der uns Wald und Wiesen Romantikern den wohl härtesten Kannibalenschocker aller Zeiten lieferte ;die in zwanzig Ländern beschlagnahmte Fortsetzung von " Cannibal Holocaust" mit dem sonnigen Titel " Make them die slowly" ? Ja er ist es, und von dieser Blutsuppe ist allerdings der vier Jahre früher erschienene " Labyrinth des Schreckens" weit entfernt.
So malträtiert er uns hier mit seinen ganz eigenen, unausgereiften Vorstellungen von Regieführung, Dramaturgie und Drehbuch eines Giallo.
Mit den bemalten Menschenverkostern versteht er sich halt besser.
So erahnt keiner im Voraus das ganze Ausmass des Horrors von "Labyrinth des Schreckens".
Ein Nichts an Story, null Atmosphäre, kaum Blut, und eine polizeiliche Ermittlungsarbeit ,wie bei den Tele Tubbies im Drogenrausch.
Und so ganz leergefegt von erheiternden Substanzen kann das Gehirn der Macher auch nicht gewesen sein.
Selbst eingefleischte Giallo Fans zu denen ich mich zähle haut es die Kauleisten aus der Verankerung.
Worum gehts in dem Heuler:
Eine Gruppe rumpeldösiger Touristensäcke erkundet Barcelona und seine Sehenswürdigkeiten.
Sehr bedauerlich ,dass zur gleichen Zeit ein unheimlicher rotgewandeter Killer ebenfalls die Strassen der Stadt unsicher macht.
Dieser hat es auf die Augäpfel seiner Opfer abgesehen.
Nach dem er sie erstochen hat, popelt er mit grossem Geschick und viel Hartnäckigkeit die Pupillen aus deren angestammter Behausung.
Aber warum nur?
Wo die Genregrössen wie Lucio Fulci oder Silvio Martino genüsslich die Messer schleifen würden vor blutrünstig sleaziger Phantasien, da
inszeniert Lenzi lustlose Austauschbarkeit, so harmlos wie der neunzigste Geburtstag im Kleintierzüchterverein
Uninspiriert und schundig sind die Bilder, verquarkt die Schauspielleistung, Dialoge wie im geistigen Niemandsland.
So GaGa und fast wieder kultverdächtig ist die lahme Auflösung:
Die schafsgesichtige Mörderin wurde einst selbst zum Opfer.
Bei lüsternen Doktorspielen mit einer lesbischen Freundin riss ihr diese, ob auf Krankenschein weiss man nicht, ohne viel Federlesens in heiterer Verzückung den rechten Glubscher aus.
Darüber doch sehr erbost wurde das sichteingeschränkte Opfer nun selbst zur Mörderin, die jungen Frauen abends auflauerte.
Nannte sie das begehrte erbeutete Objekt, die Augen der Überfallenen, ihr eigen, hatte sie nichts besseres zu tun , als sich dieses jeweilige Auge nun ,sie ahnen richtig, selbst in die leergeräumte obere Gesichtshälfte zu montieren. Würde es nur um diese blitze -blanke Schnapsidee der Drehbuch-Wurstköppe gehen, "Das Labyrinth .." hätte vielleicht eine etwas bessere Bewertung aufgrund fast ausserterrestrischer Beklopptheit bekommen.
Aber da gibt es eben vorherrschend die vielen ramschigen Szenen in denen nicht das Rasiermesser gezückt wird oder nackige Lesben,erfreulicherweise mit echten Brüsten sich unter der Dusche vergnügen, sondern die mit ihrer dämlichen Unbeholfenheit jegliches Interesse zerkrümeln
Fazit: dieser Film- Trash sollte ganz weit hinten einen Platz im verschlossenen Giftschrank erhalten.
Einer der der eintönigsten Giallos aller Zeiten. Kurz hinter " Der scharlachrote Strapswürger" mit Inge Meysel und Dieter Hallervorden.
Dringend rate ich ab, oder sie lassen sich auf ihn ein, bei steter Bewässerung der Hirnsynapsen mit einem Grappa ( hicks...) nach dem anderen.
Irgendwann isses dann ja...auch...eh ..........wurscht. Prost Kameraden.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2012
Die psychisch kranke Alma Burton (Marta May) befindet sich am Flughafen, sie soll nach New York fliegen, dort soll sie in einer Psychiatrie behandelt werden.
Doch sie entscheidet sich um und fliegt ins katalanische Barcelona.
Dort hält sich auch ihr Mann Mark (John Richardson) auf, Leiter einer Marketing Firma in Vermont.
Dieser trifft sich dort heimlich mit seiner Geliebten und Sekretärin Paulette Stone (Martine Brochard), die sich einer Reisegesellschaft angeschlossen hat.
Während die bunt zusammengewürfelte, vornehmlich aus Amis bestehende Reisegruppe, der unter anderem die lesbische Fotografin Lisa Sanders (Mirta Miller) und ihre afroamerikanische Geliebte Naiba (Ines Pellegrine), ein Reverend (George Rigaud) sowie ein wohlhabendes Unternehmerpaar (Daniele Vargas/Silvia Solar) angehören, per Bus Barcelonas Sehenswürdigkeiten in Augenschein nimmt, beginnt eine unheimliche Mordserie.
Ein in einen roten Regenmantel gehüllter verrückter Killer entdeckt seine Vorliebe für das Morden mittels Stilett an den vorwiegend jungen weiblichen Opfern. Als Souvenier für seine perversen Bemühungen entnimmt er den Damen noch vor dem Dahinscheiden das linke Auge. Da die Örtlichkeiten der Morde nahezu deckungsgleich sind mit den Besichtigungszielen der Reisegruppe, keimt bald der Verdacht auf, dass einer der Reisenden der Serienkiller sein muss. So sieht es jedenfalls der in einer Woche in Pension gehende Inspektor Tudela (George Rigaud), der mit seinem Nachfolger (Jose Maria Blanco) die Ermittlungen leitet...
Umberto Lenzi führt in dem 1975er Giallo "Labyrinth des Schreckens" Regie, der zwar hohen Trashcharme aufweisen kann, allerdings auch recht oberlächlich und dahingerotzt wirkt. da die Charakterzeichnung der Figuren zu Wünschen übrig lässt und ohne erkennbare Steigerung von Mord zu Mord gefilmt wird, bis es dann gegen Ende gilt einen Mörder aus dem Hut zu zaubern.
Interessant ist aber seine Verwandtschaft zu Genrefilmen jüngeren Datums, die ebenfalls diese Aneinanderreihung diverser Morde genüsslich zelebrieren.
Regisseur Umberto Lenzi ist vor allem Liebhaber des Exploitationfilms ein Begriff, sein bekanntestes Werk dürfte der skandalträchtige "Mondo Cannibale" sein.
Zwischen 3 und 4 Sterne.
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am 30. Oktober 2015
Ich fand den Film sehr gut und spannend und bereue den Kauf keineswegs. Schon allein bei dem Preis lohnt sich der Kauf aber er bleibt einem im Gedächtnis und ich werde ihn sicher noch oft anschauen.
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am 24. November 2008
"Das ist ein toller Film, und es ist eins der umberton Lenzi die besten Filme." Es ist eine große giallo Krimi, die gut gemacht und eine Menge Spaß." "Ich schaute alle über das Internet für diesen Artikel, da er nur auf amazon.de. Welche ist schade, denn das ist wie ein guter giallo. Die Idee eines Tourbus mit einer psycho an Bord ist recht gut. Wenn Sie jemals getroffen haben, eine Tour wie diese Sie beziehen sich auf die Tour Erfahrung"
"Marketing-Filme haben eine große Arbeit mit dem Bild zu. \r\n Der Film sieht gut aus und ist nicht in schlechtem Zustand, wie einige Unternehmen Releases."
Dieser Posten ist eine Seltenheit geworden, so zögern Sie nicht, uns Tag für Tag eine Kopie, bevor es vorbei auf DVD." This movie rocks!.
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