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am 28. Oktober 2000
Als im April 1984 dieses Album das Licht der Welt erblickt, war es schon Glückssache, dass es überhaupt so weit kam: Da die Gründungsmitglieder Hillel Slovak (Guitars, 1988 an Überdosis Heroin gestorben) und Jack Irons (Drums, 1988 ausgestiegen) zur selben Zeit noch bei einem anderen Label unter Vertrag standen, griffen sich Anthony Kiedis und Michael Balzary (Flea) kurzerhand zwei Ersatzleute (Jack Sherman, Guitars und Cliff Martinez, Drums) um mit ihnen die Platte einzuspielen [Anm. z. vorherigen Rez.: Vom heutigen Drummer Chad Smith konnte damals noch keine Rede sein] Auch der vom damaligen RHCP-Label EMI bestimmte Produzent Andy Gill fügte sich nicht so richtig ins Kollektiv und den Ideen Tony Kiedis und Fleas ein. Heraus kom trotzdem ein für mich bahnbrechender Erstling: Der Sound klingt noch um einiges funkiger als er heute ist, kommt aber etwas roh und unausgereift rüber, wie oftmals auf einem Debut. Auch Tony Kiedis Stimme ist nicht mit heute vergleichbar. An keiner Stelle singt er wirklich, sondern rappt in reinstem Crossover-Stil ungehalten und manchmal auch schief drauf los. Erwähnt seien an dieser Stelle der Opener "True Men Don't Kill Koyotes" und "Out in L.A." als beste Teile der Platte. Der Qualität des Albums schadet die unprofessionelle Umsetzung jedoch mehr, als sie ihr nützt. Die Songs sind zwar unbestreitbar gut und keineswegs angestaubt, aber allesamt ungeschliffene Rohdiamanten einer noch jungen Band ohne Reputation und Erfahrung.
Ihrer Zeit waren die Chili Peppers jedenfalls um Lichtjahre voraus, weshalb ihnen jeglicher kommerzieller Erfolg bis 1989 mit "Mother's Milk" auch versagt blieb. Glücklicherweise hielt sie das und weitere Schicksalsschläge nicht vom Weitermachen ab und so sind sie bis heute eine in ihrer Musik und ihrer Art unverwechselbare und einzigartige Band - eben die Red Hot Chili Peppers. Fazit: Geniale und musikalisch revolutionäre Platte. Ein Muss für jeden echten RHCP-Fan und solche, die es werden wollen. Einsteigern empfehle ich eher das absolut eingängige "Californication" oder das für mich beste Album "Blood Sugar Sex Magik". Stay Tuned!
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am 16. Juni 2007
Ja, die Chili Peppers haben stark angefangen, damals 1984. Ungeschliffener, roher Sound, Kiedis hatte hoch eine starke Stimme (nicht so weinerlich wie heute!) "True men don't kill coyotes" ist klasse, aber nichts für die Leute, die nur "By the Way" oder "Stadium Arcadium" kennen. Nur etwas für Fans der alten Peppers oder wer unbedingt die Sammlung komplettieren möchte.
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am 13. Mai 2007
Es gibt nicht viele Alben, die diesen Funk/Rap/Rock Mix so gut vereinen, wie das Album der Red Hot Chili Peppers. Auch wenn es für die Hörer der "modernen" Chili Peppers etwas befremdlich klingt, aber genau das waren die Anfänge, die sie zu dem machten, was sie heute sind. Für Fans sowieso ein MUSS! Für Leute, die einfach einmal freche Beats und Texte hören wollen, ist das genau das Richtige.
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am 24. Juli 2004
Wenn man sich "By The Way" anhört kann man sich kaum vorstellen, dass das die selbe Band ist, die hier am Werk war.
Es gibt keine einzige Ballade auf der ganzen CD.
Der Sound ist wild und noch ziemlich roh.
Die Gitarre ist kaum vorhanden, dafür der Bass umso mehr.
Anthony rapt im gegensatz zu den neueren Alben alles und singt so gut wie nie.
Ein gelungenes Däbü-Album.
Anspieltipp: Green Heaven (demo)
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am 1. Mai 2013
Ich liebe die RHCP !
Daher wollte ich alle Alben in Original komplett haben ,
schon x mal durchgehört ,
super
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am 26. März 2013
Ich bin großer RHCP-Fan und kann euch dieses Album nur empfehlen
allerdings ist es vom Stil her komplett anders als die Alben "Stadium Arcadium", "By The Way" und so weiter.
Sollte euch das Album "Blood Sugar Sex Magik" gefallen, besonders Lieder wie "Power Of Equality" und "Naked In The Rain" werdet ihr auch dieses Album lieben. Kennt ihr "Blood Sugar Sex Magik" nicht, empfehle ich euch, es unbedingt zu kaufen
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am 28. Juni 2009
So viel vorweg: Wer bisher nur die Post-1991-Alben der Peppers besitzt und die jungen, wilden und drogengeschwängerten Jahre erforschen will, ist mit den anderen 80-er Veröffentlichungen zunächst besser bedient. Denn das Debutalbum der Kalifornier entfaltet zu keiner Sekunde eine derartige Energie wie z.B. die großartige "The Uplift Mofo Party Plan" oder "Mother's Milk". Die Gründe dafür sind vielfälig. Da wäre zunächst die Tatsache zu nennen, dass mit Hillel Slovak und Jack Irons mal eben 50% der Band ersetzt werden musste. Und das in einer Band, in der jeder seinen Anteil am ureigenen Punk/Funk/Rap/Rock Sound hatte. Zwar machen die Ersatzmänner Cliff Martinez (Drums) und Jack Sherman(Gitarre) ihre Sache professionell, aber das Feeling ist nicht dasselbe. Besonders Shermans Stil passt nur selten in die Gruppe. Viel zu sauber und steril wirkt er neben Flea und Anthony. Aprospos steril: Was Produzent Andy Gill da für einen zahnlosen, grausamen 80s Sound verbrochen hat, geht auf keine Kuhhaut. Sprich: Drucklose Gitarren, verhalllte Drums, blecherner Gesang. Gerade bei einer organischen Truppe wie den Peppers ist das doppelt bitter. Nur in ganz, ganz raren Momenten stellt sich Gill wirklich in den Dienst der Band ("Green Heaven", "True Men..."). Für die unbändige Spielfreude, die auf "Freaky Styley" oder "The Uplift..." auch mal den ein oder anderen schwächeren Song als gelungenen über die Ziellinie brachte, ist auf hier kein Platz.

Genug gemeckert, denn das riesige Potenzial, ist schon deutlich erkennbar und das Songmaterial bei weitem nicht schlecht.
"Green Heaven" könnte durch seine dreckige Atmosphäre und den ungewöhnlichen Aufbau locker als Klassiker durchgehen, auch da die Produktion den Song tatsächlich mal voranbringt und Sherman sogar ein verdammt gutes Solo abfeuert. Das irrsinnig betitelte "True Men Don't Kill Coyotes" lässt immer mal wieder die charakteristische Verrücktheit späterer Taten durchblicken und transportiert eine Menge Energie.
Dann wird es highlighttechnisch schon eng. Das völlig aus der Art fallende "Grand Pappy Du Plenty" ist ein fast schlagzeugloses Instrumental mit Wüstenatmosphäre und klingt nach vielem, aber nicht den Red hot Chili Peppers. Gerade das macht die Numer aber überaus interessant. "Police Helicopter" besteht nur aus einem Riff, einem seltsamen Text und dauert nur eine Minute, doch als einziges Stück bewahrt sich "Police Helicopter" die punkige Ruppigkeit des Demotapes, welches als Bonusmaterial ebenfalls auf der Platte enthalten ist. Auch "Get Up and Jump" groovt beachtlich und zeigt am deutlichsten, welche Band hier am Werk ist. Sherman macht seine Arbeit gut, Anthony lässt ordentlich den Freak raushängen und und Flea an seinem Bass abzieht ist schlicht irrwitzig. Geht doch. Leider lenkt auch hier die Produktion etwas ab.

Und damit wären wir bei den weniger erfreulichen Momenten. Was Gill hier mit dem ersten Song der Peppers, "Out In L.A." anstellt ist wirklich furchtbar. Diesem überraschend komplexen Stück Musikgeschichte (3 Strophen, Hip Hop Break, Gitarren & Basssolo in gerade mal 2 Minuten) wurde leider jegliche Energie des Demotapes entzogen und auch Jack Sherman klingt wie ein Fremdkörper. "Baby Appeal"(hat am meisten unter dem schrecklich verhallten 80-er Sound zu leiden) und "Buckle Down" (groovt stellenweise verdammt gut, Hook ist nicht schlecht) büßen ebenfalls einiges an Potenzial ein.
Tja, und dann wären da noch "Mommy where's Daddy" und "Why don't you love me". Ersteres verwirrt durch einen äußerst merkwürdigen Text, bleibt aber mit seinem eigentlich netten Rhytmus zu monoton und spannungsarm. Letzteres ist ein Cover vom Countrybarden Hank Williams(!) und kommt unmelodiöser und Rapbetonter als das Original daher, wird durch synthetische Bläser und Anthonys eher unfreiwillig komische Performance ins lächerliche gezogen.

1."True Men Don't Kill Coyotes" 9/10
2."Baby Appeal" 4/10
3."Buckle Down" 5/10
4."Get Up & Jump" 7/10
5."Why Don't You Love Me" 3/10
6."Green Heaven" 9/10
7."Mommy Where's Daddy" 4/10
8."Out In L.A" 3/10
9."Police Helicopter" 6/10
10."You Always Sing the Same" /
11."Grand Pappy Du Plenty" 6/10
52/100

Somit ist die erste Veröffentlichung der Chili Peppers wohl gleichzeitig ihre schwächste. Umso besser, dass sie aus ihren Fehlern lernten, indem sie Hillel zurückholten, und von nun an nur noch mit Produzenten arbeiteten, die ihren einen Sound auf den Leib schnitten, der auch zu ihnen passte. Fans brauchen das Ding sowieso, sollten sich aber erst alle anderen Studioalben der 80-er besorgen.
Fazit: Dass die schlechteste RHCP-Platte immer noch eine ordentliche ist, spricht Bände.
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am 29. März 2000
Dieses Album ist nicht so sehr für die Allgemeinheit, sonder für die Leute, die auf Funk-Rock stehen.Das macht das Album so symphatisch.Anthony Kiedis hat einfach eine starke Stimme mit der er rappen und singen kann, Flea ist einfach der Gott des Basses und Chad schlägt in das Schlagzeug rein und reisst alle mit.
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