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Kundenrezensionen

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am 18. April 2012
Mother's milk ist der Einstieg der Chilis in massentauglichere Gefilde. Bisher waren die Chilis funky und rotzig und Anthony rappte sich durch die Songs. Mit dieser LP gelang es ihnen, den Bogen zu spannen zwischen Funk und 'more melodic' songs. Ein absolut hörenswertes Album, das in Kombination mit "Psychedelic Sexfunk Live from Heaven" (VHS, leider noch nicht als DVD erschienen) jeden aus den Latschen kippt!!!
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am 15. Dezember 2002
Bei diesem Album stieß 1989 John Frusciante zur Band, was sich als Glücksgriff für die Peppers erweisen sollte, brachte er doch seinen eigenen, extrem funkigen Stil in die Band.
Leider muss ich gestehen, dass ich persönlich nur vereinzelte Stücke aus der pre-Frusciante Ära kenne und daher keine Vergleichsmöglichkeit habe, aber trotzdem:
John hat, endlich als letztes Puzzlestück zum genialen Bass eines Flea, dem gaga-Rhytmus Chad's und dem unnachahmlichen Vocals Anthony's, der Band den großen Erfolg beschert, was sich aber erst 2 Jahre später mit BloodSugar... verdeutlichen sollte.
Mother's Milk war der erste größere kommerzielle Erfolg der Band, erreichte die Platte in de Staaten doch erstmals Gold.
Hier war die Musik der Peppers noch nicht ganz perfektioniert, aber man konnte schon erkennen, was sich aus der dauerhaften Arbeit der 4 ergeben würde:
Hart rockende Stücke wie der Opener wechseln sich mit genialen Funknummern und verblüffenden Covers solcher Größen wie Hendrix und Wonders ab.
Aber wie immer muss man sich auch hier an einige Unzugänglichkeiten des Peppersstil gewöhnen, bevor man die Musik richtig hören kann:
Anthony's lyrics sind oft, nun, sehr VIEL. Und da kann es schon mal passieren, dass nicht alle voller Inhalt sind, sprich, er LABERT oft nur. Das fällt besonders beim etwas dummen „Magic Johnson" auf.
Trotzdem sind die Texte, im Vergleich zu anderem der Peppers, meist noch relativ sinnvoll, aber das war nie Kriterium der Chilis.
Auch muss man sich angewöhnen, im Gegensatz zu dem zeugs, was heutzutage im Radio läuft, mehr auf Gitarre und vor allem den Bass zu hören, machen sie doch hauptsächlich die Musik aus.
Hat man sich aber diesen gewissen Hörstil angeeignet, ist diese platte, wie alle späteren werke der peppers auch, ein echter Genuss und ein wahres Funkfeuerwerk.
Anspieltips:
Good time boys, Stone Cold Bush, Pretty little ditty ( mit einem Riff, das zehn Jahre später von einer gewissen Band namens Crazy-Town aufgegriffen werden sollte ) und die beiden Covers.
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am 4. April 2013
Top Album. Gut das es remastered wurde, sodass die Tonqualität auf einem hohen Niveau ist.

Es ist ebenfalls hoch anzusehen, sodass man über Amazon selbst oder Händler bei Amazon noch so alte Musik-CDs kaufen kann. Die wiederaufbereitete Version hier ist z.B. aus dem Jahr 2003, sodass es diese in den meisten Elektronikfachgeschäften nicht mehr zu kaufen gibt.
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am 28. März 2013
RHCP Oldschool halt. Muss man nicht viel zu sagen. Schön die Titel, die auf der ursprünglichen CD nicht dabei waren.
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am 4. März 2007
Habe die CD gestern von einem freund ausgeborgt und bis jetzt verschlungen-ich kann die peppers heutzutage einfach nicht hören, da ich als vor allem jazz, rock und metal fan die langweiligen arrangements viel zu poppig finde, um darin irgendetwas interesseantes zu finden-für mich heute chartsmusik. doch dieses album ist ganz anders. sehr progressiv (im vergleich mit dem neuen zeugs), crossover mäßig (er rappt noch viel mehr), viele instrumentale sachen (song that made us what we are today, salute to kareem). salute to kareem ist sowieso mein favorit-instrumental, seeehr funky, mitreissend und technisch alle aufeinander abgestimmt, obwohl ich nicht weiss, ob das lied überhaupt normalerweise auf der cd ist (bonus track, demo). die anderen sachen sind sehr angenehme lieder, es gibt auch einige chormäßige parts, manchmal kommen bläser ins spiel. sehr interessante und tolle mischung. erinnert mich zuweilen an faith no more (obwohl ich auf diesem crossover mäßigem sektor nicht sehr bewandert bin, vor allem was die späten achtziger betrifft).
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am 10. Dezember 1999
Mit dem Album Mother's Milk ist den Chili's auf jeden Fall eines der besten Alben geglückt, mal abgesehen von Californication !! Diese CD darf auf jeden Fall in keiner CD Sammlung fehlen
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