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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2002
Was habe ich (als alter Soundgarden-Fan) vor dieser Kollaboration gezittert. Chris Cornell mit RATM?? Was sollte das nur werden? Zumal mir seine (ruhigere) Soloscheibe sehr gut gefallen hatte. Als dann das Audioslave-Werk in meinem Player lag, habe ich erst einmal aufgeatmet...
Ich finde es wunderbar, dass die Herren Cornell, Commerford, Morello und Wilk nicht dem Bock aufgesessen sind, möglichst etwas nie Dagewesenes zu produzieren, um alles, für das Soundgarden und RATM standen, zu übertreffen. Man merkt es meiner Meinung nach den Songs deutlich an, das hier mit Freude und ohne Druck ans Werk gegangen wurde. Und wieder einmal bin ich begeistert, wie den Songs Raum und Zeit gelassen wird, sich zu entfalten.
Dieses Album reiht sich nahtlos in die musikalische Entwicklung Chris Cornells ein. (Zu RATM kann ich da leider nichts sagen, das bleibt deren Fans überlassen.) Es klingt durchaus erwachsen, man muss sich nichts mehr beweisen. Aber ich denke, im Laufe der (hoffentlich noch länger dauernden) Zusammenarbeit von Audioslave kommt sicher noch das eine oder andere Experiment, zumal die Band ja auch eben als "Band" noch reifen wird.
Meine persönlichen Favoriten sind Show Me How To Live (mit vielen Ruhepunkten in den Strophen und einem über einen herein brechenden Headbangrefrain), Like A Stone (herrlich verspielt, von Melodie und Text her), Shadow On The Sun (Herrn Cornells Sonnenlieder, die... ähm... 10.? aber immer noch nicht ausgeschöpft, dieses Thema... dazu ein fetter Hammerrefrain) und The Last Remaining Light (wegen des düsteren Retro-Feelings). Kleiner Tipp: Je öfter man die Scheibe hört, desto mehr Details erschliessen sich!
Fazit: 1a-Lyrics, 1a-Sänger, 1a-Musiker, 1a-"laid back attitude" = 1a Scheibe. Für mich die beste seit langer langer Zeit!!
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am 4. August 2007
Auch wenn die Verbindung nur drei Alben lang hielt, so haben AUDIOSLAVE doch der Musikwelt in dieser kurzen Zeit ihren Stempel ganz gewaltig aufgedrückt. Die Musik ist ganz eindeutig RAGE AGAINST THE MACHINE. Tom Morello ist einfach einer der inspiriertesten Gitarristen der Neuzeit, der es wie kein Zweiter versteht, sowohl mit Sounds als auch mit den Zwischenräumen zwischen zwei Mörderriffs zu spielen. Er gibt der Musik auch immer wieder Raum, um ihre Magie zu entfalten, bevor er wie die Realität mit dem nächsten Hammer über sie herfällt. Zudem noch die großartige Rhythmusfraktion von RAGE AGAINST THE MACHINE bestehend aus Tim Commerford (Bass / Backgroundgesang) und Brad Wilk (Schlagzeug), die auch noch den hüftsteifesten Rentner zum Grooven bringt. Dazu der unverwechselbare Gesang von Chris Cornell, der mit SOUNDGARDEN auch schon Rock-Geschichte geschrieben hatte.

Zusammengenommen ist das wohl das explosiveste Gemisch, das die Rock-Historie in den letzten Jahren erlebt hat. Und das Debüt stellt das direkt formvollendet unter Beweis. Kein einziger Ausfall, noch nicht einmal eine schwache Minute findet sich auf dieser CD, bei der sicherlich musikalische Welten aufeinander prallen, die sich aber in einer unbeschreiblichen Weise ergänzen.

Der gravierendste Unterschied zu den alten RAGE AGAINST THE MACHINE CDs besteht natürlich im Gesang. CHRIS CORNELL singt jede Strophe mit so viel Inbrunst und Leidenschaft, dass es schwer fällt, nicht mitgerissen zu werden. Zudem sind die Texte deutlich entpolitisiert und bestechen mehr durch den persönlichen Touch. RATM-Fans werden natürlich die Raps von Zack de la Roccha vermissen, aber dieser konnte natürlich im Vergleich zu CORNELL nie wirklich singen, somit eröffnen sich bei AUDIOSLAVE ganz andere Möglichkeiten für die Band, denn ansonsten hätten sich die übrigen Musiker einfach einen neuen Rapper gesucht und als RAGE AGAINST THE MACHINE weitergemacht.

Dabei ist das Debüt wirklich noch das Konglomerat der Musik von RAGE AGAINST THE MACHINE und dem Gesang von SOUNDGARDEN. Auf den folgenden Alben schufen die vier Musiker dann eher noch ihren eigenen Stil. Dennoch ist AUDIOSLAVE eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten. Hier stimmen Härte und Harmonie, Anspruch und Wirklichkeit perfekt überein.
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am 29. Juli 2016
ist das Album. Als ich das vor ein paar Jahren das erste Mal höre, war ich überwältigt. Obwohl das eigentlich nicht so ganz mein Genre ist aber man kann sich Chris Cornell's Stimme nicht entziehen.
Es wurde hier eigentlich schon alles gesagt, ich würde es als Alternative/Rock teilweise etwas härteren Rock einordnen und das Album hat im Grunde keine Ausfälle. Mir gefällt eigentlich nur Shadow On The Sun nicht, weil es mir auch einfach zu langatmig ist.
Highlight ganz klar:
Cochise
Show Me How To Live
Like A Stone

Fantastischer Output!
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am 28. November 2002
Rage Against the Machine minus Eins, addiert mit dem markantesten Viertel von Soundgarden, das Ergebnis ist danach mit mit dem Produzentenguru Rick Rubin zu multiplizieren. Ergebnis? 65. So lange dauert das Debütalbum von Audioslave, in Minuten gemessen. Audioslave bietet für die Musiker eine neue Chance, sich weiter zu entwickeln. Chris Cornell singt und schreit sich die Seele aus dem Leib, Tim Commerford schiebt funkige Basslinien zu Tom Morello, dem die Riffs nur so aus dem Gitarrenhals perlen. Diese Songs hätte es wahrscheinlich von keiner der Vorgängerbands gegeben, erst die gemeinsame Chemie schafft Tracks wie "Shadow of the Sun".
Man hat beim Hören den Eindruck, dass die 4 lange genug rum gesessen haben und vor Energie und Tatendrang fast zu platzen scheinen. Kein Wunder, hat es mehrere Anläufe gebraucht, um Audioslave vom Stapel zu lassen. Umso schöner ist es, daß die Songs locker und unverkrampft um die Ecke schlendern. Zu Audioslave kann man tanzen, vor Rührung in die Knie gehen, erleichtert aufatmen und sich einfach nur daran freuen, dass es diese Platte geben konnte. Man möchte Musikanten und Produzent die Hand schütteln und Danke sagen, für dieses fettes, grooviges, klassisches Rockalbum im besten Sinn. Audioslave, das ist das beste was mir dieses Jahr zu Ohren gekommen ist! Danke!
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am 22. November 2002
Lange hat man nichts mehr gehört von Chris Cornell. Seit seinem Soloalbum war es still geworden um das ehemalige Soundgarden-Mastermind mit einer der genialsten Stimmen des Rockbusiness.
Die Nachricht, dass er die Vocals in einer neuen Band um die Reste von RATM übernehmen sollte, schlug dann dementsprechend ein wie eine Bombe und die Erwartungen waren sehr hoch.
Und die sind voll und ganz erfüllt worden. Was für ein Gefühl, als ich die CD zum ersten Mal eingelegt habe und Cornells geniale Stimme einsetzte zu den RATM-typischen Basslines im ersten Track und der Single "Cochise". Der zweite Song "Show Me How To Live" haut mich dann richtig vom Hocker - supergeil, wie Cornell singt. Wie zu alten Soundgarden-Zeiten!
Durchhänger gibt es für mich keine, und auch die ruhigeren Songs wie v.a. "Like A Stone" haben erste Klasse.
Insgesamt ist das Album ein geniales neues Soundgarden-Album geworden, mit einer erstklassigen Band und Basslines wie man sie von RATM gewöhnt war. Allerdings sind die RATM-Einflüsse deutlich geringer als erwartet. Ich finde: genau die richtige Mischung :-).
Soundgarden/Chris Cornell haben für mich jedenfalls einen deutlich höheren Stellenwert und damit bin ich restlos zufrieden mit "Audioslave".
Fazit: kaufen und abrocken - hoffentlich auch bald live!!
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am 15. September 2006
Das ich Audioslave höre ist eigentlich ein Wunder - nach der ersten Single Cochise dachte ich nur: Was is das für ein Schrott???? Glücklicherweise sach ich einige Monate später im TV ihren AUftritt von Rock am Ring - ich war da - sah sie aber nicht da ich nix von ihnen hielt...tja jetzt ist das etwas anderes und dieses Album gehört für mich zu den Besten Rockalben ever! Ich gebe zu weder Rage Against The MAchine noch Soundgarden-Alben befinden sich in meinem Besitz, aber die Rhytmen erinnern doch an diverse RATM Singles die ich aus dem Fernsehen kannte - Cornells Stimme war mir nur von Black Hole Sund ein Begriff. Es gibt hier eingängigen Rock mit guter Stimme - alles was man hört wurde von handgemacht...ehrliche Musik könnte mann sagen!!!!

01. Cochise: Ein Opener der schon gut Tempo macht und bei dem man sofort von der Stimme Cornells überzeugt wird. Der Song überzeugt durch gutes Riffing, eine gute Stimme und verrücktem Gitarrenspiel, der Refrain überzeugt zwar nicht 100%tig, da er nur aus 2 Sätzen besteht und relativ schnell abgenudelt wirktz - trotzdem ein Hit - und als Opener sowieso eine gute Idee! 5/5 Sterne

02. Show Me How To Live: Das Riff rockt einfach nur!!! Egal ob abgestoppt im Verse oder ungezügelt im Refrain. Hier passt alles - egal ob treibende Drum/Bass Rhytmus,Riffing oder Gesang - alles befindet sich auf höchsten Niveau!!! 5/5 Sterne

03. Gasoline: Ähnlich der ersten beiden Lieder ist hier alles auf das Riffing und die Stimme Cornells ausgelegt - aber auch das coole Bassgebrumme kommt nicht zu kurz - Drumtechnisch eher solide. Vor allem der Verse überzeugt durch coole Gitarrensounds und hervorragendem Gesang - leider ist auch hier der Refrain ähnlich wie bei Cochise etwas schwächer - was den Song aber keinen Abzug kostet - da er einfach nur eingängig rockt! 5/5 Sterne

04. What You Are: Fängt mit einer coolen Zupfpartie an und wird durch das Schlagzeug angetrieben - bis Cornell einspringt und einfach nur geil singt. Der Text handelt von Abhängigkeit - ich nehme an das Cornell damit seine Sucht beschreibt. Vor allem Morellos wirres Gitarrensolo sticht hier hervorragend heraus. Die GItarre klingt für mich persönlich aber etwas zu stumpf vom klang her beim Refrain. Ein wirklich guter Song - aber der erste etwas Schwächere auf dem ALbum. 4/5 Sterne

05. Like A Stone: Da ist es das zweite Megalied nach Show Me How To Live. Ein eher ruhiger Song der von tollem Bass angetrieben wird - die Gitarre plingt entspannt darüber und die Drums lassen dem Bass genügend Raum um sich zu entfalten. Cornell hat ebenfalls genug Raum für seine Stimme - da die Gitarre eher im Hintergrund agiert. Der Refrain überzeugt mich hier vollständig - das Gesamtbild ist stimmig und passt gut zum Rest - nicht zu schnell oder zu Hart im Kontrast. Beim Solo darf Morello mal wieder zeigen das er auch tolle Melodien anstatt wirrem Gebimmel hinbekommt und leitet so zum C-Part der nur aus Akkoustikgitarre und Gesang besteht - bevor die anderen wieder einsetzten und mit einem guten Übergang zum letzten Refrain anzustimmen - Klasse Lied!!! 5/5 Sterne

06. Set It Off: Dieser SOng geht dann nach 2 etwas ruhigeren Liedern wieder voll ab! Das Lied startet mit einem Morello anfang und geht in ein Morello Riff über - bei diesem Song merkt man sofort das hier wieder alles auf Gitarre ausgelegt ist. Vor allem der Refrain besitzt gut Tempo und macht ordentlich Feuer - Cornell kann hier durch eine angemessene Prise agressivität überzeugen. Der C-Part ist etwas ruhiger - wartet aber nur ab um wieder zum knalligen Refrain überzugehen. 5/5 Sterne

07. Shadow of the Sun: Dieser Track hat eine tolle Atmo - weswwegen er wohl auch beim Film "Collateral" vorkam. Hier ist alles auf den Gesang ausgelegt - und Cornell liefert hier mit die Beste Leistung der CD. Die anderen Instrumente sind bis zum Refrain sehr ruhig gehalten um dann mit dem Gesang zu explodieren. Das solo ist wieder etwas experimenteller und fügt sich gut ins Gesambild des SOngs ein - auch das Ende geht sehr gut ab - es unterscheidet sich etwas vonm Rest des Liedes - da es im Gegensatz nicht mehr ruhig ist - sondern eher Hart und aggressiv. 5/5 Sterne

08. I Am The Highway: Wie Shadow Of the Sun ein eher ruhigerer Titel - setzt stark auf Akkoustikgitarre und Cornells Gesang. Auch der Refrain ist ruhig gehalten - verbreitet aber eine tolle Atmosphäre - Morello verzichtet hier auf ein unpassendes Wirrwarrsolo - und benutzt dezente und ruhigere Effekte über dem tollen GItarrensolo. 5/5 Sterne

09. Exploder: MMh dieser Song ist irgendwie schwierig zu beschreiben...er ist ruhig und doch hart...aber auch groovy und rockig...auf jedenfall ist er gut und verbreitet eine mmh wie soll ich sagen - etwas dunklere Atmosphäre, die ihm gut zu gesicht steht...muss jeder selber hören! 5/5 Sterne

10. Hypnotize: Dieser Song ist wirtklich geil - er erinnert mich irgendwie an Depeche Mode...der Bass brummt, die Drums klingen sehr experimentell, von der Gitarre hört man fast gar nichts, was an Gitarre erinnert - Cornell singt auch irgendwie ungewöhnlich - wirres Slidesolo - toll!!! Der wohl ungewöhnlichste Audioslave Titel aller 3 Alben - aber auch einer der Besten!! 5/5 Sterne

11.Brin em Back Alive: Dieser Song erinnert wieder an die Lieder vom ANfgang des ALbums - das Riffing steht mal wieder im Vordergrund und das Tempo stimmt auch. Cornell hat im Vers einen netten Effekt über der Stimme...leider ist der Refrain wieder irgendwie schwächer...mmh gibt bessere Lieder - auch wenn es durchaus gefällt 3/5 Sterne

12. Auch hier steht das Riff wieder im Vordergrund - und ein toller Wah-Wajh-effekt im Vers - unterstützt Cornells toillen Gesang - auch dieser Song hat eine hypnotisierende Atmo und kann auf ganzer Linie überzeugen - der Refrtain rocktz gegen ende des ALbums nochmal kräftig rein. Der C-Part ist sehr ruhig und ist fast schon der Beste Teil des Liedes für mich... 5/5 Sterne

13. Getaway Car: Ruhiges und chilliges Lied - tolles geklimper mit toller Atmo und tollem Gesang...mehr kann ich dazu nicht sagen...ausser - I'll help you find something to drive - before you drive me insane!!! 5/5 Sterne

14. Last Remaining Light: mmmh...mmmh...mmmmmmmhhhh. Gefällt mir irgendwie fast überhaupt nicht...ein Lahmer und uninspirierender Track...warum is der auf dem Album? Vor allem wenn noch so geile B-Seiten wie A Better Bomb da sind??? Tja kann mann nix machen...ich find das ALbum trotzdem hervorragend...das erste is das Beste!!!! 2/5 Sterne
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am 11. Januar 2003
...und letztendlich ein riesiges Feuerwerk! Obwohl man wirklich bei einer deartig hochkarätigen Zusammensetzung an der der Qualität der Musik zweifeln dürfte. Allerdings beseitigt sich jeder Zweifel nach spätestens dem 2-3 hören dieser Scheibe von selbst. Zugegeben, Soundgarden, ob großer Ruf oder nicht, haben mich noch nie wirklich begeistern können. Mag sein dass ich heute mit meinen zwanzig Jahren nicht alt genug bin um den Seattle-Boom mitbekommen zu haben ( was auch wohl stimmt ;-) ), aber dem druckvollem Gesang von Chris Cornell fehlte damals eine ebenfalls so druckvolle Musikbegleitung. Dass dies ab jetzt 3/4 der Ex - Rage Against The Machine erledigen, klingt zwar beim ersten Hinblick ziemlich seltsam, aber es ist eine wahrhaft GENIALE Zusammenstellung. Bei Titeln wie Cochise, Set it off oder show me how to live machen es einem schwer einfach still sitzen zu bleiben ( was beim Autofahren relativ wichtig ist... ), dies aber auch nur, um bei Like a Stone, I am the Highway oder Getaway Car wieder gemütlich in den Sitz zu sinken. Es ist zwar kein absolut neuer Musikstil oder gar eine neue Rock-Revolution, dafür Rock in Perfektion. Zumal der Gesang von Chris Cornell sowieso ein wenig an Led Zeppelin erinnert. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: EINE PURE HAMMERSCHEIBE!!! Der käufliche Erwerb lohnt sich auf jeden Fall!
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am 2. Februar 2003
Das Pathos von Chris Cornell mit dem headbangenden Groove des Rests von Rage Against The Machine? Kann das gut gehen? Es kann! Und wie! Für meinen Geschmack klang Cornell selten so gut wie hier (vielleicht noch bei den besten Momenten auf "Superunknown"). Tom Morellos Gitarre fiept und jault, nervt aber nie. Brad Wilk spielt kraftvoll und auf den Punkt. Und Tim Commerford ist neben Flea und Robert Trujillo sowieso der z.Zt. beste Rockbassist der Welt. Er weiß, das als Bassist, weniger manchmal mehr ist, kann aber auch schnelle, vertrackte Licks spielen, wenn es dem Song dient. Der Mann verbindet einfach Virtuosität mit Stil. Soundgarden-Fans werden die Platte lieben, RATM-Fans zumindest sehr mögen. Und ältere Semester (so um die Vierzig) werden sich angenehm an Led Zeppelin und Black Sabbath erinnert fühlen. Nur das das ganze halt mehr groovt. Anspieltips: "Like A Stone", "Shadow Of The Sun", "I Am The Highway"... - ach was, hört doch die ganze Platte. Die versöhnt (Musikgeschmacks)-Welten und Generationen - ohne auch nur einen Moment im Mittelmaß zu versinken!
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am 18. November 2002
Okay,da gibt es mal die fraktion, die meint, dass früher alles besser war und audioslave laaange nicht an die scheiben von soundgarden und ratm ranreicht. nun gut, geschmäcker sind verschieden und musiker wie cornell und morello müssen halt für den rest ihres musikerlebens damit fertig werden, immer mit ihren ehemaligen bands verglichen zu werden. läßt man mal diesen vergleich mit soundgarden und ratm weg, bleibt ganz einfach der eindruck einer genialen platte mit viel power, eingängigen melodien und refrains und der stimme von cornell, die sehr gut paßt und zwar oft knapp an der grenze des kreischens ist aber eben nur knapp.
Die Tracks die ich vorab aus dem Netz geladen habe unterscheiden sich im wesentlichen dadurch, das die lieder auf der platte mit mehr effekten unterlegt wurden und nicht so "roh" klingen wie die erstversionen.
Die Platte hat ganz einfach Power, Intensität und genau das ist es was es schon lang nicht mehr in dieser Form gegeben hat.
Als Hörempfehlung bleiben gasoline, like a stone und light my way zu nennen.
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am 11. Oktober 2013
Audioslave setzen sich aus zwei der erfolgreichsten US-Bands des 90er Jahre zusammen: "Rage Against The Mashine" und "Soundgarden".
Nach der Trennung von Frontmann Zack de la Rocha im Jahr 2000 taten sich die verbleibenden RATM-Mitglieder mit Soundgardenleader Chris Cornell zusammen, um die Gruppe "Audioslave" zu gründen.
Betrachtet man die unglaublichen Erfolge beider Bands sowie ihre individuellen musikalischen Stärken, so schien das Projekt von Beginn an mehr als vielversprechend; und mit über 5 Millionen verkauften Alben weltweit ist ihnen mit ihrem Debütalbum auch tatsächlich ein Hit gelungen - und das nicht ganz zu Unrecht. Chris Cornells einzigartige Stimme gepaart mit den harten und experimentierfreudigen Klängen der RATM-Combo, allen voran Weltklassegitarrist Tom Morello, lassen Alternative-Herzen höher schlagen; allerdings nur etwa 3 Tracks lang, die ersten drei, um genau zu sein. Die nachfolgenden 11 Songs verlieren sich etwas in Richtung Bedeutungslosigkeit, sie klingen wie von der Stange, fast als wäre ihnen etwas die Kraft ausgegangen; die vorher so präsenten Stärken kommen hier nicht mehr voll zur Geltung - schade eigentlich.
Aber alles in allem ist dieses Album immer noch mehr als hörenswert, das Experiment ist großteils geglückt und die Platte hat einen Platz in einer anständigen Alternativesammlung verdient.
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