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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 18. April 2017
Schöne, klangvolle, Stimmungsvolle CD und was will man an Robbie Williams auch zu meckern haben, die Musik/Lieber sind einfach spitze
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am 9. Dezember 2002
Robbie Williams war schon einmal deutlich besser. Hier allerdings merkt man ihm an, dass er irgendwie unter Zeitdruck stand: die neue CD klingt irgenwie unfertig. Mal rockig, mal sanft kommt er daher - doch glänzen tut er nur bei den langsamen Titeln. Die flotten Titel klingen eigentlich nur wie Krach !!
Und warum bloß will er unbedingt auf "bad guy" machen ?
Hier gilt: Schuster, bleib bei Deinen Leisten.
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am 8. Dezember 2002
Da ich mich mit Boygroups nie so richtig anfreunden konnte, war ich von Robbie Williams' Solopfaden ebenso überrascht wie viele andere - mein absoluter Lieblingskünstler wurde er auf seinem Wien-Konzert 2001, wo er die Massen bewegte wie kaum ein anderer.
Lang habe ich nun das Erscheinen eines neuen Albums sowie eine weitere Tournee ersehnt - und zu meiner riesigen Freude hat sich nun beides bewahrheitet.
"Escapology" ist nicht auf Anhieb eingängig, doch man findet die Platte immer besser, je öfter man sie hört. Die Single "Feel" stimmt perfekt auf ein gelungenes Album ein, das nicht nur Rockiges bereithält, sondern sensible Songs (die Tendenz zu denselben bemerkte man in seinen vorherigen Alben immer mehr) wie "Love Somebody" und "Come Undone". Bei den Klängen von "Handsome Man" und dem Opener "How Peculiar" sieht man sich selbst schon förmlich in der Menschenmenge stehen und dem begabten Entertainer und Sänger zujubeln. Die Herzen von Menschen jeden Alters werden ihm auch mit dieser Platte wieder zufliegen!
Sehr gelungen ist auch der Titel "Sexed Up", ebenfalls eine langsame, wunderschöne Nummer, die man von diesem Song-Titel eigentlich gar nicht erwartet. Das macht die Qualität dieses Albums aus: Wieder schafft Robbie Williams es, uns zu überraschen!
Hier sollte man unbedingt zuschlagen, dieses Album ist absolut gelungen, vor allem ist es ein Album, das auf der einen Seite anspruchsvolle Texte bietet, auf der anderen Seite einfach Spaß macht. Das ist Robbie, wie er leibt und lebt.
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am 20. November 2015
Immer wieder bin ich verblüfft, das aus einer 80er Jahre Boy Group(Take That) so ein außergewöhnlicher Künstler hervorkam, wie Robbie Williams.
War die Latte nach Swing When you"re Winning(europaweit Nummer 1) schon fast unerreichbar hoch, legte er mit Escapology sogar noch einen drauf. Auch wieder in den meisten Ländern Europas Nummer 1, schaffte er sogar in Amerika die bis heute noch gültige beste Chartplatzierung seiner Karriere , immerhin Platz 43. Dieses mittlerweile auch schon 13 Jahre alte Album ist ein Meisterwerk. Allein schon, weil hier der Welthit FEEL einem auch heute noch Gänsehaut pur über den Körper jagt. Auch die 2.Veröffentlichung Come Undone ist ein absolut perfekt durchgestylter Pop-Rock Song. Eine nette Geste ist auch der Abschlusssong des Albums Nan"s Song den Robbie Williams seiner Großmutter gewidmet hat. Pikantes Detail am Rande. Die einzige Nummer dieses Albums aus der Feder von ihm selber. Fazit: ein durch und durch perfektes Musikwerk, sogar mit Streicher und Bläserarrangements durchsetzt, die an den richtigen Stellen die Songs noch aufwerten.
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am 23. Dezember 2004
Dieses Album ist eines der besten Alben, die ich besitze. Man kann es immer hören, ganz egal in welcher Stimmung man ist. Mit Abstand mein absoluter Favorit: "Sexed Up"
Dieses Lied geht einem nicht mehr aus dem Kopf wenn man es gehört hat. Es ist eines meiner Lieblingslieder überhaupt, ich liebe es. Gitarre, Melodie, Rhythmus, Melodie, alles mehr als perfekt. Aber natürlich seien andere Lieder auch aüßerst positiv hervorgehoben: Zum Beispiel "Come Undone" , eines der besten Lieder von Robbie Williams. Natürlich auch "Feel", eines der bekanntesten und besten Lieder der Neuzeit. Jeder kennt und liebt es. Zum Entspannen und relaxen eignet sich super "Something Beautiful", das Lied hat eine durchgehend schöne, melodiöse Art, die jedem Musikliebhaber gefällt. Kommen wir zu einer der besten Balladen von Robbie Williams, die (leider) relativ unbekannt ist: "Love Somebody"
Das Lied hat zwar eine leicht melancholische Art an sich, jedoch ist die Melodie wunderschön und der Schlussteil und Refrain des Liedes eindringend und fesselnd. Die leichten Chorgesänge im Hintergrund unterstützen diese Wirkung.
Ein weiterer Hörtipp: "Revolution", ein Duett von Robbie Williams mit der Sängerin Rose Stone. Dieses Lied ist ähnlich, na ja ich nenne es mal "smooth" wie "Something Beautiful". Der Rythmus und der Beat in diesem Lied ist Weltklasse. Etwas abgewandelt könnte es auch locker eines der Lieder auf "Swing when you`re winning" sein.
Weitere Hörtipps: Definitiv "Hot Fudge" und "Me and my Monkey". Diese beiden Lieder bestechen durch die gute Laune, die sie verbreiten. Beides sind Up-Tempo Nummern. Letzteres fällt duch einen schönen Latino-Einfluss auf, besonders durch die Trompeten. Weiterhin ist auch "Handsome Man" richtig gut. Alle anderen Lieder sind natürlich nicht schlecht, jedoch habe ich hier halt nur meine liebsten Lieder des Albums aufgeführt.
Auf jeden Fall kaufen!!
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am 6. Oktober 2007
Allein dat Cover iss schon cool. Da hängt ein Mann über den Dächern der Großstadt einfach in der Luft herum. Und warum ? Weil es gut aussieht und weil es prozig ist. Die Engländer wissen halt, genausogut, wie die Amerikaner, wie man sich als Star zu repräsentieren hat, aber nun zum eigentlichen Album:
Nach dem Durschnittslied "How Peculiar" kommt schon gleich zu Beginn ein Höhepunkt des Albums "Feel" Vielleicht das ehrlichste und schönste Lied, welches Mr. Williams je geschrieben hat. Jetzt mal abgesehen von "Angels"
Und so geht es weiter: Einerseits macht Robbie Geständnisse, wie "Ich bin Abfall, liebe deinen Sohn, Mama !" in "Come Undone" oder auch "Ich habe zu viele Zigaretten geraucht und mit mehr Blondinen als Brünetten geschlafen." in "Monsoon", eben herzerfrischend ehrlich ("Monsoon","Come Undone" und vor allem in dem Lied an seine verstorbene Großmutter "Nan's Song") Aber auch den guten Humor und die Lebensfreude hat er nicht verloren ("Hot Fudged", "me and my Monkey", "handsom man") Alles in allem eine normale Robbie Williams Platte, nur vielleicht noch einen Tick besser. Am Ende möchte ich mich noch bei dem Künstler bedanken: "Me and my Monkey" spricht mir als "Affenfan" wirklich aus der Seele.
Anspieltips:
1. Feel
2. Love sombeody
3. Me and my Monkey
4. Come Undone
5. Hot Fudged
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am 18. November 2002
Die neue Robbie Willams CD „Escapology" wurde von seinen zahllosen Fans seit Wochen voller Ungeduld erwartet und hat bereits eine Menge Vorschusslorbeeren eingeheimst. Kein Wunder, hat der sympathische britische Ausnahmentertainer doch bereits vier qualitativ herausragende Alben veröffentlicht; und als wäre die daraus resultierende Erwartungshaltung nicht schon groß genug, hat er seine neue CD auch noch als seine "Beste" bezeichnet. Dieser Schelm !
Wie aber ist nun das neue Album wirklich geworden ?

Zunächst einmal überrascht es. Das Songwriterduo Williams/Chambers kehren den mitreissenden Rockhymnen der ersten drei Platten den Rücken. Die Songs glänzen durch eine deutlich zurückgenommene Instrumentierung, Chöre und Bläsereinsätze kommen verstärkt zum Einsatz, die Stimme Robbie's steht mehr denn je im Vordergrund der Kompositionen.
Das„ Swing when you're winning" - Album ist also doch kein künstlerischer Ausflug geblieben. Der Einfluß dieser Platte auf „Escapology" ist unüberhörbar groß. Selbst rockige Tracks wie „Moonson" wirken im Gegensatz zu Hymnen wie „strong" „let me entertain you" oder „kids" sehr zurückgenommen.
Dafür präsentiert sich Robbie Williams wunderbar relaxt.
Hörbar gut gelaunt führt seine Stimme durch die 14 ( + Hidden Track ) großartigen Songs des Albums. Nach dem etwas sperrigen und ungewöhnlichen Opener „How peculiar" folgt mit dem ruhigen „Feel" bereits ein erstes Highlight der an Höhepunkten reichen Platte. „sexed up" und „Monsoon" können Akzente setzen, mit „Love somebody" folgt ein weiterer Monstertrack wie er nur aus der Songschmiede der beiden Briten stammen kann. „ me and my monkey" präsentiert sich mexikanisch, „Song 3" und „Cursed" rocken, wenn auch immer zurückhaltend ( live legen diese Nummern bestimmt an Härte zu ) und mit „ Nan's Song" verabschiedet sich Robbie mit einem nachdenklich ruhigen Track.
Insgesamt läßt sich sagen, dass Robbie mit „Escapology" sein bisher stimmigstes Album vorgelegt hat, es wirkt wie aus einem Guß, alle Songs bewegen sich auf qualitativ gleich hohem Niveau, Rohrkrepierer sucht man vergebens;
Ob es sein Bestes ist, sei dahingestellt. Ich schätze, das hängt davon ab, welche Seite des Briten man mehr schätzt: seine rebellische oder seine nachdenklich zerbrechliche.
Auf seinem neuesten Output überwiegt letztere deutlich; herausgekommen ist ein tolle Platte, die in ihrer Bluesorientiertheit überzeugt und durch ihre leichten Jazzeinflüsse besticht.
4,5 Sterne wären angemessen, da dies aber nicht möglich ist sag ich mal im Zweifel für den Angeklagten. 5 Sterne für „Escapology".
Hier kann man beruhigt zuschlagen !
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am 29. März 2005
Diese CD ist ein MUSS für jeden, der gute Pop-Musik mag! Man kann über Robbie Williams sagen, was man will: ja, er ist ein ehemaliges Mitglied einer Boygroup, aber er kann singen, selbst spielen, Weltklasse-Songs produzieren und ist lange nicht so oberflächlich, wie man von einem "Boygroup-Boy" denken mag!
Und hey, ein bisschen Show macht das ganze Showbuisness doch erst interessant! Wir wollen doch schließlich alle ein wenig unterhalten werden...
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am 18. Januar 2003
Vom Teeniestar zum Entertainer. Bald wird man ihn auch in Amerika kennenlernen und ich bin mir sogar fast sicher, dass er der neue Sinatra werden wird. Eine gewagte Prognose, doch wenn man Robbie's Karriere betrachtet, scheint dieser Weg bereits vorprogrammiert.
Das neue Album : Provokativ, schnell, vielseitig und verdammt gut ! Dies vorneweg.
Bereits die Single Feel hat ja schon eingeschlagen wie eine Bombe. Die restlichen Titel reihen sich aneinander, als haetten wir es hier mit einem Konzeptalbum zu tun. Schwierig einzelne Songs herauszuheben, aber ich moechte dies mit Love Somebody, einer gigantischen Love-Hymne, oder vor allem mit dem 7 minütigen Me and my monkey doch tun. Ein Meisterstueck, welches auch nicht nur eine Sekunde zu lang erscheint. Allein der Ausspruch „my name is Rodriguez" ; herrlich. Zwischendrin immer wieder herrliche Balladen und sogar punkig anmutende Songs und ausreichend Stuecke im Midtempo Bereich. Nichts, aber auch wirklich nichts gibt es hier auszusetzen. Jeder Song kann zumindest das Prädikat GUT für sich beanspruchen.
Ich mochte diesen Jung-Rüpel in seinen Anfangszeiten wirklich nicht, aber heute zieh ich den Hut vor ihm. Keiner wird Williams aufhalten. Sein Blick zeigt bereits, dass er zu allem entschlossen ist und sich auch sicher ist, dass er seine Ziele erreicht. Geh deinen Weg nach L.A. L.A. L.A.(Zitat aus dem Song Cursed) und lass uns alle daran teilhaben !
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am 11. Januar 2011
Dieses Album hat schon soo viele Rezensionen bekommen, und darum habe ich wirklich länger überlegt ob ich auch eine schreiben soll.
Ich tue es aber, und zwar weil ich finde, dass Robbie nicht nur Freddie Mercury kopiert, und zwar in Stück 4: "Monsoon" für mich sehr deutlich, sondern auch Lou Reed, und zwar im ersten; "How Peculiar", das recht schräg daherkommt, aber ich mag es.., und noch deutlicher in Stück 15, das irgendwo "in den Tiefen der CD" ganze sechs Minuten nach Verklingen des letzten Stückes als Überraschung plötzlich noch ertönt!

Leider ist danach aber nur ein sehr kurzer "Übergang" hin zu Stück 1, und das ist etwas nervig, weil es einen so abrupt aus dem sanften Nachklang des "Bonusliedes" herausreisst.. das haben sie nicht so gut hingekriegt finde ich...
Dieser "Überraschungssong" ist ein sehr schönes ruhiges Stück mit viel Akustikgitarre, das mir sehr gefällt, aber wenn ich nicht wüsste dass es Robbie ist, hätte ich auf Lou getippt, sowohl von der Musik, als auch der Art wie Robbie es singt!

Ohne Frage hat Robbie eine tolle wandlungsfähige emotionale Stimme, und mit dieser CD habe ich mir nun endlich mal eine von ihm zugelegt, kannte bislang nur wenige Songs von ihm.
Aber ich finde, so abwechslungsreich dies Album auch ist, so gut gemacht, schön komponiert usw... so sehr frage ich mich auch - als "Einsteiger" wohlgemerkt.. wo denn da Robbies "ganz eigener persönlicher Stil" ist...

Die Zusammenstellung der Stücke lässt keine Langeweile aufkommen, aber er springt durch so viele Stilrichtungen, das ich es schon fast "anstrengend" finde.. und das wird dadurch eben unterstrichen, dass ich den Eindruck habe, er kopiert vieles, das macht er auch sehr gut, aber warum?
Wenn Stück 14: "Nan's Song" ganz allein von ihm ist, muss ich sagen "Hut ab", denn es ist wirklich sehr schön, und passt auch gut zu dem Eindruck, den ich von Robbie sonst bekommen habe.
Stück 2: "Feel" liebe ich eh - es war auch der Auslöser diese CD zu kaufen.

Ich habe sie bislang dreimal in Ruhe und über Kopfhörer durchgehört, fühlte mich jedesmal "gut unterhalten", aber dieses Gemisch macht mich etwas kirre, und lässt mich etwas unruhig zurück...
Man kann Vielseitigkeit zeigen, auch ohne durch so viele Genres zu springen, und trotzdem nicht "eintönig" wirken..
Aber ich finde Robbie klasse, ich liebe seinen Gesang, es sind tolle Stücke dabei wie die Nr.6: "Love Somebody", ein ganz "grosser" superschöner Song, und zB. Stück 11: "Song3" ist leicht punkig würde ich sagen.. mag ich auch und kann er alles, ohne Frage!

Fazit:
Eine Platte, die wahrscheinlich mehrere Durchgänge braucht um sich wirklich zu erschliessen, und auch zu einem homogenen Ganzen zusammenzuwachsen, obwohl ich denke, dass das letztlich durch die ganzen Stil-Sprünge etwas länger dauern könnte..
4 Sterne gebe ich aber in jedem Fall, und die hat er auch verdient.
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