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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2015
Bin ein großer Anhänger von Spielen mit kurzen und simplen Regeln. Es begeistert mich sehr, wenn sich ein Spieleautor etwas Einfaches, aber trotzdem Faszinierendes ausgedacht hat. Just4Fun, Rosenkönig, Phase10 oder abalone sind ein paar Beispiele, die ich sehr gelungen finde.

Laut Artikeltext hatte ich vermutet, dass Lobo77 auch so ein Spiel sein würde. Meine Erwartungen wurden aber leider nur teilweise erfüllt.

Die Regeln sind in der Tat einfach: Jeder Spieler muss der Reihe nach eine seiner Handkarten in der Mitte ablegen und ihren Wert zu den bereits dort abgelegten Karten addieren. Aber Vorsicht, wer mit seiner Karte die Summe 77 (oder höher) erzeugt, verliert die Runde und muss einen seiner drei Lebens-Chips abgeben. (Endgültig verloren hat man erst, wenn man ohne Chips ein weiteres Spiel verliert.) Weitere Stolperfalle: Auch wer durch Addition seiner Karte eine Paschzahl (11, 22, 33, ...) produziert, muss einen Chip abgeben. Nach dem Ablegen der eigenen Handkarte, zieht man eine Karte vom Nachziehstapel.

Das Kartenset besteht im Wesentlichen aus Werten zwischen 0 und 10. Hinzu kommen die Paschzahlen 22, 33, 44, 55, 66 (von denen man logischerweise keine als erste Karte auslegen sollte) und die fiese 76 (die man eigentlich nur als erste Karte legen kann oder für immer als "tote" Karte auf der Hand hat).

Weitere Sonderkarten sind:

' 2x: Das bedeutet nicht, dass die Summe des Kartenstapels oder einer Karte mal zwei genommen werden soll sondern dass der Folgespieler gleich zwei Karten auf den Stapel legen muss.
' Richtungswechsel: Mit diesem Symbol geht es in die andere Richtung weiter und der Nebenspieler, der zuvor dran war, ist schon wieder an der Reihe. (Bei zwei Spielern leider ziemlich sinnlos, aber immerhin hat man eine Karte abgeworfen.)
' Minus10: Kann beim Entkommen aus einer brenzligen Situationen helfen.

Klingt soweit alles erst mal sehr spannend, aber die Realität sieht anders aus: Sehr schnell hat man sich bei einer hohen Kartensumme eingependelt. Von da an reines Glück, ob man noch genug Nullen oder Richtungswechselkarten auf der Hand hat. Für Strategen recht unbefriedigend. Schade auch: Wenn man bei 76 festhängt, was nicht selten der Fall ist, ist die -10 kein Ausweg mehr (denn sie führt ja zur Schnapszahl 66). Es wird also schnell langweilig.

Alles in allem nur ein kleines Spiel fürs Kopfrechnenüben. Vorrangig zu empfehlen, wenn man mit Kindern spielt, die den Zahlenraum bis 100 kennenlernen sollen. Wer nicht so viel Wert auf den Umgang mit Zahlen legt, ist vermutlich mit Mau-Mau (oder Uno) besser bedient. Der Kniff, sich mit einem Buben etwas zu wünschen und damit das Spiel entscheidend zu beeinflussen, ist nicht zu unterschätzen. Wenn es sich doch um das Thema Zahlen drehen soll, empfehle ich Nürnberger Spielkarten 4034 - The Game - Kartenspiel.

Positiv zu erwähnen ist, dass Lobo77 nicht viel Platz (zum Ablegen etc.) benötigt. Toll also für unterwegs, z.B. auf Bahnreisen. Da heißt es dann natürlich Obacht, dass die Chips nicht verloren gehen. Die sind allerdings eh von billiger Ausführung und zum Glück ja auch gut zu ersetzen (z.B. durch lustige bunte Knöpfe etc.).
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"Lobo 77" ist ein Kartenspiel für Kinder ab acht Jahren und Erwachsene. Schnelles Rechnen, gute Beobachtungsgabe und eiserne Nerven sind Voraussetzung für dieses sehr einfache nicht aber simple Spiel aus dem Hause "Amigo". Nicht von ungefähr erinnert Design und der schnelle, abwechslungsreiche Spielverlauf an "Uno", ein anderes Spiel aus diesem Verlag.

Öffnet man den gelben Karton, finden sich sechsundfünfzig Spielkarten und vierundzwanzig blaue Plastikchips. Daneben liegt eine Spielanleitung, die sich zu einem recht großen, aber äußerst übersichtlichen großen Blatt auseinander falten lässt.

Die Regeln sind so einfach wie schnell begriffen. Die meisten Karten zeigen eine Zahl zwischen Null und Zehn, einige wenige die "22", "33", "44", "55", "66" - also sogenannte Paschzahlen, eine die "76". Daneben gibt es "Aktionskarten", die eine "2x", ein Wendesymbol und eine "-10" zeigen.

Sinn und Aufgabe der Spieler ist es eine Zahl abzulegen und zur vorher gelegten hinzu zu addieren. So erreicht man schnell die magische "76". Nach dieser Zahl ist das Spiel vorbei, denn wer "77" erreicht, hat verloren und muss einen seiner Chips abgeben. Auch wer in dieser Additionskette eine Paschzahl produziert, muss einen Chip abgeben. Da jeder Mitspieler nur drei Chips erhält, kann sehr schnell Schluss mit lustig sein. Verloren hat man aber erst, wenn man ohne Chips ein weiteres Spiel verliert. Durch die Aktionskarten ist garantiert, dass Taktik, Strategie und Nachdenken zum Zuge kommen - auch wenn der Zufall ein gewichtiges Wort bei diesem Spiel mitredet.

Diese Regeln sind so einfach, dass man vor dem ersten Spielen kaum erwartet, dass "Lobo 77" Spaß macht oder mehr als eine müde Kartenrunde dabei herumkommt.

Doch weit gefehlt. Ob Kinder oder Erwachsene, schnell entwickelt sich ein lustiges, spannendes und überraschender Weise auch sehr abwechslungsreiches Spiel. Eine Regel aber sorgt immer wieder für Unmut und helle Empörung. Denn wenn man eine der fünf Karten abgelegt hat, muss man unverzüglich - vor dem nächsten Spieler in der Runde - eine neue Karte nehmen. Man sollte also immer fünf Karten auf der Hand haben. Doch das gelingt fast nie. Immer sind es einer, zwei oder mehrere Spieler, die mit vier oder gar drei Karten weiterspielen. Und dies ist eine arge Benachteiligung. Schnell hat man solch ein Spiel verloren.

"Lobo 77" ist sehr zu empfehlen - leider bekommt man aber für sein Geld Spielkarten, die schnell ausfasern und gewölbt daliegen oder knicken und dreckig werden. Lange hat man - vor allem bei hart ausgefochtenen Spieleabenden - von diesen Karten kaum etwas. Auch die Chips sind billigste Qualität.

Stefan Erlemann
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am 11. Dezember 2006
Jeder, der's bisher bei uns gespielt hat, hat es anschliessend gekauft - sicher eines der schönsten Komplimente, das man einem Spiel machen kann! Lobo 77 ist ein ideales Familienspiel: Leicht zu erlernen (so dass auch die Gäste gleich mitspielen können), simple Regeln, kurze Rundendauer, Kinder ab Grundschulalter können mitspielen - und jeder hat Spass für zwei! Kurz erklärt: Jeder Spieler hat 5 Karten mit Zahlen, von denen jeder Spieler reihum eine in die Mitte legt und vom verdeckten Stapel eine neue zieht. Der Wert der abgelegten Karte wird zur in der Mitte liegenden Summe addiert und laut angesagt. Wer den Wert des Kartenstapels auf oder über 77 bringt, hat die Runde verloren und gibt einen seiner (anfangs drei) Chips ab. Wer keine Chips mehr hat, scheidet aus. Gewonnen hat, wer als letzter noch mindestens einen Chip hat.

Um sich vor der 77 zu drücken, gibt's ein paar Sonderkarten: Eine dreht die Spielrichtung um - dann ist der Vordermann dran. Eine andere addiert nichts, sondern gibt an den nächsten weiter, der dann aber zwei Karten legen muss. Und dann gibt's noch die -10, die eben 10 abzieht. Aber Vorsicht: Wer eine Schnapszahl legt, muss einen Chip abgeben (und bekommt mitnichten einen, wie meine Vorrezensentin es aus den Regeln las)- wer also kaltlächelnd bei 76 eine -10 legt, steht anschliessend unter der ebenso kalten Dusche... ebenso hält die Freude dessen, der eine 55 als erste Karte auslegt (wann sonst sollte man sie loswerden)nur kurz an. Und wer auf eine 59 eine sieben legt, guckt nachher auch dumm aus der Wäsche - immer vorausgesetzt, die Mitspieler merken es :o)

Alles in allem ein simples, kurzweiliges Spiel, das auch Erwachsenen nicht langweilig wird!
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am 18. Januar 2009
Zu den Regeln wurde ja schon einiges geschrieben, daher nur ein kurzer Kommentar. LOBO 77 ist wirklich ein kurzweiliges und schnell zu erlernendes Spiel. Ich habe es bisher nur mit Erwachsenen gespielt und es kam immer gut an. Es eignet sich bestens als "Handtaschen-Spiel", wenn man im Cafe zwischendurch mal eine Runde spielen möchte. Besonderen Anreiz gibt es noch, wenn man statt der blauen Chips 10-Cent-Stücke als Einsatz nimmt...da versucht man noch einmal mehr, dran zu denken, bei 76 nicht die "minus10"-Karte zu legen! ;-)
Kaufempfehlung für Freunde von Mau-Mau, Schwimmen und anderen schnellen Kartenspielen.
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am 16. Mai 2005
Ich habe dieses Spiel schon viele Male mit meiner Tochter gespielt. Die Regeln sind denkbar einfach und eine Runde dauert nicht lange.
Ideal ist das Spiel, damit Grundschulkinder schnell und sicher addieren lernen. Es ist aber kein rein pädagogisches Spiel, sondern auch unterhaltsam.
Die Grundidee ist ähnlich 17+4, nur dass man bis 77 rechnet.
Abwechselnd wird eine Karte gezogen und gelegt. Die gelegten Kartenwerte werden weiter addiert. Es gibt auch Minuskarten, die erlösend sind.
Erweitert wird diese Grundregel durch Chips, die man bekommt, wenn man z.B. eine Schnappszahl, wie 33, 44, 55, legt, oder abgeben muss, wenn man die 77 erreicht hat.
Das Spiel ist unterhaltsam und natürlich gut verarbeitet. Ich gebe 3 Sterne, weil es schnell zwischendurch Spaß macht ohne viel Aufwand. Dennoch wird man es nach 3 Jahren nicht mehr so gerne auspacken, weil es wenig geeignet ist für ältere Kinder. Da wird es dann doch etwas "primitiv".
Auch halte ich die Altersgrenze ab 8 Jahren für zu hoch angesetzt. Meine Tochter kam bereits in der 1. Klasse bestens mit dem Rechnen bis 77 klar. Kinder, die damit erst in der 2. Klasse sicher werden, können halt entsprechend einsteigen. Aber jetzt, da meine Tochter knapp 9 Jahre alt ist, spielen wir es fast gar nicht mehr. Darum ist eine Altersspanne von 6 bis 12 Jahren angemessen. Aber nicht mehr.
Dennoch gibts 5 pädagogische Sterne für das unterhaltsame Additionstraining für junge Rechenkünstler.
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am 23. April 2009
Hier muss man nicht viel sagen, es ist sehr einfach vom Prinzip, fördert das Hirn im Kopfrechnen, auch wenn es mehr als einfach ist :o) aber dennoch ein Trainig für's Hirn.
Man kapiert gleich um was es geht und hier kann man auch ohne Probleme zu zweit spielen, aber ab 3 aufwärts macht's natürlich viel mehr Spass.
Das Spiel ist sehr spannend sein, bzw. man weiß wirklich nicht wie einem zum Schluss geschieht, das Blatt kann sich ganz schnell wenden und ganz schnell vorbei sein.
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am 9. Juni 2013
Wir spielen recht viel und auch unterschiedliche Dinge. Karten nicht allzu häufig, aber auch die gehören zum Repertoire. Das Kartenspiel Lobo 77 kannten wir noch nicht, sind aber begeistert. Es ist hat eine gute Anleitung und ist sehr schnell zu erlernen. Die Runden dauern ca. 15 min und sind spannend. Jeder muß bei der Sache bleiben, da man ischer verliert, wenn man nicht aufpasst. Und, wer will das schon :)
Mitspieler sollten den Zahlenraum bis 77 beherrschen. Es werden gelegte Zahlen immer addiert, teilweise werden auch 10er wieder abgezogen, daher sollte jeder die Grundrechenarten beherrschen. Derjenige, der eine Zahl auspielt, die dann zu einer Gesamtsumme von über 77 führt, hat verloren.
Jeder muß konzentriert dabei bleiben, da nur dann die Gegner durch geschicktes Auslegen der eigenen Karten zum Verlieren "gezwungen" werden. Alle haben die gleiche Chance zum Sieg, dass ist das Schöne am Spiel. Die Erwachsenen sind hier nicht schlauer, als die Kinder. Wir hatten viel Spaß und können es nur empfehlen! Mehr unter [...]
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am 6. Oktober 2016
Jenachdem wie man es möchte kann diese Spiel Super für Kinder sein oder ein Bitterböses Trinkspiel.

Bei dem Spiel ist drauf zu achten nicht die 77 zu überschreiten. Man muss also taktieren welche Karte man nun ablegt um andere diesen Wert platzen zu lassen.
Erschwert kommt Hinzu das jede Schnapszahl ebenfalls ein Leben kostet. also 33 oder 66
Man muss also vorher schon mal im Kopf die Zahl zusammenrechnen BEVOR man die Karte legt. sonst zahlt man.
Wir spielen das auch immer mit 3 Leben.

Kopfrechnen ist also Wichtig bei dem Spiel. (Im schlimmsten fall reicht auch einer der Kopfrechnen kann und das Erbniss jedes mal laut mitteilt) = Kinderversion

Im Trinkspiel Trinkt man natürlich einen oder zahlt ein Leben.
Dann wird es aber auch irgendwann mit dem Rechnen schwer. Also Wohl bekomms
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am 28. September 2012
Wie das Spiel funktioniert haben wir ja hier nun schon oft genug. Daher spare ich mir das mal.

Lobo 77 ist ein tolles Spiel, das man sobald man rechnen kann in allen Altersklassen spielen kann.
Es wird auch beim hundertsten Mal nicht langweilig.

Ich kann auch nicht bestätigen dass es ab 12 Jahren langweilig wird.
Wir haben es auf der Klassenfahrt in der 9. Klasse bis zum umfallen gespielt.

Ab einer gewissen Altersgrenze kann man ja einfach kleine Regeln dazuerfinden, wie zum Beispiel, dass man beim Rechnen nur 3 Sekunden Zeit hat die richtige Zahl zu sagen.
Wer zu lange braucht oder die falsche Zahl sagt verliert einen Chip :)
Das macht das Spiel dann für Erwachsene etwas anspruchsvoller und führt darüberhinaus noch zu sehr vielen Lachern.
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am 14. Dezember 2011
Mein Sohn (2.Klasse) hat das Spiel von seiner Godi bekommen. Anfangs meinten wir, es wird zu schwer für ihn, aber schon die erste Spielrunde ging klar an ihn! Und seither wird fast täglich gespielt. Auch seinen Freunden hat er es schon geschenkt, bei einer Mütterrunde aus seiner Klasse wurde darüber gesprochen, alle waren begeistert und einige haben schon bestellt! Ledglich Kindern, die Rechnen gar nicht mögen, könnte das Spiel nicht gefallen. Aber ansonsten ist es ein Spiel, das unbedingt von Lehrern empfohlen werden sollte oder zumindest bei Elterngesprächen erwähnt werden soll. Habe jetzt immer eines zuhause auf Vorrat, da es preislich sehr günstig ist und man es ohne Bedenken weiterschenken kann!
Also volle 5 punkte und unbedingt probieren und weiterempfehlen!
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