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Die Slaughter of the Soul von at the Gates ist neben Soulless von Grave und Indecent & Obscene von Dismember wahrhaft einer der zahlreichen Klassiker im schwedischem Deathmetal und gehört einfach in jede Plattensammlung!
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am 27. April 2008
At the Gates, Mitbegründer des Melodic Death Metal haben mit diesem Album einen Meilenstein des Genre geschaffen.

Dabei ist das Album in keinster Weise mit der melodischen und musikalisch verspielten Art und Weise eines "The Jester Race" vergleichbar. Denn "Slaughter of the Soul" ist brachial, natürlich spielt die Rhythmusgitarre eine große Rolle, aber insgesamt ist es Melodic DEATH Metal. Das allerdings ist nichts negatives, im Gegenteil: Das Album haut tierisch rein, anders kann man es nicht sagen. Neben den brachialen Riffs werden der unendlich fiese Growlgesang und die zahlreichen Soli derart perfekt eingesetzt, dass Tracks wie "Blindes by Fear", "Cold" oder das titelgebende "Slaughter of the Soul" sich in die Gehörgänge brennen.

Was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt, ist diese Spezialedition der CD, welche nicht nur 7 Bonustracks, bestehend aus Demos, Covers und unveröffentlichen Tracks, enthält, sondern auch den 1995 aufgezeichneten Liveauftritt in Krakau. Bei den Bonustracks gefällt vor allem das Cover "Legion", welches nicht nur eines der besten Intros enthält, die ich je gehört hab, sondern insgesamt auch die Brachialität des Albums unterstreicht. Dem ziemlich wüsten Liveauftritt merkt man die 13 Jahre an, lässt aber keinen Zweifel aufkommen, dass die Band live alles in Schutt und Asche legt.

Nochmal zum Zusammenfassen: Das Album stellt eines der wichtigsten und besten Alben des Subgenres dar. Und wenn man sich heute umschaut, so findet man bei fast jeder Band Einflüsse aus den Werken von At the Gates. Vom Preis-Leistungsverhältnis sollte auch unbedingt diese limitiere Neuauflage gekauft werden, denn allein die Bonustracks sind die Anschaffung wert.
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am 6. April 2004
Zur Qualität dieses Albums muss ich wohl kaum noch was sagen. Mit ihrem letzen Album haben die Schweden nicht nur eine geniale Scheibe abgeliefert, sie haben regelrecht eine Ära eingeleitet und waren damit Bands wie In Flames und ähnlichen meilenweit voraus. Diese Todes-Symphonie scheint vor Aggression fast zu zerspringen. Gleichzeitig spielen die Gitarren genialste Melodien, die bei jedem Metal-Fan Glücksgefühle auslösen. Eine Hymne folgt der nächsten und es sind kaum Schwachpunkte aufzulisten. Besondere Bemerkung verdienen die Vocals von Tomas Lindberg, die derart leidenschaftlich und dennoch hart rüberkommen. Es ist einfach göttlich, wie er in die heulenden Gitarren einsteigt (z.B. "Cold").
Auch die Texte sind durchdacht und handeln nicht etwa von Massakern oder obszönen Themen.
Was diese CD aber besonders macht, sind die 6 extra-Tracks:
"Legion" knallt ziemlich rein, ist aber keine Eigenkomposition. Obwohl ich das Original nicht kenne, klingt es sehr nach At The Gates und könnte fast aus ihrer Hand stammen. Dennoch hört man den Unterschied der beiden Stile.
"Dying" ist dann wieder 100 % At The Gates, klingt aber etwas einseitig, da sich die Gitarren fast ausschließlich auf Rhythmuß-Arbeit konzentrieren. Zum Ende hin, kommt noch ein wenig Abwechslung rein - trotzdem kein Hammer und ist deshalb zu Recht nicht aufs Album gekommen.
"Chapter Of Sin" ist von Slayer gecovert. Wer es kennt, wird wissen, dass es ziemlich brachial und thrashig ist. Wer es nicht kennt, wird mit diesem Stück weniger viel anfangen können.
Ein echtes Sahnehäubchen ist die Demo-Version von "Unto Others" aus dem Jahre 95. Es klingt weit härter und roher und ist zudem auch höher angestimmt. Die genialen Gitarren-Läufe sind weiter im Hintergrund, aber deutlich zu hören. Für Fans und Konservative sicher ein Genuss.
Noch genialer ist die Demo-Version von "Suicide Nation", die zwar deutlich höher angestimmt ist, aber extrem atmosphärisch rüberkommt. Vom Tempo unterscheiden sich die Versionen übrigens nicht von den Originalen. Beide dennoch sehr interessant.
"Bister Verklighet" ist noch mal ein Cover, leider mit 1:55 min nur ein kurzes Vergnügen. Es klingt zwar nicht mehr unbedingt nach At The Gates, hat aber durchaus einen Reiz.
Somit wurde die CD auf eine Spielzeit von 55 Minuten aufgestockt und Fans kann ich einen Kauf wirklich empfehlen. Wer At The Gates noch nicht kennt sollte aber auch mit dem normalen Album bestens beraten sein.
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am 8. Juli 2007
Hm, wenn man so will ist "Slaughter Of The Soul" einer der Wegbereiter für den Göteborger Melodic Death Metal.
Es handelt sich hier um das "eingängigste" Album von At The gates, welches für ihren legendenstatus verantwortlich ist.
Man erkennt auf dem Album noch eindeutig den "ursprünglichen" schwedischen Death Metal durch die rauen Riffs und den heiseren Schreigesang.
Allerdings befinden sich auch viele melodische Riffs und Melodien sowie melodische Soli in den Songs.
Auch enthalten sind zwei sehr gelungene Instrumentale (dieses Element wurde später von the Crown wieder aufgegriffen um das Album zu unterteilen^^)
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am 27. August 2008
Ich muss zugeben, dass ich erst im nachhinein auf At the Gates aufmerksam wurde, als immer wieder von ihnen las und feststellte das einige meiner liebsten Bands diese als sehr einflussreiche Band bezeichneten, die ihren Stil maßgeblich geprägt haben ..

Auch jetzt noch, gefällt das Album durch und durch. Der Sound ist rauh, unbeschönigt, ungefiltert und genau das gefällt !
Generell wirklich beeindruckende Riffs zeichnen diese Platte jedoch am stärksten aus. Denn diese sind melodiös und hart zugleich.
Auch textlich überzeugt mich das Werk, verglichen mit anderen Deathmetal Bands, denn es sind sozialkritische Texte dabei und nicht wie bei den meisten anderen Bands blutrünstige Parts (die mich persönlich nerven) dabei ..

Wie dem auch sei, wer einmal den Ursprung des heutigen meldischen deathmetals ergründen möchte, sollte hier zugreifen !
Ich stiess durch Darkest Hour (kann ich ebenso nur empfehlen) auf diese Band, die auch von At the Gates beeinflusst wurde ..

naja, 5 Sterne, für dieses prägende Werk !
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am 25. August 2012
Der Opener „Immortal Rites“ beginnt chaotisch, sehr wuchtig und mit dunkler Brachialität. Der Sound der morbiden Engel lässt erkennen, warum diese amerikanische Truppe Ende der Achtziger gehörig Staub aufwirbelten. Es ist Death Metal, wie er auch heute noch oft zu hören ist. Doch bei weitem nicht in dieser Qualität. Oft kopiert, nie erreicht, würde ich mal sagen. Hier paart sich die coole Hau-drauf-Manie des Death Metals mit der Düsternis des Okkultem. Und mit diesen beiden Begriffen kann man den Sound von Morbid Angel bereits definieren: Cool und okkult. Vielleicht auch noch Kult. Die Stimme schwankt zwischen Black- und Death Metal Gesang. Manchmal klingt der Sänger gar beschwörend oder richtig groovig.
„Suffocation“ hat so einen richtig coolen Touch, wechselt schnell die Rhythmen. Immer wieder blitzen die Gitarren auf, in jedem Song. Morbid Angel waren Mitbegründer des typischen Death Metal-Gescheppers, so wie er noch heute erklingt. Doch bei ihnen klingt es viel besser. So wie in „Visions from the dark side“.
Das folgende „Maze of torment“ rumpelt los, dass es eine wahre Freude ist. Auch Track Nr. 5 klingt cool, wie eben das ganze Album. „Chapel of ghouls“ ist eine weitere coole Nummer. Hier wird erklärt: „Your god is dead. Satan arise!“ Und die Gitarrenarbeit erklingt hier am schönsten. Ein herrlicher Song.
Track Nr. 7 erklärt, dass Morbid Angel dem Teufel angehören und für ihn sogar bluten: „Bleed for the devil“ heißt das gute Stück. Knackiges Gebolze mit hell sirrenden Gitarren, beinahe glaubt man, Slayer seien zum Death Metal übergetreten.
Das folgende „Damnation“ steht auf solidem Rhythmus-Gefüge. „Blasphemy“ und „Evil Spells“ lassen diese unruhige und morbide Scheibe ausklingen. Doch halt, Da gibt es noch drei Bonus-Tracks, die sehr gut zum Album passen.
Alles in allem ist es eine sehr deftige Scheibe. Das Okkulte ist auf “Altars of Madness” schon vertreten, vor allem in den Texten. Doch die Musik ist nicht ganz so okkult wie z. B. bei Dissection. Morbid Angel erschufen nicht so ein düsteres und atmosphärisch dichtes Album. Aber es hat Stil, es hat wirklich Groove und ist obercool. Morbid Angel haben mit „Altars of Madness“ ein herrausragendes Album geschaffen, welches noch heute, nach bereits 23 Jahren, nichts von seiner Faszination verloren hat. Eine Scheibe, die man besitzen sollte.
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am 27. Dezember 2006
Das vermutlich bekannteste und auch letzte Album der Schweden. Man spricht der Band die Grundsteinlegung für den Göteborger Melodic Death Metal zu und mag dabei nicht falsch liegen. Fakt ist, dass sich viele Bands an At the Gates orientierten und auch heute orientieren (z.B. The Black Dahlia Murder).

Das Album macht seinem Namen alle Ehre und der Titeltrack wurde passend ausgewählt, Slaughter of the soul kracht ordentlich und zeigt wo es langgeht: Screams, Aggressives Drumming und tragende Rythmen, die zum Teil auch arg grooven, wie in meinem Lieblingsstück "World of Lies". Sogar zwei Instrumental-Stücke sind vertreten. "Into the dead skies" erzeugt eine melancholische Stimmung und beinhaltet keine Drums. Das Outro "The Flames of the end" (passend zum Ende von At the Gates, nach dem Album), könnte auch von einem Film-Soundtrack stammen und erzeugt tolle Endzeitstimmung.

Die Produktion des Albums ist passend zur Stilrichtung, es wurde nicht sonderlich viel am Sound gedreht und das Album klingt "schön dreckig".

Wer also z.B. an In Flames' "The Jester Race" Gefallen hat, der sollte hier mal reinhören.

Anspieltipps:

Slaughter of the soul, Suicide nation, World of lies
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am 27. Oktober 2002
"Altars of Madness" stellt eigentlich fast schon so etwas wie das ultimative US-Death Metal-Album dar; ernsthaft, hier finden sich nur Klassiker! Vom Opener "Immortal rites" über "Visions from the darkside", "Lord of all fevers and plagues", dem Publikums-Liebling "Chapel of ghouls" bis hin zum finalen "Evil spells" - jeder einzelne Track ist ein ultimativer Death Metal-Hit.
Dabei ist dieses Album unbestreitbar extrem und knüppelhart, doch die herausragenden instrumentalen Fähigkeiten der Band sowie ein glückliches Händchen für sauberes und differenziertes Songwriting verhindern zu jeder Sekunde ein Abrutschen in rein kultischen Soundmatsch und sorgen für einen nachhaltigen Wiedererkennungswert der einzelnen Songs.
Besonders gelungen dadurch auch der ohne Zweifel härteste und extremste Track des Albums, "Bleed for the devil".
Gesondert hervorzuheben ist desweiteren die surreal anmutende, regelrecht avantgardistische Gitarrenarbeit, besonders die Leads und Soli sind nicht von dieser Welt.
"Altars of Madness" war damals ein wegweisendes Album und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren!
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am 28. Januar 2002
Eine einzigartige Platte die eindrucksvoll beweißt das "At the gates" die Väter des Melodic-Deathmetals sind. Die Songs sind zwar noch lange nicht so ausgereift wie die ihrer großartigen Nachfolger(In Flames, Dark Tranquillity), aber trotzdem sind sie einfach gut auch wenn einfach drauflos gerödelt wird, so zeigt sich doch der Drang hin zu mehr Melodie. Intersant sind auch die instrumentalen Zwischenstücke, die dem Hörer eine weinig Ruhe im Sturm der Gitarren geben. Zu empfehlen jedem der auch "In Flames" & Co. hört, auch wenn diese Scheibe ein wenig härter ist.
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am 8. September 2009
Hierbei handelt es sich nicht nur um das (mit Domination zusammen) beste Album der Legende Morbid Angel, sondern auch um das, welches ich am längsten von ihnen besitze (rund 6 Jahre).

Einen Song für Song Vergleich erspare ich mir, hier wirk einfach alles wie aus einem Guss.
Zu dieser Zeit hatte Musik noch eine Bedeutung, was dem Großteil der heutigen Metalszene irgendwie abgeht. Leicht gesagt, zumal Morbid Angel den Sound vieler Bands prägte und bis heute nicht erreicht ist.

Zur CD:
Sie beinhaltet Klassiker von vorne bis hinten, zumindest Immortal Rites und Chapel Of Ghouls sollten jedem Metalhead was sagen. Wenn nicht: nachholen!
Das Album ist inzwischen sehr günstig zu kaufen und stellt somit Pflicht dar.
Hier wird gegroovt bis zum geht nicht mehr (das natürlich auf sehr brutale Art und Weise), dazu gesellen sich David Vincents brutale Stimme, bei der man jedes einzelne Wort deutlich versteht und somit eine Rarität im Death Metal Bereich darstellt. Die Texte entsprechen nicht nur den damaligen Klischées von Tod und Teufel, sondern beinhalten auch Texte zur sumerischen Mythologie, was auch mal eine gelungene Abwechslung darstellt.

Jeder Freund des Death Metals MUSS diese CD besitzen, sollte dies nicht der Fall sein, kauft sie euch, ihr werdet zu 100% eure Freude dran finden und vor allem auch einer der selbststämdigsten Bands in dem Bereich finden.

Volle Punktzahl.
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