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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2016
Phil Collins hat im Rahmen eines eigens von ihm ins Leben gerufenen Projektes seine acht Soloalben digital überarbeiten und somit auch technisch auf den neuesten Masteringstand bringen lassen. Das neue Mastering wurde von Nick Davis durchgeführt, der schon zuvor für Genesis Veröffentlichungen an den Reglern saß. Zudem wurde das Album dann noch in den berühmten Londoner Abbey Road Studios von Miles Showell komplett gemastert. Zeitgleich mit der überarbeiteten und erweiterten Version des 1985er Albums des Briten „No Jacket Required“, erscheint auch eine gleichartig aufgemachte „Testify (Deluxe Edition)". Das siebte Solo-Album des britischen Sängers erschien im Original Ende 2002 und Phil Collins unterstrich mit den Songs dieses Albums einmal mehr, sein unglaubliche Fähigkeit, den perfekten balladesken Popsong zu schreiben.
Wenngleich die erste und erfolgreichste Single des Album eine Coverversion des Leo Sayer Klassikers "I Can't Stop Loving You" gewesen ist. Phil Collins hatte sich seinerzeit dazu entschlossen, den Titel schlicht in "Can't Stop Loving You" umzubenennen.
Der Brite hat die musikalische Herangehensweise an die Songs im Gegensatz zu seinem vorherigen Album "Dance Into The Light" wieder geändert. Verzichtete er auf "Dance Into The Light" auf den Einsatz eines Drum-Computers, so findet man die typischen Drum-Computer Sounds auf "Testify" wieder.
Dieses Album aus dem Jahr 2002 ist sicherlich nicht eines der stärksten, dafür aber wohl in sich ausgewogensten Phil Collins Alben. Die zwölf Titel verströmen eine sehr schöne und homogene Atmosphäre und betten den Hörer wohlig und unaufgeregt. "Wake Up Call", "This Love This Heart", "The Least You Can Do" oder auch "Thru My Eyes" sind einfach wunderbare seichte Popsongs, denen stets eine gewisse inhaltliche Tiefe innenwohnt.
Die aktuelle "Testify (Deluxe Edition)" lässt das Album, ebenso wie alle anderen Phil Collins Alben dieser "Take A Look At Me Now" Kollektion, in einem aktuelleren Cover erstrahlen. Auch hier hat Phil Collins das damalige Originalcover mit einer neuen Aufnahme selbiger Art ausgetauscht. So unterstreicht der Sänger einmal mehr, dass er zwar älter wird, aber seine Musik zeitlos bleibt.
Die dieser neuen Auflage beiliegende zweite CD ist nicht ganz so interessant, wie es andere Bonus-CDs von weiteren im Rahmen dieser Neuauflagenserie erscheinenden Alben sind. Unter den zehn Tracks sind alleine vier bereits bekannte und im Rahmen der damaligen Single-Veröffentlichungen erschienene B-Seiten Stücke. Sehr schön und interessant ist das "True Colors (Live Rehearsal)" des Cyndi Lauper Klassikers sowie die beiden Demo-Versionen von "It's Only Loving" und "Tearing And Breaking".
Die weiteren drei Live-Versionen sind nett zu hören und als angenehme Ergänzung der zweiten silbernen Scheibe dieser "Testify (Deluxe Edition)" zu sehen. Und so ist diese Neuauflage eines sehr homogenen Phil Collins Albums inhaltlich angenehm mit einigen zusätzlichen Höhepunkten ergänzt.
Die Doppel-CD erscheint im hochwertigen, sich schon fast samtweich anfühlenden Digipack und enthält auf dem aufklappbaren Booklet-Sheet neben den Songtexten auch noch einige aktuelle Informationen von Phil Collins in Bezug auf die Neuauflage. Alles in allem eine sehr schöne und mit Hingabe umgesetzte Neuauflage des "Testify" Albums.
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am 27. November 2002
Sicherlich ist es nicht sein bestes Album, doch wie soll er auch noch einmal an No Jacket required oder But seriously heranreichen? Das wäre das Gleiche, einem Maler sein Meisterwerk vorzuwerfen, an das er nicht mehr anknüpfen kann! Doch Testify ist trotz einiger Schwächen (ab und zu hätte ich mir wieder das alte Band-Gefühl früherer Alben gewünscht) eine sehr eingängige und einfach schöne Scheibe geworden. Besonders der Titelsong, Swing Low, The least you can do und Thru my eyes zeigen Phil in Bestform und sind einfach klasse! Wenn ich allein diese vier Lieder höre, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, wie jemand, der Phils Musik mag, von einer schwachen CD sprechen kann! Bei all dem Schrott, der unsere Charts bevölkert, sind Musiker wie Phil Collins oder auch sein alter Kompagnon Peter Gabriel wahre Lichtblicke und wie alte Weine, einfach saugut!!!!
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am 18. November 2002
Testify ist schon ein klasse Album und der Kauf hat sich definitiv gelohnt! Das besondere, es wird besser, je öfter man es hört. Bei anderen Alben (anderer Künstler) tritt der gegenteilige Effekt auf, nicht so bei Collins und Testify. Spätestens nach dem 3. Hören hat man sich in das Album verliebt. Ein kleiner Wehmutstropfen für mich als alten Genesis Fan. Wo sind die Drums, die hervorragend instrumental arrangierten Monsterstücke mit einer Länge von 10 Min.? Es muss ja nicht gleich Suppers Ready sein, aber ich hatte gehofft, das Album wäre zumindest mit 2 Stücken besetzt, die nicht 3-min. Pop-Ballade sind... Aber dafür sind diese Songs schon ziemlich gut. Ein Kauf lohnt auf jedenfall.Ehrlich
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am 28. Juli 2004
Ich habe nie alle Phil Collins-Alben besessen und war dennoch immer ein großer Freund seiner Musik. Nach dem ersten Hören war
ich nicht beeindruckt von Testify. Dann kam es, dass ich die Scheibe mehrmals intensiv hörte und kann seitdem diese CD nicht mehr aus meinem aktuellen Aufgebot bannen.
Mann hört aus jedem Song die jahrzehntelange Erfahrung von Mr. Collins heraus. Die Songs habe Tiefe und Stimmung und können auch nach mehrmaligem Hören faszinieren. All das ist eine Garantie für eine gelungene Komposition.
So stellt man sich das Altern von Pop-Ikonen auf vernünftige Weise vor.
Allerdings benötigen die Hörer auch einen Sinn für sanfte Stimmungen, um auf ihre Kosten zu kommen.
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am 25. November 2002
Phil Collins' neue CD "Testify" trägt unverkennbar seine Handschrift. Mancher mag die Gitarren-Ligs eines Daryl Stuermer oder die ausgefeilten Bläser-Sätze der Phenix-Horns vermissen, die die vorigen Veröffentlichungen prägten. "Testify" zeigt mehr den Solisten Phil Collins - das Band-Feeling früherer Platten fehlt hier, trotzdem vermisst man es nicht. Die 12 Songs sind allesamt gut und interessant arrangiert, der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig auf dem Gesang. Auch auf Gast-Solisten wie David Crosby oder Eric Clapton hat Collins diesmal verzichtet. Dennoch fehlt nichts, was man bei Collins erwarten darf: Er singt (auch die Chöre) und er trommelt - und das kann er unbestreitbar!
Insgesamt kann man sagen: es ist für jeden (der Collins mag) etwas dabei, reduziert aufs Wesentliche.
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am 9. Januar 2003
Phil Collins hat eine neue CD. Allerdings fragt man sich nach dem Anhören, was daran eigentlich neu ist, denn irgendiwe klingen alle Songs so wie schon einmal gehört. Und untereinander sind die Titel ebenfalls sehr ähnlich: perfekte Musik für "easy listening", aber ohne große Überaschungen. Schade eigentlich, den von Phil Collins war man schon besseres gewohnt.
Man sollte sich übrigens von "Can't stop loving you" nicht täuschen lassen, denn dies ist sicherlich neben "Come with me" der einzige Titel, der etwas hitverdächtig klingt. Kurz gesagt: ich glaube, die fast 6jährige schöpferische Pause hat Phil Collins gar nicht gut getan.
Schade
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am 7. Oktober 2002
Phil Collins ist nach Peter Gabriel der nächste Genesis-Sänger, der wieder mit einem echten Soloalbum ins Rampenlicht zurückkehren will. Ähnlich wie Peter hatte auch er Soundtrackprojekte. Testify ist nun nach 6 Jahren sein erstes echtes Soloalbum.
Eines ist Phil Collins gelungen: Man muss das Album öfter hoeren, um sich an manche Songs zu gewöhnen. Der Titelsong hat sogar etwas Prog-lastiges (Genesis lassen schwer grüssen), dagegen denkt man bei "Driving me crazy", dem schnellsten Song auf der Platte, unweigerlich an den ganzen Dance-Schrott in den Charts. Der Song hat sicher Hitcharakter und einen etwas peinlichen Text. Der überwiegende Teil der Platte besteht aus Balladen und ist anders als "Both Sides" oder "Face Value" mit dem Glück der Liebe versehen und nicht mit dem Leid.
Es verwundert kaum, dass er immer noch gute Songs schreiben kann. Einige Balladen auf dem Album gehören zu seinen besten. So etwa "Come with me", das eher rhythmisch daherkommt und vor allem das intensive "Least you can do", das mit Daryl Stuermer geschrieben wurde. "Don't get me started" ist einer seiner obligatorischen sozialkritischen Songs mit einem guten Songaufbau - dagegen wirkt "Wake up call" eher zerfahren als eingängig. Die groesste Frechheit, die er je auf CD pressen liess, dürfte "You touch my heart" sein, an dem Song ist absolut nichts dran. Aber: Das Album hat durchaus seinen Stil und lebt von der Geschlossenheit. Den Megakracher hat er nicht drauf, auch die erste Single "Can't stop loving you" ist doch qualitativ weit von seinen Klassikern entfernt. Aber es macht ihm hörbar Spass, wieder Musik zu machen und die Platte wächst mit jedem Hoeren.
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am 1. Dezember 2002
(Fast) alles ist beim Alten geblieben, und doch ist dieses Album gut. Besser: Es wird gut, je öfter man es hört. Beim ersten Anhören war ich etwas enttäuscht, denn einige Tracks klangen irgendwie "inkonsistent" oder "unvollkommen". Zugegeben, "Driving Me Crazy" und die letzten beiden Stücke "Thru My Eyes"/"You Touch My Heart" überzeugen mich bis jetzt nicht wirklich. Letzterer ist einer der schlechtesten Collins-Songs, die ich bislang gehört habe. Mit "Driving Me Crazy" unternimmt Collins den einzigen Anlauf, sich mit einem schnellen, poppigen Stück dem Mainstream anzupassen. Alle anderen Stücke klingen für den langjährigen Collins-Fan vertraut, das große Experimentieren (das ich erwartet hatte) ist glücklicherweise ausgeblieben. Absolute Höhepunkte der Platte sind die ersten vier Tracks "Wake Up Call", "Come With Me", "Testify" und "Don't Get Me Started" sowie "The Least You Can Do". Wunderschön anzuhören ist die Single-Auskopplung "Can't Stop Loving You".
Nach Phil Collins genialem, wenn auch ruhigen Alleingang "Both Sides" und dem etwas nach Einheitsbrei klingenden "Dance Into The Light" mit nur wenigen Höhepunkten ist "Testify" für mich das beste Album seit den legendären "Serious Hits"!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2013
Da dieses belang-und emotionslose Werk eine lange Rezension nicht wert ist,ganz knapp:
Wem der Vorgänger "Dance into the Light" gefallen hat,kann hier bedenkenlos zugreifen.
Wer ,wie ich,damit nichts anfangen kann,weil ihm der Punch,die Power,der Drive,die Klasse von "Hello I must be going" fehlt,sollte um "Testify" einen großen Bogen machen.
Phil macht nämlich gnadenlos da weiter,wo er mit "Dance into....." aufgehört hat.
Dahinplätschernde,spannungsfreie Kaufhausmusik zum flüchten.
Wenn man weiß,wie dieser Mann komponieren kann,möchte man an diesem Album verzweifeln.
Wenn man Phil Collins für seine alten Sachen verehrt,ist es bitter,von seinen Kindern eine "South Park"-Folge grinsend präsentiert zu kriegen,in denen er wegen seiner aktuellen Schnulzen übelst angegangen wird.
Da wird ein fiktives "P.Collins"-Lied präsentiert,mit dem er nachgeäfft wird,welches grausam klingt,und....
es klingt wirklich nach ihm!Es kann einem schon fast leid tun...fast!Aber,wer sein Talent so verschwendet....
"Tarzan"und"Bärenbrüder"waren Auftragsarbeiten,die sollten genau so klingen,muß man ja nicht kaufen,ist ok.
Aber muß ein Soloalbum,auf dem er mal wieder so richtig loslegen könnte,so dahinsiechen?
Nachtrag:
Mittlerweile ist eine neue Remaster-Serie erschienen ("Take A Look At Me Now"),deren Cover "aktualisiert" wurden;er ist in alter Pose im derzeitigen Alter zu sehen.
Hier ist unbedingt darauf hinzuweisen,daß nicht nur remastered,sondern von Nick Davies auch ein vollständiger Remix durchgeführt wurde.Dies ist bei Genesis gründlich schiefgegangen und auch hier bin ich von dem doch ziemlich tiefen Eingriff in die Musik nicht recht zu begeistern.Klarheit,Transparenz und "Lautheit" wurden klar gesteigert,dennoch geht mir das alles zu weit und die reduzierte Dynamik ärgert mich zusätzlich,auch ,wenn die Eingriffe hier nicht so brutal sind,wie bei den Genesis-Remixes.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2016
Bin wirklich enttäuscht bezüglich den seltsamen Verhalten der Plattenfirma, bzw. von Amazon.
Es fängt schon damit an, wenn man sich die "Startbox" Take a Look at me now, die am Ende alle 8 Alben beinhaltet, kauft. Es findet sich dazu
weder bei der LP-, noch bei der CD-Version ein kostenloser Download der MP3's. Erwirbt man dagegen die Alben einzeln befinden sich diese teilweise dabei und das auch noch mit unterschiedlichem Inhalt. Es ist also ein absolutes Lotteriespiel, ob man eine abgespeckte Version, oder alle Songs des jeweiligen Albums (inkl. der zusätzlichen Live- und Demoaufnahmen), oder mitunter auch gar keine Mp3 Aufnahme dazu erhält.
So richtig verloren hat man, wenn man das ganze Set in Vinyl erwerben will, und z.B. für unterwegs die Mp3's (vollständig) haben will. Um dies zu erreichen müsste man zuätzlich auch nochmal alle 8 Alben separat als CDs in der Deluxe Edition kaufen.
Dies ist gegenüber dem Käufer/Fan ein extrem unüberlegtes Verhalten, bzw. pure Abzocke. :-)
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