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am 18. September 2002
Nach dem fantastischen ersten Album war zu befürchten, dass der Nachfolger eher enttäuschend ausfallen könnte. Nun liegt aber mit Part 2 ein tatsächlich ebenbürtiges, äußerst abwechslungsreiches Werk vor, dass wieder mit eingängigen Melodien, guter Instrumentierung und bekannten Vocalisten auftrumpfen kann. Ich persönlich hätte mich über etwas mehr weibliche Stimmen gefreut.
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am 5. September 2002
Als Edguy - Fan schon von Part I mehr als ergriffen und beeindruckt kann der lang herbeigesehnte II. Part voll
uns ganz überzeugen. Hier wird Melodic Metal mit klassischen Elementen in einer überwältigenden Soundqualität geboten.
Allein der fast 1/4 Stunde lange Opener "The Seven Angels" spannt einen Klangbogen von Metal über Rock hin zu klassischen Komponenten,
was schon mal zu einer Gänsehaut führen kann und sich auch nach dem x-ten mal immer noch unheimlich beeindruckend anhört.
Doch auch die anderen 9 Titel können voll und ganz überzeugen.
Tobias Sammet hat wieder alle Register gezogen und zusammen mit solchen Rockikonen wie Eric Singer, Michael Kiske und allen anderen einen spitzenmässigen II. Teil auf die Hörerschaft losgelassen.
Ich hoffe auf Part III, ansonsten bleibt mir nur zu sagen "KAUFEN UND REINZIEHEN" denn alles andere wäre ein Fehler.
Ihr werdet hören was ich meine.
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am 27. August 2002
Als treuer Edguy- und Avantasia, The Metal Opera Part I-Fan konnte ich Teil 2 der Metal-Saga natürlich kaum abwarten. Gestern war es endlich soweit: Ich stürmte den CD-Laden und muss echt sagen, das Warten hätte sich noch tausend mal gelohnt! Es klingt nicht nach Edguy und auch gar nicht nach dem ersten Teil von Tobi's Metal Opera. Es klingt so ganz anders als alles, was ich je aus dem Metalbereich gehört habe. Fantasievoll, emotional, mal schnell, mal langsamer, Trash-Metal-Einflüsse, mal wieder Bon Jovi-ähnliche Balladen - ein Meisterwerk! Ganz bestimmt nicht der "normale" Metal und ganz bestimmt nie langweilig, einfach nur geil! Wenn man das Alter des Komponisten beachtet (25 Jahre)und sein schier unfassbares Talent, dann verdient er den Titel "Mozart des neuen Jahrtausends". Einfach unglaublich! Tobi, ich liebe Dich dafür und hoffe auf 100 weitere Jahre mit Edguy und Avantasia!!!!!!!!!
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am 28. August 2002
Ich war schon Anfang 2001 von "Avantasia - The Metal Opera I" begeistert und hatte dementsprechende Erwartungen an Teil 2. Und eigentlich war ich mir sicher, daß diese nicht erfüllt werden könnten. Aber ich habe mich getäuscht: Das 2. Album von Edguy-Frontmann Tobias Sammet erweist sich in jeder Hinsicht als würdiger Nachfolger des Erstlingswerks. Die CD enthält zehn Songs, die auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig werden, allen voran der 15minütige Opener "The Seven Angels". In den Texten wird die Geschichte um den Novizen Gabriel und seine Suche nach Erleuchtung fortgesetzt, wobei einige Songs erstaunlich tiefgründig daherkommen (z.B. In Quest For). Alles in allem ein absolut empfehlenswertes Album, das man nur dann nicht besitzen sollte, wenn man sich an den teilweise etwas kitschigen Texten stört - aber wer Power Metal kennt und mag, tut das ohnehin nicht mehr ;-)
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am 28. Juli 2004
Wer Avantasia Part 1 kennt, weiß, was ihn hier erwartet. Tobi Sammet schafft es, das geniale Flair und die Genialität seiner Metal Oper auch im zweiten Teil zu halten. Gut, ganz so over-the-top ist Part 2 nicht geworden, aber auch Avantasia 2 rangiert immer noch in den Alltime-Top-10 des Melodic Metal!
Schon das erste Stück, das 12-Minütige Seven Angels bietet alles, was das Melodic-Herz begehrt: Tolle Chöre, abwechslungsreiche Passagen bis hin zum Meat Loaf Zitat! Weitere Anspieltipps sind "The Looking Glass", das schöne "In Quest For", "Neverland", "Memory". Wer Part 1 mochte, kommt an Teil 2 ohnehin nicht vorbei; und keiner der auf Melodic Metal steht kann es sich leisten, Avantasia nicht zu kennen. Also, KAUFEN KAUFEN KAUFEN, und falls man Part 1 noch nicht kennt, den am besten gleich dazu!
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am 19. September 2002
Hut ab, Tobi Sammet,... wieder einmal ein Prachtexemplar! Wie schon Teil 1 ein Werk mit Melodien die unter die Haut gehen. Tolle Geschichte, super Kompositionen mit einem Staraufgebot. Wer von Metal Opera Part 1 begeistert ist, sollte sich Teil 2 auf keinen Fall entgehen lassen.
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am 28. August 2002
mit dem zweiten Teil seiner Avantasia-Saga hat Tobias Sammet sein bisheriges Meisterwerk nochmals getopt. Dabei waren meine Erwartungen so hoch geschraubt, wie noch nie bei einem Sequel zuvor. Was hier geboten wird ist mit Abstand die Krönung des Melodic-Metal. Ein Vergleich mit dem ersten Teil der Oper verbietet sich eigentlich, sollte man doch beide Alben als Gesamtwerk betrachten. Einzelne Titel besonders herauszuheben fällt schwer, dennoch sind für mich "Seven angels", "Neverland" und "Anywhere" die absoluten Highlights. Die Abwechslung die beide Alben bieten lassen mich nur hoffen, das die Avantasians noch weitere Produktionen realisieren. Gäbe es sechs Sterne, diese Alben hätten sie verdient.
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am 28. August 2002
Nachdem Tobias Sammet mit seinem Meisterwerk "Avantasia - The Metal Opera Part I" viele Melodic/Power-Metal-Fans verzückte, waren die Erwartungen an das Nachfolgewerk dementsprechend hoch. Und ich denke, dass sie vollkommen erfüllt wurden.
Avantasia II ist nicht besser oder schlechter als der erste Teil. Er ist anders. Es befinden sich keine zweiten Farewells oder The Towers auf der Platte, aber dafür Stücke wie das epische und mitreißende "The Seven Angels" (inklusive Meat-Loaf-Hommage-Part), der perfekte Mitsing-Song "The Looking Glass", die wunderschöne Ballade "Anywhere" und das bewegende "Into The Unknown".
"Avantasia II" geht nicht sofort ins Ohr wie der erste Teil, nach ein paar Durchgängen entfaltet sich aber die Brillanz dieser CD. Besonders hervorzuheben sind mal wieder die Gesangsleistungen, neben Mastermind Tobias Sammet macht vor allem der Neuzugang Bob Catley (Magnum) eine gute Figur. Schade allerdings, dass Michael Kiske diesmal nur bei zwei Liedern (relativ wenig) mitsingt und Sharon Den Adel wieder mal nur eine Strophe singen darf.
Alles in allem ist "Avantasia II" aber wieder der erhoffte Knaller geworden.
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am 28. August 2002
Was für ein würdiger Nachfolger von Teil 1!!
Wieder toller Melodic-Metal vom Feinsten. 10 sehr gut produzierte Lieder mit einem tollen Sound.
Die vielen verschiedenen Sänger/Musiker haben neben Tobias Sammets kompositorischen Künsten einen großen Anteil an dem gelungenen Werk.
Besonders der erste Song, das 14 Minütige Epos THE SEVEN ANGELS, zeigt auf welchem Nivaeu sich diese CD befindet.
Das hervorragende THE FINAL SACRIFICE, beginnend mit einem Orgel-Intro, zeigt dann wo der Heavy-Hammer hängt.
Mir gefällt auch das etwas hymnische INTO THE UNKNOW sehr gut.
Schade das Sharon den Adel wieder nur so ein kurzen Gesangspart hat.
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am 28. August 2002
So langsam wird Tobias Sammet ja unheimlich! Dachte man doch nach dem Erscheinen von AVANTASIA - The Metal Opera Pt.1, dieses Meisterwerk könnte er fast nicht übertreffen, so gelang es ihm schon mit seiner Hauptband EDGUY, und ihrem genialen MANDRAKE-Album, und nun mit AVANTASIA - The Metal Opera Pt.2 schon wieder! Für mich ist das schon jetzt die Platte des Jahres, tolle Songs, immer abwechslungsreich, mal heavy (THE FINAL SACRIFICE), mal orchestral (THE SEVEN ANGELS), oder tolle Balladen (IN QUEST FOR). Aber jeder einzelne Titel ist ein Meisterwerk für sich, mit beeindruckenden Melodien! So muß ein Melodic Metal Album klingen...
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