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am 24. Februar 2003
Nachdem Syleena auf ihrem ersten Album "Chapter 1: Love, pain and forgiveness" eine sehr heftige Beziehung verarbeitet hat, widmet sie sich diesmal mehr ihrer eigenen Spiritualität. "Chapter 2: The voice" beschäftigt sich mit Selbstfindung und dem zwischenmenschlichen Miteinander. Im ersten Stück "The voice" singt Syleena von ihrer Enttäuschung trotz Kritiker-Lob eher wenig Musik abzusetzen und *nur* als Geheimtip zu gelten. Dennoch lässt sie verlauten, ist ihr dies nun nicht mehr so wichtig, sondern eher ihr Bestreben, gute Soulmusik zu machen. Jeder, der Syleenas Musik kennt, bemerkt denn Unterschied zwischen ihrer und Whitneys Musik, die dagegen mehr wir R'nB'-Pop klingt anstatt wie purer Soul. Syleena ist kein Mainstream - und wir danken es ihr! Ihre Alt-Stimme hat trotz ihre 26 Lenzen den Tiefgang einer Aretha oder Gladys und darüber hinaus schreibt die Tochter des legendären Syl Johnson alle Titel selbst! Das zweite musikalische Kapitel ihrer noch frischen Karriere klingt positiver und flotter als das erste. Das Stück "Tonight I'm gonna let go" - einmal mit und einmal ohne Busta Rhymes - wirkt nicht anrüchig, sondern emanzipiert. Zudem ist der Beat einfach mitreißend und der Spagat von anspruchsvoller Musik zu radio-tauglichem Material ist hier auf alle Fälle geglückt. "Tonight I'm gonna let go" enthält ein Sample des Busta Rhymes Hits "Put your hands where my eyes can see". Weitere Perlen des Albums sind das Cover "If you play your cards right", die R.Kelly-Nummer "Guess what", die ähnlich wie "I am your woman" zündet, und das sommerliche "Is that you". Aber das schönste Stück der Platte ist "I believe in love", eine Ballade, die Mariah Carey nie mit so viel Gefühl singen könnte. Aber auch der Opener "The voice" und "Faithful to you" sind erste Sahne. Es gibt einfach kein Füllmaterial. Darum sage ich Euch, ist dieses Album jetzt schon der heißeste Anwärter auf des "Soulalbum 2003", denn - wo findet man sonst noch so viel Soul:)
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am 11. September 2003
Eigentlich kann ich mir meine Worte sparen, andere haben schon genug gelobt, aber dennoch... Zum einen bin ich als nicht mehr so ganz junger Soulmate, der sich noch an die glorreichen 80er erinnern kann, natürlich entzückt, daß es ausser dem üblichen Modern-R&B auch noch tolle Soulalben gibt.
Zum anderen hat Syleena eine umwerfende und eigenartige rauhe Stimme und sing tolle Songs. Chapter 2 hab ich schon länger und nun auch Chapter 1 gekauft.....mon dieu, die ist ja fast noch besser... also Soulbrothers und -sisters, geht hin und kauft!!
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am 22. Dezember 2002
Alle, die bereits "Chapter1: Love, Pain & Forgiveness" mochten, werden "Chapter 2: The Voice" lieben. Die CD wird mit jedem Hören besser, denn hier singt eine der besten und wandlungsfähigsten Soulsängeringen, unterstützt von tollen Produzenten. Highlights: die Hymne "I Believe In Love", die Kracher "Tonight I'm Gonna Let Go" und "I'm Gonna Cry" sowie die R.Kelly-Produktion "Guess What". Meine Empfehlung: UNBEDINGT KAUFEN, damit es künftig noch viele CD's mit dem Titel "Syleena Johnson - The Chapter ...." gibt.
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HALL OF FAMEam 11. Juli 2003
Die Tochter von Rhythm`n`Blues-Legende Syl Johnson ist zweifellos eine der besten Soulsängerinnen der Gegenwart. Das hat sie schon mit ihrem ersten Album unter Beweis gestellt und legt nun mit ihrem zweiten Album nach.
Hierbei wird die von einer hochkarätigen Produzentenriege (R.Kelly, Hi-Tek, u.a.) unterstützt, die das Album trotz aller Mainstreamerfahrung nicht in seichte Gefilde bringt. Von den Songs bleiben jedoch leider nicht all zu viele hängen, denn die Songwriterqualitäten von Syleena Johnson hinken noch etwas ihren stimmlichen Fähigkeiten hinterher. Und so bleiben am Ende das elegante Alicia Myers-Cover "If You Play You`re Cards Right" und das mit einem Marvin Gaye-Sample ("What`s Going On") unterlegte "The Voice" im Gedächtnis. Wenn es ihr auch nur annähernd gelingt, ihr Songwriting auf ein ähnliches Niveau wie ihre Soulstimme zu heben, dann wäre sie fast unschlagbar. Doch so - ein leidlich gutes Album.
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