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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
61
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am 13. Februar 2003
Viele haben sehnsüchtig auf das neue Werk der Band um den Ex-Nirvana Drummer Dave Grohl gewartet – besonders nachdem man nach diversen „Seitensprüngen“ mit den Queens of the Stone Age um die Zukunft der Band bangen musste. Allerdings waren diese Befürchtungen unberechtigt und Grohl stellt gestärkt nach der Erfahrung mit den Wüstenjungs wohl eines der besten Foo Fighters Alben ever in den Raum. Etwas roh und ungeschliffen kommt es schon daher: beinahe unscheinbar, jedoch erschließen sich die Feinheiten mit jedem Hören immer mehr. Während die Single „All My Life“ und beispielsweise „Come Back“ einen auf Anhieb erfassen, zünden Songs wie das melancholische „Times Like These“ oder „Halo“ erst nach einigen Anläufen … dann aber umso mehr. Man merkt dem Sound sofort an, dass hier keine durchgestylte und glatt produzierte Poprock Platte entstehen sollte. Gitarre, Bass und Schlagzeug gepaart mit Grohls ordentlichem Gesang ziehen immer noch, trotz oder vielleicht auch gerade wegen der etwas trockenen, um nicht zu sagen leicht minimalistischen Präsentation. Womit wir am Ende ein mit viel Charme und Spielfreude umgesetztes Album stehen haben, welches man bei diesem Wiederhörwert erstmal getrost ein paar Wochen neben dem CD-Player liegen lassen kann.
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am 22. November 2002
Dieses Album ist eine echte Bereicherung für jeden Fan von sagen wir mal "Gitarren, Schlagzeug, Gesang"-Musik, um nicht zu kategorisieren, was wahrlich ein Fehler wäre. Meiner Meinung nach toppt dieses Album die vorhergehenden Foo Fighers Alben: Schon der erste Song "All My Life" fesselt den Hörer, spätestens beim zweiten Song ist man gezwungen sich zum Rhythmus zu bewegen. Ruhige, etwas entspannende Passagen und Lieder wechseln mit schnellen, packenden Tracks mit eingehenden Riffs ab und sorgen dafür, dass einen eigentlich nie die Langeweile packt und die knapp 55 Minuten, die das Album dauert, fast zu schnell vorbei sind.
Alles in Allem wunderbar gemixt und zusammengestellt.
Es bleibt zu erwähnen, dass das Album über diverse 'Goodies' verfügt:
Zum einen der persönliche Code jeder CD, mit dem man auf eine exklusive Website der Foo Fighters zugreifen kann, zum anderen die beiliegende DVD. Diese ist meiner Meinung nach etwas zu mager ausgefallen, etwas mehr Inhalt wäre wünschenswert (und auch durchaus machbar) gewesen. Die DVD enthält zwei Musikvideos, einen Track der nicht auf dem Album ist, eine recht große Foto Gallerie und 4 kurze mini-clips (Dialoge und Backstage Szenen, u.a. vom Videodreh zu 'All My Life'). Jedoch gibt es nicht viele Alben, die solche Specials bieten.
Ich persönlich höre mir dieses Album lieber an als jedes beliebige Nirvana Album, jedoch ist und bleibt Musik selbstverständlich eine Geschmackssache.
Mein Tipp: In die Samples reinhören und wenn man dem, was man hört, nicht abgeneigt ist - zugreifen!! Es lohnt sich auf jeden Fall.
(und wem die 55 Minuten nicht genug sind - auf Repeat drücken)
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am 13. Januar 2005
Betrachtet man dieses Album als Gesamtwerk ist es sicherlich das beeindruckendste der Foo Fighters. Insgesamt hat dieses Album drei Höhepunkte. Es beginnt mit den knallharten Rocksong All My Life. Der Anfangshöhepunkt des Albums. Nun könnte man denken, dass es kaum noch härter geht. Low ist der Gegenbeweis. Vor allem das Video sollte man gesehen haben (Dave Grohl als FRAU verkleidet!). Have It All braucht einige Zeit um zu überzeugen, danach wird man das Lied jedoch schwer wieder los. Times Like These ist ebenfalls eine sehr schöne Nummer. Sehr schöner Text und auch das Video sollte man sich nicht entgehen lassen. Disenchanted Lullabys ist sicherlich kein schlechter Song, allerdings kann es nicht so recht überzeugen. Nun kommt der 2.Höhepunkt des Albums: Tired Of You. Die beste Ballade der Foos. In diesem Song liegt eine ungeheure Spannung. Man wartet jeden Moment auf eine Explosion, die jedoch ausbleibt. Man wird durch diesen Song getragen. Dieser Song ist sehr traurig, allerdings bereitet es größte Freude ihn zu hören. Halo bezaubert danach ebenfalls, vor allem durch den melodischen Refrain. Lonely As You ist eher gespalten. Den eher langweiligen Strophen steht ein sehr guter Refrain gegenüber. Overdrive ist ein typischer Foo Fighters-Rocksong. Also sehr gut. Burn Away ist eine gute Nummer, die allerdings auch nicht ewig in Erinnerung bleibt. Nun folgt der finale Höhepunkt der CD. Come Back ist einfach nur Wahnsinn. Schon die Gitarren am Anfang versprechen einiges, das wird jedoch übertroffen. Spätestens nach dem Refrain wartet man darauf, dass Dave Grohl zurückkommt. UND DAS TUT ER. Nach einem langen Zwischenstück mit Akkustik-Gitarren wird der Song wieder härter und blendet dann langsam mit dem Refrain wieder aus. Allerdings muss man zu diesem Album auch sagen, dass die einzelnen Songs an sich nicht sooo außergewöhnlich sind. Aber wenn man alles gehört hat, dann weiß man um die Stärke dieses Albums. Dass dieses Album viele Leute nicht überzeugen kann, verbinde ich mit dem Anspruch der Scheibe. Man muss sich wirklich Zeit nehmen um dieses Album zu hören, aber dann wird man dafür belohnt. Nebenbei bemerkt ist auch das Cover und Booklet eine wahre Augenweide.
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am 5. März 2003
Foo Fighters wieder mal voll gut! Diese Scheibe sprüht vor Spielfreude und rockt ganz anständig! Da wirds einem nicht langweilig, abwechslungsreich gehts zur Sache. Dave Grohl beweist, dass er ein eigenständiger, begnadeter Rocker und Rocksänger ist!
Absolut empfehlenswert für Freunde guter Rockmusik!
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am 3. Januar 2003
...eine Band spielt einen so von Drums geschwängerten druckvollen Mix aus Grunge und Indierock. Nach meinem Dafürhalten ist "One By One" das mit Abstand beste Album der Foo Fighters bisher. Sollte es noch andere Bands auf diesem Planeten geben, die einen ähnlichen Rhythmus unter der Haube haben, so sind diese leider meinem Kenntnisbereich entzogen worden. Nur die QOTSA sind beileibe noch in der Lage derart infektiös zu rocken. Woran das liegt? Nun, zum Einen natürlich daran, dass Ex-Nirvana-Drummer Dave Grohl bei den FF als Shouter und Bandleader fungiert, zum Anderen - und auch wohl noch eher - aber am äußerst begabten Schlagzeuger der FF, Taylor Hawkins. Selten nur darf ein Drummer sich auf einer kommerziellen Scheibe in ähnlicher Weise die Seele aus dem Leib trommeln wie hier Hawkins. Man beachte vor allem das Outro von "Have It All". Garant hierfür ist sicherlich Producer Nick Raskulinecz, eine den meisten wohl unbekannte Größe, der im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen keinen Drummer der Welt in seiner Fantasie beschneidet.
Hervorzuheben sind neben der ersten Singleauskopplung "All My Life" vor allen Dingen das geniale "Disenchanted Lullaby", das herzerreißende "Tired Of You" (feat. Ex-Queen-Gitarrero Bryan May) sowie das zum Bersten opulente "Come Back". Ein wahrhaft glänzendes war zweifelsohne "One By One", und nach einem weiteren dieser Art lechzen wir alle!
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am 16. März 2003
Die Foo Fighters haben wieder eine Rockplatte. Nach dem doch etwas zu kuschelig geratenen, für angenehme Schmusestündchen mit der Freundin geeigneten "There's Nothing Left To Loose" übernimmt hier wieder rohes Handwerk die Führerschaft.
Selbstverständlich rieselt hier noch leicht der Wüstensand aus Grohls Hosentaschen, dann darin hatte er sich wohl ordentlich während seines Gastspiels bei den Queens herumgesielt. Soundtechnisch ist Minimalismus das Programm, bloß nicht zuviel. Ein bisschen mehr Raum füllendes Krawumm und weniger Zwieback hätte hier trotzdem ganz gut getan. Dennoch, es werden wieder schöne Gitarrenwände hochgezogen und die Drums popeln auch den letzten Ohrenschmalz heraus.
Gleich der mit einem Grammy prämierte Opener "All My Life" stellt erneut den Ohrwurmcharakter der Band lautstark unter Beweis und das mystisch beginnende und FF-typisch ausgleitende "Low" ist sogar eine überraschende Weiterentwicklung in Dave Grohls Songwriting. "Have It All" und "Disenchanted Lullaby" laden dann zum richtigen Nackenbrechen sowie kurzen Schreikrampf ein ohne jemals ihre Radiotauglichkeit vermissen zu lassen. Das absolut hitverdächtige "Times Like These" entfaltet sofort beim ersten Durchgang eine Langzeitwirkung und könnte zu einem zweiten "Everlong" reifen.
Danach geht aber einiges kräftig in die Binsen. Es war dann wohl doch zuviel der Sonneneinstrahlung. Die Ballade "Tired Of You" langweilt und auch bei den folgenden Songs hält sich die Begeisterung in Grenzen. Alles sehr matt und ohne Inspiration, kein Vorwärtsdrang und wenig gewohnte Energie.
Aber der achtminütige Abschluss "Come Back" besticht vor allem im Refrain mit wütenden Drums und driftet dann für kurze Zeit in verträumte akustische Gefilde ab um dann gegen Ende wieder kraftvoll zurück zu kehren und den Hörer zum nochmaligen Lauschen diese Albums anzustiften.
Das Album ist in der Gesamtheit sicher besser als der Vorgänger, im Grundcharakter stellt es sogar nahezu das Gegenstück dar. Aber wirklich freut man sich auch nur zur Hälfte.
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am 28. April 2009
Die Foo's zeigen sich auf diesem Album wieder deutlich rockiger als auf dem Vorgänger-Album "Nothing left too lose". Typisch für die Band ist auch, dass sich auf ihren Alben starke Songs immer wieder mal mit eher schwächeren "Lückenfüllern" abwechseln, was sich jedoch hier absolut in Grenzen hält. Neben bekannten Hits wie 'All my life' oder natürlich 'Times like these' findet man jedoch auch unbekannte Perlen, wie die depressive Ballade 'Tired of You', wo der großartige Brian May mit einer herzergreifenden Lead-Guitar im Hintergrund mitgewirkt hat, oder aber das epische Come Back: für mich einer der überraschendsten und besten Foo Fighter-Songs überhaupt: Nach einem eher standardmäßig rockigen Anfang mit einem coolen, tiefen Riff taucht die Instrumentierung
in akustische GEfilde ab, um dann am Ende umso wuchtiger zurückzukehren. Genial!
Foo Fighters-Fans sowieso, aber auch alle Fans von moderner Rockmusik können mit dem Album eigentlich wenig falsch machen.
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am 4. März 2003
Eins kann man gleich mal festhalten: mit Popmusik flirten die Foo Fighters nicht mehr. Jetzt wird ordentlich gerockt und auch das fröhlich-Lockere aus Songs wie "Everlong" oder "Learn to fly" ist verschwunden: das vierte Album kommt sehr ernsthaft daher. Das liegt vielleicht am Stress der letzten Jahre: die Foo Fighters wechselten vor 3 Jahren ihr Label, das letzte Album "There is nothing left to lose" war so na ja - na ja eben und dann ging im Sommer aufgrund von Drogenproblemen fast Drummer Taylor Hawkins hopps. Die Katastrophe trat nicht ein, sie haben sie noch mal zusammengerauft und "One by one" eingespielt.
Die Produktion verlief eher unkonventionell. Als schon etliche Songs eingespielt waren, machte Frontmann Dave Grohl eine Pause um bei der Tour der Queens of the Stone Age den Platz ganz hinten einzunehmen - als Drummer. Nach der Tour hörte sich die Band die Songs noch mal an und begann zu feilen, schrauben und neu zusammenzubauen. Einige Songs wurden komplett überarbeitet und neue kamen hinzu. Irgendwann waren all zufrieden und da ist es nun, das vierte Album der Foo Fighters mit der brillianten ersten Single "All my Life":
Sie ist brilliant, weil sie die Foo Fighters-typischen Versatzstücken hat: rhythmische Gitarre, wütendes Schlagzeug und Dave Grohl schreit einen Refrain, den man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Aber auch Rock'n'Roller müssen mal Luft holen und dafür haben sie die Balladen erfunden. Und die Foo Fighters haben eine ganz besonders schöne geschrieben: "Tired of you"
Doch von dieser Seite zeigen sie sich eher selten. Die Tour mit den Queens of the Stone Age hat deutliche Spuren hinterlassen. Die Foo Fighter holen die Rockerkeule raus! "One by one" ist laut, aber nicht aggressiv und trotz aller Kraft bewahren die elf Songs den ganz typischen Charakter der Foo Fighters. Alles in allem: eine runde Sache!
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am 25. November 2002
Ich kaufte mir die CD, weil mir All my Life gefallen hatte.
Beim ersten Durchhören fielen mir viele gute Lieder auf. Richtige Abgehlieder (All my life, Low, Come back)aber auch melodischere und ruhigere (Times like these, Tired of you). Es gibt aber auch Lieder, die irgendwie im vergleich zu den anderen bei mir keine Gefühle auslösten (z.B. Overdrive) und die nach billigem Hinterhofpunk klingen. Alles in allem empfehle ich allen diese CD. Man kann sie immer hören ohne, dass sie langweilig wird. Und wer einen DVD-Player hat soll sich die Enhanced-CD holen. Die DVD ist wirklich gut. Achtung!! One by One lässt sich nicht am PC zu MP3 rippen!
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am 28. September 2002
Dave Grohl und die Foo Fighters melden sich zurück! Mit ihrer ersten Single-Auskopplung "All my Life" die genauso rockt wie die jeweilige Erstauskopplung der letzten drei Alben, nämlich die Singles "I'll Stick Around", "Monkey Wrench" und "Learn To Fly". Auf dem neuen Album folgen dann weitere Rocksongs und nicht so viele Balladen wie man sonst von den Foo Fighters gewohnt ist einzige Ausnahme: "Tired Of You".
Neben der single gehen vor allem die Songs "Low","Lonely As You",
"Overdrive" und "Disenchanted Lullabye" ins Ohr.
Eine gute Platte die rockt, die man aber auch beim gemütlichen rumsitzen hören kann.
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