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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
29
One More Car,One More Rider
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. August 2017
Nun ja, es ist nur meine persönliche meinung, die CD ist gut, die DVD geht so, Qualität von Bild bin ich nicht begeistert, aber man kann sie anschauen.EC 70 at the Royal Albert Hall gefällt mir besser.
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am 25. Juli 2017
Eine ganz tolle und gelungene Mischung seiner Songs, Bewährtes, Neues in klassischen C.L.-Sound. Für mich ein Ohrenschmaus ohne jegliche Einschränkung
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am 31. Mai 2011
Was Clapton in den letzten zwei Minuten von "My Father's Eyes" mit seiner Gitarre zaubert, treibt mir jedes Mal Tränen in die Augen. Allein für diese Augenblicke würde sich bereits das ganze Album lohnen. Das aber ist - von der ersten bis zur letzten Minute - ein Ohrenschmaus, wie er kaum noch zu übertreffen ist. Ich habe Clapton etwa um die Zeit, da diese Aufnahme entstanden ist, selbst live in Stuttgart gehört. Ich fürchte, dass ich (für meinen Geschmack) kaum noch etwas besseres in meinem Leben hören werde. Keine Show, kein Climbim - Perfektion bis in die letzte Note und doch voller Seele. Dieses Album gibt einen guten Eindruck davon.
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am 11. November 2002
...er kann sich mit dieser Hammer-Doppel-CD den besten Ersatz für ein Live-Konzert holen, den es gibt. Es ist wohl eine der authentischsten Live-Aufnahmen überhaupt. Allen Skeptikern, Kritikern (vor allem die "Pilgrim" als Anfang vom Ende bezeichnen) wird hier kräftig der Kopf gewaschen, denn es gibt nur einen Clapton. Und wer doch am Clapton der letzten Jahre keinen Gefallen mehr fand, wird hiermit prächtigst versöhnt!!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Oktober 2003
CD einlegen, Kopfhörer auf, Augen zu - und denken, man ist in der Frankfurter Festhalle und hört einigen älteren Herren in Strickjacke, die gemütlich auf der Bühne sitzen, beim Musizieren zu. Entspannt, abwechslungsreich, manchmal durchaus auch überraschend ("Over the rainbow"). So wie das Konzert, so ist auch die CD - Weißt Du noch...-Erlebnisse, handwerklich von Profis gemacht - wer braucht da "DSDS-Superstars"?
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2014
Ein kompletter Musiker,wenn er die Gitarre auspackt kann man nur noch zuhören. . . . . . . . . .
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am 12. August 2017
"Clapton is god." In den 1960er Jahren stand dieser Spruch in London angeblich auf Häuserwänden. Das Livealbum "One more car, one more rider" aus dem Jahr 2002 vermittelt nur noch ansatzweise, wie der Gitarrist und Sänger einen solchen Ruf erlangen konnte. Eric Clapton scheint auf den beiden Silberlingen vielmehr über weite Strecken im Schongang zu musizieren. Klar, seine beeindruckende Klampfenkunst und sein prägnanter Gesang sind auch auf "One more car, one more rider" zu hören. Zudem sind die Sidemen des Meisters allesamt routinierte Instrumental-Cracks. Auf Andy Fairweather-Low (g; back voc), Greg Philiganes (org; keyboards), David Sancious (keyb.; g), Nathan East (bg; back voc), Steve Gadd (dr) sowie den guten Billy Preston (org; keyb.) kann sich Clapton blind verlassen. Freilich fehlt mir auf vielen der neunzehn Tracks der letzte Punch. Im Vergleich zum zwei Jahre später mitgeschnittenen "Live in San Diego"-Album klingt das Konzert tendenziell tiefenentspannt bzw. allzu laidback. Dies hat sowohl mit der Songauswahl - ich komme noch darauf zurück - als auch mit den beteiligten Musikern zu tun. Gadd, Philiganes und East sind eher dem Jazz Rock- und Fusion-Lager zuzurechnen. Dort, und nicht im Rock- und Blues-Geschäft haben sie sich zuvorderst ihre Meriten verdient. Ihr luftig-leichter, technisch über alle Maßen versierter Ansatz schlägt sich in der Interpretation der Songs nieder. Ein Musterbeispiel dafür ist "Reptile", eine instrumentale Samba-Nummer, die locker als Fahrstuhlmusik durchgehen könnte. Jedenfalls agieren Willie Weeks, Steve Jordan und Chris Stainton beim San Diego-Gig um Einiges erdiger, wuchtiger. Die Setlist besteht wie gewöhnlich aus Clapton-Klassikern, Blues-Evergreens und Cream-Material. Hinzu kommen Titel von der damals gerade aktuellen, nicht unbedingt umwerfenden Platte "Reptile" sowie vom "Pilgrim"-Album. Der Gig beginnt untypischerweise mit sechs Unplugged-Songs. Von diesen können vor allem die alte Blues-Nummer "Key to the highway" - von Eric solo dargeboten - und die populäre Ballade "Tears in heaven" überzeugen. Überhaupt gehören die balladesken, langsamen Lieder zu den Highlights des Mitschnitts. Das sentimentale "My father's eyes"; das sich stetig steigernde "River of tears" und natürlich das gefühlvolle "Wonderful tonight": für Romantiker genau der richtige Stoff. Auch der Derek & the Dominoes-Track "Bell bottom blues" sollte hier nicht unerwähnt bleiben. Die Soundtrack-Nummer "Change the world" und "She's gone" bleiben demgegenüber blass. Und "Over the rainbow" aus dem Musical "The wizard of Oz" zum Abschluß des Sets klingt einfach nur unsäglich kitschig. Die Blues-Titel ("Got you on my mind"; "I want a little girl"; "Hoochie Coochie man"; "Have you ever loved a woman") werden meist sehr jazzig und teilweise recht spannunsarm performt. Insbesondere der Blues-Klassiker "Goin' down slow" klingt lasch und ist fast nicht wieder zu erkennen. Man höre sich im Vergleich dazu Duane Allman's Version auf dessen Album "An anthology" an. Bleiben noch das lustvoll zelebrierte "Cocaine" und drei Cream-Tracks übrig. Bei "Badge" hält sich Clapton noch zurück. Anders auf "Layla" und "Sunshine of your love". Schluß mit den Faxen, scheint sich der Mann hier gedacht zu haben. Kraftvoll rockend setzen Clapton und seine Jungs - sie können's ja doch - die Songs in Szene. Von "Over the rainbow" einmal abgesehen der versöhnliche Schlusspunkt eines für Clapton-Verhältnisse qualitativ eher durchschnittlichen Livealbums. "Zwei volle CDs lang gibt es präzise dargebotenen Schönklang" (BreakOut 8/2002), schrieb ein Rezensent über "One more car, one more rider". Ganz unrecht hat er damit nicht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 11. Juli 2004
warum?
hierfuer gibt es ne latte voller guter gruende, ich packe mal die mir wichtigsten an:
-seine stimme wird eigentlich eher besser und kraftvoller mit den jahren. auch wenn der vergleich mit dem alten wein ein wenig platt ist, aber so ganz falsch ist er nicht. "frueher" wirkte auf mich sein gesang fast ein wenig schuechtern.
hier geht er mit schmackes und ausdrucksstaerke ans werk
-die musiker sind hervorragend aufeinander eingespielt. profis die harmonisieren, deren zusammenspiel aber nie glatt oder routiniert wirkt. eine freude nathan east am bass zu hoeren, oder wie steve gadd die felle bearbeitet.
einziges manko nachwievor, die zweite solostimme bei "sunshine of your love" durch andy fairweather low. bei dem song kommt wieder mal seine eigenkreation marke "bruellgesang" zum einsatz. anders kann man seine solostimme bei dem song nicht werten. um laengen besser singt fuer mich sein bassmann nathan east, aber der singt nur im hintergrund. der himmel mag wissen warum...
-gelungende songauswahl. logo, allen kann man es nie rechtmachen. ein song fehlt immer, und warum kommt denn schon wieder xyz, der kam doch schon so oft.
was die sache nachwievor hoerenswert macht, ist dass die songs nie runtergespielt werden auf die gleiche art und weise. anderes tempo, andere betonungen oder oder oder.
so werden klassiker wie "wonderful tonight" oder "cocaine" (mit einem orgelsolo!!) nie langweilig fuer die hoermuscheln.
-aprospos orgel. ich steh sowieso auf einen satten (hammond)orgelsound, und die hier ist wahrlich genial gespielt. meist von altmeister billy preston.
-wir kommen zum klang. der ist calgonklar. nichts truebt den hoerfreude. perfekt aufgenommen vom bewaehrten team simon climie und dem meister selbst.
der einstieg ist so relaxt wie das ende - mit "key to the highway" gehts los, und mit dem jammenden "over the rainbow" endete die 2001er tour, die hier zu hoeren ist.
der anfang geht weiter mit akustigitarre und zwar bis inclusive song nummer 6 "change the world".
erst bei track numero 7 "my fathers eyes" greift sich erich die e-gitarre.
und wie.... er haut hier die toene raus die den mund scheunentoroffenweit stehen lassen. wow....
genauso geht es mir bei der ersten disc beim lied drauf "river of tears". hier gibts eine kraftvolle version des blues songs, die vor energie aus den boxen kracht.
der letzte song auf der ersten scheibe "she`s gone" hat mir als studiosong nie so richtig gefallen. nicht schlecht, aber das wars dann schon. hier hat der song richtung tempo bekommen, und rockt fast schon ab.
bei der zwoten disc moecht ich eine grosse bluesnummer noch erwaehenen - "have you ever loved am woman?". schwer in worte zu fassen, einfach hoeren. gaensehautfeeling ist garantiert!!
biddeeeee nicht falsch verstehn! weil ich jetzt nicht alle songs erwaehne, soll das nicht heissen dass die unerwaehnten einfach unerwaehnenswert sind. mitnichten! ob rocksong, ob pop, ob ballade, bluessong, ob alt oder neuer song - sie passen ausgezeichnet zusammen. bilden ne einheit, sind stimmig.
fazit: geile mucke...:)))
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. September 2005
Dies als Vorbemerkung: Die letzten Jahre habe ich - vergeblich - nach einer umfassenden Eric-Clapton-Zusammenstellung gesucht, die seine komplette Karriere überschaut. Meines Wissens gibt es eine solche (noch) nicht, zumindest aber bin ich nicht fündig geworden ("Clapton Chronicles" beispielsweise umfasst nich mal zwei Jahrzehnte)!
Also habe ich mir als Einstieg die Doppel-CD "One more car, one more rider" zugelegt. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.
Die großen Klassiker, um die es mir als Einsteiger hauptsächlich ging ("Layla", "Tears in heaven", "Wonderful tonight", "Cocaine", ...) sind alle vertreten. Und ich - sozusagen als Späteinsteiger in die Musik von Eric Clapton - habe ihn ohnehin erst ab den frühen 90ern richtig kennengelernt, so dass mir die - zugegebene - Pop-Lastigkeit nichts ausmacht. "My father's eyes" war beispielsweise einer meiner ersten Lieblings-Songs von Clapton.
Natürlich kann ich als Clapton-Laie ansonsten wenig über die Setlist sagen, schließlich kenne ich zahlreiche seiner Songs überhaupt nicht, die andere Rezensenten vielleicht zurecht vermissen mögen. Mit Sicherheit fehlen hier dutzende Klassiker, gerade aus der Frühphase seiner Karriere, ich als Laie kann jedoch nur konstatieren:
Mir gefällt die CD ausgesprochen gut!
Fazit: Für den Einstieg meiner Meinung nach gut geeignet!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. November 2002
Zu Eric Clapton noch was zu sagen hieße Eulen nach Athen tragen. Er ist eben einer der Wenigen, die die sogenannten wilden Jahre mehr als gut überlebt haben.
Sind Bands wie Blind Faith, Yardbyrds und, na klar, Cream in denen Eric Clapton den Ton angab dem Einen oder Anderen vielleicht nicht geläufig, so hat er als Solo-Künstler ebenfalls herausragende Ergebnisse abgeliefert.
Und nun diese Live-Album.
Ich bin bei Livemitschnitten immer sehr skeptisch. Entweder die Musik, oder die Aufnahmequalität sind oft sehr zweifelhaft. Nicht so bei diesem Zwilling. Er ist von A bis Z einfach Klasse abgemischt und die Auswahl der Songs lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig.
Die Atmosphäre des Konzerts kommt genial rüber und die Band war mehr als gut drauf. Ganz zu schweigen von Eric. Es macht einfach Spass sich die Doppel CD anzuhören. Einfach Klasse sind seine Einleitungsriffs. Teilweise weiß man nicht wo er eigentlich hin will und dann - Badge -, einfach so. Oder wie etwa bei Cocaine, Layla und Sunshine of your Love. Zuerst wird man mit Schnörkelriffs so richtig schön eingelullt und dann - Peng!!, Layla. Einfach unnachahmlich.
CD 1 bietet ehr den Fans der etwas ruhigeren Gangart alles was sie hören wollen. Da wird gebluest, geschmust, getrauert was das Zeug hält, aber in Perfektion. Schon der Einstieg mit Key to the Highway, Eric lediglich mit Akustikguitarre, ein Genuss. Einfach unglaublich die Interpretation von River of Tears. Schon alleine dafür hätte mich mir diese CD gekauft.
CD 2 holt dann a Tempo mächtig auf und stellt prompt alle Fans der fetzigeren Gangart zufrieden. Fast vergisst man, dass es alles Live gespielt wurde. Nicht umsonst ist Mr. Clapton der Einzige, der dreimal in der Rock & Roll Hall of Fame geehrt wurde.
Für mich das Livealbum des Jahres und wie gesagt für eine live aufgezeichnete Veranstaltung von hervorragender Qualität. Ich bin jetzt schon ganz kribbelig bis endlich die DVD diese Konzertes erscheint. Ich glaube, ich werde mich zum ersten Mal schon Nachts anstellen, um sie zu erwerben.
Ein Pflichtkauf!!!!
23 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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