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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
The Execution of All Things
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,65 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 31. Mai 2006
Schlicht und einfach der schönste Pop, den ich seit langer Zeit gehört habe; ein musikgewordener Schub Glückshormone, eine Packung Zitroneneis zum Anhören. Melodien wie das, was die Leute meinen, wenn sie von Sommer reden, mit Texten wie das, was die Leute meinen, wenn sie von Herbst reden. Oder, mit den Worten der Band: It's so fuckin' beautiful!
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am 25. November 2003
Lässt sich hier eine Indie-Garagenband von Country inspirieren oder eine Country-Band von Indie-Rock? Wie auch immer, The Execution of All Things ist eine wunderbare Scheibe, die sich das Beste aus den beiden Welten herauspickt. Die Instrumentierung ist spärlich. Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard, ab und zu ein paar Streicher, nichts Spektakuläres also, wäre da nicht die warme Stimme von Jenny Lewis, die sich als eine echte Offenbarung herausstellt und stimmlich vielleicht in der Nähe der Cardigans angesiedelt ist.
Im Gegensatz zu ihrem Debut-Album, dem hierzulande schwer erhältlichen Take-Offs and Landings, wurde The Execution nicht in Lo-Fi-Heimarbeit aufgenommen, sondern in einem echten Tonstudio. Dafür ließ man die kalifornische Heimatstadt Los Angeles hinter sich und zog in die Ödnis von Nebraska, wo sich seit Conor Oberst mit Bright Eyes eine lebhafte Musikszene etabliert hat. Diese inspiriert sich bekanntlich gegenseitig, wovon sich auch Rilo Kiley hat anstecken lassen, jedenfalls ist Conor Oberst auch auf The Execution - wen wundert's - zu hören. Die Texte erzählen nette kleine Geschichten und der Sound ist erfrischend und zupft direkt auf den Dam-da-dam-di-da-Saiten der Hörer-Seele. So lamentiert Lewis auf dem wundervollen With Arms Outstretched: Some days last longer than others / But this day by the lake went too fast. Ganz egal, wie viele To-Do-Listen man morgens auch aufgestellt haben mag, sie sind alle nichts weiter als ein Stück Papier, solange sich die Gelegenheit ergeben könnte, den Tag an einem schönen Plätzchen Erde zu verschwenden. Das ist wahre Lagerfeuer-Romantik!
Zur Zeit hält sich die Band übrigens wieder in Nebraska auf, um, wie zu vernehmen ist, ihre neue Platte aufzunehmen. Das Warten hat begonnen.
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am 13. Januar 2003
... und zwar so lange man die neue Rilo Kiley hört. In "The Execution of All Things" verbinden die junge Dame und Band sehr gekonnt Einflüsse aus emotionalem Rock, traditionellem Irish Folk und Jazz und zaubert 11 wunderschöne Songs, die den geneigten Hörer schon beim zweiten Durchlauf der CD dahinschmelzen und verträumt grinsen lassen. Ein kleines Meisterwerk, dass mir ein paar schöne Stunden bereitet hat. Wärmste Empfehlung.
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